Vorschau zu Saint Louis Rapid and Blitz

Nachdem zwischendurch in Dortmund, Biel und auch Danzhou auch andere Spieler im Rampenlicht standen, trifft sich nun wieder die Chess Tour in Saint Louis – fast eine Neuauflage von Leuven und Paris, und wieder wird Schnell- und Blitzschach gespielt. Jedenfalls zunächst, danach auch der Sinquefield Cup mit klassischer Bedenkzeit. Aber davor steht vielleicht schon nahezu fest, welche vier von neun sich für das Chess Tour Finale im Dezember in London qualifizieren. Diese neun plus eins spielen ab Samstag in Saint Louis, ich sortiere sie mal alphabetisch: Anand, Aronian, Caruana, Dominguez, Grischuk, Karjakin, Mamedyarov, Nakamura, So, Vachier-Lagrave. “Neun plus eins” bezieht

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Spanische Mannschaftsmeisterschaft

Wieder einmal eine “Vorschau” auf ein Turnier, das bereits begonnen hat: Linares ist als Schachmekka wohl eher etwas älteren Lesern ein Begriff bzw. denen, die sich für “Schachgeschichte” interessieren. Weltklasseturnier im Februar, das war einmal, immerhin ist es nun im August Austragungsort der spanischen Mannschaftsmeisterschaft. Wie in diversen anderen Ländern ist das auch Spielgelegenheit und Einnahmequelle für Ausländer, pro Team und Wettkampf dabei maximal drei – wobei man mehr aufstellen darf, dann muss aber immer eine(r) pausieren. Vereine – acht spielen ein Rundenturnier als Blockveranstaltung – nenne ich, auch wenn sie dem deutschen Publikum nicht unbedingt ein Begriff sind. Bei

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Vorschau zum Abu Dhabi Chess Festival

Wem es in Europa derzeit nicht warm genug ist, der hat als Schachspieler eine Alternative: ab Dienstag ein Open in Abu Dhabi – bei Temperaturen draussen von bis zu 44ºC, der Spielsaal ist dabei vermutlich klimatisiert. Insgesamt 163 Spieler fühlten sich angesprochen – in der A-Gruppe, es gibt auch noch ein B- und ein Juniorenturnier. Darunter 6 aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und 90 Inder, die dieses Klima wohl auch gewöhnt sind und ohnehin immer und überall spielen (nicht immer dieselben, aber aus demselben Land). Ich nenne zunächst die ersten 12 der Setzliste: Le Quang Liem, Rapport, Cheparinov, Wang Hao,

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Xtracon Open 2018

Wieder mal kommt eine “Vorschau” erst kurz vor Beginn der ersten Runde eines Turniers. Das Xtracon Open in der Hamlet-Stadt Helsingor (Titelbild Schloss Kronborg) ist auch dieses Jahr recht stark und dabei auch “nostalgisch” besetzt. Neben Großmeistern spielen auch jede Menge Amateure mit, aber ich nenne (zunächst) nur die ersten 15 der Startliste von insgesamt 394: Vitiugov, Andreikin, Saric, Grandelius, Jobava, Shirov, Hammer, Maze, Tari, Andersen, Bosiocic, Sune Berg Hansen, Agdestein, Svane, Timman. Damit habe ich auch den elobesten deutschen Teilnehmer (wobei dänische Quellen Rasmus Svane mal als “100% dänisch” bezeichneten), und einige aus der Rubrik “Nostalgie” – ein weiterer

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12. Leiden Chess Tournaments (13.-22. Juli)

In diesem Jahr gibt es eine bemerkenswerte nationale und internationale Beteiligung von jungen Schach-Talenten im Leidener Chess Tournament. Es gibt viele Spieler, die in diesem Jahrhundert geboren wurden. Von besonderem Interesse ist nicht nur der erst 13- jährige Nihal Sarin (Indien), sondern auch der 17-jährige IM Sergei Lobanov (Russland), der mit seinem persönlichen Trainer (GM Valery Loginov) nach Leiden angereist ist. Aus den Niederlanden der vor kurzem zum IM ernannte Liam Vrolijk (16 Jahre), Lucas van Foreest (17 Jahre) hat offenbar wieder abgesagt. An zwei gesetzt hinter Nihal Sarin ist Großmeister Chanda Sandipan, insgesamt spielen neun Inder mit. Interessant auch die Teilnahme

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Turniertipps

1.) Heute starten im Kurhaus und Kongresszentrum Freudenstadt um 16 Uhr die 4. Offenen Baden-Württembergische Senioren-Einzelmeisterschaften. Das Turnier endet am Samstag den 23. Juni mit den Siegerehrungen gegen 15:30 Uhr. Was ist das Besondere daran? -Erstmals wird mit den „FIDE-Altersgrenzen“ 50+ und 65+ (als Teil dieser Kategorie wird auch der Nestorenmeister 75+ ermittelt) gespielt. -das Turnier wird vom Badischen und Württembergischen Schachverband gemeinsam ausgerichtet – jeder, der weiß, dass es da bei der Eisenbahn früher einen Spurwechsel zwischen beiden Ländern gab, kann ermessen, dass so etwas nicht selbstverständlich ist. -die ersten zehn Bretter werden live übertragen. Die Setzliste mit mehr

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Vorschau zu Leuven (und Paris)

Norway Chess ist gerade erst vorbei, und schon sitzen die meisten Spieler wieder am Brett – wieder sind es insgesamt zehn Schachtage (in Stavanger einschliesslich Blitzturnier und ausschliesslich Stichkampf, der hat ja dann doch nicht stattgefunden) aber im ungewöhnlichen Rhythmus fünf Tage, drei Ruhetage und nochmal fünf Tage. Dazwischen müssen sie schliesslich knapp 350km überbrücken, und insgesamt spielen sie vierundfünfzig Partien – geht natürlich nur mit verkürzter Bedenkzeit! Die Chess Tour enthält immer mehr Schnell- und Blitzschach, dieses Jahr hat auch das London Classic seinen Namen nur bedingt verdient. Da treffen die vier Besten der ersten vier Turniere im KO-Format

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Norway Chess 2018

Ab Sonntag ist die Weltelite unter sich in Stavanger – auch wenn sie durch Verschiebungen in den Elozahlen wieder nicht die komplette live-aktuelle top10 haben. Die Teilnehmer nach Elo sortiert: Carlsen, Caruana, Mamedyarov, Ding Liren, Vachier-Lagrave, Karjakin, So, Nakamura, Aronian, Anand – alphabetisch durcheinander und es passt auch nicht unbedingt zum “gefühlten” bzw. langfristigen Niveau einiger Spieler! Vorstellen muss ich sie wohl nicht, Norway Chess hat (jedenfalls inzwischen) auch eine hohe “Alle Jahre wieder” Komponente. Neu dabei sind Mamedyarov (letztes Jahr zu spät in die top10 vorgestossen, da waren die Stavanger-Einladungen bereits vergeben) und Ding Liren (erst seit kurzem etablierter

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Poikovsky – noch ein Superturnier?

“Superturnier” ist Definitionssache. Norway Chess ist natürlich eines. Wenn man es etwas lockerer definiert, nämlich “ein zwei drei Spieler aus der top10” ist Karpov Poikovsky immer noch keines – und diese Definition ist bereits umstritten: Reggio Emilia 2011/2012 war kein Superturnier, denn Giri hat noch nie ein Superturnier gewonnen. Das haben Experten (darunter auch Großmeister) nun einmal so entschieden – also war Reggio Emilia mit den top10 Spielern Ivanchuk, Morozevich und Nakamura sowie den Jungtalenten Caruana und Giri (plus Vitiugov) kein Superturnier, basta! Wenn man es noch lockerer definiert, mehrere Spieler mit Elo 2700+, dann ist Poikovsky – jedenfalls anno

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Endlich wieder Elite-Schach: Shamkir und St. Louis

Derzeit müssen sich Schachfans mit Elo maximal knapp über 2700 begnügen (Sharjah Masters), alternativ fast gleichzeitig Elo bis 2540 (Damen-EM) – da kann man auch aus deutscher Sicht mitfiebern. Davor morgens eventuell noch ein an der Spitze wieder stärker besetztes Urlaubsopen in Bangkok – für einen ebenfalls deutschen Teilnehmer das (eine und einzige) Turnier des Jahres – sonst spielt er manchmal Bundesliga und redet oft über Schach von anderen. Aber schon demnächst sitzen auch wieder Spieler mit Elo bis 2800+ am Brett, und das gleich im Doppelpack: aus mitteleuropäischer Sicht mittags in Shamkir, und abends in St. Louis. Vorteil oder

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Kandidatenturnier!

Beim vorgestern erschienen Artikel “Der Countdown läuft” dachte ich, daß sich das bereits auf das Kandidatenturnier bezieht, zumal das Logo des “Unser Fritz” Opens – bewusst oder nicht – gewisse Ähnlichkeiten mit AGON-Design hat. Aber nein, das ist ein relativ kleines Turnier Ende Mai/Anfang Juni in Wanne-Eickel, Preisgeld für den Sieger 500€. Ab Samstag geht es in Berlin um mehr Geld und mehr Prestige, wobei die Spieler im Vorfeld auch höhere Kosten hatten – obwohl man es niemand verbieten kann, zur Vorbereitung auf das Turnier im Ruhrgebiet zusammen mit Großmeistern ein Trainingslager auf den Malediven durchzuführen. Was soll ich zum

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Schnell- und Blitzschach in Moskau

Und zwar im Doppelpack: erst ein Blitzturnier für alle, dann drei Tage Schnellschach für zehn, dann nochmals Blitzschach für vierzehn. Das erste Turnier heisst offiziell “Cup of the Group of Companies REGION”. Früher hiess es Aeroflot Blitz, nach wie vor Datum am Tag nach dem Aeroflot Open (dazu natürlich noch ein eigener Abschlussbericht). Das zweite Turnier heisst Tal Memorial. Viele Teilnehmer(innen) des grossen Turniers, 209 sind angemeldet, haben zuvor auch beim Aeroflot Open mitgespielt, aber einige sind offenbar speziell angereist – bzw. spielen anschliessend in kleinerem Kreis. Ich nenne die ersten 13 der Setzliste, alle Blitzelo über 2700, die ersten

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Bundesligawochenende: Spitzenkampf in Aachen

Am 24. und 25. Februar finden die 9. und 10. Runde der Schachbundesliga statt. Alle Augen richten sich auf den Spitzenkampf in Aachen. Hier duellieren sich Baden-Baden und Solingen um die Tabellenspitze. Neben Aachen richten Deizisau, Hockenheim und Mülheim eine Doppelrunde aus. Die OSG Baden-Baden und die SG Solingen liegen nach acht Runden mit einem Verlustpunkt an der Spitze. In der 10. Runde treffen diese Teams im vorentscheidenden Duell um die Meisterschaft in Aachen aufeinander. In diesem Artikel schauten wir auf dieses Match voraus. Bevor es zum Spitzenkampf kommt, müssen beide Mannschaften am Samstag Pflichtaufgaben erfüllen. Baden-Baden tritt gegen Aachen an, während

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10th Batavia Chess Tournament

Das Batavia-Schachturnier – im gleichnamigen Café gegenüber des Amsterdamer Hauptbahnhofs, Kneipenatmosphäre jedenfalls im Vorraum wo Spieler nach den Runden analysieren oder auch blitzen und/oder Bier trinken – wird dieses Jahr zum zehnten Mal ausgetragen. Im Laufe der Jahre wurde es stärker: die ersten beiden Auflagen 2009 und 2010 noch (fast) ohne Grossmeister, damit nur die Möglichkeit für IM-Normen – was der damalige FM Robin van Kampen 2009 schaffte. Seither immer drei Grossmeister und damit sind auch GM-Normen möglich – 2011 beinahe doch nicht, aber Gerald Hertneck sprang kurzfristig für den erkrankten Inder Barua ein. Danach wurde er übrigens Turniersieger –

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Aeroflot-Vorschau

Schach-Deutschland fiebert derzeit dem nächsten Bundesliga-Wochenende entgegen – neutrale (und auch ausländische) Beobachter wohl am ehesten dem Spitzenkampf Baden-Baden – Solingen, andere vielleicht auch dem Match ihres Vereins bzw. eines lokalen oder befreundeten Vereins. Schon Dienstag beginnt dabei in Moskau ein zwar kleines (94 Teilnehmer in der A-Gruppe) aber feines offenes Turnier. Aus deutscher Sicht interessant: der Sieger hat dann im Sommer einen Termin in Dortmund, neben immerhin 18.000 Euro bekommt er auch einen Freiplatz im Superturnier mit – wohl auf jeden Fall wieder Kramnik, Rest derzeit noch nicht bekannt. Solingen und Baden-Baden haben ihren Spielern offenbar die Teilnahme am 

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Gibraltar, auch das noch

Das ist keinesfalls abwertend gemeint, aber eigentlich bin ich noch vollauf mit Wijk aan Zee beschäftigt – für mich (geographisch) naheliegender. Daher bekommt eines der stärksten offenen Turniere (Konkurrenz hatte es mal von Katar, und hat es von der Isle of Man) nur eine relativ kurze Vorschau – und wahrscheinlich erst dann weitere Berichterstattung, wenn Tata Steel Chess vorbei ist. Aus der Fülle starker Namen im Feld nenne ich zunächst die ersten zwanzig (20) der Setzliste: Aronian, Vachier-Lagrave, Nakamura, Navara, Harikrishna, Le Quang Liem, Vitiugov, Ivanchuk, Duda, Wang Hao, Adams, Rapport, Cheparinov, Gelfand, Dubov, Howell, Short, Motylev, Sutovsky, Anton Guijarro.

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Tata Steel Chess Vorschau

Alle Jahre wieder im Januar in Wijk aan Zee – seit 2014 für die Teilnehmer der A-Gruppe (und damit auch viele Journalisten) zwei Runden anderswo in den Niederlanden. Tradition ist inzwischen auch, dass 12 der 14 Teilnehmer der A-Gruppe (offiziell “Tata Steel Masters”, die B-Gruppe heisst “Challengers”) frühzeitig bekannt gegeben werden und dass es dann oft – hier und anderswo – bereits erwähnt wird, aus meinem eigenen Vor-Vorbericht werde ich später zitieren. Tradition ist bei mir mittlerweile auch, dass ein Spieler, der nicht zum engeren Favoritenkreis zählt, das Titelbild bekommt – dazu gleich mehr. Zuerst das, was Leser wohl gerne

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EM im Blitz- und Schnellschach

Ein Leser erwähnte diese Turniere vor einiger Zeit – damals dachte ich “dauert ja noch eine Weile” und nun ist es bereits ab morgen (Freitag). Eine Vorschau gibt es, allerdings recht kurz und knapp. Diese Turniere wurden jahrelang in Polen ausgetragen, 2015 und 2016 anderswo (Minsk und Tallinn), nun wieder in Polen. Genauer gesagt Kattowitz – die Veranstalter erwähnten auch, dass es dahin ab vielen Orten günstige Easyjet-Flüge gibt. Schliesslich ist es ein grosses Turnier nach Schweizer System für alle, Profis und Amateure. Angemeldet haben sich jeweils über 1000 Spieler, reichen da je elf Runden für “saubere” Ergebnisse? Überall in

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Russische Meisterschaften in St. Petersburg

Die Schachwelt schaut momentan nach London – Russland sicher auch, u.a. weil da auch zwei Russen mitspielen. Aber parallel schaut Russland wohl ab morgen auch nach St. Petersburg, auch da wird auf hohem Niveau Schach gespielt – “hoch” heisst zwar nicht top10, aber doch knapp darunter. Dass nicht alle Teilnehmer Elo über 2700 haben, hat mehrere Gründe: Russland hat in dieser Kategorie momentan nur elf Spieler, aber die Landesmeisterschaft ist ein Turnier mit zwölf Teilnehmern. Ausserdem haben neben Karjakin und Nepomniachtchi (in London beschäftigt) offenbar auch Kramnik und Grischuk verzichtet. Ausserdem konnten sich “schwächere” Spieler (alle immerhin noch über 2600)

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Vorschau zum London Chess Classic

Demnächst wird dieses Auditorium im Londoner Olympia Conference Centre anders aussehen: auf den Stühlen zahlende Zuschauer (20£ pro Tag oder 80£ für das gesamte Turnier – es sei denn man wohnt in Grossbritannien und ist U25 und/oder weiblich, dann ist es gratis), auf der Bühne auch Stühle und Tische wobei diese zehn geladenen Herren – egal wie sie abschneiden – einen fünfstelligen Betrag verdienen werden (in $, schliesslich ist die Chess Tour organisatorisch amerikanisch dominiert). Näheres zum Finanziellen später. Ausserdem an den Wänden grosse Logos, und im Hintergrund wohl wieder Liveübertragung der Partien. Neben Geld – ausser für dieses Turnier

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