TCEC Premier Division – der Kampf um die Spitze beginnt

TCEC Premier Division – die stärkste Round Robin Championship für Schachsoftware – startet am Mittwoch, den 23. Mai um 20:00 Uhr MEZ . Die acht stärksten Computerschachprogramme der Welt mit über 3300 ELO werden in der 12. Ausgabe der höchsten Liga der Top-Schachmeisterschaft antreten . TCEC Premier Division besteht aus den 6 Motoren, die ab der 11. Staffel qualifiziert sind, sowie den Top-2-Motoren der First Division. In diesem Jahr werden wir den amtierenden Champion Stockfish, sowie Houdini, Komodo, Feuer, Chiron, Andscacs, Ginkgo und Jonny sehen.Insgesamt werden rund um die Uhr 224 Partien gespielt. Es wird jeweils eine Partie gespielt – das nächste Spiel wird automatisch gestartet. Die Top-2-Motoren qualifizieren sich für das

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Judit Polgar zu Besuch auf Kos zur ACO Schach WM

Text und Fotos Karol Lalla – Wer hätte das gedacht? Nach Vizeweltmeister Shirov hat sich die “Caissa des Schachs, “,Judit Polgar”, nach Kos, zur ACO Schach WM verirrt. Auf persönliche Einladung ihrer Freunde (Daniel und Juga), verbrachte Judit mit ihrem Mann ein paar Tage im Helona Ressort, dem Austragungsort der WM. Juga ist die Tochter von Daniel E. Yarur. Daniel E. Yarur leitet die Polgarstiftung. Beide machten kräftig Werbung für die Polgarfestspiele in der Fischerburg in Budapest. Ab 14 Oktober lädt Judit zur offenen Veranstaltung, mit Galadinner, Turnier und Schachkongress. Juga stellte den wunderschönen Schachsong “My dear Capablanca” (siehe Video) vor.

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Das Wimbledon des Schachs

Es Ist Mai und es hat schon gute Tradition, eingebettet zwischen zwei Feiertagen  und zwei Wochenenden treffen sich die Schachspieler zum schönsten Amateuer-Event des Jahres. Wie jedes Jahr wenn die ACO ruft, reist man aus aller Welt auf die schöne Mittelmeer-Insel KOS, um sich im 5-Sterne Hotel Helona Resort zu treffen. 307 Teilnehmer aus 29 Ländern folgten dem Ruf des Veranstalters und reisten mit Ehefrau bzw. Lebensgefährtin an, in einigen Fällen waren auch die Kinder dabei. Erstmalig waren auch drei Teilnehmer von den Bermudas vor Ort, darunter Nationalspieler Serguei Gontcharov (C-Gruppe), der sein Land unter anderem einst bei der Schach-Olympiade in Dresden vertreten hat. Der jüngste Teilnehmer Filip Ochedzan 

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Frauen-WM in China (Aktualisierung 2): Tan Zhongyi gegen Ju Wenjun

Aktualisierung 2 am 18.5.2018, 15 Uhr: Die neue Schach-Weltmeisterin heißt Ju Wenjun. Mit einem Remis in der zehnten und letzten regulären Partie gegen ihrer Landsfrau Tan Zhongyi sicherte sich die Herausforderin  durch einen verdienten 5,5:4,5-Sieg den Titel. Der ursprünglich für 2017 geplante Zweikampf zwischen den beiden Chinesinnen musste wegen mangelndem Sponsoreninteresse verschoben werden. Die 27-jährige Weltranglistenzweite [*31. Januar 1991], die den FIDE-Grand Prix 2015-16 gewonnen hatte und sich damit das Recht für dieses WM-Match erkämpfte, war  klare Favoritin in diesem Duell. Und sie bestätigte diese Prognose auch mit einem 3,5:1,5 zur Halbzeit in ihrer Geburtsstadt Shanghai. Sie dominierte auch in

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Melderekord zur Mannschaftsweltmeisterschaft der Senioren

Ein Vorbericht von Karsten Wieland: Zum offiziellen Meldeschluss für die 6. Mannschaftsweltmeisterschaft 50+ und 65+ liefen die Drähte heiß. In wenigen Wochen, konkret vom 7. bis zum 15. Juli 2018, wird die Schachwelt auf Radebeul schauen. Dort findet die 6. Mannschaftsweltmeisterschaft 50+ und 65+ im Radisson Blu Hotel auf der Nizzastraße 55 in Radebeul statt. Es ist mit Stolz ein neuer Teilnehmerrekord bekanntzugeben. Niemals zuvor haben sich so viele Mannschaften registrieren lassen. Insgesamt werden über 580 Schachsportler aus 127 Teams zum Kampf um den Weltmeistertitel in den Altersklassen 50+, 65+ und um den Frauentitel in der Altersklasse 50+ antreten. Sie werden

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Amateurschach-WM auf Kos (12.05. bis 21.05.2018)

Text: Uwe Ritter – Bereits zum 7. Mal lädt die ACO um Chairman Lothar Hirneise ein und 308 Teilnehmer aus aller Welt werden vermutlich am Sonntag pünktlich zur ersten Runde auch für einen neuen Teilnehmer-Rekord sorgen, sofern es keine dringenden Gründe gibt dennoch fernzubleiben. Die günstige Feiertags-Konstellation ermöglicht es einmal mehr, 6 Tage Urlaub bei 11 Übernachtungen, frühzeitig anzureisen, um ein optimales Preis-Leistungsverhältnis im ehrwürdigen 5 Sterne-Hotel Helona Resort zu genießen. Dieses Jahr hat sich der Veranstalter etwas besonderes einfallen lassen. Kein geringerer als Mr. “Fire on Board”, Alexei Shirov, wird 8 Teilnehmer, Repräsentanten aller Spielklassen, speziell auf diese Veranstaltung 3 Tage lang vorbereiten. Zum

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Österreich: Hursky will WM 2020 nach Wien holen

ÖSB-Präsident Christian Hursky – auf dem Foto mit den Schachjournalisten Löffler, Vitouch und Brustkern in Berlin beim Kanidatenturnier – möchte die Schach Weltmeisterschaft 2020 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Österreichischen Schachbundes nach Wien holen. Zu diesem Zweck besuchte Hursky das Kandidatenturnier in Berlin und konnte mit Ilya Merenzon erste informelle Gespräche führen. Merenzon ist Geschäftsführer von Agon und richtet mit World Chess die wichtigsten Turniere der FIDE aus. Dazu gehören das Match um die Weltmeisterschaft, das Kandidatenturnier, aber auch World Cup und Grand Prix. In einem Interview in der Kronen Zeitung, sie berichtete gestern über den geplanten Coup, meint Hursky:

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NOCH 100 TAGE

Es ist eine große Freude, dass 100 Tage vor dem Start der World Team Championship 50+ & 65+ schon 36 Mannschaften definitiv zum Turnier gemeldet sind. Das Event wird vom 07. bis 15. Juli 2018 in der schönen Stadt Radebeul, bei Dresden, stattfinden und es werden über 100 Teams aus aller Welt erwartet. Den Rekord für die weiteste Anmeldung halten zwei Mannschaften aus Singapur (ca. 10.120 km Entfernung), „dicht gefolgt“ von der kanadischen Mannschaft (ca. 6.750 km Entfernung). Neben den Spielern aus Singapur und Kanada haben Teams aus Österreich, Belgien und Deutschland ihre Teilnahme am Turnier bestätigt. Die Teilnehmerliste wird

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Riad-Galerien

Und nun noch die traditionelle Bilder-Nachlese zu Turnieren mit vielen Teilnehmer(inne)n. Sinn der Sache ist: Wer hat – ausser denen, die in früheren Beiträgen bereits erwähnt und teilweise gezeigt wurden – mitgespielt? Natürlich kein Anspruch auf Vollständigkeit – nicht alle wurden fotografiert, bzw. nicht alle (er)kenne ich oder kann es ermitteln (z.B. Marta Michna habe ich nicht entdeckt). Dafür einige mehrfach, u.a. kann ich mich nicht zwischen Alina Bivol und Alina Bivol entscheiden. Ebenfalls einige Szenen am Rande, diesmal hier keine Fotos von den Siegerehrungen – die waren, da der Artikel zu den Blitzturnier verspätet erschien, bereits zu dessen Redaktionsschluss

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Musik im Blitzschach – CD (Carlsen und Dzagnidze) sind Weltmeister

Der Bericht zur Blitz-WM 2017 in Riad erscheint umständehalber erst 2018 – das Geschehen aufbereiten dauert, und zu dieser Jahreszeit hat man auch andere Verpflichtungen. “Musik” bezieht sich neben dem kleinen Scherz zu CD auch auf die Turniere selbst – jeweils lagen nach dem ersten Tag Spieler vorne, die nach dem zweiten Tag teilweise gar keine Medaillen bekamen. Misstöne bzw. atonale Musik waren auch dabei. Zunächst wieder der Endstand in beiden Turnieren: Offenes Turnier: Carlsen 16/21, Karjakin und Anand 14.5, Wang Hao, Aronian 14, Ding Liren, Petrosian, Yu Yangyi, Korobov, Mamedyarov, Svidler 13.5. Carlsen dominierte am Ende – wie das

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Medaillen in Riad für Anand, Ju Wenjun und andere

Diese beiden – aus Indien und China – bekamen jeweils zwei Medaillen und werden daher bereits im Titel erwähnt, Vishy Anand bekommt auch das Titelfoto. Weitere Medaillen gingen an Russland – insgesamt vier aber keine goldene – sowie nochmals China, Deutschland, Georgien und auch Skandinavien. Letztere nicht etwa an Pia Cramling, die ihr hohes Tempo vom ersten Blitztag nicht durchhalten konnte, sondern an Magnus Carlsen der am zweiten Blitztag mehr als genug gegnerische Geschenke bekam – so war die Welt am Ende für ihn in Ordnung. Keine Medaillen gab es, was führende Schachnationen betrifft, für die USA (recht kleine Delegation 

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Rapid & Blitz WM 2017 – Titelverteidigerin boykotiert die WM

Die FIDE hat, in Zusammenarbeit mit dem Veranstalter, erreicht, dass die Kleiderordnung neu geregelt wurde. Es wird nicht nötig sein, während der Spiele einen Hijab oder Abaya zu tragen. Dies ist eine Premiere für jedes Sport-Event in Saudi-Arabien. Der gesamte Preisfonds für die Veranstaltung beträgt $ 2.000.000, mit individuellen Preisgeldern von $ 750.000 für die Open und $ 250.000 für die Frauen in beiden Veranstaltungen. Das sind fast 350% mehr als bei der vorherigen Veranstaltung. Es wird 30 Preise für jede Veranstaltung geben, wobei der erste Preis $ 250.000 in der Open Section und $ 80.000 in der Frauensektion beträgt.

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Weihnachten und fast auch Ostern in Tarvisio

Der Abschlussbericht zur Junioren-WM ist verspätet (lag unter anderem am FIDE Grand Prix in Palma de Mallorca) und ungewöhnlich (mache ich gerne). Andere Quellen nennen vor allem drei Spieler: die Sieger Aryan Tari und Zhansaya Abdumalik sowie Rameshbabu Praggnanandhaa. Die erwähne ich auch, aber ausserdem auch andere – zum Schluss auch aus deutscher Sicht – und in den traditionellen Bildergalerien viele. Weihnachten kann sich auf die verschneite Landschaft in den italienischen Alpen beziehen [während dem Turnier mehr Schnee als auf dem Titelbild], aber auch auf die vielen Geschenke, die Praggnanandhaa bekam – wenn er alle ausgepackt hätte, wäre er womöglich

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Mamedyarov und Grischuk “Sieger” des Palma Grand Prix

Moment mal, sie haben doch gar nicht mitgespielt? Ja, aber die tatsächlichen Teilnehmer in Palma de Mallorca spielten am Ende so, dass die Zuschauer Mamedyarov und Grischuk Platz eins und zwei in der Grand Prix Gesamtwertung behielten und sich damit für das Kandidatenturnier qualifizierten. Ob sie das absichtlich taten oder nicht, vom massgeblich beteiligten Dmitry Jakovenko hinterher ein “gemischtes” Statement, aber da muss sich der Leser noch etwas gedulden. Das Titelbild stammt daher aus dem Archiv – Grischuk und Mamedyarov beim vorherigen GP-Turnier in Genf. Wenn ich statt beiden zusammen nur individuelle Fotos hätte, würde es Grischuk – da er

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Palma Grand Prix: Aronian wieder Spielverderber für MVL?

Mit welcher Einstellung gingen die achtzehn Spieler in das Turnier? Zwei können und wollen sich noch für das Kandidatenturnier qualifizieren. Maxime Vachier-Lagrave bzw. sein Ghostwriter hat sich auf seiner Homepage dementsprechend geäussert, die Vorschau im Auftrag beginnt mit “C’est la dernière chance. Le finish d’une année 2017 haletante mais éprouvante” [Das ist die letzte Chance. Das Ende des ebenso atemberaubenden wie anstrengenden Jahres 2017]. Dann wird der Rechenschieber bemüht, was andere auch machten: Wie kann MVL sich für das Kandidatenturnier qualifizieren, und wie würde es nicht reichen? Teils liegt es ja auch daran, was sein Konkurrent Radjabov im selben Turnier

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Senioren-WM: Titel für Peru, Russland, Luxemburg und Georgien

Bei den mit über 300 Teilnehmern am 18.11.2017 in Acqui Terme (Italien) beendeten Seniorenweltmeisterschaften alias „FIDE World Senior Chess Championship (50+, 65+)“ konnten sich Granda Zuniga (Peru), Evgeny Sveshnikov (RUS), Elvira Berend (Luxemburg) und Tamar Khmiadashvili (Georgien) als neue Titelträger durchsetzen. In der Kategorie 50+ wurde der peruanische Großmeister Granda Zuniga seiner Favoritenrolle gerecht werden und setzte sich mit 9,5/11 souverän durch. Auf den Plätzen folgten Rogelio Antonio jr (PHI) und Eric Prie (FRA), beide 8,5 Punkte. Der philippinische Großmeister Rogelio Antonio spielte in Runde 4 gegen den ukrainischen IM Alexander Reprintsev die vermutlich kürzeste Turnierpartie der Schachgeschichte: 1. e4

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World Senior Championship Schlussrunde: GM Lothar Vogt kämpft um Titel

Die heutige Schlussrunde (18.11.17, seit 14 Uhr) in der Kategorie 65+ wird besonders spannend: 6 Spieler mit 7,5 Punkten liegen in Front und spielen in direktem Vergleich um den WM-Titel, darunter der deutsche GM Lothar Vogt. Die Spitzenpaarungen: Brett 1: Vaisser-Torre, Brett 2: Sveshnikov – Shevelev, Brett 3: Vogt – Jansa. — Unter Weiterlesen finden Sie links oben den “Live-Button”  — Vom 6.11. bis zum 19.11.2017 findet in Acqui Terme (70 km nordwestlich von Genua/Italien) die Senioren-Einzel-Weltmeisterschaft statt, genauer die „FIDE World Senior Chess Championship (50+, 65+)“. Es liegen über 300 Anmeldungen vor, die sich auf die Kategorien 50+ (99

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Junioren-WM vor dem Ruhetag

Fünf von elf Runden sind in Tarvisio – in Italien ganz rechts oben im Dreiländereck mit Österreich und Slowenien – gespielt, Samstag haben die Jungens (und auch die Mädels) einen Tag Pause. Dieser Zwischenbericht ist relativ kurz und knapp, vor allem Dokumentation des Zwischenstandes und nur ein bisschen, wie es dazu kam. Momentan kann man eigentlich nur sagen, wer wohl nicht Weltmeister wird. Plausibel aber nicht sicher ist, dass es einer der fünfzehn wird, die ich nun nenne: Alekseenko 5/5, Tari, Praggnanandhaa, Xu Xiangyu 4.5, Martirosyan, Sorokin, Liang, Yuffa, Oparin, Lomasov, Liu Yan, Dragnev, Zanan, Li Di, Aravindh 4. Das

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Showdown auf Mallorca

Offiziell heisst das Turnier “FIDE Grand Prix”, allerdings steht da mehr auf dem Spiel als beim sogenannten Champions Showdown in Saint Louis. Jedenfalls für zwei der achtzehn Teilnehmer, die ich nun mal nach derzeitigem Stand in der GP-Gesamtwertung sortiere: Radjabov, Ding Liren, Vachier-Lagrave, Nakamura, Svidler, Giri, Li Chao, Jakovenko, Harikrishna, Riazantsev, Eljanov, Vallejo, Gelfand, Rapport, Tomashevsky, Aronian, Hammer, Inarkiev. Nach Elo sind sie – auch das hat Wikipedia im Angebot – etwas anders sortiert, z.B. ist da Aronian die Nummer eins und Radjabov die Nummer sieben. Aronian kann es dabei inzwischen verkraften, dass er in der Grand Prix Serie –

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Vorschau zur Junioren-WM

Die Europa-Mannschaftsmeisterschaft ist vorbei, zwischendurch war ein paar Tage Schachpause (das wilde Gehacke in Saint Louis ist nicht unbedingt Schach, so sehe ich es). Dieses Wochenende nun wieder Bundesliga, da fehlen allerdings einige Spieler, warum? In einigen Fällen wohl, weil sie ab Montag in Tarvisio in den Dolomiten am Brett sitzen und zuvor noch anreisen müssen. Was ist da denn? Die Weltmeisterschaft der Junioren U20 – die allerbesten nach Elo (Wei Yi, Duda, Artemiev, Bluebaum, Xiong) fehlen da zwar, aber das Turnier ist dennoch aus internationaler und deutscher Sicht recht stark besetzt. Beziehungsweise es sind “Weltmeisterschaften” – die Mädels spielen

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