Bernd Rosen ist 60!

Seit mehr als 20 Jahren ist FIDE-Meister und DSB-A-Trainer Bernd Rosen der Präsident unseres Vereins  (Schachfreunde Essen-Katernberg 04/32), dessen Erfolge ohne ihn nicht möglich gewesen wären. Zu Recht genießt er deutschlandweit als Trainer hohes Ansehen, führte zahlreiche Jugendspieler an die Spitze und wurde daher als „Trainer des Jahres“ ausgezeichnet. Auch bei zahlreichen „Auslandseinsätzen“ für den Deutschen Schachbund bei Jugendmeisterschaften in Vietnam, Italien, Georgien, Brasilien und Kroatien betreute er das deutsche Team. Genauso hervorzuheben ist aber seine unermüdliche Arbeit für unseren Verein, bei der seine gute Vernetzung mit anderen Vereinen, Trainern und Spielleitern oft hilft. Dank hervorragender Organisation erledigt er Kleinkram

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Qualvolle-Konzentration

So angespannt sehen Menschen beim Schachspielen aus Wie anstrengend tiefe Konzentration sein kann, merkt man erst, wenn man in die angespannten Gesichter von Schachspieler*innen blickt, während sie überlegen, welchen Zug sie als Nächstes machen sollen. David Llada wurde vor 38 Jahren in einem kleinen und, wie er selbst sagt, langweiligen Dorf im Nordwesten Spaniens geboren. Im Alltag geschah nur wenig Aufregendes, es gab keine großen Veranstaltungen und nur wenig Abwechslung. Den Großteil seiner Jugend verbrachte David deswegen damit, Bücher zu lesen und Schach zu spielen. Als er neun Jahre alt war, erklärte ihm einer seiner Lehrer*innen die Regeln des Spiels und

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Sarah Hoolt erstmals über Elo 2400

Europameisterschaft 2017 (Text: Frank Hoppe vom DSB) – Sage und schreibe 44 Elo-Punkte sammelte Nationalspielerin Sarah Hoolt mit 16 ausgewerteten Partien im letzten Monat und schaffte damit erstmals den Sprung über die 2400-Punkte-Grenze. Am Sonntag konnte sie bei der Bundesliga-Endrunde in Berlin deshalb gleich doppelt feiern. Zum einen die am gleichen Tag veröffentlichte Mai-Liste der FIDE mit ihrer neuen Elo-Zahl – und ihren 29. Geburtstag. Und da sie am Sonnabend und Montag auch ihre beiden Frauenbundesliga-Partien gewinnen konnte, war das verlängerte Wochenende perfekt. 16 ausgewertete Partien aus drei Turnieren – 2. Bundesliga, 1. Frauenbundesliga, die tolle Frauen-EM – und nur

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Knackt unsere Nummer 1 die 2500er-Elo-Schallmauer? Geschafft !!

Elisabeth Pähtz mit 2495,2 Punkten im Live-Rating auf Platz 15 der Frauen-Weltrangliste – Von RAYMUND STOLZE   An Elisabeth musst man einfach glauben … Als die Thüringerin [*8. Januar 1985] 2002 auf Kreta Jugend-Weltmeisterin U18 wurde und sich drei Jahre später auch die Juniorinnen-Krone schnappte, da war sie mehr nur als eine große deutsche Hoffnung im deutschen Frauen-Schach.   Doch der Weg in den Olymp der Besten ist eben nicht geradlinig, obwohl Elisabeth in jener erfolgreiche Zeit des scheinbar unaufhaltsamen Aufstiegs das Interesse der Medien sicher war. Und die hatten die Entertainment-Fähigkeiten des Mädchens aus Thüringen bereits früher erkannt. So

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Wer ist WGM Dana Reizniece-Ozola?

Lettische Großmeisterin wird Finanzministerin ihres Landes.   Dana Reizniece-Ozola, den Doppelnamen hat sie seit ihrer Heirat mit Andris Ozols , ist eine lettische Schachspielerin und Politikerin. Seit Februar 2016 ist sie Finanzministerin ihres Landes.   Während ihrer Schulzeit in Kuldīga begann sich Dana Reizniece für Schach zu interessieren. Bereits mit 15 Jahren wurde sie erstmals lettische Schachmeisterin. Sie gewann 1998 und 1999 die Jugendeuropameisterschaften in der Altersklasse U18 weiblich und 2002 den Frauenwettbewerb des Paul-Keres-Gedächtnisturniers in Tallinn. Bei den Jugendweltmeisterschaften erreichte sie 1995 in der Altersklasse U14 weiblich und 1998 in der Altersklasse U18 weiblich jeweils den zweiten Platz. Seit

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Porträt von Hartmut Metz im „Karl“

Kulturelles Schachmagazin stellt Chess-International-Kolumnisten vor   Die Liste der Publikationen, in denen Hartmut Metz über Schach berichtet hat, ist ellenlang: Sie reicht von zig Tageszeitungen im In- und Ausland, von Magazinen wie „Stern“ bis „Sport-Bild“, mehreren Büchern bis hin zu zahlreichen Schachzeitschriften in einem halben Dutzend Ländern. Nun ist selbst ein Artikel über den Zeitungsredakteur des Badischen Tagblatts in Baden-Baden verfasst worden: Das kulturelle Schachmagazin „Karl“ widmete dem wöchentlichen Kolumnisten von Chess-International gleich sechs seiner 68 Seiten.   Der „Karl“ besticht vierteljährlich mit seinen Themen-Schwerpunkten, die stets Interessantes zutage fördern. Das können monothematische Hefte sein, die sich mit einzelnen Spielern

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Weil es immer Neues zu entdecken gibt …

Der jüngste Deutsche Meister aller Zeiten Niclas Huschenbeth betreibt eine sehr empfehlenswerte Webseite   Unser Online-Experte Michael Wiemer hat in seiner von den Schach-Ticker-Besuchern sehr geschätzten Rubrik „Im Internet gefunden…“ häufig darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, bestehende Webseiten kontinuierlich mit neuen Beiträgen und Informationen zu pflegen. Es reicht eben nicht, wie beispielsweise Jan Gustafssson eine tollen Auftritt zu haben, was die Gestaltung seines Portals angeht [http://www.jan-gustafsson.de/]. Der letzte Eintrag des Hamburger Großmeister stammt vom 5. Januar 2012 – und er ist noch dazu von Gastautor Niclas Huschenbeth.   Immerhin sind inzwischen zwei Jahre ins Land gegangen, und wie es

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