Schulschach als Chefsache

Text: Stefan Löffler – Die größte, jährliche Schachwerbeveranstaltung der Welt hat sich selbst übertroffen. 4240 Schüler und Schülerinnen kamen vorigen Dienstag in die Hamburger Barclaycard Arena, um beim traditionellen Match Rechtes Alsterufer gegen Linkes Alsterufer je eine Partie Schach zu spielen (Cosponsor Chessbase zeigt sehenswerte Fotos von Stefan Malzkorn). Das Rechte Alsterufer gewann mit 1076:1046 (einige Schüler spielten anscheinend keine gewertete Partie). Es war der zwanzigste Sieg des Rechten Alsterufers. In der ewigen Tabelle liegt das Linke Alsterufer immer noch deutlich vorn mit 36 zu 20 Siegen. Die Erfolgsgeschichte nach einer Idee des Lehrers Franz Buroh begann 1958 mit knapp

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Toller Service des Österreichischen Schachbundes

ChessBase TV Austria präsentiert in einer monatlichen Sendung strukturelle Schachthemen. Moderator der Sendung ist IM Harald Schneider-Zinner. Absolventen der österreichischen Trainerausbildung und Spitzenspieler sind seine Gäste. Sie bereiten ein Thema vor und präsentieren es in der Sendung. Die Kernidee ist mehr Aufmerksamkeit für Schach-Strukturen zu wecken und einer Überbetonung des Eröffnungstrainingstrainings entgegen zu wirken. Das Verständnis von Stellungstypen ist zumindest genauso wichtig und hilft dann weiter, wenn unbekanntes Terrain betreten wird. Auf diese Weise einsteht eine Sammlung von Trainingsmaterial, das von Trainern oder im Selbststudium genutzt werden kann. Zu sehen ist die Sendung live bei ChessBase auf www.schach.de (dort gibt

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LV-Württemberg-74 Seiten Schach … Schach … Schach

Auch der Schachverband Württemberg stellte im Januar seine neueste Schachzeitung ins Netz. Auf 74 Seiten das zurückliegende Geschehen im Landesverband, in Deutschland insgesamt und in aller Welt. Wir haben daraus ein Heft gemacht. Man kann schon fast sagen ein Buch. Trotz der Größe gibt es kurze Ladezeiten. Sie können den Inhalt als PDF-Datei downloaden oder auch ausdrucken. Letzteres ist wohl auf Grund der vielen Seiten nicht zu empfehlen. Auch an einen Freund können Sie den Tipp weitergeben. Alle Befehle dafür finden Sie im Menü. Wieviel Arbeit die Gestaltung einer Online-Zeitung macht, kann man eigentlich nur ermessen, wenn man sie einmal

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LV Baden – Online-Zeitung Januar 2017

Professionell gemachte Schachzeitung kommt sehr gut an – Im Internet gefunden von JOACHIM TALARSKI Frank Schmidt, zuständiger und verantwortlicher Redakteur für den Landesverband Baden, hat eine beeindruckende Internet-Zeitung entwickelt. Es ist dies bereits die 12. Ausgabe dieser Art und gelang leider erst jetzt ins Blickfeld des Betrachters. Es handelt sich um eine wunderbare Illustration im Verhältnis von Text und Bild. Die doppelseitige Visualisierung vermittelt den Eindruck eines originellen Erscheinungsbildes und kann getrost als Corporate Identity bezeichnet werden. Darüberhinaus lässt der Autor kein Thema aus. Von Turnierausschreibungen über Bezirke und Vereine, dazugehörige Tabellen, Projekte im Ausland, Schachjugend und sogar Geburtstage der

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Scherz oder Wirklichkeit?

Zwei Studenten der Uni Hannover wollen dass Schach auf dem gesamten Gelände der Uni verboten wird.   Schach ist ein intellektuell und allseits beliebter Zeitverteib auf der ganzen Welt. Der Großmufti von Saudi-Arabien will Schach verbieten lassen, weil durch das Spiel die Gläubigen vom Gebet abgelenkt werden.   Auf der Vollversammlung der Uni Hannover tauchte vor ein paar Tagen ein Antrag auf: Zwei Studenten wollten das Schachspielen an der Uni verbieten lassen. Ein ironischer Scherz oder dumme Wirklichkeit? Aber lesen Sie selbst.   Antrag an die studentische Vollversammlung am 16.11.2016 Antragssteller*: M. E. (Pflanzenbiotechnologie) und O. T. (Master Lehramt Ma/Ch)

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Landesverband Baden mit Online-Zeitung vom Feinsten

Professionell gemachte Schachzeitung kommt gut an – Im Internet gefunden von JOACHIM TALARSKI   Frank Schmidt, zuständiger und verantwortlicher Redakteur für den Landesverband Baden, hat eine beeindruckende Internet-Zeitung  entwickelt. Es ist dies bereits die 5. Ausgabe dieser Art und gelang leider erst jetzt ins Blickfeld des Betrachters.   Es handelt sich um eine wunderbare Illustration im Verhältnis von Text und Bild. Die doppelseitige Visualisierung vermittelt den Eindruck eines originellen Erscheinungsbildes und kann getrost als Corporate Identity bezeichnet werden.   Darüberhinaus lässt der Autor kein Thema aus. Von Turnierausschreibungen über Bezirke und Vereine, dazugehörige Tabellen, Projekte im Ausland, Schachjugend und sogar

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Wurde GM Maurice Ashley abgezockt ?

Ein beliebter Platz: der Washington Square Park – Ein Muss für jeden Schachspieler   Der Washington Square Park zählt zu den bekanntesten der über 1700 öffentlichen Parkanlagen in New York City. Gelegen zwischen Greenwich Village und East Village an der New York University umfasst die Anlage eine Fläche von 3,95 Hektar.  Hier gibt es jede Menge Zocker, die ihre Gegner gegen harte Dollars zu einer Blitzpartie  herausfordern. Es geht laut zu. Werden doch die Blitzpartien von den Spielern während des Spiels humorvoll kommentiert. Das gehört einfach dazu. Wenn man als durchschnittlicher Vereinsspieler glaubt, hier könnte man leichtes Geld verdienen, der

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Bei anderen gelesen [8]

„Sprache ist alles“ – ein SPIEGEL-Gespräch mit dem US-Informatiker Douglas Hofstadter, der davon überzeugt ist, das der Mensch intelligenter ist als jeder Rechner   „Spiegel-Leser wissen mehr!“ – als Abonnent seit fast einem Vierteljahrhundert kann ich das nur bestätigen. Inzwischen habe ich mich altersbedingt von den meisten zahlreichen Printausgaben diverse Tageszeitungen und Magazine getrennt, nur nicht von den wöchentlichen Heften des Hamburger Nachrichtenmagazins. In meinem Archivraum im Keller stehen sie nach Jahrgängen geordnet vom Spätherbst 1989 an nach wie vor griffbereit zur Verfügung.   Die aktuelle Ausgabe Nummer 18 vom 28. April ist dort allerdings noch nicht „einsortiert. Und das

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