European Rapid and Blitz Championship 2016

Die European Rapid & Blitz Chess Championships 2016 findet vom 14. bis 18. Dezember in Tallinn / Estland im Park Inn im Radisson Meriton Conference & Spa Hotel statt, dem offiziellen Austragungsort der Meisterschaft. Die Meisterschaften werden das wichtigste Ereignis des Paul Keres 100 Festivals sein, das dem 100. Jahrestag von Paul Keres, dem estnischen Sportler des 20. Jahrhunderts, gewidmet ist. Die Veranstaltung beginnt mit der European Individual Rapid Chess Championship, die am 15. und 16. Dezember stattfinden wird. Der Rapid-Wettbewerb wird nach dem Schweizer System über 11 Runden gespielt. Die Bedenkzeit beträgt 15 Minuten pro Partie + 10 Sekunden

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„Ich werde nach vorn sehen und nicht zurück …“

Von der 26. Jugend-Europameisterschaft in Prag berichtet für den Schach-Ticker JANA SCHNEIDER – heute Tagebuch Teil 3 (Schluss)   24. August 2016 – 6. Runde Nach dem erholsamen freien Tag geht es jetzt also weiter mit dem Turnier. Heute steht die 6. Partie gegen die Russin Yuliya Vinokur an. Am Vormittag bereite ich mich darauf vor, mache ein bisschen Ausgleichssport und sammle Kraft für die Runde am Nachmittag. Um 15 Uhr ist es dann schon wieder so weit und das Spiel beginnt. Gegen die Englische Eröffnung erreiche ich mit Schwarz eine sehr gute, nahezu gewonnene Stellung, doch entgleitet mir in

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„Ich bin einfach glücklich, über diesen wichtigen Sieg …“

Von der 26. Jugend-Europameisterschaft in Prag berichtet für den Schach-Ticker JANA SCHNEIDER – heute Tagebuch Teil 2   21. August 2016 – 4. Runde Meine Gegnerin in der heutigen Runde ist erneut eine Polin. Doch diesmal werde ich hoffentlich gewinnen. Am Morgen spiele ich wieder ein bisschen Fußball als Ausgleichssport und bereite mich auf die Partie vor. Nach einem stärkenden Mittagessen und erholsamer Ruhe am frühen Nachmittag ist es dann so weit. An Brett 9 spiele ich mit den schwarzen Steinen gegen Patrycja Waszczuk. Nach vielen Stunden Kampf steht das Ergebnis dann fest: Remis. Ich bin nicht zufrieden mit meinem

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„Und werde morgen weiter machen und mein Bestes geben …“

Von der 26. Jugend-Europameisterschaft in Prag berichtet für den Schach-Ticker JANA SCHNEIDER – heute Tagebuch Teil 1   17. August 2016 – Anreise Um 10 Uhr geht es endlich los. Zur Jugend-Europameisterschaft 2016 in Prag (Tschechien). Wochenlang war ich aufgeregt, habe mich aber auch sehr auf dieses besondere Event gefreut, und heute ist es dann so weit. Zusammen mit Annmarie Mütsch (ebenfalls U14w-Spielerin) und meinen Eltern reise ich mit dem DB-Bus nach Prag. Wegen zwei Stunden Stau kommen wir erst um 20 Uhr im Top Hotel an und verpassen damit leider die Eröffnungsfeier. Trotzdem sind wir froh, endlich da zu

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European Youth Chess Championship 2016

Deutschland mit einer großen Delegation vertreten   Vom 17. bis 28.8. 2016 werden in Prag die Jugend-Europameisterschaften der U8, U10, U12, U14, U16, U18 ausgetragen. 40 Schüler/Jugendliche aus Deutschland werden versuchen eine gute Platzierung zu erreichen. In der Gruppe U8 hat Leonardo Costa durchaus Chancen Europameister zu werden, nimmt er doch in der Rangfolge den 3. Platz ein. Gespielt wird täglich ab 15 Uhr.   Alle deutschen Spielerinnen und Spieler: 3 Costa Leonardo GER 1600 B8 76 Hagner Bennet GER 0 B8 86 Nitsche Nikolai GER 0 B8 35 Tham Nam GER 1698 B10 40 Bui Bao Anh Le GER

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14. EU Jugendmeisterschaften im steirischen Mureck

Zweimal Gold für Deutschland – Ein Beitrag von Christian Schulze   Bei der EU-Meisterschaft in steirischen Mureck dominierten in der Altersklasse U14 die Deutschen Spieler das Turnier und belegten in der männlichen und weiblichen Wertung jeweils den ersten Platz.  Gegen die starke Konkurrenz aus Irland, Österreich, Slowenien und Bulgarien konnten sich Lara Schulze und Maximilian Maetzkow am Ende durchsetzen.   Lara startete mit einer überraschenden Niederlage ins Turnier, um zwischenzeitlich mit sechs Siegen in Folge Platz 1 der gesamten U14 Wertung zu übernehmen. Für Lara Schulze war der Titel EU-Meisterin schon 2 Runden vor Schluss sicher. Maximilian musste noch weiter kämpfen.

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36 Grad, … es wird noch heißer!

Ein Zwischenbericht von der U18-Team-Europameisterschaft aus Celje von Bundesnachwuchstrainer BERND VÖKLER   “36 Grad,  es wird noch heißer!” sang einst 2Raumwohnung, und hierzulande im slowenischen Celje bei der Mannschafts-Europameisterschaft U18 sind die 40 in Reichweite gerückt. Die Hitze lässt manche Partie zur schweißtreibenden Angelegenheit werden. Das deutsche U18-Team:  Jan-Christian Schröder, Roven Vogel, Thore Perske, Leonid Sawlin, Maximilan Mätzkow   Nach drei Runden ist die Mission Titelverteidigung für die deutschen Jungen in weite Ferne gerückt.

„European Senior Championships“ in Yerewan/Armenien

Schlussbericht von den Europäischen Senioreneinzelmeisterschaften. Boris Gruzmann mit gutem Ergebnis – trotz „Schweizer Gambit“!   Vom 5.-13.6.2016 fand in Yerewan (Armenien) die 16. Europäische Senioreneinzelmeisterschaft statt, bei der 71 Männer und 24 Frauen – jeweils in den Kategorien 50+ und 65+ – um den Titel des „European Senior Champion“ kämpften.   Der einzige deutsche Teilnehmer in der Sektion 65+ war Boris Gruzmann, der nach einer Auftaktniederlage in Runde 1 – ein sogenanntes „Schweizer Gambit“ – in der Endabrechnung mit 6 Punkte noch den geteilten 4.-11. Platz in Gesellschaft illustrer Namen wie Sveshnikov, Vasiukov und Gaprindashwili erreichte, wenn er auch wegen

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Es hat nicht sollen sein …

Anna Uschenina neue Europameisterin, Elisabeth Pähtz verpasst in der finalen Runde eine Medaille und wird Fünfte – Ein EM-Abschlussbericht von RAYMUND STOLZE   So gnadenlos kann Schach sein. Auf der einen Seite wird gejubelt, denn Exweltmeisterin Anna Uschenina holt nach Natalja Schukowa [2000 und 2015] und Ekaterina Lagno [2005] bei den 17. Frauen-Europameisterschaften im Mamaia/Rumänien den vierten Titel für die Ukraine. Auf der anderen Seite bietet Elisabeth Pähtz bis zur finalen Runde eine wirklich erstklassige Vorstellung, die erste deutsche EM-Medaille für die Frauen ist greifbar – um dann noch kurz vor dem sportlichen Ziel „abzustürzen“.   Dass die 31-Jährige mit

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Eine Hauptrolle für keine Unbekannte

Elisabeth Pähtz kann weiter vom EM-Titel und Medaillen träumen – Ein zweiter Zwischenbericht von RAYMUND STOLZE   Eigentlich wollte ich mich erst wieder nach Abschluss der 17. Frauen-Europameisterschaft im rumänischen Badeort Mamaia am Schwarzen Meer melden. Das wäre am kommenden Dienstag [7. Juni], denn dann findet die finale elfte Runde statt. Aber der Verlauf der diesjährigen kontinentalen Titelkämpfe ist aus deutscher Sicht bislang so überraschend, dass ich mich einfach nicht zurückhalten kann. Die Hauptrolle spielt nämlich keine Unbekannte, sondern unsere Elisabeth Pähtz!   Ich kann Chess24-User WenChen im Grundtenor nur zustimmen, der am heutigen Sonntag nach dem fünften Sieg der

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European Individual Senior Chess Championships

Schwache deutsche Beteiligung   Die europäischen Einzelmeisterschaft der Senioren wird in Yerivan (Armenia) ausgetragen. Die Topp-Spieler in der Gruppe 50+ sind GM Rafael Vaganian (ARM 2577) und GM Zurab Sturua (GEO 2545), 2014 Welt Senioren-Champion und 2015 European Senior-Champion. Topp-Spielerin ist WGM Galina Strutinskaia (RUS 2237).   In der Kategorie 65+ ist GM Evgeny Sveshnikov (RUS 2509) der Favorit. Bei den Damen die Schachikone GM Nona Gaprindashvili (GEO 2299). Zwei Deutsche Spieler spielen in der Gruppe 65+ mit. Es sind dies FM Boris Gruzmann und Hannelore Hoose. In der Gruppe 50+ ist leider kein deutscher Spieler vertreten.   Gespielt werden

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Elisabeth Pähtz wechselt nach Dresden

Deutschlands Nummer 1 weiterhin an der Spitze der Frauen-Europameisterschaften im Mamaia – Ein Beitrag von DIETER AUER   Mit 4,5 Punkten nach sechs Runden liegt die bisher für Hockenheim gemeldete beste deutsche Spielerin, Elisabeth Pähtz, nur einen halben Punkt hinter der Großmeisterin Antoaneta Stefanowa. Nach dem einzigen Ruhetag am gestrigen Donnertsag in Mamaia, Rumänien, bei den Europameisterschaften der Frauen wurde die deutsche Nr.1 in Runde 7 gegen die führende bulgarische Ecxweltmeisterin ausgelost. Prinzipiell hätte diese Runde bereits eine Vorentscheidung bei der Titelvergabe bringen. Mit den weißen Farben gelang es Elisabeth mit einem Remis, ihre Chancen vorläufig weiter offen zu halten, zumal

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Eine unglaubliche Serie

Elisabeth Pähtz hat die letzten 26 Partien nicht verloren und liegt nach sechs Runden bei der Frauen-EM in Mamaia auf Platz 9 – Ein Zwischenbericht von RAYMUND STOLZE   Bei den 17. Europameisterschaften der Frauen im bekannten rumänischen Schwarzmeer-Badeort Mamaia ist Halbzeit, und so gibt es am morgigen Donnerstag [2. Juni] einen verdienten Ruhetag. Aus deutscher Sicht ist vor allem das bisherige Auftreten von Elisabeth Pähtz mehr als erfreulich, denn sie spielt ambitioniert und ist vorn mit dabei. Das ist für die Erfurterin bei kontinentalen Titelkämpfen fraglos eine neue Qualität.   Elisabeths FIDE Kartei-Karte am 1.6.2016   Hier ihr „EM-Spielfilm“

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Von Medaillen- und WM-Träumen …

Elisabeth Pähtz führt das deutsche Quintett bei den 17. Frauen-Europameisterschaften in Mamaia/Rumänien an – Eine Vorschau von RAYMUND STOLZE   Kaum haben die Männer ihre kontinentalen Meisterschaften in Gjakova/Kosovo beendet – am vergangenen Montag [23. Mai] holte Ernesto Inarkiev Titel Nummer acht für Russland – da machen sich die Frauen auf nach Mamaia, um ihrerseits vom 26. Mai bis 8. Juni die beste Europäerin zu ermitteln und gleichzeitig 14 Plätze für die K.o.-Weltmeisterschaft 2018 zu ermitteln.   Was den Austragungsort angeht, so geht man halt doch getrennte Wege. Nur bei fünf von inzwischen 17 Titelkämpfen – 2003 [Silivri], 2007 [Kusadasi],

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Inarkiev am Ende souverän Europameister

Nisipeanu einer von 23 Weltcup-Teilnehmern, Donchenko mit “Pech” in der Schlussrunde   Das Geschehen nach dem Ruhetag bei der Europameisterschaft in Gjakova/Kosovo ganz kurz zusammengefasst: In Runde 7, 8 und definitiv 9 fiel bereits die Entscheidung über Gold. Danach und natürlich bereits parallel ging es noch um die anderen Medaillen und weitere Plätze mit attraktivem Preisgeld sowie – für manche vielleicht wichtiger als ganz vorne landen – die ersten 23 Plätze die zur Teilnahme am Weltcup berechtigten. Einige sicherten da das zuvor Erreichte mit (nicht immer ausgekämpften) Remisen ab, andere hatten noch Nachholbedarf bzw. (ein Leidtragender war Alexander Donchenko) Ambitionen

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Europameisterschaft der Männer

11. bis 24. Mai 2016 in Gjakova, Kosovo – Text: Louisa Nitsche (Deutscher Schachbund)   Dem Aufruf zur Teilnahme an der Europameisterschaft in Gjakova nahe der albanischen Grenze folgten 4 unserer besten Spieler, die da wären: GM Liviu-Dieter Nisipeanu (2667, Setzlistenplatz 23), GM Vitaly Kunin (2592, Setzlistenplatz 68), GM Alexander Donchenko (2573, Setzlistenplatz 78) und IM Rasmus Svane (2529, Setzlistenplatz 105). Weitere Spieler die unter deutscher Flagge spielen sind: Shpetim Nazarko, Dugagjin Amerllahi und Martin Gebigke. 263 Teilnehmer haben sich insgesamt registriert.   Zur Teilnahme eingeladen waren alle Schachspieler, die einer ECU-Föderation angehören, unabhängig von Titel oder Spielstärke. Start der

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Europameisterschaften im Blitz- und Schnellschach

18. bis 20.12. im Sportpalast von Minsk (Weißrussland) – Blitz: Freitag ab 10 Uhr und Schnellschach: Samstag und Sonntag ab 9 Uhr   Die Erfahrung hat gezeigt, dass Schnellschach und Blitz die idealen Disziplinen für eine Live-Übertragung mit Livestream sind. Schnelle Entscheidungen, wenig Remispartien und das Gefühl direkt dabei zu sein, machen das Zuschauen zu einem besonderen Erlebnis. Die Sprintdisziplinen in der Leichtatlethik sind auch die attraktivsten für die Zuschauer. Dazu kommt, dass die Russen in der Regel eine perfekte Organisation garantieren. Eine Live-Übertragung plus Livestream in HD-Qualität ist selbstverständlich. Die “Offizielle Seite” ist sehr übersichtlich und bietet alle Informationen

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Russland und Russland bei der Mannschafts-EM

Silber für Armenien, Bronze für Ungarn, Blech für Frankreich, Platz 6 für Deutschland   Wie bereits im letzten Bericht erwähnt – vor den letzten beiden Runden war Russland im offenen Turnier klarer Favorit für Gold, dort nicht erwähnt: bei den Damen auch. Beide Teams wurden dann auch Europameister (und damit übergebe ich die Damen wieder an Kollege Raymund Stolze, bzw. dieser Bericht ist bereits veröffentlicht). Den russischen Herren reichte ein doppeltes 2-2 in den letzten beiden Runden: gegen Armenien wurde es noch spannend, gegen Ungarn wollte der Gegner vielleicht nicht unbedingt gewinnen oder jedenfalls nicht viel riskieren, denn: wie ebenfalls

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Russinnen gewinnen zum vierten Mal EM-Krone

Exweltmeisterin Alexandra Kostenjuk war immer im Gold-Team dabei – Deutschland auf Platz 6 – Ein Abschlussbericht von RAYMUND STOLZE   Die heute am 22. November zu Ende gegangene Mannschafts-Europameisterschaft 2015 fand an einem historischen Ort statt, denn vor 43 Jahren fand in Reykjavik das sogenannte „Match des Jahrhunderts“ zwischen Boris Spasski und Robert James Fischer statt, bei dem der damals 29-jährige Amerikaner die Vorherrschaft der Russen mit einem 13,5:8,5-Sieg beendete. Damals war Schach in den Schlagzeilen, denn dieses Duell war quasi auf den 64 Feldern die „Fortsetzung des Kalten Krieges“ mit anderen Mitteln.   Nun, in diesem Novembertagen fanden die

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Spannung bei der Mannschafts-EM

Wer bekommt Silber und Bronze hinter Russland?   Offiziell ist es noch nicht – morgen ist auch noch ein Tag, übermorgen auch aber dann ist die Entscheidung vielleicht schon definitiv und Russland ist Mannschafts-Europameister. Drei Punkte Vorsprung haben sie nach Runde 7 von 9, einen brauchen sie am Ende – eventuell auch keinen da sie vermutlich auch die beste Wertung haben werden. So steht es momentan: Russland 13, Frankreich, Aserbaidschan, Armenien, Georgien, Ungarn 10, Deutschland, Lettland, Niederlande 9. Wo ist die Ukraine? Nach einer, sagen wir mal vermeidbaren, Niederlage gegen Georgien haben sie nur 8 Mannschaftspunkte. Beinahe hätte auch Aserbaidschan

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