Aktualisierte Teilnehmerliste der DBEM 2017

Am 2. Dezember feiert der TSV Haunstetten 1892 sein 125. Jubiläum mit der Ausrichtung der 44. Deutschen Meisterschaft im Blitzschach in Augsburg. Spiellokal ist die TSV-Turnhalle, Landsberger Str. 3, Augsburg. Die Landesverbände haben ihre qualifizierten Spieler bereits alle gemeldet. Ab sofort können Sie den Stand der Meldungen und der Zusagen in den „Informationen der Spielleitung“, Nr. 2017/05, ablesen. Bundesturnierdirektor Ralph Alt ist immer noch auf der Suche nach einem Ausrichter die Deutsche Schnellschachmeisterschaft 2018. Und auch Zeit und Ort der Deutschen Schachmeisterschaft stehen noch in den Sternen. Ralph Alt bundesturnierdirektor@schachbund.de

IM Hagen Poetsch Deutscher Meister 2017 im Schnellschach

Am Samstag, dem 2. September, wurde um 14 Uhr, die 43. Deutsche Meisterschaft im Schnellschach im „Maritim Magdeburg“ in Magdeburg, Otto-von-Guericke-Str. 87, gestartet. Ausrichter ist der Landesschachverband Sachsen-Anhalt. Nach den ersten fünf Runden, denen sich ein gemeinsames Abendessen anschließt, wurde das Turnier am darauffolgenden Sonntag um 9.30 Uhr mit den restlichen vier Runden fortgesetzt. Es hat einige Zeit gedauert, bis das Teilnehmerfeld feststand (regelmäßig nachzulesen in den „Informationen der Spielleitung“, Nr. 2017/4). Für den verhinderten Titelverteidiger IM Matthias Dann rückt der Zweitplatzierte der letztjährigen Meisterschaft IM Hagen Poetsch (Elo Standard: 2481, Elo Rapid: 2507) nach. Ein Verfolgerfeld, dem drei Großmeister,

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Die SMM geht in die entscheidende Phase – erste NLA-Doppelrunde an diesem Wochenende

Markus Angst – Nach über zweimonatiger Sommerpause nimmt die Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM) ihren Betrieb wieder auf. Am kommenden Wochenende steht die erste von zwei Nationalliga-A-Doppelrunden auf dem Programm. Die Ausgangslage in der obersten Spielklasse verspricht für die vier letzten Durchgänge Hochspannung. Denn mit Vizemeister Winterthur, Titelverteidiger Zürich, dem letztjährigen Dritten Riehen und dem Vorjahresfünften Genf liegen gleich vier Teams mit 8 Punkten aus fünf Runden gemeinsam an der Tabellenspitze. Von den vier Top-Teams hat Genf das deutlich einfachste Schlussprogramm. Die Genfer treffen in den vier letzten Runden mit Ausnahme von Réti (5.) ausschliesslich auf Gegner aus der zweiten Ranglistenhälfte. Derweil

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Bacrot und Milliet französische (Rekord-)Meister

Nicht jede nationale Meisterschaft bekommt einen Artikel für den Schachticker, für die französischen Meisterschaften (Herren, Damen und diverse andere Turniere) mache ich es aus zwei Gründen: 1) Sie waren recht stark besetzt, auch wenn bei Herren und Damen die Nummer eins jeweils fehlte. 2) Da ich die französische Sprache beherrsche, kann ich auch einige Hintergrundinformationen einbauen. Gewonnen haben am Ende Etienne Bacrot (sein achter Titel) und Sophie Milliet (der sechste Titel), auf unterschiedliche Weise: Milliet gewann souverän und stand bereits eine Runde vor Schluss als Meisterin fest, Bacrot musste dagegen in die doppelt verlängerte Verlängerung und gewann erst im Armageddon.

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Deutsche und andere in Barcelona

Gerald Hertneck hat zum Sants Open in Barcelona bereits einen Erlebnisbericht veröffentlicht – mit reichlich Fotos nicht nur aus dem Turniersaal. Da kann ich es verschmerzen, dass die Turnierseite diesbezüglich wenig (genauer gesagt nichts) bietet. Das Titelbild gebe ich nicht dem Turniersieger – dass ein an eins gesetzter Grossmeister ein Open gewinnt ist zwar nicht selbstverständlich aber auch nicht sensationell. Dass ein an zehn gesetzter Grossmeister Platz zwei belegt ist auch nicht unbedingt fotowürdig, verglichen mit Platz drei für einen an siebenundsiebzig gesetzten FM – ausserdem schreibe ich ja für eine deutsche Seite. Zu Julian Martin (OSG Baden-Baden) habe ich

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92e Championnat de France 2017

Die Französischen Meisterschaften sind anders als in Deutschland. Es ist ein Riesenspektakel. Über 1000 Spielerinnen und Spieler werden erwartet. Es ist das größte französische Turnier mit hoher Aufmerksamkeit der Medien. Von Samstag, 19. bis Sonntag, 27. August 2017 wird im Kongresszentrum der schönen Stadt Agen die Meisterschaft in mehreren Gruppen ausgetragen. Hautnah können so die Schachfans ihre Stars, wie Bacrot, Fressinet, Bauer etc., beobachten. Dieses Jahr sind auch Hobbyspieler eingeladen, die in einem separaten Turnier ihren Meister finden können. Insgesamt sind es 8 unterschiedliche Turniere. Das Jahr mit der höchsten Teilnehmerzahl war 2001 mit 1114 Schachspielerinnen und Schachspielern.   Männer

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Spanische Mannschaftsmeisterschaften

Der Schachticker erwähnte bereits, dass “Markus Ragger auf Titelkurs in Spanien” ist bzw. war. Nun ist das Turnier vorbei und er hat es geschafft, natürlich nicht alleine – seine Teamkollegen können vielleicht kein Deutsch (Ragger kann Österreichisch – auch das habe ich verstanden, als ich mich in Wijk aan Zee mit ihm unterhalten konnte) aber Schach spielen können sie auch. Wer ausser Ragger zur Titelverteidigung von Sestao Bizkaialde (letztes Jahr hiessen sie noch Sestao Fundacion EDP) beigetragen hat, siehe unten. Das Titelbild bekommt allerdings einer, der mit seinem Team Zweiter wurde aber dabei individuell etwas schaffte, das Ragger bereits mal

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Markus Ragger auf Titelkurs in Spanien

Markus Ragger (Foto by David Llada) spielt aktuell in der spanischen Liga und ist nach fünf von sieben Runden mit seinen Klub Sestao Bizkaiaide klar auf Titelkurs. Gestern feiert der Klub einen knappen 4:3 Sieg gegen Barcelona und führt nun in der Tabelle mit neun Punkte vor Merida Patrimonio Humanidad Ajoblanco und C. A. Solvay, die allerdings bereits drei Punkte Rückstand haben. Heute könnte Raggers Team mit einem Punktegewinn gegen Jaime Casas Monzo bereits den Titel fixieren. Ragger beweist erneut, dass er ein verlässlicher Mannschaftsspieler ist. In den bisherigen fünf Partien konnte Ragger nach zwei Remisen gegen Van Wely (2646)

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Deutsche Senioreneinzelmeisterschaft entschieden

Jefim Rotstein ist Deutscher Senioren- und Nestorenmeister 2017 und  Brigitte Burchardt ist Deutsche Seniorenmeisterin 2017 – Ein Bericht von DSB-Seniorenreferent Gerhard Meiwald In der 9. Runde der Deutschen Senioreneinzelmeisterschaft wurde die berühmt berüchtigte Großmeisterkrankheit in einer letzten Turnierrunde ad absurdum geführt. An den ersten 5 Brettern wurden Remisangebote zum Tabu erklärt. Entsprechend kampfbereit wurden alle Partien bis zum Ende ausgefochten. Am Spitzenbrett riskierte FM Bodo Schmidt (SC Siegburg) alles um FM Jefim Rotstein (SC Tornado Hochneukirch) von einem erneuten Titelgewinn abzuhalten. Mit einem Qualitätsopfer im Mittelspiel wollte er seine verbundenen Zentrumsbauern zum Partieentscheidenden Vorteil verwerten. Aber die hohe Verteidigungskunst des

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Deutsche Senioreneinzelmeisterschaft – Runde für Runde

In Berlin startete heute die 29.Deutsche Senioreneinzelmeisterschaft im Holiday Inn in der Berliner City West. In der Gruppe A nehmen 141 Männer und 6 Frauen den Kampf um die Meistertitel der Senioren auf. Natürlich gehören die 19 Titelträger zum Favoritenkreis. Darunter Großmeister Jakob Meister(SK Zehlendorf), Vorjahressieger IM Boris Khanukov (Bahn SC Wuppertal), die FM Bodo Schmidt (SC Siegburg), Jefim Rotstein (SC Tornado Hochneukirch), Stephan Buchal(SV Werder Bremen), Gottfried Schumacher (HTC Bad Neuenahr), Berthold Bartsch (SC Forchheim) und Christof Herbrechtsmeier (SC Emmendingen). Aber obwohl die WIM Brigitte Burchardt und Anett Wagner-Michel beide SC Rotation Pankow auch um den weiblichen Meistertitel spielen,

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Staatsmeisterschaften in Graz

Vom 12. bis 20. August finden im Grazer Hotel Novapark die österreichischen Staatsmeisterschaften im Standardschach statt. In der offenen Klasse führt Valentin Dragnev die Setzliste vor den Steirern Peter Schreiner und Andreas Diermair an. Gespannt darf man auf das Abschneiden der jungen Garde sein. Neben Dragnev sind das vor allem Luca Kessler, Florian Mesaros und Martin Christian Huber. Sie folgen in der Setzliste hinter Titelverteidiger Georg Fröwis auf den Plätzen fünf bis sieben. Im Frauenbewerb ist die sechsfache Staatsmeisterin Anna-Christina Kopinits in Abwesenheit von Eva Moser und der frischgebackenen Mutter Regina Theissl-Pokorna in der Favoritenrolle. Im Kampf um den Sieg

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5. Deutsche Chess960 Schnellschachmeisterschaft bricht bereits alle Rekorde

Text: Mike Rosa – GM Vlastimil Hort, GM Klaus Bischoff, GM Erik van den Doel, IM Vincent Keymer, GM Alexander Donchenko – jetzt anmelden und mit den Stars von heute und morgen Schachgeschichte schreiben! Am kommenden Sonntag erlebt die hessische Landeshauptstadt eine Premiere, wenn dort erstmals die Deutsche Chess960 Schnellschachmeisterschaft ausgetragen wird. Und schon jetzt dürfen wir verkünden, dass dort neue Rekorde aufgestellt werden. Sowohl in puncto Masse als auch Klasse wird die phantastische Vorarbeit des Schachclub Waldbronn der vergangenen Jahre in Wiesbaden Früchte tragen. Mindestens 18 Titelträger haben ihr Kommen angekündigt, darunter illustre Größen wie der Senioren Chess960-Weltmeister GM

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29. Deutsche Senioreneinzelmeisterschaft 2017

Großmeisterlich wird es zugehen, vom v. 8. bis 16.8.2017, bei der Deutschen Senioren-Einzelmeisterschaft in Berlin. Veranstalter ist der Kultur- und Sportverein Berlin e.V. . Mit dem Internationalen Großmeister Jakob Meister (Nomen est Omen) führt ein starker Berliner Schachspieler das Teilnehmerfeld an und wird sich bestimmt harter Konkurrenz erwehren müssen. So sollte für Spannung und hochklassige Duelle gesorgt sein. Am 10.07. endete die offizielle Anmeldefrist für die 29. Deutsche Senioreneinzelmeisterschaft. Mit über 250 Spielerinnen und Spielern ist die Teilnehmerliste gut gefüllt. Besonders aufmerksam machen wir auf die 22. Deutsche Seniorenblitzeinzelmeisterschaft, die im Rahmen der „großen“ Meisterschaft am 12.08. ausgetragen wird. Die

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Shengelia besiegt Ragger im Schnellschach

Der neue Blitzschach Staatsmeister Markus Ragger zeigt gestern auch im Schnellschach eine hervorragende Leistung. Acht Punkte aus neun Partien reichen aber nicht zum zweiten Titel. David Shengelia besiegt Ragger im direkten Duell und gewinnt mit achteinhalb Punkten die Goldmedaille vor Ragger und dem Sensationsmann Adolf Denk, der nur als Nummer 20 der Setzliste ins Turnier ging. Shengelias Leistung ist mit einer Performance von 2757 absolut Top. Er räumt aber bescheiden ein gegen Ragger das notwendige Spielglück auf seiner Seite gehabt zu haben. Die Stellung war lange schwierig für Österreichs Bundestrainer. Hinter dem Siegertrio folgen in den Top-10: Schwabeneder, Schreiner, Freitag,

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Ragger und Schnegg sind Staatsmeister im Blitzschach

Die Staatsmeisterschaften im Blitzschach wurden gestern anlässlich des 750 Jahre Jubiläums im niederösterreichischen Pöchlarn ausgetragen und von Bürgermeister Franz Heisler eröffnet. Im Turniersaal herrschten tropische Temperaturen, dementsprechend heiße Kämpfe gab es unter den 99 Teilnehmer/innen. Elofavorit Markus Ragger behielt den kühlsten Kopf, ließ in elf Runden nur gegen Freitag, Fröwis und Huber Punkteteilungen zu und gewinnt mit neuneinhalb Punkten aus elf Partien einen weiteren Titel. Die Silbermedaille holt sich mit einem halben Punkt Rückstand Georg Fröwis. Hinter ihm landen mit Menezes, Schreiner, Alvir und Knoll gleich fünf Spieler bei acht Punkten. Nach Feinwertung sichert sich Christoph Menezes die Bronzemedaille. Die

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Elisabeth Pähtz ist neue Deutsche Meisterin im Schnellschach

Die 1. Runde war eine Schrecksekunde für die gebürtige Erfurterin und Nummer 1 der Setzliste Elisabeth Pähtz. Doch nach ihrem Auftaktremis ließ sie ihren Gegnerinnen keine Chance und dominierte das Feld nach Belieben. 7 Siege in Folge bedeuteten bereits nach Runde 8 den Titel der Deutschen Meisterin im Schnellschach. Hinter ihr ins Ziel kam Marta Michna mit 6,5 Punkten. 2 sichere Remis in Runde 8 und 9 brachten ihr den Vizemeistertitel. Denn gegen Elisabeth war an diesem Wochenende kein Kraut gewachsen. Um den dritten Platz stritten sich in der letzten Runden noch ganze 6 Spielerinnen, die sich alle mit 5 

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Erfurter Frauenschachfestival startet in den ersten Tag

Elisabeth Pähtz führt bei Deutscher Schnellschachmeisterschaft der Frauen. Text: Jonathan Carlstedt – Am 29.7.2017 um 13.38 Uhr war es so weit, Axel Eger, Vorsitzender des Schachförderverein Region Erfurt e.V., ergriff das Wort und begrüßte die Teilnehmerinnen zur Deutschen Schnellschachmeisterschaft 2017 in Erfurt. Der Schirmherr der Veranstaltung Peter Gösel Präsident des Landessportbundes Thüringen riet den Teilnehmer nach Axel Egers Einführung neben dem Schach und der tollen Atmosphäre auch den Ausblick aus dem 17.Stock des Radisson-Hotels Erfurt zu genießen und die Stadt selber mit all ihren schönen Ecken zu erkunden. Auch die Auslosung der ersten Runde spielte beim Thema Erfurt mit, denn

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Deutsche Schnellschachmeisterschaft der Frauen

Am 29. 7. 2017 ist es so weit. Das Erfurter Frauenschachfestival startet mit seinem ersten Event. Die Deutsche Schnellschachmeisterschaft der Frauen wird über zwei Tage in neun Runden ausgetragen. Aber nicht nur den Meistertitel gibt es zu gewinnen. Die Damen spielen auch um einen Gesamtpreisfond von 1500 Euro. Es wird hoch her gehen. Die Bedenkzeit beträgt 20 Minuten für die gesamte Partie und es gibt keinen Aufschlag pro Zug. Zeitnotschlachten sind also vorprogrammiert. Eröffnet werden die Meisterschaften von ihrem Schirmherrn, den Präsidenten des Landessportbundes Thüringen, Herrn Peter Gösel. Das Rennen wird spannend. An Nummer 1 der Setzliste ist die deutsche

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Abschluss der SEM in Grächen: Titel für GM Yannick Pelletier (Herren)

WFM Lena Georgescu (Damen), Benjamin Huss (Senioren) und FM Fabian Bänziger (Junioren) – IM-Normen für Bänziger und Theo Stijve Text: Markus Angst – Grossmeister Yannick Pelletier (Lux/Sz) wurde an den Schweizer Schachmeisterschaften in Grächen seiner Favoritenrolle gerecht und holte den sechsten Meistertitel nach 1995, 2000, 2002, 2010 und 2014. Der in Luxemburg lebende 40-jährige Bieler totalisierte nach einem schnellen Remis mit Weiss am ersten Brett gegen GM Joe Gallagher (Eng/Sz) in der Schlussrunde als Einziger 7½ Punkte und gewann damit das international ausgeschriebene Nationalturnier. Silber ging dank seines Schlussrundensiegs gegen GM Florian Jenni (Oberengstringen) mit einem Punkt Rückstand an den

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117. Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen

(13.–21. Juli): GM Yannick Pelletier und WFM Lena Georgescu in der Pole-Position – Von Markus Angst Zum vierten Mal nach 1999, 2009 und 2013 finden ab kommendem Donnerstag in der Tennishalle des Sportzentrums Grächen die Schweizer Schachmeisterschaften statt. Erwartet werden gegen 300 Spieler(innen), die in fünf Kategorien spielen. Topfavorit bei den Herren ist der 40-jährige Grossmeister Yannick Pelletier. Der mit seiner Familie in Luxemburg lebende fünffache Schweizer Meister (1995, 2000, 2002, 2010, 2014), ist zwar ein überzeugter Anhänger des geschlossenen Titelturniers, bestreitet nach Leukerbad 2015 aber zum zweiten Mal in seiner Karriere das als neunrundiges Open mit internationaler Beteiligung ausgetragene

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