Die FIDE geht stürmischen Zeiten entgegen!

Von GM Gerry Hertneck – Der FIDE steht auf dem Kongress im Oktober eine Zeitenwende hervor: nach fast einem Vierteljahrhundert vollzieht sich ein Führungswechsel an der Spitze. Wir erinnern uns: im Jahre 1995 (!) bewarb sich ein junger Mann aus dem Land der Mücken im Alter von nur 33 Jahren um das Amt des Präsidenten; sein Name: Iljumschinow. Er wurde mit breiter Mehrheit gewählt, und konnte in den folgenden Zyklen sein Amt mehrfach erfolgreich verteidigen – unter anderem gegen die Ex-Weltmeister Anatoli Karpow (2010) und Garry Kasparow (2014). Was dann geschah, ist allgemein bekannt: er kam auf die Sanktionsliste der

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Die FIDE-Wahlen und der Kampf gegen Korruption

Peter Doggers – Drei Wochen nach Bekanntwerden der drei Kandidaten für die FIDE-Präsidentschaftswahlen scheint das Schlüsselwort für einige der Kandidaten “Korruption” zu sein. Ein Antikorruptionskomitee wurde gegründet, und Makropoulos-Ticketmitglieder haben Dvorkovich der Bestechung beschuldigt. Antikorruptionsausschuss Bei der Präsidiumssitzung im zweiten Quartal 2018, die letzte Woche in Bukarest, Rumänien, stattfand, richtete die FIDE ein brandneues Wahlintegritätskomitee ein. Der Ausschuss wird Fälle mutmaßlicher Korruption untersuchen und den zuständigen Behörden entsprechende Maßnahmen vorschlagen. Wie auf der FIDE-Website erwähnt, wurde die neue Kommission ins Leben gerufen, weil “der Wahlprozess nicht nur fair sein muss, sondern auch als fair angesehen werden muss”. Es sagt weiter: Keine Föderationspräsidenten, Delegierte oder FIDE-Funktionäre eines

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Schach – ein Werkzeug für Bildung und Gesundheit

Die FIDE Chess In Schools (CIS) Kommission hat kürzlich ihre neue Werbebroschüre ” Schach, ein Werkzeug für Bildung und Gesundheit” veröffentlicht. Dieses Werk 2018 beleuchtet die vielen Gründe, warum Schach ein integraler Bestandteil der kindlichen Bildung sein sollte. Es soll auch die globale Schachgemeinschaft über die Vorteile unserer Disziplin für Bildung und Gesundheit sowie deren Verwendung in verschiedenen sozialen und therapeutischen Bereichen informieren. Letter of Introduction nicht nur für Enthusiasten, Ausbilder und Lehrer, sondern für alle , die die Arbeit mit Schach als Bildungswerkzeug und Geselligkeit sehen. Das Schachspiel: ein Werkzeug, um die Struktur des Gehirns und der Person zu ändern  Der Gedanke geht von logischen Operationen

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Ilyumzhinov zieht sich von den FIDE-Präsidentschaftswahlen zurück

Peter Doggers – Kirsan Ilyumzhinov gab  gestern bekannt, dass er seine Kandidatur für die kommenden FIDE-Präsidentschaftswahlen am 3. Oktober in Batumi zurückzieht. Stattdessen unterstützt er den neuen russischen Kandidaten  Arkadi Dworkowitsch . “Ich habe beschlossen, mich im Oktober dieses Jahres beim nächsten FIDE-Kongress nicht als Präsident dieser Organisation zu nominieren”, sagte Ilyumzhinov der russischen Nachrichtenagentur Interfax am Freitag. “Ich unterstütze die Kandidatur von Arkady Dvorkovich für den Posten des FIDE-Präsidenten”, betonte Ilyumzhinov. Die Entscheidung von Ilyumzhinov wurde allgemein erwartet, nachdem Dvorkovich seine Kandidatur angekündigt hat . Dvorkovich erhielt vor  zwei Tagen überwältigende Unterstützung vom Russischen Schachverband. Ilyumzhinov wurde 1995 Präsident der FIDE und ist der zweitälteste Vorsitzende des Weltschachbundes in der Geschichte. Alexander Rueb , der

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Der Schachsommer wird heiß: FIDE-Präsident Nigel Short?

Nigel Short will FIDE-Präsident werden. Das bestätigte der Brite jetzt der „Aftenposten“ (Abendpost), der größten Zeitung Norwegens. Die Ankündigung des ehemaligen WM-Herausforderers platzt mitten in eine Schlammschlacht zwischen Amtsinhaber Kirsan Iljumschinow und seinem Vize Georgios Makropoulos. Short ist nach diesen beiden der dritte Kandidat, der seinen Hut für die Wahl im Oktober in den Ring wirft. „Das Schach verdient eine bessere Alternative“, sagt der 52-Jährige. Die Geschichte des Schach-Weltverbandes ist seit der Amtsübernahme des Philippino Florencio Campomanes 1982 reich an schmierigen Gestalten und substanziellen Krisen. Und doch ist die jüngste Misere ohne Beispiel, wahrscheinlich ebenso existenzbedrohend wie jene, als der Schachweltverband Mitte der 90er-Jahre am Ende der Campomanes-Ära

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Der Präsident will nicht weichen: FIDE in der Krise

Das FIDE-Präsidium hat auf seiner Sitzung am 7./8.4.2018 seinen (nicht anwesenden) Präsidenten Kirsan Ilyumzhinov schriftlich zum sofortigen Rücktritt aufgefordert. Grund ist die schon seit längerem angedrohte und offenbar inzwischen wirksam gewordene Sperrung der FIDE-Konten bei der Schweizer UBS. Der Name des FIDE-Präsidenten steht wegen illegaler Ölgeschäfte und mutmaßlicher Unterstützung der Terror-Miliz „Islamischer Staat“ schon seit längerem auf einer Sanktionsliste des US-Finanzministeriums, wodurch für die UBS keine akzeptable Geschäftsgrundlage mehr gegeben ist. Nun also der offene Brief des Präsidiums, unterzeichnet vom Deputy President Makropoulos, den zwölf Vizepräsidenten (inklusive Ex-DSB-Präsident Herbert Bastian), dem ECU-Präsident, dem Generalsekretär und dem Schatzmeister, in dem klipp

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FIDE: 27 neue Großmeister von der Minsker Präsidiumskommission genehmigt

Die Schachgemeinschaft wurde um 27 Großmeister erweitert, nachdem das Präsidium des 1. Quartals ihre Titel in Minsk genehmigt hatte. Die neuen Großmeister kommen aus Armenien, Brasilien, Kanada, Tschechien, Spanien, Frankreich, Georgien, Deutschland, Ungarn, Indien, Iran, Island, Peru, Russland, der Slowakei, den USA und Aserbaidschan. Der Vorstand genehmigte auch 48 Internationale Meister, 2 Frauen Großmeister und 7 Frauen Internationale Meister. Mehr: FIDE PB bittet Ilyumzhinov zum Rücktritt / Makropoulos Kandidat für FIDE Präsident 2018 Großmeister vom Präsidium in Minsk genehmigt Hakobyan, Aram ARM Supi, Luis Paulo BRA Hambleton, Aman CAN Nguyen, Thai Dai Van CZE Simacek, Pavel CZE Fernandez Romero, Ernesto ESP Santos Latasa, Jaime

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Schach – Ein Werkzeug für Bildung und Gesundheit

Diese neue 48-seitige Broschüre ist nun frei verfügbar und kann als PDF heruntergeladen werden. In dieser neuen Ausgabe hoffen wir, die Vorteile von Bildung, Gesundheit sowie die Verwendung von Schach in verschiedenen sozialen und therapeutischen Bereichen in der weltweiten Schachgemeinschaft zu verbreiten. Wir hoffen, dass es als Einführungsbrief dient, nicht nur für Amateure, Ausbilder und Lehrer, sondern auch für die gesamte Gemeinschaft, die die Arbeit, die mit Schach als Bildungs- und Sozialisierungswerkzeug durchgeführt wird, kennenlernen möchte. Dies ist ein völlig neuer Nachfolger von Chess in Schools – Unsere globale Zukunft, veröffentlicht 2012, mit einer zweiten Ausgabe im Jahr 2014. Dies ist die

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Quo Vadis, FIDE? Konten vor der Sperrung

Der FIDE-Schatzmeister schreibt einen offenen Brief, in dem er auf die drohende Schließung der FIDE-Konten bei der Schweizer UBS hinweist. Grund für die drohende Kontensperrung ist die mutmaßliche Unterstützung des „Islamischen Staats“ durch den FIDE-Präsidenten Kirsan Ilyumzhinov, der als ehemaliger Präsident der autonomen Teilrepublik Kalmückien mit einem Netzwerk verschiedener Firmen zu Reichtum gekommen ist. Ilyumzhinov wird vorgeworfen, dass er mit der syrischen Nationalbank zusammen arbeitet, u.a. soll er mit Ölgeschäften die Terrormiliz Islamischer Staat unterstützt haben. Schon seit November 2015 steht sein Name deswegen auf einer Sanktionsliste des US-Finanzministeriums. Der FIDE-Präsident bestreitet die Vorwürfe, aber die mehrfachen Versuche seinen Namen

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Schachtitel oder nicht?

Dieser Artikel aus gegebenem Anlass – anfangs nicht die Dame auf dem Titelfoto, sondern zwei andere. Schon bei den Kategorien tat ich mich etwas schwer: “Fide” passt durchaus, “Im Internet gefunden” eigentlich nicht – anders als sonst hier definiert, und es bezieht sich auf etwas, das man derzeit im Internet nicht bzw. nicht mehr findet (ausser man kann es eventuell aus dem Cache rekonstruieren, aber in dieser Hinsicht bin ich kein Detektiv). “Frauenschach” habe ich mal weggelassen (im Editor da keinen Haken gesetzt), da es kein frauen-spezifisches Thema oder Problem ist. Ein Artikel braucht ein Titelbild – FIDE-Logo war auch

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FIDE Grand Prix – demnächst in Sharjah

und dann noch drei Turniere in Moskau, Genf und Palma de Mallorca – jedenfalls wenn alles nach dem heutigen Plan verläuft. Da ein Turnier voraussichtlich in der Schweiz ausgetragen wird, haben FIDE/AGON sich diesmal für Schweizer System entschieden. So können mehr Spieler mitmachen, unter anderem auch (Titelbild) Salem Saleh, der in Sharjah Heimspiel hat und wohl deshalb – auch bei zwei der drei anderen Turniere – dabei ist. Das Foto stammt vom Katar Open 2014 – diesmal wird er nicht gegen Vladimir spielen, weder Kramnik noch der mit ihm (Saleh) etwa gleichwertige Fedoseev, aber er bekommt andere starke Gegner. Im

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Quo vadis, FIDE Grand Prix (der Männer)?

Spielt Hou Yifan doch mit?   Einerseits ist dieser Artikel voreilig, da noch keine Details bekannt sind. Andererseits reizt es mich, über etwas zu schreiben, was anderswo offenbar kaum registriert wurde. Von einem Kollegen eventuell schon, aber er bzw. sein Arbeitgeber hat es nur nebenbei auf Twitter zweiterwähnt. Worum geht es? Lange war unklar, ob es auch im nächsten WM-Zyklus eine Grand Prix Serie gibt. Vor vier Tagen hat FIDE auf Twitter den Schleier etwas gelüftet: “New FIDE Grand-Prix format, four 9-round swiss events: Oct 2016, Feb, May, July 2017. More details soon!”. Agon/worldchess schreibt da gerne “watch this space!”

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Ein alter und ein neuer Präsident

Kirsan Iljumschinow (Foto) steht für weitere vier Jahre an der Spitze der FIDE und Herausforderer Surab Asmaiparaschwili gewinnt deutlich  die ECU-Wahl'       Unmittelbar vor der Wahl des FIDE-Präsidenten, die am gestrigen Montag [11. August] bei der Generalversammlung des Weltschachverbandes im norwegischen  Tromsö stattfand, wollte mir in einem vertraulichen Gespräch ein nicht unbedeutender DSB-Ve rantwortlicher klar machen, dass die  Entscheidung zwischen Kirsan Iljuschinow und  Garri Kasparow ungefähr so wäre, als ging es dabei um Pest oder Cholera.   Nun, ich habe zwar energisch gegen diesen Vergleich protestiert, aber wenn es denn schon sein muss, dann  deutlich für die „Pest“,

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Samstag in Wijk aan Zee

Schachpolitik, Politik und dann auch noch Schach   Letzteres interessiert mich (jedenfalls als Schachjournalist) vor allem, aber dazu kam ich heute erst etwa eine Stunde nach Rundenbeginn. Wie gestern angedeutet: ein ehemaliger Teilnehmer der A-Gruppe störte den Rythmus der normalen Berichterstattung. Als Schachspieler war er, nicht nur in Wijk aan Zee, recht erfolgreich, als Politiker nicht unbedingt, nun will er Schachpolitiker werden oder ist es bereits – Garry Kasparov. Seine Pressekonferenz war wohl schon vorher geplant, aber heute veröffentlichten Chessbase und Chessvibes Neues zum FIDE-Wahlkampf. Diese Geschichten waren schon einige Tage bekannt, ich verzichte auf Details und eine eigene Stellungnahme.

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2:0 für Elisabeth!

Anna oder Hou Yifan – eine wird gewinnen! – Noch ein paar Gedanken zum Duell um die Schachkrone im chinesischen Taizhou   Schlagzeilen führen mitunter ein Eigenleben, und so gesehen sollte „2:0 für Elisabeth!“ Sie in jedem Fall auf den nun folgenden Beitrag aufmerksam machen. Es ist nämlich soweit: Ab Dienstag [10. September] wird es für zwei Frauen ernst, die im chinesischen Taizhou in einem Match über zehn Partien – das ist die „reguläre Spielzeit“ – um die Schachkrone kämpfen. Anna Uschenina oder Hou Yifan lautet die alles entscheidende Frage – einer wird in jedem Fall gewinnen! Wir haben Sie

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Zum Stand im WM-Zyklus 2012-2014

Wer spielt im nächsten Kandidatenturnier? Kollege Franz Jittenmeier hat das Grand Prix Turnier in Peking ja bereits angekündigt, dazu nur eine kleine Ergänzung: der Chinese Wang Yue (“Wang der Erste”, bevor Wang Hao ihn in der Weltspitze überholte) ist Ersatzmann für Radjabov der wiederum abgesagt hat. Für den Weltcup hat Radjabov gemeldet, ob er teilnimmt wissen wir (sicher) erst am 10. August. Weltcup als eine Möglichkeit um sich für das nächste Kandidatenturnier, geplant Mitte bis Ende März 2014, zu qualifizieren, habe ich damit bereits erwähnt. Eine andere Chance ist die noch laufende Grand Prix Serie, und vier Spieler wissen bereits,

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Turbulenzen bei der 2. FIDE-Grand-Prix-Serie ?

Lissabon als dritte Station fällt aus – Schweizer Schachbund als Alternative für das dritte Turnier der Serie 2012/13   Am ersten Spieltag des WM-Kandidaten-Turniers 2013 in London veröffentlichte die FIDE unter der Schlagzeile „FIDE Grand Prix moves from Portugal to Switzerland“ eine Nachricht, die auf unvorhergesehene Turbulenzen bei der 2. FIDE-Grand-Prix-Serie schließen lässt. Ursprünglich war das dritte von insgesamt sechs Turnieren an Portugals Hauptstadt Lissabon vom 17. April bis 1. Mai vergeben worden. Aber wie es ausschaut, scheint der Austragungsort fraglich zu sein, und so haben Sponsor AGON und der Weltschachbund sich geeinigt, in den nächsten Tagen eine Entscheidung zu

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Einer gegen Sieben

Magnus Carlsen gilt beim WM-Kandidatenturnier in London als klarer Favorit, ob er aber im November um die Schachkrone gegen Viswanathan Anand spielen wird, ist nicht garantiert   Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht. Joachim Ringelnatz   Die Ausgangsituation vor dem am kommenden Donnerstag (14. März) in London beginnenden WM-Kandidatenturnier ist für den klaren Favoriten eindeutig: Einer gegen Sieben, so lautet das scheinbar ungleiche Duell für Magnus Carlsen. Der 22-jährige norwegische Schachprinz bekommt es nämlich mit den „glorreichen Sieben“ im exklusiven Hotel IET Savoy Place zu tun, die in Republiken der ehemaligen Sowjetunion geboren sind beziehungsweise ihre schachliche

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Ein Siegertrio in Taschkent

Alexander Morosewitsch, Sergej Karjakin (Foto) und Hao Wang beim 2. FIDE-Grand-Prix-Turnier punktgleich an der Spitze Wie sich doch die Bilder gleichen. Beim ersten FIDE-Grand-Prix-Turnier in London (21.9- bis 3.10.) lag Schachrijar Mamedjarow vor der Schlussrunde mit einem halben Punkt Vorsprung an der Spitze. Da vermied der Aseri jedoch gegen Peter Leko jegliches Risiko, was ihm ein Remis einbrachte, aber den alleinigen Platz 1 kosten sollte. So schlossen Boris Gelfand, der Rustam Kasimdshanow bezwang, und Wesselin Topalow, der gegen Anish Giri in einem gleichstehendes Endspiel zum Erfolg kam, nach Punkten zu ihm noch auf, und hatten sogar die bessere Wertung. Nur

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Frauen ermitteln in Chanty Mansijsk ihre Schachkönigin

Während bei den Männern längst noch nicht geklärt ist, ob das Kandidatenturnier in London (20. März bis 30. April 2013) wie geplant stattfinden wird – Wesselin Topalows Manager Sivio Danailow, seines Zeichens auch Präsident der Europäischen Schachunion (ECU, hat die FIDE wegen der Vergabe der Weltmeisterschaftszyklen an die Firma AGON verklagt – , sitzen die Frauen wohl schon auf gepackten Koffern. Vom 9. November (Anreistag) bis 2. Dezember (Abschlussfeier) werden 64 Damen um die Schachkrone spielen, die Chinas Schachkönigin Hou Yifan zu verteidigen hat. Die FIDE hat sich dabei einen besonderen WM-Modus einfallen lassen. Abwechselnd wird nämlich künftig im K.o.-System

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