Florian Mesaros ist Schnellschach Europameister! Österreich holt vier Medaillen

Florian Mesaros gewinnt bei der Schnellschach Europameisterschaft in Budva den Titel in der U18. Mesaros wiederholt damit heuer, was ihm bereits 2015 in der U18 gelungen war. Dieser erneute Titelgewinn zeigt seine überragenden Fähigkeiten in dieser schnellen Schachdiziplin. Aber auch die anderen Österreicher überzeugen. Dominik Horvath, der zweite Burgenländer im Team, gewinnt in der U14 mit 7,5 Punkten 9 Partien eine Silbermedaille. Bronze gibt es zudem für die Wiener Marc Morgunov (U12) und Felix Blohberger (U14). Die Mädchen holen durch Chiara Polterauer, Jasmin-Denise Schloffer und Nikola Mayrhuber in der U18 die Plätze vier bis sechs. Konstantin Peyrer startet mit 5/7

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Chess Tour in Paris, dann Leuven

Zur Erinnerung: Letztes Jahr hatte die Chess Tour nach dem Ausstieg von Norway Chess ein Problem – zwei Turniere mit klassischer Bedenkzeit sind etwas wenig für eine “Tour”. Damals wurden dann kurzfristig zwei Schnell- und Blitzturniere aus dem Boden gestampft – in Paris von Freunden von Vachier-Lagrave der so die gesamte Tour mitspielen durfte, im belgischen Leuven offenbar von einem Kumpel von Kasparov der so zur Rettung von dessen Chess Tour Projekt beitrug. Da Paris und Leuven nur gut 300km voneinander entfernt sind, kann man die Turniere direkt nacheinander ausrichten. Da es allen – Chess Tour und lokalen Geldgebern –

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Weltmeister Ivanchuk in Prag

Der Weltmeister im Schnellschach, Vassily Ivanchuk, ist nach Prag gekommen. Er wird 12 Partien Schnellschach gegen den besten tschechischen Schachspieler David Navara spielen. Gespielt wird im Michna-Palast in Prag . Die erste Partie beginnt am 15. Juni um 16:00 Uhr. Die Partien werden live im Internet übertragen. Jeden Tag werden 4 Partien gespielt . Das Festival ČEZ CHESS TROPHY 2017 ist das 15. Jedes Jahr spielt David Navara gegen einen Gegner der Weltklasse.  Hier nur einige der hochkarätigen Gegner in der Vergangenheit: Vladimir Kramnik, Großmeister Hikaru Nakamura und Wesley So. Foto: Offizielle Seite

GM Vitaly Kunin gewinnt das 45. Godesburg Schnellturnier

Mit Jungtalent Vincent Keymer, der den 14. Platz belegte. Am 1. Mai hat der GSK zum 45. Mal sein bundesweit beliebtes Godesburg-Turnier im Schnellschach ausgerichtet. Mit 102 Teilnehmern – jung und alt aus nah und fern – wurde die höchst-mögliche Starterzahl erreicht. Sechs Stunden kämpften sie bei bestem Schach-Wetter mit ganztägig strömendem Regen in den gut geeigneten vorbildlich ausgestatteten Räumen der Stadthalle Bad Godesberg um Preise und Plätze. Wie nun schon über ein Dutzend Jahre lang wie immer unauffällig problemlos geleitet vom Turnierleiter des GSK Michael Senkowski. Vor zahlreichen Zuschauern gingen zwei Großmeister 5 internationale Meister und 2 FIDE-Meister neben

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Nakamura im dritten Anlauf klarer Zürich-Sieger – dank Grigoriy Oparin

Die Zürich Chess Challenge hat etwas mehr verdient als einen eher kurzen aktuellen Bericht. Nakamura hat dieses Turnier mit ungewöhnlichen Bedenkzeiten gewonnen, daher bekommt er auch das Titelfoto. Alle Fotos von der Turnierseite, fotografiert haben demnach Georg Krandolfer (meine email-Anfrage zum Turnier wurde von Georg Kradolfer beantwortet) und Rustam Kalimullin. Nakamura hat gewonnen, warum eigentlich? Seine Fans sagen “weil er eben der grösste und allerallerbeste ist”. Zu seinen Fans zählt neben chess.com (nachvollziehbar, allerdings gelegentlich etwas penetrant-offensichtlich) offenbar auch die Turnierseite – ungewöhnlich, dass eine Turnierseite von Anfang an einen Spieler besonders hervorhebt. Ob dass die Idee von Marc Lang

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25. Schachmeisterschaft für Ärztinnen und Ärzte

Dr. Patrick Stiller gewinnt die 25. Auflage der Deutschen Ärztemeisterschaft Vom 31. März bis 2. April 2017 fand das Jubiläumsturnier in Bad Homburg v.d. Höhe statt. 130 Ärztinnen und Ärzte aus ganz Deutschland nahmen teil. Spielort des Jubiläumsturniers, das vom Deutschen Ärzteblatt gemeinsam mit dem Deutschen Schachbund und dem Schachklub Bad Homburg unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Bundesärztekammer ausgerichtet wurde, war das KongressCenter im Kurhaus Bad Homburg v.d. Höhe. Das Schachwochenende begann am Freitag, dem 31. März, um 18 Uhr mit der Registrierung der Teilnehmer im Foyer des Kurhauses. Dort lud Bad Homburgs Oberbürgermeister Alexander Hetjes um 19 Uhr

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Shirov und Onischuk Sieger beim lettischen Tal Memorial

Das wird ein etwas ungewöhnlicher Bericht zu den “kleinen” Tal Memorials im Blitz- und Schnellschach: kaum Fotos (da nicht verfügbar), und auch kaum etwas zu den Partien – im Blitzschach ebenfalls nicht verfügbar, im Schnellschach passierte zu viel um es zu würdigen, also mache ich es nur ansatzweise. Lettland ehrte seinen bekanntesten Spieler Mikhail Tal mit Blitz- und Schnellschach – beide Turniere stark aber nicht überragend besetzt. Zunächst die Ergebnisse: Blitz: GM Shirov 9.5/11, GMs Kovalenko, Fridman, Jumabayev, Aleksandrov, IM Kollars 8.5, IM Meskovs, GM Laznicka, GM Ladva, GM Gleizerov, Bogdanov 8, usw. . Vorne also ein Lette (ethnischer Russe)

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Bildergalerien aus Katar (WMs im Schnell- und Blitzschach)

Ausserdem unten im Artikel auch Elo-Zahlenspielereien, womöglich relevant für die Chess Tour 2017. Bei Turnieren mit vielen Teilnehmern und daher vielen Fotos gibt es mitunter noch einen “Big pictorial report” Nachtisch, so auch diesmal. Alle Fotos wieder von Maria Emelianova/Turnierseite – wahllos ausgewählt oder auch nicht. Teilweise Spieler, die in den Turnieren auffielen – sei es schachlich, sei es auf eine andere Weise – obwohl nicht alle am Ende Medaillen bekamen. Einige haben auch nicht mitgespielt, die Herren auf dem Titelbild kenne ich nicht namentlich. Titelbild wird es, da als eines von wenigen im Hochformat und damit nicht Galerie-kompatibel. Wo

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WMs im Schnell- und Blitzschach: Ivanchuk, Anna Muzychuk, Karjakin, Anna Muzychuk

Vier Turniere in einem Artikel – das ist eine Menge. Die Damenturniere werde ich nur kurz besprechen, zum Ausgleich dafür bekommt Anna Muzychuk das Titelfoto – alle Fotos von der Turnierseite, Fotografin vor allem Maria Emelianova. Neben ihr bekam nur ein gewisser Magnus Carlsen zwei Medaillen, aber der wollte wohl was Muzychuk bekam: zwei goldene. Eine ungeschriebene Regel lautet generell: Tiebreaks bevorzugen immer Carlsen – aber keine Regel ohne Ausnahme, und vom gesamten Verlauf der offenen Turniere her “korrekt”, dass andere vorne lagen. Kurze Zusammenfassung der vier Turniere: Schnellschach “offen” – Spannung bis zum Schluss, vor der fünfzehnten und letzten

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Österreichs Jugend ist Europameister

Österreichs Jugendauswahl gewinnt die Europameisterschaft U18 im Schnellschach. In der Besetzung Valentin Dragnev, Martin Christian Huber, Florian Mesaros, Denise Trippold und Anna-Lena Schnegg gewinnt das Team von Bundesjugendtrainer Siegfried Baumegger mit 11 Punkten aus sieben Partien dank besserer Zweitwertung vor den punktegleichen Rumänen. Das direkte Duell hatte Österreich mit 4:0 für sich entschieden. Bronze gewinnt eine Auswahl von Kroatien/Polen vor Russland. Das österreichische Team zeigt eine kompakte Leistung, alle Spieler/innen schaffen ein klares positives Ergebnis. Dieser Titel ist wohl der größte bisherige Erfolg im österreichischen Jugendschach. Im Bewerb U14 holen Dominik Horvath, Felix Blohberger, Lukas Leisch und Mörwald Magdalena mit

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Schnellschach WM – Ukraine im Doppelpack

Anna Muzychuk bei den Frauen und Vassily Ivanchuk (47 Jahre alt !!) sind die neuen Weltmeister im Schnellschach. Beide kommen aus der Ukraine. Während Anna Muzychuk mit einem Punkt Vorsprung nach 12 Runden durchs Ziel ging, entschied bei Vassily Ivanchuk die Feinwertung. Zum Erfolg von Ivanchuk hat sein Landsmann Anton Korobov beigetragen, indem er Carlsen in einer sehenswerten Partie das Nachsehen gab und gegen Ivanchuk verlor. Carlsen hatte an allen drei Tagen Startschwierigkeiten. Am 3. Tag verlor er wieder seine erste Partie, gewann aber die restlichen Partien. Alle Achtung. Carlsen hat gekämpft. Viele hatten ihn schon abgeschrieben. Er konnte jedoch

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GM Vassily Ivanchuk war heute hellwach

Am ersten Tag führte nach 5 Runden der Ukrainer und geteilter Sieger von Poikovski, Anton Korobov, mit sagenhaften 5 Punkten aus 5 Partien. Weltmeister Magnus Carlsen, der schwach begann, musste sich mit 3,5 Punkten aus 5 Partien, mit dem 20. Platz begnügen, punktegleich mit Vassily Ivanchuk. Ausgerechnet Ivanchuk, sein Alptraum von Berlin, schob Carlsen in einer positionell geführten Partie, regelrecht zusammen. In Berlin, der letzten Weltmeisterschaft, wurde Magnus Carlsen in letzter Sekunde von Ivanchuk matt gesetzt. Sollte es diesmal wieder Ivanchuk sein, der Carlsen in die Suppe spuckt? Ivanchuk hatte heute einen perfekten Tag. Mit 4 Siegen und einem Remis

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FIDE World Rapid & Blitz Championships 2016

Die Fide Weltmeisterschaft 2016 im Schnellschach und Blitzen findet vom 25. Dezember (Anfahrt) bis zum 31. Dezember in Doha (Katar) statt. Die Schnellschachveranstaltung wird vom 26. bis 28.12. ausgetragen. Die Bedenkzeit beträgt 15 Minuten plus 10 Sekunden pro Zug. Geblitzt wird vom 29. bis 30.12.. Hier beträgt die Bedenkzeit 3 Minuten plus 2 Sekunden pro Zug. Geblitzt werden 21 Runden, während die Frauen nur 17 Runden Nlitzen. Im Schnellschach geht es über 15 Runden, Frauen nur 12. Der gesamte Preisfonds für das Open-Turnier beträgt $ 400.000 mit $ 40.000 für den Sieger jeder Meisterschaft und $ 80.000 für die Frauen-Meisterschaften

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EM im Schnell- und Blitzschach

“Traditionell” habe ich das/diese Turniere zumindest teilweise live verfolgt und hinterher darüber berichtet. Diesmal habe ich, wenn überhaupt, nur Zwischenstände mal mitbekommen und muss hinterher rekonstruieren, wer warum jeweils Gold, Silber und Bronze bekam – ausserdem auch ein bisschen was zu anderen Plätzen, deutschen Teilnehmern und Siegern in anderen Kategorien. Das Titelfoto – alle Fotos von Oleg Hartsenko via die Turnierseite – zeigt die Sieger im Blitzturnier: links Mamedov (Silber), Mitte Andreikin (Gold), rechts Zhigalko (Bronze). Die Endstände in beiden Turnieren hatte ich im letzten London-Beitrag bereits nebenbei erwähnt, aber hier gehört es natürlich dazu: EM im Schnellschach: Riazantsev und

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Ausserdem in London

Anfangs war als Titel und Inhalt “Von London nach Tallinn” geplant – EMs im Schnell- und Blitzschach ebenfalls in diesem Artikel. Schreibend (“Wortanzahl” läuft mit) stellte ich fest, dass das zuviel ist für einen Beitrag – also zunächst doch nur zu den anderen Turnieren in London, anfangs auch Rückblick auf das Turnier der Weltelite und kurz und knapp zu einer neuen Idee der Chess Tour. Das Titelbild (alle Fotos von Lennart Ootes via Turnierseite) gebe ich dem ehemaligen Weltklassespieler Jon Speelman. Da ich nicht weiss, ob ich einen eigenen Tallinn-Beitrag vor den Weihnachtsferien noch schaffe, verlinke ich auch diese Turnierseite

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Walentina Gunina gewinnt Rapid-Turnier in London

Viele Turniere fanden anlässlich der Chess Classic in London statt. Unter den Turnieren das sehr stark besetzte Schnellschachturnier, das überraschend von der russischen Großmeisterin Walentina Gunina (Russland – Elo 2491) mit sagenhaften 9 Punkten aus 10 Partien, ungeschlagen gewonnen wurde. Eine absolute Sensation. In der Teilnehmerliste war sie an 33. Stelle, von insgesamt 475 Teilnehmern!, aufgeführt. Walentina Gunina zeichnete sich schon als Mädchen und Jugendspielerin als hervorragende Schachspielerin aus. So gewann sie viermal Gold bei Europa- und Weltmeisterschaften der weiblichen Jugend: Sie war U12-Europameisterin in Kallithea (2000), U14-Weltmeisterin in Kallithea (2003), U16-Europameisterin in Ürgüp (2004) und U18-Weltmeisterin in Kemer (2007).

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European Rapid and Blitz Championship 2016

Die European Rapid & Blitz Chess Championships 2016 findet vom 14. bis 18. Dezember in Tallinn / Estland im Park Inn im Radisson Meriton Conference & Spa Hotel statt, dem offiziellen Austragungsort der Meisterschaft. Die Meisterschaften werden das wichtigste Ereignis des Paul Keres 100 Festivals sein, das dem 100. Jahrestag von Paul Keres, dem estnischen Sportler des 20. Jahrhunderts, gewidmet ist. Die Veranstaltung beginnt mit der European Individual Rapid Chess Championship, die am 15. und 16. Dezember stattfinden wird. Der Rapid-Wettbewerb wird nach dem Schweizer System über 11 Runden gespielt. Die Bedenkzeit beträgt 15 Minuten pro Partie + 10 Sekunden

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Kramnik – Hou Yifan 2-0 (5,5-2,5 und 6-4)

Das andere Match: Ex-Weltmeister besiegt Noch-Weltmeisterin Dieser Zweikampf in Medias, Rumänien wurde von einschlägigen kommerziellen Schachseiten quasi ignoriert – obwohl sie zwei Partien mehr spielten als die Protagonisten in New York und dabei neunmal weniger Remis. Das Ganze an nur drei Tagen (28.-30.11.), auch mein Bericht kommt etwas verspätet – es war achtmal Schnell- und dann zehnmal Blitzschach. Beide Matches kann man so beschreiben: Kramnik zog früh davon, und dann wurde es doch kein Debakel für Hou Yifan da sie aus den restlichen Partien 50% erzielte. Im Schnellschach nach dem ersten Tag 3,5-0,5 für Kramnik, am Ende 5,5-2,5. Im Blitzen,

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Carlsen bleibt Weltmeister

Karjakin gab ihm genug Tiebreak-Geburtstagsgeschenke   Das (Untertitel) ist, obwohl es stimmt, vielleicht etwas zu Kurz und Knapp. Man kann es auch so zusammenfassen; Am 30.11.2016, seinem 26. Geburtstag, war Magnus Carlsen der bessere Schnellschachspieler – nicht perfekt, aber er hat besser und auch schneller gespielt als Sergey Karjakin. Die Doppelkategorie “WM” und “Schnellschach” bedeutet nicht, dass ich hier über die Schnellschach-WM berichte – die gibt es erst an/nach Weihnachten in Katar. Nein, Thema heute ist der Schnellschach-Tiebreak in New York nach zuvor 12 Partien mit klassischer Bedenkzeit. Das reichte nicht, um einen Sieger zu ermitteln, nun reichten vier Schnellpartien.

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Beautiful Minds – Krulich Cup

Spitzenschach in München   Nicht nur im Big Apple wird auf der Schach-Weltmeisterschaft großes Schach gespielt. Bei „Beautiful Minds – Krulich Cup“ treten am Samstag und Sonntag in München zwölf herausragende Schach-Persönlichkeiten gegeneinander an. Damit findet nicht nur erstmals seit 20 Jahren wieder ein internationales Spitzenschachturnier Dank der Unterstützung von Roman Krulich und Immobilien Krulich in München statt. „Beautiful Minds – Krulich Cup“ ist zugleich ein Meilenstein für die Münchener Schachakademie, die dieses Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiert.   Zwölf herausragende internationale Schach-Persönlichkeiten   Organisiert wird das Turnier von der Münchener Schachakademie mit der großzügigen Unterstützung von Krulich Immobilien. Als

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