Seite 64: SCHACH-Fragen [41]

Interview mit GM Jóhann Hjartarson  (Island) in der neuesten Ausgabe von Schach   Seit mehr als 16 Jahren (exakt seit SCHACH 3/2000) gibt es unseren Fragebogen, aber noch nie hat(te) ein Isländer ihn beantwortet! Jóhann Hjartarson, 53, ist aus dem 1972er Boom hervorgegangen und gehört zu der Generation, die dem kleinen Land die höchste pro-KopfGroßmeisterdichte bescherte. 1987 gewann er das Interzonenturnier in Szirak und schlug im Achtelfinale des Kandidatenturniers Viktor Kortschnoj, bevor er gegen Anatoli Karpow aus dem WM-Zyklus ausschied. In Deutschland wurde er als langjähriges Mitglied der Münchner Bayern in deren goldenen Zeiten Anfang der 1990er Jahre bekannt. 1998

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Seite 64: SCHACH-Fragen [40]

Interview mit GM Ernesto Inarkijew (Russland) in der neuesten Ausgabe von Schach   Ernesto Inarkijew wurde 1985 in einer kleinen Ortschaft im Gebiet Osch in Kirgistan geboren und von seinen Eltern nach dem kubanischen Revolutionär Ernesto Che Guevera benannt. Im Alter von sieben Jahren kam er mit Schach in Berührung und spielte bei der Olympiade 1998 in Elista als 13-Jähriger für seine kirgisische Heimat. FIDE-Präsident Kirsan Iljumschinow war begeistert, auf seine Einladung hin siedelte Inarkijew im Jahre 2000 ins kalmykische Elista über und spielt seitdem unter russischer Flagge. Nun feierte der heute 30-jährige Globetrotter, der verheiratet und Vater eines Sohnes

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Seite 64: SCHACH-Fragen [39]

Interview mit Großmeister Gennadi Sosonko in der neuesten Ausgabe von Schach   Der Leningrader bzw. St. Petersburger emigrierte 1972 aus der Sowjetunion und siedelte sich nach einem Zwischenstop in Israel in den Niederlanden an. In seiner besten Zeit als Spieler zählte »Genna« zur erweiterten Weltspitze und vertrat seine neue Heimat von 1974 bis 1996 auf insgesamt elf Schacholympiaden.   In den Niederlanden spielte Sosonko für die Mannschaft von Volmac Rotterdam, mit der er dreimal am European Club Cup teilnahm und als größten Erfolg 1988 den dritten Platz erreichte. In der deutschen Bundesliga spielte er von 1981 bis 1983 für Königsspringer

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Seite 64: SCHACH-Fragen [38]

HEUTE: Dr. Gerhard Köhler im Interview mit der Zeitschrift SCHACH   Am 18.03.2016, wurde Dr. Gerhard Köhler 60 Jahre alt. Im Rahmen einer privaten Feier mit seinen Angehörigen sowie einer Reihe schachlicher Weggefährten u. a. aus der Zeit seiner Mitgliedschaft beim DDR-Spitzenteam Chemie Lützkendorf sowie der Emanuel Lasker Gesellschaft würdigte der Ehrenpräsident des Landesschachverbandes, Dr. Günter Reinemann, die herausragenden schachlichen Erfolge sowie auch besonders die verdienstvollen Leistungen des Jubilars beim Aufbau des Vereins „Kinderschach in Deutschland“ und überbrachte die Urkunde über die Ehrenmitgliedschaft von Dr. Köhler im Landesschachverband S.-A. und auch die Glückwünsche des HA des LSV und besonders seines

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Seite 64: SCHACH-Fragen [37]

HEUTE: Baskaran Adhiban [Indien]     Das aktuelle Heft 3/2016 von SCHACH hat drei Schwerpunkte. „Schaken, schaken, schaken!“ titelt Dirk Poldauf seinen wie immer sehr persönlichen Rückblick auf das Superturnier in Wijk an Zee, das inzwischen den Namen des indischen Stahlgiganten TATA STEEL trägt und seine 78. Auflage vom 16.-31. Januar 2016 erlebte. Sein ausführlicher Bericht auf insgesamt 36 Seiten, der wie immer auch hinter die Kulissen einer solchen Veranstaltung blickt, ist mit Partiekommentaren von Peter Heine Nielsen – das ist der Sekundant von Weltmeister Magnus Carlsen – und Mihail Marin angereichert.   Gleich zweimal ist Chefredakteur Raj Tischbierek „im

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Seite 64: SCHACH-Fragen [36]

HEUTE: Reiner Stach [Deutschland]   Das aktuelle Heft 2/2016 von SCHACH hat als den Schwerpunkt auf insgesamt 42 Seiten die Turnierberichterstattung mit einem „Rundflug zum Jahreswechsel“ von Moskau bis Wijk aan Zee. Klasse finde ich es, dass das Team um Chefredakteur Raj Tischbierek immer wieder neue Autoren gewinnt.   So gefällt mir beispielsweise die Reportage von Alexander Seyb „Magnus’ perfekter Dezember“ vom Quatar Masters in Doha ausgezeichnet. Sie ist auch deshalb authentisch, weil Alexander bei dem exzellent besetzten Open selbst mitgespielt und nicht nur kommentiert hat.   Zwei weitere lesenswerte Beiträge sind „Sind Sammler glückliche Menschen? Oder der Fuchs und

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Seite 64: SCHACH-Fragen [35]

HEUTE: Malcom Pein [England]   Das aktuelle Heft 1/2016 von SCHACH  hat als den Schwerpunkt natürlich die Mannschafts-Europameisterschaften in Reykjavik. Chefredakteur Raj Tischbierek streift dabei in seinen Rundenberichten den Weg der russischen Männer. So hatte Peter Swidler, der Spielführer des Teams das letzte große Turnier mit seiner Mannschaft 2007 gewonnen und danach viele Enttäuschungen erlebt. Klasse ist, dass es Tischbierek gelang, Jewgeni Tomaschewski aus dem siegreichen Team der „Sbornaja“ für den Beitrag „Endlich wieder Gold!“ zu gewinnen. Und eine „echte Perle“ ist sicherlich, dass Levon Aronjan seine Siegpartie gegen Weltmeister Magnus Carlsen kommentiert hat.   Ein lesenswerter Beitrag sind auch

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Seite 64: SCHACH-Fragen [34]

HEUTE: Tiger Hillarp Persson [Schweden]   Das aktuelle Heft 12/2015 von SCHACH  bietet viel Lesestoff. Der reicht vom Europapokal in Skopje, wo „Siberia“ den Titelverteidiger „SOCAR“ gefrostet hat, über eine Turnierrundschau von Hoogeven über die Jugend-WM, das Masters Final in Bilbao, den Länderkampf Deutschland-Rumänien, die Bundesliga, die Chinesische Liga [!], die 19. OIBM Bad Wiessee bis zum Showdown in St. Louis mit Caruna vs. Nakamura, einer neuen Folge der SCHACH-Schule von Mihail Marin und Bücher-Rezensionen von Frank Zeller.   Unserer Kooperation mit der im 69. Jahrgang erscheinenden Zeitschrift SCHACH verdanken wir die Veröffentlichung der Rubrik „Seite 64: Schach-Fragen“. Die Gesprächspartner

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Seite 64: SCHACH-Fragebogen [33]

HEUTE: Edmund Budrich [Deutschland]   Im aktuellen Heft 11/2015 von SCHACH [http://www.zeitschriftschach.de/] steht natürlich der Report über die Schnellschach- und Blitz-Weltmeisterschaft in Berlin von Dirk Poldauf im Mittelpunkt. Ein weiteres Schwerpunktthema ist der Weltcup in Baku. Vor Ort hat Wladimir Barski, der einst Sekundant von Alexander Morosewitsch war, das Geschehen live beobachte. Ihm ist der Beitrag zum Finale „Russisch Roulette: Karjakin kontra Swidler“ zu verdanken. Die Kommentierung der Partien hat Mihail Marin übernommen.   Unserer Kooperation mit der im 69. Jahrgang erscheinenden Zeitschrift SCHACH verdanken wir die Veröffentlichung der Rubrik „Seite 64: SCHACH-Fragebogen“. Diesmal kommt mit Edmund Budrich [*14. März

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Seite 64: SCHACH-Fragebogen [32]

HEUTE: Bernd Schneider [Deutschland]   Im aktuellen Heft 10/2015 von SCHACH [http://www.zeitschriftschach.de/] gibt es zwei Schwerpunktthemen. Zum Einen ist das der Report „Abenteuer beim K.o.-Spektakel“ vom Weltcup-Auftakt in Baku, wo Berichterstatter Dirk Poldauf die ersten beiden Runden live verfolgte und so auch Augenzeuge des tragischen Ausscheidens des WM-Finalisten 2012 Boris Gelfand im ersten Durchgang gegen den jungen Chilenen Cristobal Henriquez war.   Zum Anderen widmet Chefredakteur Raj Tischbierek seinen Bericht „Große Unterhaltung!“ dem Sinquefield-Cup in St. Louis, der mit einem Triumph für Levon Aronjan endete. Der armenische Elite-Großmeister, der sich beim Weltcup leider nicht für das Kandidatenturnier 2016 qualifizieren konnte,

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Seite 64: SCHACH-Fragebogen [31]

HEUTE: Bundesturnierdirektor Ralph Alt   Schwerpunktthema im aktuellen Heft 9/2015 von SCHACH [http://www.zeitschriftschach.de/ ] ist das 48. Internationale Schachfestival Biel. Neben dem geschlossenen doppelrundigen GM-Turnier, das Maxime Vachier-Lagrave vor Radoslaw Wojtaszek gewann, bekommt auch das Meisterturnier, in dem Platz 1 Ex-Europameister Emil Sutovsky belegt, gebührende Aufmerksamkeit. Immerhin belegen mit Daniel Fridman und Dennis Wagner, der im Oktober in Heidelberg ein Physikstudium beginnt, zwei deutsche Nationalspieler die Ränge 4 und 6. in Dortmund ein Schwerpunktthema ist, sein wird. Und empfehlen kann ich auch eine neue Folge von Mihail Marins SCHACH-Schule, der in seinem Artikel einige technische und psychologische Aspekte der schrecklich

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Seite 64: SCHACH-Fragen [30]

HEUTE: Prof. Dr. Christian Hesse [Deutschland]       Natürlich war zu erwarten, dass im aktuellen Heft 8/2015 von SCHACH  das Sparkassen Chess-Meeting in Dortmund ein Schwerpunktthema sein wird. Und der 36-seitige Bericht von Dirk Poldauf über das traditionelle Turnier, bei dem Arkadij Naiditsch seinen Abschied vom DSB gegeben hat, der allerdings mit Platz 5 für den 29-Jährigen eher durchwachsen war, ist nicht zu übertreffen. Und noch auf einen zweiten Turnierreport möchte ich hinweisen. Es ist der von Vitaly Kunin vom 50. Capablanca-Memorial in Kubas Hauptstadt Havanna. Ich finde, dass das ein wirklich gelungener Auftakt des diplomierten Linguisten ist, der

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Seite 64: SCHACH-Fragen [29]

HEUTE: Ulrich Stock [Deutschland]       Dass im aktuellen Heft 7/2015 von SCHACH [http://www.zeitschriftschach.de/ ] das dritte Norway Chess in Stavanger ein Schwerpunktthema ist, war nicht anders zu erwarten. Immerhin war Weltmeister Magnus Carlsen beim seinem „Heimturnier“ der große Favorit – und erlebte mit Platz 7 bei vier Niederlagen in neun Partien eine echte Pleite. Als Kommentator konnte Mihail Marin gewonnen werden, der u.a. den glänzenden Sieg von Viswananthan Anand gegen den Champion unter die Lupe genommen hat. Und natürlich gibt es auch einen ausführlichen Turnierbericht von Wladimir Barski vom FIDE-Grand-Prix-Finale in Chanty Mansijsk, wo Caruana & Nakamura die

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Seite 64: SCHACH-Fragen [28]

HEUTE: Maria Musitschuk [Ukraine]   Dass im aktuellen Heft 6/2015 von SCHACH [http://www.zeitschriftschach.de/ ] das Gashimow-Memorial in Shamkir ein Schwerpunktthema ist, war nicht anders zu erwarten. Immerhin war in Aserbaidschan Weltmeister Magnus Carlsen der Crack und den Cracks. Und standesgemäß kann er wie fast jedem seiner Turniere einer „Idealrunde“ nahe. Die Partieanalysen stammen von Viswanathan Anand, der sein Springeropfer im Spanier gegen Wesley So erläutert, das er mit 10.Sg5!? einleitete, Peter Heine Nielsen und Mihail Marin.   Natürlich erhält auch die Mannschafts-WM in Zachkadsor entsprechenden Platz. John Donaldson [Kapitän der USA-Mannschaft] konnte für den Bericht gewonnen werden, die Partien kommentieren

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Seite 64: SCHACH-Fragen [27]

HEUTE: Jewgeni Najer [Russland]   Dass im aktuellen Heft 5/2015 von SCHACH [http://www.zeitschriftschach.de/ ] die Frauen-Weltmeisterschaft ein Schwerpunktthema ist, war nicht anders zu erwarten. Und das Team von Chefredakteur Raj Tischbierek hat mit Elisabeth Pähtz eine wahrlich kompetente Autorin gewonnen. Nach dem Ausscheiden in Runde 1 war Deutschlands unumstrittene Nummer 1 als englischsprachige Kommentatorin vor Ort und hat nicht nur das dramatische Finale im Ski-Kurort Krasnaja Poljana – der Austragungsort der WM war nicht Sotschi! – zwischen Maria Musitschuk und Natalja Pogonina erlebt und auch durchlitten. „Es gab Momente in diesem Turnier, da hätte ich mit einer meiner Kolleginnen am

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Seite 64: SCHACH-Fragen [26]

HEUTE: Lubomir Ftacnik [Slowakei]   Dass aktuellen Heft 4/2015 von SCHACH [http://www.zeitschriftschach.de/ ] bietet zahlreiche lesenswerte Beiträge – aber das ist von dem Team um Chefredakteur Raj Tischbierek nicht anders zu erwarten, der sich selbst zum überraschenden Rückzug des SC Eppingen in einem sehr konstruktiven und nachdenklichen Kommentar „Überfällige Reformen“ dezidiert äußert. Dass es SCHACH gelingt, immer wieder erstklassige Autoren zu gewinnen, dafür stehen diesmal Jewgeni Tomaschewski mit „Mein Sieg in Tbilissi“ , Yochanan Afek mit seinem EM-Report „Jewgeni Najer ist neuer Europameister“ und „Der atemberaubende ‚Mitrofanow-Zug!’“ sowie Mihail Marins SCHACH-Schule-Artikel „Wolfgang Uhlmann zum 80.“.   Unserer Kooperation mit der

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Seite 64: SCHACH-Fragen [25]

HEUTE: Oleg Skworzow [Russland]   Dass im aktuellen Heft 3/2015 von SCHACH [http://www.zeitschriftschach.de/ ] die vier (!) großen Schachevents Zürich Chess Challenge, die GRENKE Chess Classic in Baden-Baden, das Tradwise Gibraltar Chess Festival und das 77. Tata-Steel-Festival in Wijk aan Zee die Schwerpunktthemen bilden werden, kommt erwartet. Und dennoch gilt es einen Mann zu loben, dem wir zwei außergewöhnliche Turnierberichte aus der Schweiz [13 Druckseiten] und den Niederlanden [25 Druckseiten] verdanken: IM Dirk Poldauf. Und damit nicht genug, hat er doch den Sturmlauf von Dennis Wagner in Gibraltar ebenfalls mit einem Zusatz-Beitrag den Bericht von Elisabeth Pähtz aufgewertet. Und schließlich

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Seite 64: SCHACH-Fragen [24]

HEUTE: Lawrence Trent [England]   Das Schwerpunktthema im aktuellen Heft 2/2015 von SCHACH [http://www.zeitschriftschach.de/ ] ist ein großer Rundflug auf insgesamt 61 Seiten durch insgesamt 20 Turniere auf vier Kontinenten – von der U16-Olympiade im ungarischen Györ bis zum Auftakt des diesjährigen 77. Tata Steel in Wijk aan Zee. Interessant finde ich auch den Beitrag von Frank Zeller über die „Schachliterarischen Höhepunkte aus 2014. Und das trifft auch auf die SCHACH-Schule von Mihail Martin zu, der sich in seinem Artikel „Das phantastische b6-b5“ über Vorgänger dieses thematischen Bauernopfers beschäftigt, das Herausforder Viswanathan Anand in der elften WM-Partie gegen Titelverteidiger Magnus

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Seite 64: SCHACH-Fragen [20]

HEUTE: Scholastic Center [USA]   Die beiden bestimmenden Themen im aktuellen Heft 10/2014 von SCHACH [http://www.zeitschriftschach.de/ sind der 2. Sinquefield-Cup im Chess Club und Scholastic Center von Saint Louis, der Schach der Megaklasse in der guten Stube des „Show-Me State“ mit einem phänomenalen Sieger Fabiano Caruana lieferte, und die GRENKE Chess Classic in Baden-Baden. Augenzeuge in den USA war Dr. Michael Negele, dem ein überaus interessanter Bericht von einem Superevent zu verdanken ist. Die Partien haben Chefredakteur Ray Tischbierek und IM Dirk Poldauf fachkundig kommentiert. Bei der inoffiziellen „Deutschen Supermeisterschaft“, die von Arkadij Naiditsch gewonnen wurde, war Autor Philipp Schlosser als

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Seite 64: SCHACH-Fragen [19]

HEUTE: Frank Zeller [Deutschland]   Das Thema im aktuellen Heft 9/2014 von SCHACH [http://www.zeitschriftschach.de/  ist natürlich die 41. Schacholympiade im norwegischen Tromsö. Über dieses wichtigste Treffen der Nationen, an dem 172 Nationen teilgenommen haben, berichtet Chefredakteur Raj Tischbierek auf 34 Seiten. Seinen Report bereichern Kommentare von Mihail Marin und Georg Meier, dazu hat Stefan Löffler die Frage untersucht, warum Kirsan Iljumschinow mit hohem Vorsprung als FIDE-Präsident bestätigt wurde und was sein Herausforderer Garri Kasparow falsch gemacht hat. Zwei weiter sehr empfehlenswerte Beiträge sind Die Englische Eröffnung im Spiele der Jahrhunderte in Mihail Marins Serie  SCHACH-Schule und der Büchermarkt von Frank

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