Schlussbericht von den DSenMMdLV in Templin

DSB-Seniorenreferent Gerhard Meiwald berichtet von den Deutschen Seniorenmannschaftsmeisterschaften der Landesverbände:  Baden gewinnt in 65+, Württemberg holt sich den ersten Meistertitel in 50+   In der 7. und entscheidenden Runde der Deutschen Seniorenmannschaftsmeisterschaften der Landesverbände (Templin, 10.-16.9.2018) hatte sich an Tisch 2 zwischen den Verfolgern NRW und Württemberg der Pulverdampf bereits nach wenigen Zügen verzogen und an allen vier Brettern wurde mit Remis abgeschlossen. Als die Badener dieses Ergebnis zur Kenntnis nahmen, waren auch bei Ihnen alle Ambitionen auf eine ausgekämpfte Entscheidung gegen Schleswig-Holstein I erloschen und mit Remisen an allen 4 Brettern war die Titelverteidigung perfekt. Baden gelingt der Titel mit 11:3 Mannschaftspunkten vor

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SMM: Riehen verblüfft mit 7:1-Kantersieg im Spitzenkampf gegen Titelverteidiger Winterthur

Genf (5:3-Sieg gegen Zürich) neuer NLA-Leader – erste Punkte für Aufsteiger Echallens Markus Angst – Die Schachgesellschaft Riehen ist die grosse Siegerin der ersten von zwei Nationalliga-A-Doppelrunden in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM). Die Basler gewannen als Einzige beide Partien. 24 Stunden nach dem 5½:2½-Pflichtsieg gegen Aufsteiger Echallens sorgten sie für eines der eindrücklichsten NLA-Resultate in den vergangenen Jahren. Sie gewannen den Spitzenkampf gegen Titelverteidiger und Leader Winterthur gleich 7:1. Einzig der indische Grossmeister Pentala Harikrishna (am ersten Brett gegen GM Andreas Heimann) und FM Emanuel Schiendorfer (am siebten Brett gegen Sebastian Schmidt-Schäffer) remisierten. Die restlichen sechs Partien gingen allesamt an Riehen. «Dabei

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Die Schweizer-Mannschaftsmeisterschaft tritt in die heisse Phase

NLA-Top-Match Réti – Winterthur am kommenden Samstag live im Internet Markus Angst – Mit der ersten von zwei Nationalliga-A-Doppelrunden tritt die Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM) am kommenden Wochenende in die entscheidende Phase. Die fünf Erstplatzierten Winterthur (9 Punkte), Genf (9), Luzern (8), Riehen (8) und Zürich (8) sind nur durch einen Punkt getrennt. Die halbe Liga hat also noch Chancen auf den Meistertitel. Mit Genf (2.) – Luzern (3.) am Samstag sowie Winterthur (1.) – Riehen (4.) und Zürich (5.) – Genf (2.) am Sonntag kommt es in der 6. und 7. Runde gleich zu drei Top-Duellen. Titelverteidiger Winterthur bekommt es in der

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Hauen und Stechen bei den russischen Meisterschaften

Und dann auch noch Stichkämpfe bei Damen und Herren. Danach dann dasselbe Ergebnis wie 2012 – russische Meister sind Andreikin und Pogonina. Unterschiede gibt es auch: Andreikin auch damals nach Stichkampf, allerdings damals gegen fünf(!) andere Spieler, Pogonina hatte dagegen damals einen vollen Punkt Vorsprung auf Gunina und Nadezhda Kosintseva. Ein halber Punkt Vorsprung auf Girya und kein Stichkampf war auch diesmal möglich, es kam anders. Insgesamt ist so viel passiert, dass ich mich relativ kurz fassen muss … . Zu Runde 7 der Herren hatte ich Diagramme vorbereitet, die werde ich in den Bericht einbauen. Aber wenn ich auch

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44. DEUTSCHE MEISTERSCHAFT IM SCHNELLSCHACH 2018

Am kommenden Samstag, dem 8. September 2018 um 13:30 Uhr, startet in Magdeburg die 44. Deutsche Meisterschaft im Schnellschach. Spielsaal ist der Salon „Berlin“ im Hotel „Maritim Magdeburg“, Otto-von-Guericke-Str. 87. Turnierausrichter ist der Landesschachverband Sachsen-Anhalt e.V.. Am Samstagnachmittag werden die Runden 1 bis 5 gespielt. Die Runden 6 bis 9 folgen am Sonntag, dem 9. September. Wieder dabei ist der amtierende Deutsche Schnellschachmeister GM Hagen Poetsch (Rapid-Elo 2539). Das Feld der Verfolger besteht aus (in Klammern jeweils die Rapid-Elo oder – soweit nicht vorhanden – die Standard-Elo vom 1. September 2018): GM Alexander Naumann (2525, Freiplatz), GM René Stern (2479, Berlin), IM Michael Kopylov(2405, Schleswig-Holstein), IM Gunter Spieß (2401, Sachsen), Philipp

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Zwischenbericht zu Russischen Meisterschaften (nun komplett)

Bei Damen und Herren sind sechs von elf Runden gespielt, nun ist der einzige Ruhetag. Jeweils ist bisher nur klar, wer wohl nicht russischer Meister wird. Bei den Herren sind es nicht überraschend Khismatullin (auch wenn drei andere Elo-Aussenseiter durchaus mithalten können) und überraschend der Elofavorit Nepomniachtchi. Bei den Damen sind es neben Bodnaruk zwei der jüngsten Teilnehmerinnen, Shuvalova und vor allem Protopopova. Die dritte junge Dame Goryachkina ist ja bereits etabliert (Titelverteidigerin), und sie hat neben zwei Niederlagen auch drei Siege auf ihrem bisherigen Konto. Stand bei den Herren: Dubov, Inarkiev, Tomashevsky, Sarana, Oparin, Andreikin 3.5/6, Fedoseev, Kobalia, Jakovenko

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NIMES 2018 – CHAMPIONNAT DE FRANCE

Die französische Schachmeisterschaft wird vom 18. August bis zum 26. August 2018 in Nîmes ausgetragen. Fast 1000 Spieler aus ganz Frankreich werden erwartet, wobei der prestigeträchtige Titel des französischen Meisters auf dem Spiel steht. Es werden jeweils 9 Runden gespielt, wobei jeder Teilnehmer an dem Turnier teilnimmt, das seinem Level entspricht. Die besten Spieler nehmen am nationalen Turnier und am nationalen Frauenturnier teil, bei dem die Titel des französischen Meisters verliehen werden. Der französische Meister von 2017, Étienne Bacrot, wird versuchen, seinen neunten Titel zu gewinnen, und Sophie Milliet könnte einen siebten Titel holen, was ein Rekord wäre. Viele Aktionen werden

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Russische Schachmeisterschaften

Russland ist in der Breite nach wie vor die führende Schachnation – damit sind nationale Meisterschaften auch dann sehr stark besetzt, wenn einige der stärksten Spieler verzichten und nominell relativ “schwache” Spieler sich über das Halbfinale qualifizieren. Die diesjährige Auflage ist vom 25.8.-5.9. in Satka – Chelyabinsk Oblast, Südwestflanke des Ural-Gebirges nahe der Grenze zu Kasachstan. Ohne weitere Vorrede nun die Teilnehmer bei den Herren: Nepomniachtchi, Jakovenko, Vitiugov, Andreikin, Fedoseev, Tomashevsky, Dubov, Inarkiev, Khismatullin, Kobalia, Sarana und Oparin. Es fehlen also Karjakin, Grischuk und Svidler (alle beim Sinquefield Cup, Svidler als Kommentator) sowie Kramnik (lebt nicht in Russland und hat

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Spanische Mannschaftsmeisterschaften

Man kann das Turnier aus diversen Blickwinkeln betrachten: aus Turniersicht – wer wurde Meister, und warum? Die Frage, warum (diese) zwei Teams absteigen, lässt sich einfacher beantworten. Aus internationaler Sicht – wie haben über Spanien hinaus bekannte Spieler individuell abgeschnitten? Aus deutscher Sicht – das ist übersichtlich, da nur zwei bzw. einschliesslich Zweiter Liga “zweieinhalb” Spieler dabei waren. Ich beginne mit dem Endstand (Mannschafts- und in Klammern Brettpunkte): Sestao 12(25), CAC Beniajan Duochess 11(27), Solvay 11(25), Magic Extremadura 8(22), Ajoblanco Extremadura 8(21.5), Escola Escacs Barcelona 4(21.5), Jaime Casas Monzon 2(14), Oromana Schneider Electric 0(12). Zwei Teams klar abgeschlagen, der Abstiegskampf

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Fiona Sieber gewinnt das German Masters der Frauen

German Masters der Frauen Fiona Sieber ist die strahlende Siegerin des German Masters der Frauen 2018. Sie verlor zwar heute gegen Sarah Hoolt, doch auch ihre direkten Konkurrentinnen um den Turniersieg konnten heute nicht gewinnen; Melanie Lubbe unterlag Filiz Osmanodja und Josefine Heinemann remisierte gegen Ketino Kachiani-Gersinska. Damit liegen drei Spielerinnen mit 6 Punkten vorne; in der Zweitwertung, Anzahl der Siege, liegen Sieber und Lubbe mit 5 Siegen vor Heinemann mit deren 4 und erst die Drittwertung, der direkte Vergleich mit Melanie Lubbe krönte Fiona Sieber zur Siegerin. Fiona Sieber und Josefine Heinemann dürfen sich außerdem über eine WGM – Norm freuen.

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Hockenheimer Rainer Buhmann ist Deutscher Meister 2018

Dieter Auer – Vom 04. -12.August fand beim Dresdner Schachfestival die Deutsche Schach Einzelmeisterschaft 2018 statt. Der Hockenheimer Lokalmatador und in Österreich lebende Schachprofi hatte erst im Juni geheiratet und gehört als Nationalspieler und starker Großmeister seit Jahren zum Kader des deutschen Spitzenteams Schachvereinigung 1930 Hockenheim. Nach neun Runden gewann Rainer Buhmann ungefährdet den Deutschen Meister Titel mit 7 Punkten und einem Punkt Vorsprung vor den punktgleichen Eduard Miller (SC Erlangen), Theo Gungl (USV TU Dresden) und Großmeister Hagen Poetsch (SC Heusenstamm). Den vierten Platz belegte Adrian Gschnitzer vom SV Walldorf mit 5,5 Punkten. Er ist wie auch Großmeister Rainer

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RAINER BUHMANN IST DEUTSCHER MEISTER 2018

Text Frank Hoppe – Der Kampf um die Deutsche Meisterschaft 2018 war das erwartet spannende Duell zwischen den Großmeistern Hagen Poetsch und Rainer Buhmann. Poetsch hatte die etwas leichtere Aufgabe und zudem die weißen Steine. Doch was heißt das schon, denn beide Titelanwärter gingen mit leichtem Nachteil in das Mittelspiel. Während Buhmann diese schwierige Phase gut meisterte, wollte Poetsch heute nichts gelingen. Folglich fuhr sein Gegner den ganzen Punkt ein. Buhmann hatte zu diesem Zeitpunkt bereits das Zepter fest in der Hand und brachte die Partie siegreich zu Ende. Die Meisterschaft war entschieden. Herzlichen Glückwunsch an Rainer Buhmann! Endstand: Pl. Name Verein / Ort

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Spanische Mannschaftsmeisterschaft

Wieder einmal eine “Vorschau” auf ein Turnier, das bereits begonnen hat: Linares ist als Schachmekka wohl eher etwas älteren Lesern ein Begriff bzw. denen, die sich für “Schachgeschichte” interessieren. Weltklasseturnier im Februar, das war einmal, immerhin ist es nun im August Austragungsort der spanischen Mannschaftsmeisterschaft. Wie in diversen anderen Ländern ist das auch Spielgelegenheit und Einnahmequelle für Ausländer, pro Team und Wettkampf dabei maximal drei – wobei man mehr aufstellen darf, dann muss aber immer eine(r) pausieren. Vereine – acht spielen ein Rundenturnier als Blockveranstaltung – nenne ich, auch wenn sie dem deutschen Publikum nicht unbedingt ein Begriff sind. Bei

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Dresdner Schachsommer eröffnet

Aktuell laufen beim Dresdner Schachsommer drei Turniere parallel: die Deutsche Einzelmeisterschaft mit 24 Teilnehmern, die bereits am Freitag begonnen hat sowie das German Masters der Frauen und das FIDE Open. Zum German Masters der Frauen hieß Turnierdirektor Dr. Dirk Jordan zehn der besten deutschen Schachspielerinnen in Dresden willkommen, darunter auch Titelverteidigerin Ketino Kachiani-Gersinska. Das FIDE Open ist in diesem Jahr mit 225 Teilnehmern nicht nur quantitativ bestens besetzt. Auch die große Zahl sehr starker Spieler kann sich sehen lassen. Angeführt wird die Setzliste von Chao Li (ELO 2714) aus Stuttgart gefolgt von Evgeny Romanov und Titelverteidiger Vladimir Onischuk. Rundenbeginn für

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DEUTSCHE MEISTERSCHAFT MIT RAINER BUHMANN

Ab dem 3. August versuchen 24 Schachspieler den Titel eines „Deutschen Meisters 2018“ zu erringen. Favorit ist der vom Referat Leistungssport benannte GM Rainer Buhmann (Elo 2581). Mit dabei sind der vor- und diesjährige Pokalsieger und frischgebackene Großmeister Hagen Poetsch (2513) und der Deutsche Amateurmeister 2017, FM Derek Gaede (2332). Die DSJ meldete Jari Reuker (2377). In den Landesverbänden qualifizierten sich GM Jakob Meister (2432, Berlin), IM Mark Kvetny (2421, Württemberg), IM Malte Colpe (2382, Hamburg), IM Arno Zude (2373, Hessen), IM Hannes Langrock (2370, Sachsen), Adrian Gschnitzer(2333) und David Färber (2321, beide Baden), Nick Müller (2313, Mecklenburg-Vorpommern), Eduard Miller (2309, Bayern), FM Florian Armbrust (2300, Niedersachen), Arkadi Syrov (2295, Rheinland-Pfalz), Sebastian Fischer (2292, Württemberg), FM Raphael Rehberg (2273, Brandenburg), Frederik Svane (2266, Schleswig-Holstein), Theo Gungl(2234, Freiplatz), FM Reiner Heimrath (2200, Bayern), Eugen Heinert (2200, Nordrhein-Westfalen), Dominik Plaßmann(2186, Nordrhein-Westfalen), Hans-Ulrich Barmbold (2126, Saarland)

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30. Deutsche Seniorenmeisterschaft in Hamburg – Schlussbericht

Die neuen Titelträger heißen IM Dieter Pirrot, WFM Mira Kierzek (Gruppe 50+), Gerhard Kiefer, Barbara Borries (Gruppe 65+) und FM Willy Rosen (Nestoren) –  Ein Schlussbericht von DSB-Seniorenreferent Gerhard Meiwald:  Am 29.07.2018 gingen in Hamburg nach 9 spannungsgeladenen Tagen die 30. Deutschen Senioreneinzelmeisterschaften zu Ende. Die 9. Runde wurde entgegen der üblichen Gepflogenheiten in keiner der beiden Gruppen mit den sogenannten „Großmeisterremisen“ beendet. In der Gruppe 50+ wurde an allen Spitzenbrettern erbittert um eine Entscheidung gerungen. An Brett 1 konnte sich FM Hartmut Metz (SG Kuppenheim) gegen FM Stefan Gottuk (SC Diogenes) einen Qualitätsvorteil erspielen, den er zwar mühsam aber letztendlich gekonnt

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Staatsmeistertitel an Stanec und Exler

Die Staatsmeistertitel 2018 im Standardschach gehen an Niki Stanec und Veronika Exler. Stanec gewinnt in den Schlussrunden auch noch gegen Georg Fröwis und Georg Halvax und holt mit sechs Siegen in Serie und acht Punkten von neun möglichen seinen elften Titel. Ein Rekord, vielleicht sogar für Ewigkeit. Im Kampf um die Medaillen gewinnt Valentin Dragnev in der Schlussrunde gegen Joachim Wallner. Er sicher sich damit Silber und Wien einen Doppelsieg. Bronze muss nach Zweiwertung unter den Spielern mit sechseinhalb Punkten vergeben werden. Schachgöttin Caissa lächelt diesmal dem Oberösterreicher Florian Schwabeneder zu. Er gewinnt Bronze vor Schnider, Blohberger Diermair, Huber, Schreiner,

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Senioren-Blitz: Deutsche Meisterschaften 50+, 65+ und Nestoren

DSB-Seniorenreferent Gerhard Meiwald berichtet auf der Turnierseite von der Senioren-Blitzeinzelmeisterschaft: Am 27.07.2018 fand im Rahmen der Deutschen Senioren-Einzelmeisterschaft in Hamburg auch die Senioren-Blitzeinzelmeisterschaft statt. Zum ersten Mal wurde auch dieser Wettbewerb in den Alterskategorien 50+ und 65+ ausgetragen. Mit 33 Teilnehmern in der Gruppe 50+ und 48 Teilnehmern in der 65+ war Turnierleiter Gerhard Meiwald, als Seniorenreferent des DSB nicht nur mit der Anzahl der Teilnehmer mehr als zufrieden. Das Interesse war insgesamt so groß, dass eine größere Anzahl von Spielerinnen und Spielern extra zu diesem Einzelwettbewerb nach Hamburg-Bergedorf angereist war. In der Gruppe 50+ bewarben sich 2 Internationale Meister, 6 FIDE-Meister, 2 Candidate-Meister sowie WIM

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Frauen treten erstmals gegen Männer an

Bei den österreichischen Staatsmeisterschaften im Schach treten nun Frauen erstmals gegen Männer an. Vor allem die Jugend soll davon profitieren. Spätestens seit Lindsey Vonns Ambitionen, an einem Männer-Skirennen teilzunehmen, gibt es immer wieder öffentliche Debatten darüber, ob und wie Frauen und Männer in derselben Disziplin miteinander konkurrieren können. Beim Schach muss man sich mit derlei Problemen nicht aufhalten. Und weil körperliche Vor- und Nachteile hier keine Rolle spielen, treten nun bei den österreichischen Staatsmeisterschaften Frauen und Männer gegeneinander an. Die Regeländerung zeigt erste Folgen: Mehrere Spiele konnten die Frauen bereits für sich entscheiden. “Ich bin ganz begeistert von den bisherigen Erfolgen der Frauen”,

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Senioren: Zwischenbericht aus Hamburg

Die 30. Deutsche Senioren-Einzelmeisterschaft, 21. bis 29. Juli 2018 in Hamburg-Bergedorf, geht heute in die 6. Runde. Von Runde 5 berichtet DSB-Seniorenreferent Gerhard Meiwald auf der Turnierseite: In der Kategorie 50+ nimmt die Spannung an der Tabellenspitze wieder etwas zu. In einer ausgekämpften Partie muss Topfavorit IM Dieter Pirrot (SV Hofheim) gegen FM Holger Namyslo (TG Biberach) sein erstes Remis hinnehmen. Er teilt sich die Tabellenspitze nun mit CM Christian Schatz (SV Würzburg), der gegen Dr. Gerhard Schmidt (SV Kreuztal) gewann. Hartmut Metz (SG Kuppenheim), Karl-Heinz Kannenberg (SC Kitzingen) und Dr. Gerhard Köhler (USV Halle) nutzen mit Siegen die Chance, wieder enger an die Spitze heranzurücken. Die Favoritinnen im Titelkampf Annett Wagner-Michel (SC Rotation Pankow)

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