SommerCamp 2017 in Groß Schönebeck

Montag, der 20.08. Julia-Marie Mätzkow – Seid Wochen warteten wir, dass endlich die vorletzte Ferienwoche kam und wir ins Schachcamp fahren dürfen. Am Nachmittag war es nun endlich soweit. Nach und nach brachten alle Eltern ihre Kinder zum Bauernhof in Groß Schönebeck. Dort wurden sie von Peter und Petra Harbach sowie den beiden Betreuerinnen Anne Kräft und Julia Mätzkow in Empfang genommen. Peter Harbach (66, freiberuflicher Schachlehrer) arbeitet mit vielen Schulen im Barnim zusammen und ist wie jedes Jahr (wir befinden uns bereits im 9. SommerCamp – Jahr) Hauptorganisator. Mit viel Geduld hat er den Kindern die Schachhefte erklärt. Petra

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Willkommene Abwechslung

Mitten hinein in die Zeit bedeutender Turniere fiel der Termin des 11. Terrassenturniers in Berlin der Familie Schnabel. Seit 2008 wird dieses kleine aber feine, privat organisierte Teamturnier von Ralf und Jaquelin Schnabel mit sehr viel Liebe und Hingabe organisert. Mittlerweile helfen auch die beiden Schach begeisterten Kinder Luise und Bennett bei der Orga kräftig mit. Nun könnte man bei dem Namen „Terrassenturnier“ denken, da treffen sich Freunde und gute Bekannte der Familie auf ihrer Terrasse, um bei einigen Bierchen, einem guten Glas Wein und etwas Gegrillten „Sommerschach“ zu spielen….. und ja, im gewissen Sinne war es auch so, aber

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Schach und Reisen … und Boxen … und Tennis … und Segeln!

Ende April war in Berlin die erste Bundesvereinskonferenz ( http://www.schachbund.de/bundesvereinskonferenz-2017.html ) der Deutschen Schachjugend und des Deutschen Schachbundes. Hier trafen sich einige Dutzend Vereinsvertreter aus ganz Deutschland um gemeinsam über Gegenwart und Zukunft des Vereinslebens zu reden. Mit unter ihnen war Bernd Kühn vom Schachklub Frankenthal in Rheinland-Pfalz. Er versucht sich seit einiger Zeit mit Schach selbständig zu machen. Nicht als Schachspieler, sondern als Schachveranstalter. Auf ihn wurde ich aufmerksam, weil vor den Sälen der Bundesvereinskonferenz einige Tische mit Werbematerial standen. Während ich die Teller mit den daraufliegenden Keksen verputzte, wurde mein Blick von einem besonderen Flyer abgelenkt. Zuerst dachte

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Schachturnier auf See

Norbert Pfitzer gewinnt vor Heinz Wirz – Das 2.Schachturnier auf See ist beendet. Nach 14 Tagen auf See und 7 Runden sind die Preise vergeben, die Sieger gekürt. Am 2.1. ging es mit 34 Spielern, 25 Begleitpersonen und 4 Orga-Team-Mitgliedern auf das Kreuzfahrtschiff Norwegian Breakaway. Vor uns lagen 7 Runden Schach, viele Analysen, aber vor allem Spaß und Urlaub.   Den letzten Zwischenstand in Form eines Berichtes gab es nach Runde 4. Daraufhin legte das Turnier eine Pause ein. Die Landgänge standen an. Es gab zwar das ein oder andere Seminar bzw. Blitzturnier, aber die ernsthaften Elo und DWZ gewerteten

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Schachcamp Groß Schönebeck 2016

Ein köstlich geschriebener Beitrag von Julia Marie Mätzkow   So meine lieben Freunde. Wer hätte es gedacht? Von mir gibt es mal wieder ein kleines Tagebuch über die nebensächlichsten Dinge, die bei einem Schachturnier so passieren. Diesmal schreibe ich es gleich an Ort und Stelle, und versuche mich aus zeitlichen Gründen kurz zufassen. Des Weiteren habe ich mir vorgenommen alle Aktivitäten mit Bildmaterial zu unterlegen, mal schauen, wie ich dem gerecht werde. Am 21.08.2016 bin ich in das Schachcamp nach Groß Schönebeck gefahren und habe dort bis zum 28.08.2016 verharrt.   Sonntag, 21. August 2016. Der Anreisetag. Was soll da

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Noch hinter dem Ende der Welt

Viele Vereine führen in den Sommerferien Trainingslager durch. Meistens eine knappe Woche in einer Jugendherberge oder einer ähnlichen Einrichtung – Ein Beitrag von Norbert Heymann   So auch die Schachabteilung des USC Viadrina Frankfurt (Oder), deren Abteilungsleiter ich bin. Vor gut zehn Jahren wurden die Trainingslager ins Leben gerufen und seither durchweg organisatorisch und schachlich betreut von der Übungsleiterin Kristine Pews. In der ersten Zeit mit einer Handvoll Kinder und Jugendlicher als One-Woman-Show. „Eine Hand“ reichte in den letzten Jahren mit steigenden Teilnehmerzahlen nicht mehr aus. Dank der tatkräftigen Unterstützung von Hagen Langer und Thomas Noack musste keinem Interessenten jemals

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