Seite 64: SCHACH-Fragen [16]

HEUTE: Richard Rapport [Ungarn]   Das aktuelle Heft 6/2014 von SCHACH [http://www.zeitschriftschach.de/] hat drei thematische Schwerpunktthemen: das Gaschimow-Memorial in Shamkir, das von Magnus Carlsen gewonnen wurde, über das Jewgeni Atarow berichtet. Dazu gehört auch der Beitrag „Sohn der Trauer? Sohn des Glücks!“ von Mihail Marin, der an den Ausnahmespieler aus Aserbaidschan erinnert. SCHACH-Mitarbeiter IM Dirk Poldauf hat den Neuzugang in der deutschen Nationalmannschaft Liviu Dieter Nisipeanu interviewt. Schließlich werden in dem Artikel „Fischer, Grünfeld & mehr“ von Christoph Nogly die neuesten DVDs rezensiert.   In der Rubrik „Seite 64: Schach-Fragen“, die wir im Rahmen unserer Kooperation mit der bereits im

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Seite 64: SCHACH-Fragen [15]

HEUTE: Alexander Motyljow [Russland]   Das aktuelle Heft 5/2014 von SCHACH [http://www.zeitschriftschach.de/ hat zwei thematische Schwerpunkte: das Kandidatenturnier und das Bundesliga-Finale der Männer und Frauen. Von den ersten sechs   Aus Chanty Mansijsk berichtet SCHACH-Mitarbeiter IM Dirk Poldauf, dem es dabei vor Ort gelang, mit Vishy Anand ein sehr persönliches und lesenswertes Interviews zu führen, der mit seinem souveränen Sieg das Recht zu einem Revanchematch um die Schachkrone gegen Magnus Carlsen erworben hat.   SCHACH-Chefredakteur Raj Tischbierek hat die beiden Beiträge über die Zentrale Endrunde der Bundesliga in Eppingen und das spannende Finale in der Frauen-Bundesliga geschrieben, das im bisher

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Seite 64: SCHACH-Fragen [14]

HEUTE: Herbert Scheidt [Deutschland]   Ein thematische Schwerpunkt im Heft 4/2014 von SCHACH ist diesmal natürlich das Kandidatenturnier in Chanty Mansijsk. Von den ersten sechs Runden berichtet dabei Wladimir Barski, der einst Sekundant des russischen Top-Großmeisters Alexander Morosewitsch war, [http://www.zeitschriftschach.de/ ]. Die sachkundige Partienkommentierung hat Mihail Marin übernommen.   SCHACH-Mitarbeiter IM Dirk Poldauf hat vor dem Bundesliga-Finale die Runden 9-12 in seinem interessanten Beitrag zusammengefasst. Zwei weitere Beiträge möchte ich Ihnen unbedingt empfehlen: Johannes Fischer, der den Blog Schöner Schein http://johannes-fischer.net/blog/ betreibt, gibt in seinem Artikel „Bobby Fischer in der Schachliteratur“ in einem Überblick über die wichtigsten auf Deutsch erschienen

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Seite 64: SCHACH-Fragen [13]

HEUTE: Wesley So  [Philippinen]   Thematische Schwerpunkte im Heft 3/2014 von SCHACH sind diesmal die beiden Superturniere in Zürich, das Weltmeister Magnus Carlsen gewann, und in Wijk aan Zee, das mit Levon Aronjan einen glanzvollen Sieger hatte [http://www.zeitschriftschach.de/ ].   Bei der 76. Auflage des traditionellen Schachfestivals in den Niederlanden war der 20-jährige Filipino Wesley So, der einen guten sechsten Platz im Masters belegte, fraglos einer der Lichtblicke. Grund genug für SCHACH-Mitarbeiter IM Dirk Poldauf, den Goldmedaillengewinner der Sommeruniversiade 2013 in einer „Dreierpack“ mit einem Interview, einer selbst kommentierten Partie [gegen Boris Gelfand] sowie den SCHACH-Fragen vorzustellen. Lesen Sie die

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Seite 64: SCHACH-Fragen [11]

HEUTE: Simen Agdestein [Norwegen]   Ein Abo lohnt sich immer, denn wer auf diese Variante setzt, der hat das Heft 1/2014 von SCHACH [ http://www.zeitschriftschach.de/ ] schon vor Weihnachten erhalten. Was den   Inhalt angeht, so ist mein Favorit Dirk Poldaufs WM-Bericht Indische Reflektionen. Atmosphärisch dicht geschrieben, dazu mit einer glänzenden journalistischen Idee: In dem Kapitel „Das letzte Aufbäumen“ steht die alles entscheidende 9. Partie im Hyatt Regency zu Chennai im Mittelpunkt – „Eine absolut verrückte und denkwürdige Partie, die auf einem Niveau gespielt wurde, das einer Weltmeisterschaft würdig ist“, so der Autor, der als Augenzeuge live dabei war. Und

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Seite 64: SCHACH-Fragen [9]

HEUTE: Bernard Verfürden [Deutschland]   Das Heft 11/2013 von SCHACH [ http://www.zeitschriftschach.de/ ] ist ausgeliefert, und allein ein Blick auf die Autoren dieser Ausgabe lohnt: Alina l'Ami, Dr. Joachim Asendorf, Vlastimil Babula, Wladimir Barski, Matthias Blübaum, Stephan Buchal, Udo Degener, Boris Gelfand, Hou Yifan, Mihail Marin, Adrian Michaltschischin, Albin Pötzsch, Michael Prusikin.   Was den Inhalt angeht, so interessiert natürlich der bereits angekündigte Ausblick von Michail Marin auf das unmittelbar bevorstehende WM-Match besondere Aufmerksamkeit, denn der rumänische Großmeister versucht die Chancen des Titelverteidigers Viswanathan Anand auszuloten Eine Leseprobe finden Sie übrigens auf der neu gestalteten Webseite unter http://www.zeitschriftschach.de/images/leseprobe1/wmvorschau_4-7.pdf.   Fester

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Seite 64: SCHACH-Fragen [6]

HEUTE: Christian Mann [Deutschland]   Wer im Sommermonat August vor allem interessanten Lesestoff sucht, der wird im Heft 8/2013 von SCHACH mehr als fündig. Da ist der ausführlichen redaktionelle Turnierbericht vom fünften Turnier des FIDE-Grand-Prix in Peking, den bekanntlich Schachrijar Mamedjarow für sich entschied. Der eigentliche Gewinner war aber der Drittplatzierte Wesselin Topalow. Der bulgarische FIDE-Exweltmeister ist nämlich nicht nur vorzeitiger Sieger der Serie 2012/13, sondern hat sich damit zugleich neben 100.000 € Preisgeld auch einen der beiden Qualifikationsplätze für das Kandidatenturnier 2014 gesichert. Ebenso spannend finde ich den Report über das Tal-Memorial in Moskau, das bei der achten Auflage

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Seite 64: SCHACH-Fragen [4]

HEUTE: Hanna Marie Klek [Deuschland]   Das Heft 6/2013 von SCHACH ist erschienen, und es bietet garantiert viel Lese- und Lehrstoff. Schwerpunkt-Themen sind u.a. ein ausführlicher Report über das erste Superturnier im Land der Fjorde Norway Chess 2013 von Dirk Poldauf, ein Beitrag über das Aljechin Memorial in Paris & St. Petersburg von Wladimir Barski und die Kandidatenturnier-Nachlese in der SCHACh-Schule von Mihail Marin. Natürlich gibt es auch Berichte über die beiden Turniere der Grand-Prix-Serie der Frauen in Genf und der Männer in Zug. Freunde von taktischen Raffinessen werden sich über eine neue Ausgabe der Hohen Schule der Kombination [Autor:

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Seite 64: SCHACH-Fragen [1]

HEUTE: Rainer Knaak [Deutschland] Kooperationen können, wenn sie sinnvoll gestaltet werden, für beide Seiten von Vorteil sein und sind nicht zuletzt für Zeitungs-Leser und Internet-Besucher von großen Nutzen. Der Schach-Ticker hat sich in diesem Sinn für SCHACH entschieden, weil das thematische Angebot dieser bereits im 67. Jahrgang monatlich erscheinenden Zeitschrift eine erstklassige Ergänzung für unsere Webseite sein wird. Den Auftakt unserer Zusammenarbeit wollen wir mit der traditionellen Serie SCHACH-Fragen machen, die in Absprache mit SCHACH-Chefredakteur Raj Tischbierek künftig regelmäßig bei uns erscheinen wird. In Heft 3/2013 steht Großmeister Rainer Knaak Rede und Antwort. Und das aus guten Grund, denn der

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