Fiona Sieber gewinnt das German Masters der Frauen

German Masters der Frauen Fiona Sieber ist die strahlende Siegerin des German Masters der Frauen 2018. Sie verlor zwar heute gegen Sarah Hoolt, doch auch ihre direkten Konkurrentinnen um den Turniersieg konnten heute nicht gewinnen; Melanie Lubbe unterlag Filiz Osmanodja und Josefine Heinemann remisierte gegen Ketino Kachiani-Gersinska. Damit liegen drei Spielerinnen mit 6 Punkten vorne; in der Zweitwertung, Anzahl der Siege, liegen Sieber und Lubbe mit 5 Siegen vor Heinemann mit deren 4 und erst die Drittwertung, der direkte Vergleich mit Melanie Lubbe krönte Fiona Sieber zur Siegerin. Fiona Sieber und Josefine Heinemann dürfen sich außerdem über eine WGM – Norm freuen.

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JUGEND DOMINIERT BEIM GERMAN MASTERS

Die erfahrenen Zoya Schleining und Ketino Kachiani-Gersinska haben es nicht leicht in Dresden beim German Masters der Frauen. In der ersten Runde durften sie noch gegeneinander spielen, was remis endete. Doch danach saßen und sitzen den beiden nur noch junge und ganz junge Frauen gegenüber. In den Runden zwei bis vier gingen fünf der sechs Partien verloren. Nur Zoya Schleining konnte bisher einen halben Punkt gegen Sarah Hoolt erreichen. Drücken wir den beiden die Daumen, das es in der zweiten Turnierhälfte besser läuft. Insbesondere unsere Olympionikin Zoya Schleiningwird ein Erfolgserlebnis gebrauchen können, damit sich das Lampenfieber für Batumi nicht negativ auswirkt. An der Spitze liegt nach vier Runden die 18-jährige Fiona Sieber dank

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Dresdner Schachsommer eröffnet

Aktuell laufen beim Dresdner Schachsommer drei Turniere parallel: die Deutsche Einzelmeisterschaft mit 24 Teilnehmern, die bereits am Freitag begonnen hat sowie das German Masters der Frauen und das FIDE Open. Zum German Masters der Frauen hieß Turnierdirektor Dr. Dirk Jordan zehn der besten deutschen Schachspielerinnen in Dresden willkommen, darunter auch Titelverteidigerin Ketino Kachiani-Gersinska. Das FIDE Open ist in diesem Jahr mit 225 Teilnehmern nicht nur quantitativ bestens besetzt. Auch die große Zahl sehr starker Spieler kann sich sehen lassen. Angeführt wird die Setzliste von Chao Li (ELO 2714) aus Stuttgart gefolgt von Evgeny Romanov und Titelverteidiger Vladimir Onischuk. Rundenbeginn für

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Dresdner Schachsommer 2018 – 2. bis 12. August 2018

Das Highlight: German Masters der Frauen (sponsored by UKA) – das Turnier der deutschen Spitzenspielerinnen In diesem Jahr wird neben der Deutschen Einzelmeisterschaft und dem FIDE – Open zum dritten Mal das German Masters der Frauen (sponsored by UKA) im Wyndham Garden Hotel in Dresden ausgetragen. Die 10 Top-Spielerinnen Deutschlands werden erneut um die Krone kämpfen. Besonders drücken wir Dresdner der vierfachen Vizewelt- und Europameisterin im Jugendbereich Filiz Osmanodja vom USV TU Dresden, (ELO 2350) die Daumen. Gespielt werden 9 Runden um einen Preisfond von 10.000,- €. Folgende Spielerinnen werden der Einladung des Deutschen Schachbundes, des Dresden Schachfestival e.V. und

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German Masters der Frauen, Deutsche Einzelmeisterschaft, FIDE Open und ELO-gewertetes Blitzturnier

Laura Jordan – Der Dresdner Schachsommer steht kurz bevor. Bei den durchgehend hochsommerlichen Temperaturen freuen sich die Organisatoren darauf, die Spieler im klimatisierten Turnierareal des Wyndham Garden Hotels begrüßen zu dürfen. Den Start macht die Deutsche Einzelmeisterschaft am 03. August mit 23, über die Landesverbände oder den Deutschen Schachbund qualifizierten, Schachspielern. Sie werden bis zum 11. August neun Runden lang die Schachfiguren auf den Brettern reizen. Mit dem stärksten Frauenturnier 2018 in Deutschland, dem German Masters der Frauen, läuft am 04. August dann die Hauptattraktion des Schachsommers an. Die zehn Teilnehmerinnen werden sich bis zum 12. August duellieren, um eine

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Deutsche Frauenmeisterschaft der Landesverbände 2018

Deutsche Frauenmeisterschaft der Landesverbände 2018 mit Jubiläum und 14 Mannschaften, sprich über 120 Frauen und Mädchen am Start. Wolfgang Fiedler – Sage und schreibe 40 mal fand diese Meisterschaft schon statt und 25 mal waren die Schachfreunde Braunfels um Ihren 1. Vorsitzenden Sebastian Swoboda Ausrichter. Auch ein Grund, dass diesmal der DSB Vize Klaus Deventer selbst den Weg nach Braunfels fand. Nach Begrüßung durch DSB Vize, Landrat und Bürgermeister und MDL Steinraths eröffnete Turnierleiter Wolfgang Fiedler pünktlich das größte deutsche Frauenturnier 2018. Wie immer ging es hart und spannend zur Sache, der ein oder andere Landesverband leistete sich schon sehr starke Spielerinnen

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Frauenbundesliga: spektakulärer Neuzugang bei Schwäbisch Hall

Der SK Schwäbisch Hall meldet für seine Mannschaft in der Frauenbundesliga eine spektakuläre Neuverpflichtung. Ab der kommenden Saison geht die russische Nummer 1 und aktuelle Weltranglistenvierte Kateryna Lagno als Gastspielerin für den Vizemeister ans Brett. Schon von 2010 bis 2012 spielte sie in Deutschland, und zwar in der Schachbundesliga für die Sportfreunde Katernberg. Sie ist aktuell ebenfalls in der 2. Männer-Bundesliga beim Bochumer Schachverein 02 gemeldet. Kateryna Lagno ist seit 2007 GM und war 2002 mit 12 Jahren die jüngste Spielerin, die jemals den WGM-Titel erreichte. Unter anderem war sie 2010 Blitzschachweltmeisterin und 2014 Schnellschachmeisterin. Mit Russland gewann sie die

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Frauenmeisterschaft der Landesverbände: Württemberg verteidigt Titel

Die Württemberger Vertretung hat bei der deutschen Frauenmeisterschaft der Landesverbände in Braunfels erfolgreich den Titel verteidigt. Zweiter wurde nach 5 Runden Schweizer System bei der schon 40. Auflage des Turniers, die zum 25. Mal im mittelhessischen Braunfels stattfand, etwas überraschend die Vertretung Nordrhein-Westfalens vor den höher eingeschätzten Hamburgerinnen und Badenerinnen. Nachdem im Vorjahr die Württemberger Vertretung mit gleich 4 Spielerinnen vom letztjährigen deutschen Meister SK Schwäbisch Hall an die Bretter gegangen war, und die Performance mit einem Schnellzug verglichen worden war, war die Mannschaft dieses Mal nicht ganz so stark besetzt und lag nach Elo sogar knapp hinter Hamburg. Das

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Frauenmannschaftsmeisterschaft der Landesverbände in Braunfels

Über das lange Fronleichnams-Wochenende findet im hessischen Braunfels wieder die deutsche Frauen-Mannschaftsmeisterschaften der Landesverbände mit der etwas sperrigen Abkürzung DFMM LV statt. Zur diesjährigen Jubiläumsausgabe des Turniers – es findet zum 40. Mal insgesamt und zum 25. Mal in Braunfels statt – sind bisher 14 Mannschaften aus 11 Landesverbänden angemeldet. Gleich 2 Mannschaften stellen Titelverteidiger Württemberg, Gastgeber Hessen und Bayern. Das Titelbild zeigt das Siegerfoto aus dem letzen Jahr. Dort gab es mit 5 klaren Siegen einen souveränen Durchmarsch der Württemberger Mannschaft, die mit gleich 5 Spielerinnen des deutschen Meisters von 2017 Schwäbisch Hall an den Start gegangen war, darunter

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Frauen-WM in China (Aktualisierung 2): Tan Zhongyi gegen Ju Wenjun

Aktualisierung 2 am 18.5.2018, 15 Uhr: Die neue Schach-Weltmeisterin heißt Ju Wenjun. Mit einem Remis in der zehnten und letzten regulären Partie gegen ihrer Landsfrau Tan Zhongyi sicherte sich die Herausforderin  durch einen verdienten 5,5:4,5-Sieg den Titel. Der ursprünglich für 2017 geplante Zweikampf zwischen den beiden Chinesinnen musste wegen mangelndem Sponsoreninteresse verschoben werden. Die 27-jährige Weltranglistenzweite [*31. Januar 1991], die den FIDE-Grand Prix 2015-16 gewonnen hatte und sich damit das Recht für dieses WM-Match erkämpfte, war  klare Favoritin in diesem Duell. Und sie bestätigte diese Prognose auch mit einem 3,5:1,5 zur Halbzeit in ihrer Geburtsstadt Shanghai. Sie dominierte auch in

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Die Dame ist die stärkste Figur beim Schach

“Schopenhauer würde sich im Grab umdrehen”! So titelt der Österreichische Kurier in seiner Ausgabe vom 6.5.2018 in Anspielung auf das Wiener Cafe Schopenhauer, in dem „Frau Schach“ ihre Vereinstreffen abhält. Der Schachticker nimmt dies zum Anlass, einen älteren Artikel wieder ins Gedächtnis seiner Leser zu rufen: “Frau Schach” ist ein Schachclub exklusiv für Frauen und österreichweit der einzige seiner Art, gegründet 2013 von Karoline Spalt, mittlerweile geleitet von Dagmar Jenner. Einmal im Monat ab 17 Uhr treffen sich schachbegeisterte Frauen jeder Spielstärke bei freier Teilnahme im traditionellen Café Schopenhauer im 18. Bezirk in Wien. Gespielt wird „Kaffeehausschach“, das heißt: mit

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Damen-EM: Gunina Erste, Paehtz Sechste

Beides war verdient – bei Elisabeth Paehtz auch (jedenfalls grob), wo sie nach Buchholz unter den Spielerinnen, die Platz 2-8 teilten, landete. Vysoke Tatry, Austragungsort der Damen-Europameisterschaft in der slowakischen Hohen Tatra (nahe der Grenze zu Polen) mit offenbar Schneeresten in den Bergen über ca. 2000m, kann man einerseits nicht mit den Vereinigten Arabischen Emiraten vergleichen. Andererseits erinnerte der Turnierverlauf (potentiell) an völlig offene Turniere (weder weiblich noch aus Europa Teilnahmevoraussetzung) in Dubai und Sharjah, mit am Ende dem Sharjah-Szenario: eine Person dominierte und konnte sich am Ende zwei Remisen leisten. Das war der junge Iraner Maghsoodloo (Kurzbericht kommt vielleicht

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Frauen-Europameisterschaft: Elisabeth Paehtz gut im Rennen

Nach 7 von 11 Runden hat Walentina Gunina (Russland) bei der Frauen-Europameisterschaft in Vysoke Tatry (Slowakei) die alleinige Führung mit 6 Punkten übernommen. Die 29-Jährige besiegte gestern die an eins gesetzte Maria Musitschuk. Nach einem Sextett mit 5½ Punkten haben sich mit Elisabeth Pähtz und Zoya Schleining zwei deutsche Spielerinnen mit 5 Punkten im erweiterten Verfolgerfeld festgesetzt. Pähtz’ Partie gestern war geprägt von einem Springer der von g8(!) über f6, d5, b6 auf a8 im Abseits endete und einem unentwickelten Königsflügel mit nahezu unbeweglichen Th8 und Lf8. Man könnte fast sagen, in den ganzen Königsflügelfiguren war der Wurm drin. Die im Gegenzug erhaltenen Mehrbauern hielten die Stellung

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Frauenbundesliga: Baden Baden ist deutscher Meister

Für die Schwäbisch Haller Damen hat es nicht gereicht, sie mussten sich nach hartem Kampf der OSG Baden Baden mit 1,5-4,5 geschlagen geben. Damit holte sich der Rekordmeister den Meisterpokal zurück. Baden Baden ging mit 4 Spielerinnen aus den ersten 6 der Weltrangliste an den Start – die chinesische Weltranglistenerste gab ihr Debüt in der Frauenbundesliga, dazu kamen Anna und Mariya Muzychuk und Alexandra Kosteniuk. Trotzdem war es ein enges Match, das hohe Ergebnis gibt nicht ganz den spannenden Verlauf des Wettkampfs wieder. Auch die Abstiegsentscheidung ist gefallen: zurück in die 2. Liga müssen Leipzig, Erfurt und Kiel. Aufsteiger Hofheim

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Endspiel in der Frauenbundesliga

Aktuell blickt die Schachwelt auf Deutschland: in Berlin wird gerade im Kandidatenturnier der nächste Herausforderer von Weltmeister Magnus Carlsen gesucht, und in 2 Wochen gibt Carlsen sich selbst die Ehre bei den Grenke Chess Classics in Karlsruhe und Baden-Baden, wo beim gleichzeitig stattfindendem Open weit über 1500 Teilnehmer erwartet werden. Im Schatten dieser Events findet am kommenden Wochenende das Finale der Frauenbundesliga statt. Spannender kann die Entscheidung nicht sein: in der allerletzten Runde kommt es zur alles entscheidenden Begegnung zwischen dem Überraschungsmeister der Vorsaison SK Schwäbisch Hall und dem Rekordmeister und Titelfavorit OSG Baden-Baden. Dabei reicht den Haller Spielerinnen bereits

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Brünette besiegen Blondinen mit einem Score von 37:27

Am Sonntag, den 4. März, fand das  traditionelle Freundschaftsduell “Blondinen gegen Brünette” statt. Das Spiel fand zum achten Mal statt und ist der schönste Schachwettbewerb der russischen Hauptstadt. Unter den Teilnehmern einige der stärksten Schachspielerinnen des Planeten: Die 12. Weltmeisterin und dreimalige Olympiasiegerin Alexandra Kosteniuk, die 14. Weltmeisterin Anna Ushenina, Olympiasiegerin und Blitz-Weltmeisterin Walentina Jewgenjewna Gunina, Olympiasiegerin und Weltmeisterin in der Nationalmannschaft von Russland Olga Girya und die zweimalige Europameisterin Natalia Zhukova. Fast alle Teilnehmerinnen sind internationale Großmeister [Thomas Richter: Stimmt, wenn WGM auch zählt – dann sind es 12 von 16. Vier – Kosteniuk bei den Brünetten, Gunina, Ushenina (offenbar gefärbt) und Zhukova bei den

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SC ROTATION PANKOW WIEDER IN LIGA EINS

Während die 1. Frauenbundesliga noch zwei Runden Ende März zu spielen hat, beendeten die drei Staffeln der 2. Frauenbundesliga am vergangenen Wochenende bereits ihre Saison. Den Aufstieg in Liga eins schafften der SC Rotation Pankow, TuRa Harksheide und der FC Bayern München. Die beiden erstgenannten ließen dabei nichts anbrennen und marschierten mit 14:0 Punkten durch. München hatte es etwas schwerer und machte erst am Schlußtag gegen Verfolger Wolfbusch alles klar (Bericht). STAFFEL Ost Im DERAG Livinghotel, welches bis vor einigen Jahren noch den Namen “Hotel Königin Luise” führte, tragen die Frauen von Schachclub Rotation Pankow traditionell ihre Heimkämpfe aus. Aus den letzten beiden Wettkämpfen

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Frauenbundesliga: Baden Baden macht ernst

In der Frauenbundesliga hat der Tabellenführer Schwäbisch Hall mit zwei Siegen gegen Rodewisch und Leipzig die weiße Weste gewahrt. Dicht auf den Fersen bleibt dem deutschen Meister die Startruppe aus Baden Baden, die gegen den Tabellendritten aus Hamburg überzeugend mit 5,5-0,5 gewann. Vorentscheidungen fielen im Abstiegskampf. Hofheim steht nach dem Sieg gegen Erfurt dicht vor der Rettung, schon sicher für die nächste Saison planen können Lehrte und Karlsruhe. Vor dem Abstieg stehen Leipzig, Kiel und Erfurt. Auch die Aufsteiger in die Bundesliga stehen fest: Harksheide im Westen und Bayern München im Süden schafften den direkten Wiederaufstieg, aus dem Osten steigt

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Die Staffelsieger stehen fest… Glückwunsch!

Während ich in Quickborn mit unserem zweiten Team hoffte, dass der Ligaerhalt in der Frauen- Regionalliga klappt, wurden im Süden, Osten und Westen unserer Republik die letzen Partien der Spielzeit 2017/18 ausgetragen. Dabei gab es am Samstag schon einige Vorentscheidungen. Neben TuRa freuen sich nun auch der FC Bayern München und Rotation Pankow über den Zweitligasieg ihrer Staffel und dem damit verbundenen Aufstiegsrecht. Die Bayern profitierten dabei davon, dass Augsburg am Samstag keine ebenbürtige Aufstellung fand und zudem mit einer Spielerin weniger antrat. In der letzten Runde gab es dann gegen den weiteren Verfolger ein ausgekämpftes 3:3 was zu Platz

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Finale der 2. Frauen- Bundesliga

Am 17.02. und 18.02.2018 werden in den 3 Staffeln der 2. FBL die finalen Wettkämpfe ausgetragen. Noch einmal geht es um Punkte um am Ende den 1. Platz, verbunden mit dem Aufstiegsrecht in Liga 1 zu erreichen und um positive Ergebnisse um beim Saisonfinale dem Abstieg zu entgehen. Gespielt wird ab Samstag um 14 Uhr und am Sonntag um 9 Uhr. Spannung ist dabei vor allem hinsichtlich der Abstiegsfrage in allen 3 Ligastaffeln vorhanden. Staffel Süd: http://nsv-online.de/ligen/fbl-1718/?staffel=1071&r= Derzeit führt hier der Ex- Bundesligist FC Bayern München mit 2 Teampunkten vor Wolfbusch und Augsburg. Ein beruhigendes Polster? Mit nichten! Bayern muss

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