Elisabeth Pähtz – Weltklasse!

Nach einem Top-Ten-Spieler sehnten wir uns in Deutschland jahrzehntelang – bis zum September 2018. Ihr jüngster Aufschwung hat Elisabeth Pähtz tatsächlich in die Top Ten der Weltrangliste der Frauen geführt. Mit 2.513 Elo ist sogar die absolute Spitze in Reichweite (abgesehen vom ersten Platz, auf dem einsam Hou Yifan thront). Auch den GM-Titel bekäme sie mit diesem Rating verliehen, aber dafür fehlt ihr noch die dritte und finale Norm. National steht Elisabeth Pähtz schon lange einsam an der Spitze. 33 ist sie erst, aber gefühlt seit Ewigkeiten die Vorzeigedame des deutschen Schachs – was damit zusammenhängt, dass sie einst das Vorzeigemädchen des deutschen Schachs war. Auf Harald

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Aus Verzweiflung Skandinavisch gegen Kasparow: Anands Eröffnungscoup im WM-Kampf 1995

Niemand vor und nach ihm hat die Eröffnungstheorie um so viele Ideen und Konzepte bereichert wie Garry Kasparow. Und niemand war so gezielt auf seine Gegner vorbereitet wie der russische Ex-Weltmeister. Dessen Matches gegen Anatoli Karpow, gespielt zur Zeit, in der die Schach-Datenbanken aufkamen, markieren eine Ära, in der das Spitzenschch in vielerlei Hinsicht ein neues Level erklomm. Visvanathan Anand, geboren 1969, entstammt der Generation nach Karpow, der ersten, die von Beginn an mit Computern und Datenbanken arbeitete. Und doch schützte ihn seine Jugend und seine Technik-Affinität nicht vor Kasparows Vorbereitung, als sich die beiden 1995 im World Trade Center in New

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Bundesliga-Show mit Georgios Souleidis und Luis Engel

Georgios Souleidis präsentiert in seiner Bundesliga-Show die Highlights der 7. und 8. Runde der Schachbundesliga. Mit seinem Gast, dem 15-jährigen Luis Engel, zeigt er warum Baden-Baden nach 26 Kämpfen mal wieder einen Punkt abgab und dass Bundesligaspieler sich auch haarsträubende Fehler leisten. Darüber hinaus diskutiert er natürlich die aktuelle Situation in der höchsten deutschen Spielklasse. Die Show beginnt live ab 17 Uhr auf dem Playchess-Server und ist für registrierte Nutzer kostenlos. Ab 17 Uhr auf playchess.com live und danach im Archiv des Videoportals verfügbar. Die Registrierung ist für neue Nutzer kostenlos. Das Archiv ist nur für Premium-Mitglieder zugänglich. Was: SBL-Show Wo: Playchess-Server Wann: Dienstag,

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So wenige Figuren — so viel Gehalt

Eine partienahe Stellung, in welcher eigentlich nur die Frage ist, ob das einzig verbliebene weiße Bäuerlein Karriere machen kann oder der gegnerische Springer ihn bremsen kann. Trivial, müsste man denken? Weit gefehlt. Welche sensationellen und schier unglaublichen Möglichkeiten sich ergeben können wird hier eindrücklich von Dirk Paulsen vorgestellt. Im Zitat sagt der FM: “Wer bei Ansicht dessen keine Freude empfindet sollte sich vielleicht einen anderen Zeitvertreib als das Schachspiel suchen? Die Wunder beziehen sich nicht nur auf die Stellung, die wenigen Figuren, die Züge, die Faszination für die Möglichkeiten — sondern sogar noch ein wenig mehr auf den Komponisten: wie

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Ein echtes Meisterstück von Magnus

Wenn man eine solche Partie sieht, dann sollte man sie vermutlich ein, zwei, drei Mal nachspielen, mit jeweils ein bis zwei Tagen Pause dazwischen und sich einfach nur seine Gedanken machen: wie geht das, was der weltbeste Spieler da aufs Brett zaubert? Einen Weltklassespieler in 25 Zügen zerlegt, ohne dass dieser offensichtliche Fehler begangen hätte? Schweigen, staunen, sich wundern, rätseln und Antworten suchen. Wie macht er das? Das gälte auch für Kommentatoren. Selbst wenn eine schwierige (bis eher unlösbare) Aufgabe, als ein solcher zu schweigen: das Staunen könnte man viel besser hörbar machen. In der Nachbetrachtung der Partie der Versuch

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“Computerzüge im Vorübergehen”

“Ein weiteres Mal widmet sich FM Paulsen der Faszination unglaublicher Schachzüge. Die meisten jedoch fallen weder von Baum noch Himmel sondern eher wachsen und gedeihen sie auf Computers Mist. Fast zwangsläufig wird man heutzutage Zeuge, wenn man eine Partie beispielsweise auf chess24.com nachspielt. Denn dort läuft der Computer mit — ob man will oder nicht. Hier kann man ebenfalls abwägen, ob Wohl oder Weh für die Schachgemeinschaft, die man, neudeutsch, auch so gerne als “Community” bezeichnet, im Schach und auch anderswo. Zugleich wendet sich der locker plaudernde Autor an andere Kommentatoren: bitte, bitte, stellt eure Eitelkeit ab und an mal

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“Studien — hohe Kunst und doch kein Kunstschach”

FIDE Meister Dirk Paulsen liefert ein Potpourri eigener Unzulänglichkeiten — und es ist ihm kein bisschen peinlich. Motto: jeder blamiert sich, so gut er kann. Der verlässlichste Weg: Schachstellungen vorstellen und analysieren, und dabei NICHT die Engine mitlaufen zu lassen. Da ist so gut wie jeder Zug ein Fehler. Nur bleibt er dann ebenfalls wie er ist und wie sich auch der FM präsentiert: menschlich. Vielleicht allein deshalb sehenswert? “In diesem Video versucht FM Dirk Paulsen seine Faszination für Studien näher zu bringen, indem er den Facettenreichtum von Komposition über Schönheit, Kunst und Umsetzung bis hin zur Lösung nach bestem Wissen und Gewissen aufzeigt. Wenn

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“Computerzüge I” Teil 1

FIDE Meister Dirk Paulsen liefert ein Potpourri eigener Unzulänglichkeiten — und es ist ihm kein bisschen peinlich. Motto: jeder blamiert sich, so gut er kann. Der verlässlichste Weg: Schachstellungen vorstellen und analysieren, und dabei NICHT die Engine mitlaufen zu lassen. Da ist so gut wie jeder Zug ein Fehler. Nur bleibt er dann ebenfalls wie er ist und wie sich auch der FM präsentiert: menschlich. Vielleicht allein deshalb sehenswert? FM Dirk Paulsen widmet sich einer einzigen Stellung. Erläutert wird, was er davon hält, sich mit Computerzügen abzugeben. Diese sind einfach plötzlich da, fallen vom Himmel, sind eigene Kreationen oder sind und

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Kann man paradox steigern? Scheint so!

Sam Loyd hat sicher eine Menge hoch spannender Probleme — und nicht nur schachlicher Natur — konstruiert , von welchen vermutlich dem gewöhnlichen Schachfreund gar nicht so viele bekannt sein dürften? Erinnerlich könnte aber vielleicht dem Einen oder Anderen sein, dass eines davon die lächerlich (erscheinende) Forderung enthielt: „Matt in einem Zug.“ Sollte man jedoch mit dieser Aufgabe konfrontiert sein, so ist es denkbar, dass gar ein Schachgroßmeister zunächst in andächtiges Schweigen verfällt — um sich nicht zu blamieren. KANN doch nicht so schwierig sein, oder? Dass es jedoch ein Problem geben soll mit dieser weiterhin lächerlichen Forderung, welches zwar

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WM – Videoanalysen von GM Niclas Huschenbeth

Magnus Carlsen bleibt Weltmeister. In der 4. Partie fiel die endgültige Entscheidung.   Magnus Carlsen machte sich selbst ein Geburtstagsgeschenk, er wurde gestern 26 Jahre alt, indem er im Tiebreak seinen Herausforderer Sergey Karjakin mit 3:1 besiegte. Der machte Carlsen allerdings das Leben schwer. Im Tiebreak war Carlsen stets am Drücker. Mit einem fantastischen Zug in der 4. Runde des Tiebreaks beendete Carlsen den Krimi und krönte seine Leistung. Niclas Huschenbeth kommentiert launig den Tiebreak mit seinen spannenden Momenten.

Videocoaching [27]

N. [1950] – N. N. [2150] – Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA   In der Serie Videocoaching analysiert Niclas Huschenbeth ausführlich eine Partie und geht dabei spezifisch auf Fehler und Ungenauigkeiten desjenigen ein, der ihm die Partie zugeschickt hat. Außerdem stelle Niclas Vermutungen an, was die Ursachen der gemachten Fehler sein könnten, damit der Spieler weiß, woran er arbeiten sollte. Viel Spaß beim Anschauen des Videos und wir hoffen, dass Sie aus den Fehlern eines anderen auch viel mitnehmen können!   In dieser Folge “Videocoaching” analysiert Niclas die Weißpartie von einem Spieler, der gerne anonym bleiben möchte. Der Anziehende

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Unglaubliche Züge [43]

In der Ruhe liegt die Kraft II – Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA   Der junge Hamburger Großmeister Niclas Huschenbeth [29. Februar 1992] ist tatsächlich auch ein außergewöhnlicher Öffentlichkeitsarbeiter. Obwohl er seit August 2012 Psychologie einer Universität in Baltimore in den Vereinigten Staaten studiert, findet der 23-Jährige nach wie vor Zeit, um in Sachen Schach aktiv zu sein. Drei seiner kreativen Ideen können die Schach-Ticker-Besucher nutzen: Es sind die Trainingsserien Let’s blitz – GM-Special, Let’s rapid und Unglaubliche Züge, deren bereits 43. Folge wir heute veröffentlichen.   Diesmal präsentiert Niclas Ihnen die Partie Peter Swidler – Sergej Karjakin, in

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Videocoaching [26]

Christoph Schröder [2196] – Team Forumuser [-] – Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA   In der Serie Videocoaching analysiert Niclas Huschenbeth ausführlich eine Partie und geht dabei spezifisch auf Fehler und Ungenauigkeiten desjenigen ein, der ihm die Partie zugeschickt hat. Außerdem stelle Niclas Vermutungen an, was die Ursachen der gemachten Fehler sein könnten, damit der Spieler weiß, woran er arbeiten sollte. Viel Spaß beim Anschauen des Videos und wir hoffen, dass Sie aus den Fehlern eines anderen auch viel mitnehmen können!   In der heutigen Folge „Videocoaching” präsentiert Niclas eine besondere Partie. Sie wurde über mehrere Monate in dem

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Videocoaching [25]

Meyer [1567] – Kock [1851] – Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA   In der Serie Videocoaching analysiert Niclas Huschenbeth ausführlich eine Partie und geht dabei spezifisch auf Fehler und Ungenauigkeiten desjenigen ein, der ihm die Partie zugeschickt hat. Außerdem stelle Niclas Vermutungen an, was die Ursachen der gemachten Fehler sein könnten, damit der Spieler weiß, woran er arbeiten sollte. Viel Spaß beim Anschauen des Videos und wir hoffen, dass Sie aus den Fehlern eines anderen auch viel mitnehmen können!   In der heutigen Folge Videocoaching analysiert Niclas die Partie von Andreas Meyer, der mit den weißen Steinen spielte. Nach

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Videocoaching [24]

N.N. [1720] vs. N.N. [1876] – Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA   In der Serie Videocoaching analysiert Niclas Huschenbeth ausführlich eine Partie und geht dabei spezifisch auf Fehler und Ungenauigkeiten desjenigen ein, der ihm die Partie zugeschickt hat. Außerdem stelle Niclas Vermutungen an, was die Ursachen der gemachten Fehler sein könnten, damit der Spieler weiß, woran er arbeiten sollte. Viel Spaß beim Anschauen des Videos und wir hoffen, dass Sie aus den Fehlern eines anderen auch viel mitnehmen können!   In der 24. Folge analysiert Niclas die Schwarzpartie von einem Spieler, der gerne ungenannt bleiben möchte. In einem Wolga-Gambit

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Videocoaching [23]

N.N. [1724] vs. N.N. [1576] – Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA   In der Serie Videocoaching analysiert Niclas Huschenbeth ausführlich eine Partie und geht dabei spezifisch auf Fehler und Ungenauigkeiten desjenigen ein, der ihm die Partie zugeschickt hat. Außerdem stelle Niclas Vermutungen an, was die Ursachen der gemachten Fehler sein könnten, damit der Spieler weiß, woran er arbeiten sollte. Viel Spaß beim Anschauen des Videos und wir hoffen, dass Sie aus den Fehlern eines anderen auch viel mitnehmen können!   In dieser nun schon 23. Folge analysiert Niclas die Weißpartie von einem Spieler, der gerne anonym bleiben möchte. Weiß

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Videocoaching [22]

N.N. [1598] vs. N.N. [1557] – Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA   In der Serie Videocoaching analysiert Niclas Huschenbeth ausführlich eine Partie und geht dabei spezifisch auf Fehler und Ungenauigkeiten desjenigen ein, der ihm die Partie zugeschickt hat. Außerdem stelle Niclas Vermutungen an, was die Ursachen der gemachten Fehler sein könnten, damit der Spieler weiß, woran er arbeiten sollte. Viel Spaß beim Anschauen des Videos und wir hoffen, dass Sie aus den Fehlern eines anderen auch viel mitnehmen können!   Im heutigen Videocoaching analysiert Niclas die Weißpartie von einem Spieler, der gerne anonym bleiben möchte. In einer Englischen Partie

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