Schaakweek Apeldoorn GM tournament 2018 (NL)

Ein Großmeisterturnier mit Topspielern aus fünf Ländern bildet den Hauptteil der Schachwoche Apeldoorn. Diese Veranstaltung findet vom 7. bis 17. Juni im Denksportcentrum Apeldoorn un d anderen Orten statt. Die Schachwoche ist eine Initiative des Schachverbandes Schachstadt Apeldoorn. Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie auf www.schaakweek.nl . Alle Aktivitäten sind kostenlos. Bei dem neuntägigen Großmeisterturnier nehmen zehn Spieler teil, einschließlich der Meister Großmeister Alexandr Fier aus Brasilien und das 12 Jahre alte indische Supertalent IM Praggnanandhaa Ramesh Babu. Jeden Tag beginnen die Partien um 13.00 Uhr. Die Öffentlichkeit kann die Parteien im Denksportcentrum Noord sehen und ihnen online über die Seite folgen. Am Abend wird die interessanteste

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Vorschau zu Leuven (und Paris)

Norway Chess ist gerade erst vorbei, und schon sitzen die meisten Spieler wieder am Brett – wieder sind es insgesamt zehn Schachtage (in Stavanger einschliesslich Blitzturnier und ausschliesslich Stichkampf, der hat ja dann doch nicht stattgefunden) aber im ungewöhnlichen Rhythmus fünf Tage, drei Ruhetage und nochmal fünf Tage. Dazwischen müssen sie schliesslich knapp 350km überbrücken, und insgesamt spielen sie vierundfünfzig Partien – geht natürlich nur mit verkürzter Bedenkzeit! Die Chess Tour enthält immer mehr Schnell- und Blitzschach, dieses Jahr hat auch das London Classic seinen Namen nur bedingt verdient. Da treffen die vier Besten der ersten vier Turniere im KO-Format

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Norway Chess: Am Ende gewinnt Caruana

Was ist in den drei letzten Runden von Norway Chess alles passiert? Anand hat das Remisspielen völlig verlernt, Karjakin und Caruana schafften das fast – dadurch landeten sie unten und oben in der Abschlusstabelle. Anders als in den ersten sechs Runden gab es auch Schwarzsiege. Carlsen hat sich an seinem extra Ruhetag (er hätte gegen Ding Liren gespielt) aufgeregt, und das sorgte für Aufregung. Carlsen wollte am Ende sehr gerne einen Massen-Stichkampf, Caruana und So hatten etwas dagegen. Dadurch spielte So (siehe auch Bericht zu Runde vier bis sechs) eine Schlüsselrolle für das gesamte Turnier. Das kam dabei heraus: Caruana

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Jakovenko gewinnt in Poikovsky

Ich falle mal mit der Tür ins Haus und beginne mit dem Endstand: Jakovenko 6.5/9, Nepomniachtchi und Gelfand 6, Vidit 5.5, Fedoseev 5, Kovalev 4.5, Korobov 4, Artemiev 3.5, Sutovsky 2.5, Bologan 1.5. Was machte Jakovenko richtig, und besser als andere? Er blieb ungeschlagen und gewann vier Partien, drei andere schafften das eine aber nicht das andere. Nepomniachtchi und Gelfand gewannen jeweils vier Partien aber mussten einmal aufgeben – Gelfand bereits zu Beginn gegen Nepomniachtchi, Nepo (ebenfalls noch vor dem Ruhetag) gegen Fedoseev. Vidit blieb ungeschlagen, aber konnte nur zwei Partien gewinnen. Ungeschlagen blieb sonst niemand, sieglos blieb niemand –

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Wesley So macht Neunerturnier Norway Chess wieder spannend

Damit habe ich im Titel bereits alle Entwicklungen der letzten vier Tage, einschliesslich Ruhetag (es lag nicht daran, dass die Organisatoren Spieler auch am ersten Ruhetag beschäftigten). Ding Liren musste das Turnier verlassen, und da Viorel Bologan (der mal in Biel spontan Morozevich ersetzte) in Poikovsky beschäftigt und auch da offenbar überfordert ist gibt es in Stavanger nur noch neun Teilnehmer. Danach lief es für einen Norweger und Liebling (nicht nur) der örtlichen Organisatoren zunächst nach Wunsch – bei lahmen eigenen Remisen passten andere Ergebnisse. Auch vor Runde 6 war er sich ziemlich bis absolut sicher, dass es gegen So

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Buntes Treiben in Poikovsky

Da ist viel mehr los als in Stavanger, aber viele bekommen es vielleicht kaum mit – liegt wohl daran, dass dieses Turnier ohne gaanz große Namen in Sibirien ausgetragen wird. Die ersten fünf Runden (nun ist Ruhetag, dann nochmals vier Runden) kurz zusammengefasst: Ein Spieler schien auf dem Weg zu Turniersieg und damit eventuell auch wieder Platz an der top10 Sonne, dann hatte ein Landsmann etwas dagegen und nun ist wieder alles offen – bzw. nur Platz 10 ist möglicherweise bereits vergeben. So steht es momentan: Nepomniachtchi, Jakovenko, Fedoseev 3.5/5, Gelfand und Vidit 3, Korobov 2.5, Kovalev und Artemiev 2,

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Norway Chess bisher: Remisspieler, Verlierer und ein Nutzniesser

Den ersten Zwischenbericht zum (da Carlsen beim Sinquefield Cup nicht mitspielt) wohl stärksten Zehnerturnier dieses Jahres kann man einerseits kurz fassen – allzu viel ist noch nicht passiert. Andererseits kann man natürlich endlose Jubelarien zu einem gewissen Magnus Carlsen schreiben, das findet man teilweise anderswo im Internet. Momentan liegt er klar in Führung, da Gegner zwar im Blitzturnier nur sporadisch patzten, mit klassischer Bedenkzeit dagegen durchaus. Selbst bezeichnete er Caruanas entscheidenden Fehler als “wahnsinnig” (insane), und Aronians zumindest vorentscheidenden Fehler als “schrecklich” (terrible) – in beiden Fällen widerspreche ich nicht, warum auch? Carlsen-Fans sagen im Internet, dass derlei Fehler gegen

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Jan-Krzysztof Duda polnischer Meister

Iext: Michael Meinders  – Sparkassen Chess-Meeting freut sich auf SchachYoungster Der erst 20-jährige polnische Großmeister Jan-Krzysztof Duda, der vom 14. – 22. 7. 2018 zum ersten Mal am Dortmunder Sparkassen ChessMeeting teilnehmen wird, hat jetzt einen Aufsehen erregenden Erfolg errungen! Er wurde mit 6,5 Punkten nun aus neun Partien polnischer Schachmeister. Auf dem Weg dorthin schlug er auch den letztjährigen Schachkönig von Dortmund, Radoslaw Wojtaszek. Die Teilnahme des derzeit zweitbesten Schach-Juniors der Welt am Dortmunder Großmeister-Turnier verspricht aufgrund der erstklassigen Form Dudas tolle Partien. Stefan Koth, der Turnierdirektor des Sparkassen Chess-Meetings: „Da haben wir mit seiner Verpflichtung wohl einmal mehr

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Norway Chess 2018

Ab Sonntag ist die Weltelite unter sich in Stavanger – auch wenn sie durch Verschiebungen in den Elozahlen wieder nicht die komplette live-aktuelle top10 haben. Die Teilnehmer nach Elo sortiert: Carlsen, Caruana, Mamedyarov, Ding Liren, Vachier-Lagrave, Karjakin, So, Nakamura, Aronian, Anand – alphabetisch durcheinander und es passt auch nicht unbedingt zum “gefühlten” bzw. langfristigen Niveau einiger Spieler! Vorstellen muss ich sie wohl nicht, Norway Chess hat (jedenfalls inzwischen) auch eine hohe “Alle Jahre wieder” Komponente. Neu dabei sind Mamedyarov (letztes Jahr zu spät in die top10 vorgestossen, da waren die Stavanger-Einladungen bereits vergeben) und Ding Liren (erst seit kurzem etablierter

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Poikovsky – noch ein Superturnier?

“Superturnier” ist Definitionssache. Norway Chess ist natürlich eines. Wenn man es etwas lockerer definiert, nämlich “ein zwei drei Spieler aus der top10” ist Karpov Poikovsky immer noch keines – und diese Definition ist bereits umstritten: Reggio Emilia 2011/2012 war kein Superturnier, denn Giri hat noch nie ein Superturnier gewonnen. Das haben Experten (darunter auch Großmeister) nun einmal so entschieden – also war Reggio Emilia mit den top10 Spielern Ivanchuk, Morozevich und Nakamura sowie den Jungtalenten Caruana und Giri (plus Vitiugov) kein Superturnier, basta! Wenn man es noch lockerer definiert, mehrere Spieler mit Elo 2700+, dann ist Poikovsky – jedenfalls anno

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Sparkasse zum 35. Mal Hauptsponsor

Vom 14. – 22. Juli 2018 findet im Orchesterzentrum NRW in der Brückstraße das 46. Sparkassen Chess-Meeting statt. Die Organisatoren haben erneut ein Weltklassefeld verpflichten können, von dem Vlastimil Hort, der tschechische Schach-Großmeister und Sieger der zehnten Internationalen Dortmunder Schachtage meint: „Die Teilnehmer versprechen Schach von Allerfeinsten!“ „Ohne das außergewöhnliche Engagement der Sparkasse Dortmund wären wir um eine anerkannte Weltklasse-Veranstaltung ärmer!“ Mit diesen Worten umreißt Bürgermeisterin Birgit Jörder die Bedeutung der Sparkasse für das Turnier, dessen Hauptsponsor sie kontinuierlich seit 1984 ist. Deshalb hat Bürgermeisterin Jörder als Schirmherrin der Veranstaltung auch angeregt, der Sparkasse in Anerkennung ihrer besonderen Verdienste um

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Ein hochkarätiges Teilnehmerfeld in Biel

Alle sechs Spieler des ACCENTUS Grossmeisterturniers sind jetzt bekannt. So spielt der Weltmeister Magnus Carlsen auch gegen die Weltnummer 3 Shakhriyar Mamedyarov (Aserbaidschan). Neu wird am Schachfestival Biel ein mehrrundiges Fischerschach-Turnier angeboten, ausserdem werden drei ACCENTUS-Simultanturniere für 75 Jugendliche durchgeführt. Die Organisatoren des 51. Internationalen Schachfestivals Biel sind hocherfreut. Nach der Bekanntgabe der Teilnahme des amtierenden Weltmeisters Magnus Carlsen im vergangenen März sind nun die 6 Teilnehmer des ACCENTUS Grossmeisterturniers bekannt. Und der norwegische Favorit wird es nicht leicht haben! Neben dem fünfmaligen Sieger Maxime Vachier-Lagrave (Frankreich, Nr. 6 der Welt) wird der Weltranglistendritte Shakhriyar Mamedyarov (Aserbaidschan) ein ernstzunehmender Konkurrent

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TePe Sigeman & Co Schachturnier 2018

GM Vidit Gujrathi, GM Alexander Morozevich, GM Nils Grandelius, GM Benjamin Gledura, GM Aryan Tari and IM Linus Johansson. Dies sind die 5 Großmeister und ein IM, die in diesem Jahr beim TePe Sigeman & Co Schachturnier um den ersten Preis kämpfen. Wie in den vergangenen Jahren findet das Turnier im Hipp Theater in Malmö statt. Gespielt wird vom 4. bis 8. Mai , mit einer großen Eröffnungszeremonie am 3. Mai im Rathaus von Malmö. Das Turnier wird im Web-TV übertragen und Gastgeber werden GM Yasser Seirawan und GM Stellan Brynell sein. Der organisierende Club Limhamns SK möchte alle zu einer neuen Schachpartie

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Am Ende doch Carlsen in Shamkir

Nach dem Ruhetag geschahen in Shamkir merkwürdige Dinge: nicht dass Carlsen am Ende gewann, das gab es bereits. Auch nicht dass Topalov auf Normalmass zurechtgestutzt wurde, das hatte ich quasi vorhergesagt. Mehr entschiedene Partien gab es, da zwei Spieler – erst Navara, dann auch Topalov – plötzlich mehrfach in Serie verloren, und da speziell in Runde 8 gepatzt wurde. Ebenfalls in dieser Runde vergeigten zwei Spieler mit Weiß die Eröffnung – beim Hobbyspieler Topalov nicht allzu überraschend, allerdings beim normalerweise gut vorbereiteten Giri. Letzteres lag auch daran, dass plötzlich Aronian mitspielte – nicht vorab angekündigt und ausgerechnet in Aserbaidschan. Nach

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Remisspieler, Verlierer und Sieger in Shamkir

In dieser Reihenfolge stimmt es quantitativ: Fünf von zehn Spielern hatten bisher nach jeder Runde 50% – auch nach der fünften und nun ist Ruhetag. Nach drei Runden hatten noch alle zehn 50%, dann haben drei eine Partie verloren, und zwei haben Partie(n) gewonnen. [Dieser Bericht war “zum Ruhetag” geplant, aber erscheint aus technischen Gründen verspätet] So steht bzw. stand es nach fünf Runden: Topalov 3.5/5, Carlsen 3, Radjabov, Ding Liren, Giri, Karjakin, Mamedov 2.5, Wojtaszek, Mamedyarov, Navara 2. Vorne also ein semi-inaktiver Spieler, demnach nicht unbedingt Favorit. Hinten mit Mamedyarov ein Spieler, der zu den Favoriten zählte (verloren hat

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Endlich wieder Elite-Schach: Shamkir und St. Louis

Derzeit müssen sich Schachfans mit Elo maximal knapp über 2700 begnügen (Sharjah Masters), alternativ fast gleichzeitig Elo bis 2540 (Damen-EM) – da kann man auch aus deutscher Sicht mitfiebern. Davor morgens eventuell noch ein an der Spitze wieder stärker besetztes Urlaubsopen in Bangkok – für einen ebenfalls deutschen Teilnehmer das (eine und einzige) Turnier des Jahres – sonst spielt er manchmal Bundesliga und redet oft über Schach von anderen. Aber schon demnächst sitzen auch wieder Spieler mit Elo bis 2800+ am Brett, und das gleich im Doppelpack: aus mitteleuropäischer Sicht mittags in Shamkir, und abends in St. Louis. Vorteil oder

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Fischer + Capablanca-Memorial in Griechenland

In Griechenland finden 2 interessante Turniere statt. Klein aber fein. Im Fischer Memorial mit dem indischen Supertalent R. Praggnanandhaa. Ein phänomenales Schach-Wunderkind, der jüngste internationale Meister in der Geschichte des Schachspiels (im Alter von 10 Jahren und 8 Monaten). Er ist 12 Jahre alt und hat eine Elo-Bewertung von 2520. Er hat die World Under 8 Championship 2013 und die World Under 10 Championship 2015 gewonnen. Das 4. Heraklion “Fischer Memorial” GM-Norm Turnier ist ein Rundenturnier mit 10 Spielern, das vom 9.-17. April 2018 in Heraklion, Kreta, Griechenland stattfindet. Die Bedenkzeit beträgt 90 Minuten für 40 Züge, gefolgt von 30 Minuten für den

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Grenke Chess Classic insgesamt

Der Schachticker hatte jeweils die Rundenberichte von Georgios Souleidis übernommen, aber hinterher – zum Ruhetag schaffte ich es nicht – bietet sich auch ein eigener Turnierbericht bzw. eher Rückblick an. Diesmal nicht “Runde für Runde”, sondern “Spieler für Spieler”. Ich sortiere sie dabei zunächst so, wie sie im Vergleich zur eigenen Elozahl abgeschnitten haben – bei einem inhomogenen Teilnehmer(innen)feld sieht diese ‘Tabelle’ etwas anders aus als der offizielle Endstand: Bluebaum +14, Caruana +13, Vitiugov +5, Hou Yifan +1, Vachier-Lagrave -2, Aronian und Meier -3, Carlsen -4, Naiditsch -5, Anand -16. Das ist natürlich nicht das Ergebnis im Turnier – es

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Fabiano Caruana gewinnt GRENKE Chess Classic 2018

Fabiano Caruana gewinnt die GRENKE Chess Classic 2018 in großem Stil. Der 25-jährige Italo-Amerikaner siegte im Spitzenduell der letzten Runde gegen Nikita Vitiugov und beendete das Turnier mit einem ganzen Punkt Vorsprung auf Magnus Carlsen, der gegen Viswanathan Anand remisierte. Auch die restlichen Partien endeten Unentschieden. Levon Aronian und Matthias Blübaum teilten sich nach einer eröffnungstheoretischen Diskussion den Punkt. Zum Abschluss erkämpfte sich Georg Meier einen halben Zähler gegen Maxime Vachier-Lagrave. Hou Yifan stand vor ihrem ersten Sieg, musste sich aber gegen Arkadij Naiditsch mit einem Remis begnügen. Levon Aronian und Matthias Blübaum beendeten als erste Spieler die GRENKE Chess

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Ruhe vor dem Sturm

Nach etwas mehr als drei Stunden waren schon vier Partien der 8. Runde der GRENKE Chess Classic 2018 beendet. Fabiano Caruana ließ es gegen Levon Aronian ruhig angehen und verteidigte seine Tabellenführung. Das interessante Theorieduell zwischen Arkadij Naiditsch und Viswanathan Anand endete ungefähr zeitgleich unentschieden. Es folgte das Remis im Kellerduell zwischen Georg Meier und Hou Yifan, bevor Matthias Blübaum und Maxime Vachier-Lagrave . Magnus Carlsen kämpfte gegen Nikita Vitiugov fünf Stunden und 40 Minunten um den Sieg, doch der russische Großmeister erkämpfte sich einen halben Zähler. Beim Kandidatenturnier in Berlin gewann Fabiano Caruana beide Partien gegen Levon Aronian, doch

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