Swantje Crone goes Chess

Das 150. Laskerjubiläum in diesem Jahr, ist ein wichtiges Projekt für die Laskergesellschaft und den DSB. Schliesslich möchte man gern erneut einen deutschen Schachweltmeister, daher ehrt man schon mal den alten und einzigen überschwänglich. Der Lasker Karrikaturpreis, der Deutschen Laskergesellschaft kommt da gerade recht, um es mit Humor zu versuchen. Die Lüneburger Künstlerin, Swantje Crone, selbst Schachspielerin (1. Mannschaft Lüneschach eV), mit ihren Söhnen Keno (6) und Jello (7) in der U8 für Lüneschach eV spielend, wirft ihren “Hut in den Ring”. Lasker als Gartenschachfigur, ein frecher Springer, mit Lasker Schnauzer und dicker Zigarre. Laskers Lebensleitbilder und Schachessenz als “Tatoos”

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Sparkassen Chess-Meeting 2018: Projekt „Schach ist Kunst“ soll kulturellen Akzent setzen

32 Künstlerinnen und Künstler aus Dortmund, Herdecke und Bochum werden sich vom 14. Juli 2018 an unter dem Motto „Schach ist Kunst“ im Orchesterzentrum des Landes NRW inder Brückstraße präsentieren. Das von der hiesigen Künstlerin Christiane Köhne initiierte Projekt ist der offizielle Kulturpart im Rahmen des Sparkassen Chess-Meetings 2018, das vom 14. – 22. 7. 2018 im Orchesterzentrum stattfinden wird. Christiane Köhne: „Die Aufgabe besteht darin, eine Gartenschachfigur ganz individuell und ohne Vorgaben künstlerisch zu gestalten und sich mit dem Thema Schach ganz persönlich auseinander zu setzen. Getreu dem Motto: „Schach ist Kunst und die Kunst ist frei!“ Der Kreis

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Vom Malauftrag zum Buchprojekt – Ein Kreis hat sich geschlossen

Rosemarie Pfortner – Über die in den sozialen Medien veröffentlichten Schachbilder ist man auf mich aufmerksam geworden und so erreichte mich 2013 eine Einladung des DEUTSCHEN FERNSCHACHBUNDES e.V (BdF) an einem Projekt, einer „Weltneuheit“ : Fernschach und Kunst, Symbiose aus Kunst und Fernschach, mitzuwirken. Zwei Künstler sollten in einer öffentlich über Internet ausgetragenen Schachpartie  mit jedem Schachzug jeweils ein gemaltes Bild abliefern. Ich empfand dies als eine riesige schachliche und künstlerische Herausforderung, die ich unbedingt annehmen wollte. Die allererste Herausforderung und der absolute Beginn in Sachen Schach und Kunst kam bereits Anfang 2012 in Form eines Schachbild-Malauftrages auf mich zu;

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Fernschach und Kunst – Eine Symbiose aus Kunst und (Fern-) Schach

Liebe Schachfreundin, lieber Schachfreund! Sie besuchen gleich eine Weltneuheit! Was Sie dort finden, hat es zuvor auf der Erde in dieser Form noch nicht gegeben! Sie besuchen ein Projekt, das eine Symbiose aus Fernschach und Kunst erschaffen, eine Schachpartie mit Malerei verknüpft hat! Was ist hier passiert? Zwei Künstler, eine Dame (RoseMarie J. Pfortner) und ein Herr (Helmut Toischer)… RoseMarie J. Pfortner und Helmut Toischer … haben eine Fernpartie gegeneinander gespielt, die Züge über den Deutschen Fernschachbund e.V. (BdF) ausgetauscht. Dabei lag der Pfiff des Projektes nicht in der Partie, sondern in der Begleitung, genauer gesagt in der künstlerischen Begleitung!

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„Schachnovelle“ auf einer ungewöhnlichen Reise nach New York

Ein Beitrag von ELKE REHDER     Es gibt sie noch, die außergewöhnlichen Ideen. Zum 75. Jubiläum der Schachnovelle startete der Schachspieler und Antiquar Rudolf Angeli in Hamburg eine Schachnovellenreise. Die Erstausgabe von Stefan Zweigs Schachnovelle erschien 1942. Rudolf Angeli hat im Dezember 2017 eine aktuelle Ausgabe des Insel Verlages auf die Reise gebracht. Das Buch soll an die Orte reisen, an denen Stefan Zweig gelebt hat. Dies sind die Städte Wien, Berlin, Zürich, Salzburg, London, Bath und Petrópolis. Es reist auch an die Orte, wo die Schachnovelle erstmals veröffentlicht wurde, und zwar nach Rio de Janeiro, Buenos Aires, Stockholm und New

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75 Jahre Schachnovelle – Bilder zum Jubiläum

Warum Stefan Zweigs Erzählung für mich immer wieder eine künstlerische Herausforderung ist … von Elke Rehder Wir erinnern an die bevorstehende Ausstellungseröffnung am 24.11.2017, 18 Uhr. Anna-Ditzen-Bibliothek, Hauptstr. 2, 15366 Neuenhagen bei Berlin. Eintritt frei. Die Ausstellung geht bis zum 8.12.2017. — —  In den 1980er-Jahren beschäftigte mich in London der Ausspruch von Boris Spasski „Schach ist wie das Leben“. Damals fertigte ich die ersten Skizzen zu diesem Thema. 1990 las ich zum zweiten Mal die Schachnovelle, die ich schon aus dem Deutschunterricht in der Schulzeit kannte. Diesmal entdeckte ich in der Erzählung Hintergründe, die mir in der Jugend verborgen

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David Llada – Ein außergewöhnlicher Fotograf

Ein außergewöhnicher Schachjournalist und Fotograf   David Llada (36) kennt kaum jemand. Auf den internationalen Top-Turnieren hält er sich gerne im Hintergrund. Beobachtet die Spieler. Ihre Mimik und Bewegungen. Der Ausdruck im Gesicht und seine Mimik ist das Spiegelbild der Gedanken zum Spiel. David Llada ist Fotograf. Nicht irgendein Fotograf. Er ist wohl einer der weltweit besten Schachfotografen auf unserem Planeten.  David Llada wohnt in San Sebastian, in der Nähe von Barcelona. Er war in Chennai, als Magnus Carlsen Weltmeister wurde und bei der Schacholympiade in Tromso war Llada fest engagiert als Haus- und Hoffotograf. Hier entstanden einige seiner besten

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Geschichte einer Schachzeichnung

Schach-Weltmeisterschaft 2016, wohl DAS Schach-Ereignis des Jahres 2016!  Bevor der erste Zug in New York getätigt sein würde, wollte ich ein Schachbild bereits fertig gezeichnet haben! Also ging ich  beizeiten mit bestimmten Vorstellungen auf die Suche nach Fotos des amtierenden Weltmeisters Magnus Carlsen und des Herausforderers Sergey Karjakin. Die Fotos sollten sie in einer Nachdenken-Pose zeigen mit auf der Hand aufgestütztem Kopf. Wie ich das Bild einmal komponieren würde, wusste ich noch nicht, allerdings schwebte mir schon vor, beide auf ein Bild, also ein Doppelportrait. Alsbald begann ich dann mit dem Zeichnen: Den Weltmeister platzierte ich links und den Herausforderer

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Schachfoto des Monats

Dezember 2016: Schach ist Spaß!   Wir zeigen Ihnen hier für das Jahr 2016 das letzte der außergewöhnlichen Schachfotos der Dortmunder Künstlerin Christiane Köhne.  Bekannt sind ihre Ausstellungen beim Dortmunder Sparkassen Chess-Meeting in den Jahren 2012 bis 2016, zuletzt mit der Ausstellung von Bildern zur “Schachnovelle”, der auch das Foto des Monats Oktober entnommen war. Auch im Jahr 2017 wird sie wieder beim Chess-Meeting mit neuen Bildern vertreten sein.    

Schachfoto des Monats

November 2016: Schach ist Kampf   Die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne sind durch ihre Ausstellungen beim Dortmunder Sparkassen Chess-Meeting dem interessierten Publikum zugänglich geworden. Es begann 2013 mit Voilà Schach, 2014 folgte Schach-Momente, 2015 Schach ist mehr und beim Chess Meeting 2016 folgte eine Ausstellung mit Bildern zur “Schachnovelle”, der auch das Foto des Monats Oktober entnommen war.    

Schachfoto des Monats

Oktober 2016: Dr. B. steigert seine Schachkenntnisse   Die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne sind durch ihre Ausstellungen beim Dortmunder Sparkassen Chess-Meeting dem interessierten Publikum zugänglich geworden. Es begann 2013 mit Voilà Schach, 2014 folgte Schach-Momente, 2015 Schach ist mehr und beim Chess Meeting 2016 folgte eine Ausstellung mit Bildern zur “Schachnovelle”, der auch das Foto des Monats Oktober entnommen ist.    

Schachfoto des Monats

September 2016: Schach ist ohne Vorurteile   Die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne sind durch ihre Ausstellungen beim Dortmunder Sparkassen Chess-Meeting dem interessierten Publikum zugänglich geworden. Es begann 2013 mit Voilà Schach, 2014 folgte Schach-Momente, 2015 Schach ist mehr und beim Chess Meeting 2016 folgte eine Ausstellung mit Bildern zur “Schachnovelle”.    

SCHACH & KUNST nebeneinander – miteinander- ineinander

Rosemarie Pfortner: Im Auftrag des Schachclubs “SC Aljechin Emmersweiler 1985” malte ich ein Clubmitglied namens KARL DAHM. Ein älterer Herr von über 80 Jahren, dem der Verein ein Geschenk machen wollte.   Über ein gemaltes Schachbild ist man auf mich aufmerksam geworden und fragte an, ob ich bereit wäre bei einer Weltneuheit : FERNSCHACH & KUNST – Symbiose aus Kunst und Fernschach – einem Projekt des Deutschen Fernschachbundes e.V. (BdF) mitzuwirken. Ich war mehr als bereit : Nach einem Jahr Schachunterricht (besser gesagt: hartem Training) bei einem Vereinsspieler und ehemaligem Schachtrainer wollte ich unbedingt Spielen. In dieser öffentlich ausgetragenen „Künstlerpartie“

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Schachfoto des Monats

August 2016: Erleuchtung   Die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne sind durch ihre Ausstellungen beim Dortmunder Sparkassen Chess-Meeting dem interessierten Publikum zugänglich geworden. Es begann 2013 mit Voilà Schach, 2014 folgte Schach-Momente, 2015 Schach ist mehr und beim Chess Meeting 2016 folgte eine Ausstellung mit Bildern zur “Schachnovelle”.      

Schachfoto des Monats

Juli 2016: Dr. B. weckt das Interesse des Schachweltmeisters Czentovic   Die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne sind durch ihre Ausstellungen beim Dortmunder Sparkassen Chess-Meeting dem interessierten Publikum zugänglich geworden. Es begann 2013 mit Voilà Schach, 2014 folgte Schach-Momente und 2015 Schach ist mehr. Beim Chess Meeting 2016 folgt eine Ausstellung mit Bildern zur “Schachnovelle”.  Hier zeigen wir ein Bild dieser neuen Serie!    

Gesucht wird der Weg aus dem medialen Niemandsland …

Kunst kann Schach durchaus populärer machen – Ein Exklusiv-Interview mit der Malerin, Grafikerin und Buchgestalterin ELKE REHDER   Obwohl auch Stefan Zweig, Autor der legendären „Schachnovelle“ sagt, dass Schach eine Kunst ohne Werke und ohne bleibenden Werte sei, so hat das Spiel doch viele Künstler angeregt und sie zu bedeutenden Werken inspiriert. Zu ihnen zählt fraglos Elke Rehder, die von 1979–1980 Freie Kunst an der „Heatherley School of Fine Art“ in London studierte. 1984–1987 war sie Mitglied der “Paddington Art Society” und 1986–1996 der „Free Painters and Sculptors“ in der englischen Hauptstadt. Die Symbolik des Schachspiels wird in jener Zeit

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Schachfoto des Monats

Juni 2016: Die etwas anderen Schachspieler   Die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne sind durch ihre Ausstellungen beim Sparkassen Chess-Meeting dem interessierten Publikum zugänglich geworden. Es begann 2013 mit Voilà Schach, 2014 folgte Schach-Momente und 2015 Schach ist mehr. In der Serie Schachfoto des Monats zeigen wir inzwischen ihr sechstes Foto!      

Schachfoto des Monats

Mai 2016: Niederlage   Die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne sind durch ihre Ausstellungen beim Sparkassen Chess-Meeting dem interessierten Publikum zugänglich geworden. Es begann 2013 mit Voilà Schach, 2014 folgte Schach-Momente und 2015 Schach ist mehr. In der Serie Schachfoto des Monats zeigen wir inzwischen ihr fünftes Foto!  

Schachfoto des Monats

April 2016: Historisches Treffen   Die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne sind durch ihre Ausstellungen beim Sparkassen Chess-Meeting dem interessierten Publikum zugänglich geworden. Es begann 2013 mit Voilà Schach, 2014 folgte Schach-Momente und 2015 Schach ist mehr. In der Serie Schachfoto des Monats zeigen wir inzwischen ihr viertes Foto!    

Schachfoto des Monats

März 2016: Schach ist Leidenschaft   Die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne sind durch ihre Ausstellungen beim Sparkassen Chess-Meeting dem interessierten Publikum zugänglich geworden. Es begann 2013 mit Voilà Schach, 2014 folgte Schach-Momente und 2015 Schach ist mehr. In der Serie Schachfoto des Monats zeigen wir inzwischen ihr drittes Foto!