Deutschlands Schachlegende zu Gast

Ein Text-Bild-Bericht über die Simultanveranstaltung von Dr. Robert Hübner in Uedem von HERBERT CLOOSTERS, Kleve   Er ist eine Schachlegende, gilt als Deutschlands bester Schachspieler nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Unzählige Erfolge säumen seinen schachlichen Werdegang. In seiner großen Zeit (in den 1970-er und 1980-er Jahren des letzten Jahrhunderts) klopfte er an die Tür zur Weltmeisterschaft, belegte Platz 3 der Weltrangliste. Seine Sensibilität und Feinfühligkeit verhinderten möglicherweise noch Größeres. Heute betreibt er Schach nur noch als Nebenbeschäftigung. Wichtiger sind ihm jetzt andere Dinge, wie beispielsweise die Malerei, der er sich mit Interesse widmet, oder auch seine Übersetzungstätigkeit. In etlichen

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Nun schlägt es 13!

Marc Lang (Foto) verbesserte in Zürich seinen eigenem Weltrekord im Blindsimultan-Schnellschach – Für Mai 2014 wird in Berlin eine Show der besonderen Art über die Bühne gehen Einer Einladung der Schachgesellschaft Zürich, dem 1809 gegründeten ältesten Schachklub der Welt, konnte der mehrfache Blindschach-Weltrekordler Marc Lang nicht widerstehen. Und da er dort keinen Vortrag halten wollte, sondern seine Qualitäten als „Blindsimulant“ unter Beweis stellen sollte, war die Herausforderung schnell gefunden. Der Gast in der schönen Schweizer Metropole an der Limmat hatte sich zum Ziel gesetzt, seine Bestmarke vom 26. Januar diesen Jahres im Blindsimultan-Schnellschach zu verbessern. Damals hatte er an 12

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Abfahrt um 11.30 Uhr mit Rasmus und Hanna!

Drittes Schachfest "Zug um Zug – Schach für alle!" im Hauptbahnhof Berlin   Samstag 28.9.: 11.30 Uhr Simultanschach mit dem Internationalen Meister Rasmus Svane an 25 Brettern Sonntag 29.9.: 11:30 Uhr Simultanschach mit Hanna Marie Klek (Foto) an 25 Brettern Anmeldungen für die Simultanvorstellungen und für das Schnellschachturnier bitte schicken an: pww@lasker-gesellschaft.de Zum Flyer

Benefizsimultan für einen guten Zweck

GM Daniel Fridman und seine Ehefrau Anna Zatonskih spielen am 25. Mai simultan für einen guten Zweck Preise für alle Teilnehmer !!! von René Olthof Es wird oft die Frage gestellt, wie das Schachspiel effektiv in die Öffentlichkeit gebracht werden kann und wie Schachspieler sich außerhalb der Schachwelt für die Gesellschaft einsetzen können.   Ein schönes Beispiel dazu geben uns Daniel Fridman und Anna Zatonskih, eines der spielstärksten Schachpaare der Welt. Daniel ist zweifacher deutscher Meister, während Anna einen Platz in der Weltrangliste Top-20 belegt und derzeit die Nummer 1 der Vereinigten Staaten ist. Sie wird in Kürze versuchen in

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Simultanshow auf der Galopprennbahn

Nationalspielerin Melanie Ohme stellt sich beim FamilienSportFest bis zu 30 Gegnern   Ab 14.00 Uhr wird im VIP-Zelt Nationalspielerin Melanie Ohme gegen 25 – 30 Schachspieler(innen) simultan – also gleichzeitig – spielen.Herzlich willkommen sind alle, die Lust und Laune haben uns zu besuchen. Wir freuen uns über den ambitionierten Vereinsspieler genauso, wie über den oder die kleine(n) Schachanfänger(in) mit Mama, Papa, Opa oder Oma. Bei dieser Veranstaltung stehen gute Laune und Spaß klar im Vordergrund.Nationalspielerin Melanie Ohme stellt sich beim FamilienSportFest bis zu 30 Gegnern. Melanie Ohme begann mit dem Schachspiel im Alter von 4 Jahren. Erlernt hat die heute

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Erfolgreiche Premiere für Schach auf dem Dampfer

GM Vlastimil Hort spielt Simultan gegen 21 Gegner auf dem Starnberger See   Schach ist bekanntlich ein universelles Spiel – man kann es zu Hause am Computer spielen, im Stadtpark mit Freunden oder im Zug, um die Zeit bis zur nächsten Haltestelle zu überbrücken. Doch auf einem See oder Fluss hat in Deutschland bisher noch keine nennenswerte Schachveranstaltung stattgefunden – bis zum vergangenen Samstag. Und kein Geringerer als Vlastimil Hort, 14-maliger Teilnehmer der Schacholympiade und langjähriger Co-Moderator der WDR-Sendung „Schach der Großmeister“ beseitigte diesen weißen Fleck auf der Schachlandkarte. Der 69-jährige Schachveteran aus der Nähe von Köln spielte auf Einladung

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Arkadij Naiditsch spielte für einen guten Zweck

Deutschlands Nr. Eins spielte für das Ev. Kinderheim Herne simultan gegen 31 Gegner und gewann 30 Partien Am 03.03.2013 spielte Deutschlands Nummer Eins, Großmeister Arkadij Naiditsch, ein Benefiz Simultan Turnier gegen 31 Schachspieler aus dem Ruhrgebiet. Die Veranstaltung diente einem guten Zweck, denn so ging der komplette Erlös an das Evangelische Kinderheim in Herne. Schirmherrin des Turniers war die Politikerin Michelle Müntefering, Frau des ehemaligen Vizekanzlers Franz Müntefering. DeepChess!!! hat neben der Aufzeichnung der Impressionen, jeweils mit Frau Müntefering und Großmeister Naiditsch ein längeres Interview geführt. Fotostrecke in der Onlineausgabe der WAZ      

Großmeister Arkadij Naiditsch spielt für das Ev. Kinderheim Herne

Deutschlands Nummer 1 spielt am 3. März simultan – Einnahmen kommen dem Ev. Kinderheim Herne zugute  Am 3. März spielt der beste deutsche Spieler, Europameister und Großmeister Arkadij Naiditsch (Foto), im Willi-Pohlmann-Seniorenzentrum in Herne gegen 30 Gegner (bis DWZ 2000) simultan. Naiditsch, der zur Zeit mit einer Elozahl von 2732 (Live-Ratingliste v. 2.2.2013) auf Platz 22 der Weltrangliste steht , hat das bärenstark besetzte  Großmeisterturnier der Gruppe-B in Wijk aan Zee (Niederlande) gewonnen und wird als einziger deutscher Spieler im nächsten Jahr in der A-Gruppe spielen. Noch nie in der langen Tradition des Weltklasseturniers hat es ein deutscher Spieler bis

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382 Züge ohne Ansehen des Brettes

Marc Lang gewinnt Blindsimultan-Schnellschach-Match 10:2 und stellt damit seinen dritten Weltrekord auf   Marc Lang kann mal wieder feiern, und das nun schon zum dritten Mal innerhalb von 14 Monaten. Zunächst hatte der „Blindsimulant“ am 27. November 2011nach fast 23 Stunden Spielzeit um Punkt 6:59 Uhr einen der ältesten Rekorde im Schach verbessert, den seit 64 Jahren der legendäre „Don“ Miguel Najdorf hielt. Der hatte in am 24./25. Januar 1947 in Sao Paulo 45 Gegner ohne Ansicht der Bretter im wahrsten Sinne des Wortes „in Schach gehalten. Nun waren es ein Gegner mehr, und das Ergebnis dieser phänomenalen Vorstellung lautete

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Auf die Plätze, fertig – Weltrekord!

Marc Lang (Foto) will im Schloss Brenz eine neue Weltbestleistung in Blindsimultan-Schnellschach aufstellen   Wer einmal Marc Lang live erlebt hat oder die Chance hatte, mit ihm ins Gespräch zu kommen, der weiß: Dieser Mann weiß wirklich, worauf er sich bei seinen Schach-Gedächtnis-Herausforderungen einlässt. Und es ist immer bei dem 42-jährigen selbstständigen Programmierer diese unerlässliche Neugier neben allem Spaß an einem neuen Projekt dabei, der ihn motiviert.   Was die neue Disziplin angeht, die zur ConSol ChessMind Challenge an diesem Sonnabend (26. Januar) im Schloss Brenz auf dem Programm steht, so erklärt der „Blindsimulant“ vom „größten Dorfschachklub Deutschlands“ in der

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“Schach für Jedermann” im Hessen-Center Frankfurt

Simultanshow mit den Friedberger Burgfräuleins Melanie Ohme (Foto) und Elena Levushkina ist Highlight Im HESSEN-CENTER Frankfurt in Bergen-Enkheim findet unter dem Motto "Schach für Jedermann" vom 24.01.- 02.02.2013 nahezu jeden Tag ein anderes Schach-Event statt. Los geht's mit einem Schüler- und Jugendturnier, gefolgt von Schnell-, Blitz- und sogar Blindschach. Als Highlight werden sich am Samstag, den 26.01.2013 die beiden Großmeisterinnen, National- und Friedberger Bundesligaspielerinnen Melanie Ohme (10.00 Uhr) und Lena Levushkina (16.00 Uhr) an je etwa 28 Brettern einem breiten Publikum zum Simultanschach stellen. Zu den beiden Simultans sind noch viele Plätze frei. Gerade auch mit sehr jungen Kindern ist

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Anish Giri begeistert in Wien

Anish Giris Besuch in Wien war ein voller Erfolg. Ohne Starallüren mischte er sich beim Ersten Wiener Kinderschachfest unter die jungen Schachfans, beantwortete ihre Fragen und spielte Schach mit ihnen. Anschließend widmete er sich den besten österreichischen Junioren in einem Uhrensimultan an acht Brettern. Der 16 Jahre alte Rijswijker gewann 6:2, kam aber nicht ungeschoren davon: Fabian Platzgummer aus Tirol konnte den in der Liveratingliste gerade erstmals über 2700 Elopunkten geführten Junggroßmeister niederzwingen. Ein Bericht von IM Stefan Löffler  Informationen über das Projekt freier Schachunterricht für sozial benachteiligte Grundschüler.     Fotos: Regine Hendrich für Schach als Chance     Fotobericht

Giri überall – und diesen Samstag in Wien

Fast glaubt man es nicht, dass Anish Giri zwischendurch noch zur Schule geht: Diese Woche spielt er in der französischen Liga (3,5 aus 4 bisher), nächste Woche schon ein Turnier in Malmö. Dazwischen findet der 16jährige auch noch Zeit für einen Abstecher nach Wien: An diesem   Samstag, den 4.Juni nimmt es der 16jährige Überflieger in einem Uhrensimultan mit den acht besten Junioren und Juniorinnen Österreichs auf. Leicht wird das nicht, stehen doch vier seiner Gegner kurz vor   dem IM-Titel. Ab etwa 15.45 Uhr kann man den Partien auf  www.chess.at/live folgen.   Das Match findet im ungewöhnlichen Rahmen des ersten Wiener

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