Ding Liren und Mamedyarov führen beim Moskau Grand Prix

Vor dem einzigen Ruhetag (wobei sich einige Spieler auch an anderen Tagen ausgeruht bzw. nicht wirklich verausgabt hatten) stand es beim Sharjah Grand Prix, erstes Turnier der Serie, so: zwei Spieler mit 3,5/5, vier mit 3/5, sechs mit 2,5/5, vier mit 2/5, zwei mit 1,5/5 – also perfekte Symmetrie. Diesmal in Moskau ist es oben analog, nur ab Platz sieben etwas anders da einer sich bereits unten abgesetzt hat – Stand momentan: Ding Liren und Mamedyarov 3.5/5, Vachier-Lagrave, Svidler, Grischuk, Radjabov 3, Nakamura, Giri, Nepomniachtchi, Harikrishna, Gelfand, Tomashevsky, Hammer 2.5, Vallejo, Hou Yifan, Saleh 2, Inarkiev 1.5, Adams 1. Zum

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ACO-WM – Südamerikanischer Superstar spielt unerkannt Schach

Text: Uwe Ritter – Um eines vorweg zu sagen, es war nicht der kolumbianische Superstar Juanes. Doch der Reihe nach. Wer wie ich beruflich viel zwischen 2 Bundesländern pendelt, weiss was es speziell in diesem Frühjahr bedeutete, sein Dasein mit einem grau trüben Wetter versüßen zu müssen. In den letzten Wochen hatten wir selten mehr als 10 Grad, meist mit Regen und starken Winden, so dass man gerne einmal diesem Klima entrinnen wollte. Was ist dann schöner, wenn man ein Flugticket Richtung Mittelmeer hat und Anfang Mai, bei 9 Grad am Flughafen Hamburg, einen Flieger besteigt, um dieser Tristesse Richtung

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Grand Prix in Moskau

Ein gut gehütetes Geheimnis wurde inzwischen gelüftet: Wer spielt vom 12.-21. Mai beim zweiten Turnier der FIDE Grand Prix Serie? Insider, u.a. die Spieler selbst, wussten es wohl schon länger. Die wissen sicher auch, wo (genau) in Moskau gespielt wird – das verrät die Turnierseite nicht, sonst auch nicht allzu viel, immerhin wann die Runden beginnen: jeweils um 14:00 Ortszeit in Moskau, also um 13:00 für Mitteleuropäer, am 17.5. ist Ruhetag. Wo – ausser gegen Bezahlung auf der Turnierseite – man die Partien live verfolgen kann ist bei Redaktionsschluss noch unklar, aber ein Vorbericht sollte vor der ersten Runde erscheinen

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6. ACO-WM eröffnet mit neuem Teilnehmerrekord

Text: Uwe Ritter – Wer wie ich beruflich viel zwischen 2 Bundesländern pendelt, weiss was es speziell in diesem Frühjahr bedeutet, sein Dasein mit einem grau trüben Wetter versüßen zu müssen. In den letzten Wochen hatten wir selten mehr als 10 Grad, meist mit Regen und starken Winden, so dass man gerne einmal diesem Klima entrinnen wollte. Was ist dann schöner, wenn man dann ein Flugticket Richtung Mittelmeer hat und Anfang Mai, bei 9 Grad am Flughafen Hamburg, einen Flieger besteigt, um dieser Tristesse Richtung Mittelmeer zu entkommen. Ziel einmal mehr die Insel Kos und die ACO-WM , die bereits

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Senioren: Team-WM auf Kreta gestartet

Die Mannschaftsweltmeisterschaften in den Kategorien 50+ und 65+ finden vom 23.4. bis  3.5.2017  auf Kreta statt. Die Beteiligung ist relativ mager, jedenfalls im Vergleich mit den WM-Turnieren in Radebeul (2016) und Dresden (2015). Wir berichten hier kurz über die beiden Nationalmannschaften Germany 65+ und Germany Woman 50+. In der Kategorie 65+ ist das Team Germany mit Clemens Werner, Dr. Bernd Baum, Sergej Salov und Georg Haubt nach zwei siegreichen Runden auch gegen die niederländische Mannschaft „Koninklijke DD“ favorisiert. In Runde 2 wurde gegen „Sweden II“ mit 2,5:1,5 nur knapp, aber offenbar kontrolliert gewonnen. Bei einem Stand von 1,5:1,5 überließ man

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Anna Muzychuk schenkt Tan Zhongyi den WM-Titel

Als Untertitel reicht schlicht und ergreifend “39.-Kh6?????” – ganz so kurz und knapp muss es vielleicht nicht sein, man kann statt fünf auch fünfzehn Fragezeichen vergeben. Das war (fast) das abrupte Ende der zweiten Schnellpartie – erstaunlich, dass auch im Schnell- und Blitzschach grobe Fehler oft “kurz vor der Zeitkontrolle” passierten, die es mit diesen Bedenkzeiten nicht gibt. Alles was in den fünf vorangegangenen Matches geschah war natürlich irrelevant: Das Finale begann beim Stand von 0-0. In vier Partien mit klassischer Bedenkzeit fiel keine Entscheidung – bzw. zwei Partien hatten Siegerin und Verliererin, danach stand es wieder gleich. Also Schnellschach,

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Doch noch ein Trio vorne beim Sharjah Grand Prix

Schuld war einer, der deshalb auch das Titelbild bekommt: Grischuk hat in Runde 8 einfach so gegen Mamedyarov gewonnen! Alle Fotos wieder von Max Avdeev via Turnierseite. Dabei hatten Mamedyarov und Vachier-Lagrave sich das doch prima zurecht gelegt: Ab Runde 4 gemeinsam in Führung wollten sie den Rest remisieren – da sich an den Brettern direkt dahinter wenig tat würde das für den geteilten ersten Platz reichen. Entschiedene Partien vor allem an den hinteren Brettern – diese Spieler hatten nichts mehr zu verlieren und eventuell noch etwas zu gewinnen. Der Schaden für Mamedyarov hielt sich dann in Grenzen, da er

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Anna “klassisch” Muzychuk und Tan “Armaggedon” Zhongyi im WM-Finale

Also Ukraine gegen China, wobei der bisherige Weg der beiden nicht unterschiedlicher sein könnte: Anna Muzychuk erreichte wiederum bereits nach zwei Partien mit klassischer Bedenkzeit die nächste Runde. Das Finale wird nun für sie eine neue Erfahrung, da vier Partien mit klassischer Bedenkzeit angesetzt sind – d.h. mindestens drei werden gespielt. Immerhin stand sie im Halbfinale einmal zunächst auf Verlust – erste Partie gegen Alexandra Kosteniuk – und gewann irgendwie trotzdem. Beim Grand Prix der Herren (plus Hou Yifan) in Sharjah wird weiterhin fleissig remisiert, das liegt vielleicht an der Doppelbelastung einiger Teilnehmer: Einige spielten am Ruhetag mal eben im

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Vorteil MVL und Mamedyarov in Sharjah

Ich entschied mich für “Ladies first”, auch da in Teheran heute bereits wieder gespielt wird; daher kommt der Zwischenbericht zum parallelen FIDE Grand Prix in Sharjah nicht vor dem, sondern am einzigen Ruhetag. Nach fünf Runden brauchen die Spieler eine Pause, da sie sich bisher extrem verausgabt haben – naja nicht unbedingt, es gab diverse Kurzremisen. Dazu gleich noch mehr, zuerst der aktuelle Zwischenstand: Vachier-Lagrave und Mamedyarov 3.5/5, Nakamura, Adams, Grischuk, Jakovenko 3, Aronian, Ding Liren, Nepomniachtchi, Li Chao, Vallejo, Hou Yifan 2.5, Eljanov, Rapport, Riazantsev, Hammer 2, Tomashevsky, Salem 1.5. Da kann sich, auch was GP-Punkte betrifft, noch einiges

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Anna Muzychuk, Kosteniuk, Harika und Tan Zhongyi im Halbfinale

Gemeint ist natürlich die Damen-WM, bei der sich das Feld seit dem letzten Zwischenbericht wieder doppelt halbiert hat – so ist es im KO-System. Noch im Rennen sind die Nummern 2, 3, 4 und 9 der Setzliste. Also fast wie erwartet – obwohl das KO-System gerne als “Lotterie” bezeichnet wird, was in einigen engen Tiebreaks durchaus der Fall war. Nur die Nummer eins Ju Wenjun ist ausgeschieden, und zwar gegen Landsfrau Tan Zhongyi. Die Halbfinales lauten Tan Zhongyi – Harika und Muzychuk-Kosteniuk, im Finale damit auf jeden Fall Asien (China oder Indien) gegen die “Sowjetunion” (Ukraine oder Russland). Das Titelbild

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Die letzten16 bei der Damen-WM

Drei von vier Teilnehmerinnen können bereits die Koffer für die Heimreise packen oder sind bereits wieder zu Hause – es sei denn, sie bleiben vor Ort um anderen zu helfen. Wer ist noch im Turnier? Vier (von anfangs sieben) Chinesinnen, drei von elf Russinnen, drei von acht Georgierinnen, zwei von zwei Spielerinnen aus Indien, eine von fünf Ukrainerinnen und noch drei Spielerinnen die ihr Land (Bulgarien, Schweden und Vietnam) von Anfang an alleine vertreten haben. Deutschland also nicht mehr, in der zweiten Runde gewann die erfahrene Pia Cramling gegen die ebenfalls erfahrene Elisabeth Paehtz. Das Titelbild gebe ich der eloschwächsten

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FIDE Grand Prix – demnächst in Sharjah

und dann noch drei Turniere in Moskau, Genf und Palma de Mallorca – jedenfalls wenn alles nach dem heutigen Plan verläuft. Da ein Turnier voraussichtlich in der Schweiz ausgetragen wird, haben FIDE/AGON sich diesmal für Schweizer System entschieden. So können mehr Spieler mitmachen, unter anderem auch (Titelbild) Salem Saleh, der in Sharjah Heimspiel hat und wohl deshalb – auch bei zwei der drei anderen Turniere – dabei ist. Das Foto stammt vom Katar Open 2014 – diesmal wird er nicht gegen Vladimir spielen, weder Kramnik noch der mit ihm (Saleh) etwa gleichwertige Fedoseev, aber er bekommt andere starke Gegner. Im

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Vorschau zur Damen-WM

Ab Samstag 11.2. (Freitag ist die Eröffnungsfeier) ermitteln die bzw. viele der besten Damen in Teheran die neue Weltmeisterin. Dass es eine neue Weltmeisterin geben wird, steht bereits fest, da Hou Yifan auf das Turnier verzichtet – sie will nicht mehr gegen Damen spielen und ist auch schwer beleidigt, wenn der regelkonforme Zufall der Auslosung ihr in einem offenen Turnier “zu viele” weibliche Gegnerinnen beschert. Nicht auszuschliessen, dass es eine “alte neue” Weltmeisterin wird: Zwar verzichtet auch Mariya Muzychuk und schickt ihre Schwester Anna ganz alleine (bzw. zusammen mit 63 anderen) nach Teheran, aber mit Ushenina (2012), Kosteniuk (2008), Stefanova

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Verhüllte Frauen – WM im Iran (Update)

Vom 11. und 27. Februar findet die nächste Frauen Weltmeisterschaft in Teheran (Iran)  statt. In der Vergangenheit hat es Diskussionen gegeben, ob es gerechtfertigt ist, dass die Frauen mit Kopftüchern antreten.  Auch dürfen die Spielerinnen mit ihren Trainern nicht alleine in einem Zimmer sein, was eine gute Vorbereitung natürlich erheblich erschwert. Im Gegensatz zu den Herren wird bei den Frauen der Titel jedes zweite Mal im World Cup, einem K.O.-Turnier vergeben. Qualifiziert sind 64 Spielerinnen. 11 davon sind über den vergangenen Zyklus, die Juniorinnen WM oder die Elozahl qualifziert. Weitere 28 Spielerinnen kommen aus Europa, 8 aus Amerika (Nord und

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Bildergalerien aus Katar (WMs im Schnell- und Blitzschach)

Ausserdem unten im Artikel auch Elo-Zahlenspielereien, womöglich relevant für die Chess Tour 2017. Bei Turnieren mit vielen Teilnehmern und daher vielen Fotos gibt es mitunter noch einen “Big pictorial report” Nachtisch, so auch diesmal. Alle Fotos wieder von Maria Emelianova/Turnierseite – wahllos ausgewählt oder auch nicht. Teilweise Spieler, die in den Turnieren auffielen – sei es schachlich, sei es auf eine andere Weise – obwohl nicht alle am Ende Medaillen bekamen. Einige haben auch nicht mitgespielt, die Herren auf dem Titelbild kenne ich nicht namentlich. Titelbild wird es, da als eines von wenigen im Hochformat und damit nicht Galerie-kompatibel. Wo

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WMs im Schnell- und Blitzschach: Ivanchuk, Anna Muzychuk, Karjakin, Anna Muzychuk

Vier Turniere in einem Artikel – das ist eine Menge. Die Damenturniere werde ich nur kurz besprechen, zum Ausgleich dafür bekommt Anna Muzychuk das Titelfoto – alle Fotos von der Turnierseite, Fotografin vor allem Maria Emelianova. Neben ihr bekam nur ein gewisser Magnus Carlsen zwei Medaillen, aber der wollte wohl was Muzychuk bekam: zwei goldene. Eine ungeschriebene Regel lautet generell: Tiebreaks bevorzugen immer Carlsen – aber keine Regel ohne Ausnahme, und vom gesamten Verlauf der offenen Turniere her “korrekt”, dass andere vorne lagen. Kurze Zusammenfassung der vier Turniere: Schnellschach “offen” – Spannung bis zum Schluss, vor der fünfzehnten und letzten

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Blitz WM 2016 in Doha (Katar)

Die FIDE führte Blitzschach-Weltmeisterschaften erst im Jahre 2006 ein. Seither werden sie jährlich oder wenigstens alle zwei Jahre ausgetragen. Amtierender Weltmeister ist Alexander Grischtschuk, der im Oktober 2015 in Berlin den Titel gewann. Dieses Jahr ist Doha, die Hauptstadt von Katar der Gastgeber. Wenn Geld keine Rolle spielt, dann in Doha. Die Spielmöglickeiten sind vom Feinsten. Gespielt wird in einer Sporthalle, in der sonst große Hallensportveranstaltungen stattfinden. Wie man bei den Schnellschachmeisterschaften sehen konnte, brauchten die Frauen in dem streng islamischen Land keine Kopftücher tragen. Woran das liegt werden wir noch erfahren. Ein Hinweis auf die Frauen WM im nächsten

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Schnellschach WM – Ukraine im Doppelpack

Anna Muzychuk bei den Frauen und Vassily Ivanchuk (47 Jahre alt !!) sind die neuen Weltmeister im Schnellschach. Beide kommen aus der Ukraine. Während Anna Muzychuk mit einem Punkt Vorsprung nach 12 Runden durchs Ziel ging, entschied bei Vassily Ivanchuk die Feinwertung. Zum Erfolg von Ivanchuk hat sein Landsmann Anton Korobov beigetragen, indem er Carlsen in einer sehenswerten Partie das Nachsehen gab und gegen Ivanchuk verlor. Carlsen hatte an allen drei Tagen Startschwierigkeiten. Am 3. Tag verlor er wieder seine erste Partie, gewann aber die restlichen Partien. Alle Achtung. Carlsen hat gekämpft. Viele hatten ihn schon abgeschrieben. Er konnte jedoch

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GM Vassily Ivanchuk war heute hellwach

Am ersten Tag führte nach 5 Runden der Ukrainer und geteilter Sieger von Poikovski, Anton Korobov, mit sagenhaften 5 Punkten aus 5 Partien. Weltmeister Magnus Carlsen, der schwach begann, musste sich mit 3,5 Punkten aus 5 Partien, mit dem 20. Platz begnügen, punktegleich mit Vassily Ivanchuk. Ausgerechnet Ivanchuk, sein Alptraum von Berlin, schob Carlsen in einer positionell geführten Partie, regelrecht zusammen. In Berlin, der letzten Weltmeisterschaft, wurde Magnus Carlsen in letzter Sekunde von Ivanchuk matt gesetzt. Sollte es diesmal wieder Ivanchuk sein, der Carlsen in die Suppe spuckt? Ivanchuk hatte heute einen perfekten Tag. Mit 4 Siegen und einem Remis

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FIDE World Rapid & Blitz Championships 2016

Die Fide Weltmeisterschaft 2016 im Schnellschach und Blitzen findet vom 25. Dezember (Anfahrt) bis zum 31. Dezember in Doha (Katar) statt. Die Schnellschachveranstaltung wird vom 26. bis 28.12. ausgetragen. Die Bedenkzeit beträgt 15 Minuten plus 10 Sekunden pro Zug. Geblitzt wird vom 29. bis 30.12.. Hier beträgt die Bedenkzeit 3 Minuten plus 2 Sekunden pro Zug. Geblitzt werden 21 Runden, während die Frauen nur 17 Runden Nlitzen. Im Schnellschach geht es über 15 Runden, Frauen nur 12. Der gesamte Preisfonds für das Open-Turnier beträgt $ 400.000 mit $ 40.000 für den Sieger jeder Meisterschaft und $ 80.000 für die Frauen-Meisterschaften

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