Saint Louis Rückblick und Ausblick

Wie versprochen gibt es nun noch einen Rückblick auf Sinquefield Cup 2017 insgesamt, sowie dann einen Ausblick auf das nächste Turnier in Saint Louis. Da spielen zehn Grossmeister – sechs von zehn aus diesem Turnier und vier andere – an fünf Tagen gleich dreimal gegeneinander. Die Qualität der Partien wird darunter vermutlich leiden, zugunsten des Unterhaltungswerts. Warum einige es gar als den Höhepunkt das Schachjahrs betrachten/bezeichnen, da muss der Leser sich noch etwas gedulden – es sei denn er ahnt oder weiss, worauf ich anspiele. Fotos wieder ab Turnierseite von Lennart Ootes. Vachier-Lagrave hatte schon zweimal das alleinige Titelfoto, nun

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Sinquefield Cup Vorschau

Ab Mittwoch wird in Saint Louis wieder Schach gespielt – bzw. das war auch letzte Woche der Fall, mit Spielern die elomässig und auch in einer anderen Kategorie noch Nachholbedarf haben. Aus aktuellem Anlass sortiere ich das Teilnehmerfeld des Sinquefield Cups mal nach Anzahl Kindern sowie (Tiebreak) gefühlter Wahrscheinlichkeit, dass sie in absehbarer Zeit (nochmals) Vater werden: Karjakin 2, Svidler 2, Anand 1,  Aronian und Nakamura, Caruana, Carlsen, So/Vachier-Lagrave/Nepomniachtchi. Zu Karjakin siehe gleich – da ist am ehesten/schnellsten vorstellbar, dass er dreifacher Vater wird (mit derselben Mutter oder vielleicht einer anderen – man weiss nie was im Leben noch passiert).

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Xtracon Open

Manchmal erfährt man von einem Turnier erst, wenn es bereits begonnen hat – diese “Vorschau” zum Xtracon Chess Open daher pünktlich nach der ersten Runde. Früher hiess dieses Turnier im dänischen Helsingor Politiken Cup, mittlerweile hat es einen neuen Sponsor aus der IT-Branche. Vorteil eines verspäteten Vorberichts ist: die  hat bereits Fotos aus der ersten Runde – das Titelfoto zeigt einen der bekanntesten Teilnehmer, auch wenn Jan Timman nur Nummer 13 der Setzliste ist. Ich nenne nun zunächst die ersten zehn: Vitiugov, Jobava, Sasikiran, Short, Motylev, Hammer, Ivan Sokolov, Saric, Bosiocic, Simen Agdestein. Zwei mit Vorname, da es sonst zu

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5. VMCG-Schachfestival in Lüneburg

Text: Jonathan Carlstedt – Vom 8.7. bis 16.7.2017 findet zum 5. Mal das VMCG-Schachfestival im 4*-Hotel Seminaris in der Soltauer Straße in Lüneburg statt. Seit 2014 haben die beiden Organisatoren, Jonathan Carlstedt und Martin Becker, als Sponsor die Vonhoff Management Consulting AG (VMCG) an ihrer Seite. Wie jedes Jahr finden im Zuge des Festivals, ein A-, B und C-Open statt. Aber damit nicht genug, auch 2 Rundenturniere in Form eines IM und eines GM-Turniers stehen auf dem Programm. Während das A-Open mit über 100 Teilnehmern immer nachmittags um 16 Uhr startet, gehen die Partien in allen anderen Turnieren bereits um

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Superturniere im Juli

Derzeit läuft die Schnell- und Blitzschachshow im belgischen Leuven, darüber wird der Schachticker natürlich berichten. Aber nun schon einmal eine Vorschau auf den Monat Juli, da tut sich einiges: Drei der Leuven-Teilnehmer sitzen am 6. Juli bereits wieder am Brett, für einen ist die An- bzw. Weiterreise weniger kompliziert als die Anreise nach Leuven ab Khanty-Mansiysk. Ein vierter hat eine etwas längere Reise zu seinem nächsten Turnier, das am 9. Juli beginnt. Zwei weitere haben knapp zwei Wochen Pause und können sicher zwischendurch zu Hause vorbeischauen, einer wird vielleicht gar bei einem der in diesem Beitrag genannten Turniere kibitzen. Noch

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Vorschau zu Leuven – eher kurz und knapp

Nach Paris kommt bei der Chess Tour Leuven – ab morgen, die Spieler sind wohl bereits vor Ort, vielleicht bis auf Nepomniachtchi der gestern noch in Khanty-Mansiysk spielte und ab da eine relativ weite Anreise hat. Das Format ist dasselbe – neun Runden Schnellschach an drei Tagen, dann achtzehn Blitzpartien an zwei Tagen, jeweils mit “delay” statt Inkrement. Die Teilnehmer sind, im Gegensatz zu 2016, nur zu 30% identisch. Damals bekam Carlsen für beide Turnier eine/die einzige wildcard, einziger Unterschied: Anand fehlte aufgrund anderer Verpflichtungen in Paris und Fressinet durfte daher mitspielen. Nun die Leuven-Teilnehmer, wieder alphabetisch sortiert: Anand, Aronian,

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Chess Tour in Paris, dann Leuven

Zur Erinnerung: Letztes Jahr hatte die Chess Tour nach dem Ausstieg von Norway Chess ein Problem – zwei Turniere mit klassischer Bedenkzeit sind etwas wenig für eine “Tour”. Damals wurden dann kurzfristig zwei Schnell- und Blitzturniere aus dem Boden gestampft – in Paris von Freunden von Vachier-Lagrave der so die gesamte Tour mitspielen durfte, im belgischen Leuven offenbar von einem Kumpel von Kasparov der so zur Rettung von dessen Chess Tour Projekt beitrug. Da Paris und Leuven nur gut 300km voneinander entfernt sind, kann man die Turniere direkt nacheinander ausrichten. Da es allen – Chess Tour und lokalen Geldgebern –

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Mannschafts-WM in Khanty-Mansiysk

Laut Turnierseite sind “die besten Schachspieler aus Russland, Georgien und USA” bereits in Sibirien angekommen. Da habe ich wohl die sensationelle Nachricht verpasst, dass So und Caruana schon wieder den Schachverband wechselten und Nakamura sich ihnen angeschlossen hat. Auch Russland spielt nicht in Bestbesetzung, wenn auch immerhin mit fünf Spielern der Kategorie 2700+. China spielt dagegen in Bestbesetzung. Dass Georgien nur mit der nationalen Nummer 10, 19, 24 und 25 dabei ist hat konkrete Gründe: Jobava wäre, auch wenn er sich rasiert, bei den Damen nicht spielberechtigt. Aber zunächst zu den Herren: Warum erinnern einige Aufstellungen ein bisschen an Mitropa-Cup

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Norway Chess: Top10 und sonst niemand

So war es jedenfalls vorgesehen – dann wurden Mamedyarov und Ding Liren top10 und verdrängten Karjakin und Giri. Sie haben das ursprüngliche Teilnehmerfeld beibehalten – kurzfristige Änderungen ja nur zugunsten von Carlsen, und der war natürlich von Anfang an dabei. Mitspielen und Geld verdienen dürfen, nach aktueller Elo sortiert, Carlsen, So, Kramnik, Caruana, (Mamedyarov), Vachier-Lagrave, Aronian, Anand, Nakamura, (Ding Liren), Karjakin und Giri. Die eingeklammert-durchgestrichenen wurden nicht etwa wieder ausgeladen, nein sie sind zu spät in der top10 angekommen. Das Titelfoto von der Norway Chess Facebookseite zeigt den Hauptschauplatz (Blitzturnier vorab und die ersten sechs von neun Runden) Hotel Clarion

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Limburg Open grösser als Europameisterschaft

In Minsk sitzen derzeit 397 Spieler am Brett, beim Limburg Open sind es ab morgen und bis Pfingstmontag 505 (in fünf Gruppen – A, B, C1, C2 und Senioren). Zugegeben, die Ausrichter haben etwas gemogelt: sie akzeptieren auch Teilnehmer, die bei der EM nicht spielberechtigt sind – das ist allerdings nicht ausschlaggebend (Länder-Statistiken später). Und wer sich nur für Grossmeister bzw. nur für Elozahlen interessiert, kommt in Minsk eher auf seine Kosten: dort 171 GMs (darunter 84 mit Elo 2600+, davon 9 mit 2700 oder mehr), in Maastricht 8 GMs (davon drei 2600+). Zunächst nenne ich nun die acht GMs

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Grand Prix in Moskau

Ein gut gehütetes Geheimnis wurde inzwischen gelüftet: Wer spielt vom 12.-21. Mai beim zweiten Turnier der FIDE Grand Prix Serie? Insider, u.a. die Spieler selbst, wussten es wohl schon länger. Die wissen sicher auch, wo (genau) in Moskau gespielt wird – das verrät die Turnierseite nicht, sonst auch nicht allzu viel, immerhin wann die Runden beginnen: jeweils um 14:00 Ortszeit in Moskau, also um 13:00 für Mitteleuropäer, am 17.5. ist Ruhetag. Wo – ausser gegen Bezahlung auf der Turnierseite – man die Partien live verfolgen kann ist bei Redaktionsschluss noch unklar, aber ein Vorbericht sollte vor der ersten Runde erscheinen

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Reykjavik-Open mit Giri, l’Ami, Gupta, Donchenko, Hjartarson usw.

Im Titel nenne ich mal den Ersten der Setzliste, die Sieger der beiden letzten Jahre, den besten deutschen Teilnehmer und einen über den sich die Veranstalter offenbar besonders freuen – auch wenn er nach aktueller Elo nicht der beste isländische Teilnehmer ist. Natürlich sind unter den insgesamt 265 Teilnehmern noch mehr bekannte, und naturgemäss auch unbekannte Namen – von Elo 1000 bis fast 2800 ist alles dabei, im unteren Bereich vor allem Isländer und auch einige von den Faroe-Inseln. Nochmals die ersten vierzehn der Setzliste: Giri, Andreikin, Jobava, Almasi, Shirov, Movsesian, Jones, Vidit, Kamsky, Grandelius, l’Ami, Yilmaz, Landa und Gupta.

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Gashimov-Memorial – Weltklasse in Shamkir

Warum gebe ich Sergey Karjakin das Vorschau-Titelbild (Quelle Turnierseite)? Ich sortiere die Teinehmer des vierten Gashimov-Memorials mal nicht nach Elo und auch nicht alphabetisch, sondern danach, wie oft sie – laut chessgames.com – gegen Vugar Gashimov gespielt hatten: Karjakin 15, Radjabov 14, Mamedyarov 10, Kramnik 8, Topalov 7, Eljanov 4, Wojtaszek 3, Harikrishna 2, Adams 1, So 0. Zum Vergleich diese “Tabelle” der gerade beendeten Kortchnoi Zurich Chess Challenge: Gelfand 25, Anand 17, Kramnik 15, Pelletier 10 (alles in der Schweiz, vor allem in Biel), Svidler 6, Nakamura, Nepomniachtchi, Oparin 0. Demnach sagt diese Statistik weder etwas über Karjakins Chancen

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Weltklasseturnier in Zürich

Kortchnoi Zurich Chess Challenge Zu Ehren der am 6. Juni 2016 verstorbenen Schachlegende Viktor Kortchnoi, der die Geschichte des Schachs im letzten Jahrhundert wie kein anderer prägte, organisiert die Schachgesellschaft Zürich an Ostern vom 13.-17. April 2017 im Kongresshaus Zürich ein Grossmeister-Turnier mit den beiden Weltmeistern Vladimir Kramnik und Viswanathan Anand sowie den Weltklassespielern Hikaru Nakamura, Ian Nepomniachtchi, Peter Svidler und Boris Gelfand.  Gelfand, der mit Kortchnoi gut befreundet war, ersetzte Maxime Vachier-Lagrave der aus persönlichen Gründen absagte. Das Feld wird komplettiert von Grigoriy Oparin, der sich nach Stichkampf gegen Shirov als bester Spieler des “Nussknacker-Turniers” 2016 in Moskau qualifizierte,

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Aeroflot Open – das auch noch

Die Damenweltmeisterschaft hat fast Halbzeit (Runde drei von sechs, wobei im Finale vier Partien mit klassischer Bedenkzeit angesetzt sind), der FIDE Grand Prix in Sharjah hat gerade begonnen, und ab Dienstag wird auch in Moskau Schach gespielt. In dieser russischen Schachmetropole wird wohl jeden Tag Schach gespielt, aber gemeint ist das stark und interessant besetzte Aeroflot Open. Austragungsort ist das Hotel Kosmos, Foto von der . Generell/aus internationaler Sicht ist es aufgrund diverser bekannter Namen interessant, darunter auch jedenfalls einer weit unten in der Setzliste und oben immerhin fünf aus der Kategorie Elo (knapp) über 2700. Aus deutscher Sicht ist

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FIDE Grand Prix – demnächst in Sharjah

und dann noch drei Turniere in Moskau, Genf und Palma de Mallorca – jedenfalls wenn alles nach dem heutigen Plan verläuft. Da ein Turnier voraussichtlich in der Schweiz ausgetragen wird, haben FIDE/AGON sich diesmal für Schweizer System entschieden. So können mehr Spieler mitmachen, unter anderem auch (Titelbild) Salem Saleh, der in Sharjah Heimspiel hat und wohl deshalb – auch bei zwei der drei anderen Turniere – dabei ist. Das Foto stammt vom Katar Open 2014 – diesmal wird er nicht gegen Vladimir spielen, weder Kramnik noch der mit ihm (Saleh) etwa gleichwertige Fedoseev, aber er bekommt andere starke Gegner. Im

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Vorschau zur Damen-WM

Ab Samstag 11.2. (Freitag ist die Eröffnungsfeier) ermitteln die bzw. viele der besten Damen in Teheran die neue Weltmeisterin. Dass es eine neue Weltmeisterin geben wird, steht bereits fest, da Hou Yifan auf das Turnier verzichtet – sie will nicht mehr gegen Damen spielen und ist auch schwer beleidigt, wenn der regelkonforme Zufall der Auslosung ihr in einem offenen Turnier “zu viele” weibliche Gegnerinnen beschert. Nicht auszuschliessen, dass es eine “alte neue” Weltmeisterin wird: Zwar verzichtet auch Mariya Muzychuk und schickt ihre Schwester Anna ganz alleine (bzw. zusammen mit 63 anderen) nach Teheran, aber mit Ushenina (2012), Kosteniuk (2008), Stefanova

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Vorschau zu Wijk aan Zee

Samstag ist es wieder soweit: Das Schachjahr beginnt – was Superturniere/absolute Weltklasse betrifft – mit Tata Steel Chess an der niederländischen Nordseeküste. Zehn Tage später startet dann die Mittelmeer-Konkurrenz in Gibraltar, die wird hier erwähnt da sie das Teilnehmerfeld in Wijk aan Zee eventuell beeinflusste – zumal beides, das eine tun und das andere nicht lassen, diesmal nicht geht, die Turniere sind teilweise parallel. Ich beginne mit dem Teilnehmerfeld der “Masters” – generell schreibe ich immer noch “A-Gruppe” und “B-Gruppe”: Carlsen, So, Karjakin, Aronian, Giri, Nepomniachtchi, Harikrishna, Eljanov, Wojtaszek, Andreikin, Wei Yi, Rapport, van Wely, Adhiban. Das Titelbild gebe ich

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London Classic Vorschau

Abschluss der Chess Tour 2016 Carlsen und Karjakin haben nach ihrem WM-Match Pause, andere Weltklassespieler (hier definiert als Elo über 2750) sitzen ab morgen, Freitag, in London am Brett. Darunter auch einer, der offenbar beim New Yorker WM-Match eine Rolle spielte und noch vier bis fünf, die bei früheren WM-Matches eine Rolle spielten. Ich nenne die zehn Teilnehmer mal in alphabetischer Reihenfolge: Adams, Anand, Aronian, Caruana, Giri, Kramnik, Nakamura, So, Topalov, Vachier-Lagrave. Das (Vorteil Adams) wird vermutlich nicht der Endstand im Turnier – er bekam die Londoner wildcard, 50% wie letztes Jahr ist für ihn wohl bereits ein gutes Ergebnis.

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Vorschau zu Carlsen-Karjakin in New York (UPDATE)

(Und noch ein Turnierchen in St. Louis)   Die USA sind immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – da kann man auch ohne einschlägige Erfahrungen (zuvor nur als Geschäftsmann oder auch – früher – Schauspieler/Muskelprotz) wichtige politische Ämter erwerben. Aber das ist nicht Thema dieses Beitrags, demnächst blickt auch die Schachwelt in die USA (New York und ein bisschen vielleicht auch St. Louis). Da fallen Entscheidungen wohl – für Mitteleuropäer – gegen Mitternacht oder etwas, aber nicht viel später.   Schwerpunkt ist das WM-Match Carlsen-Karjakin in New York, aber parallel spendiert Rex $inquefield auch einigen, die sich dafür nicht

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