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Bei den 33. Deutschen Damenmannschaftsmeisterschaften, die nun zum 18. Mal in Braunfels stattfanden, trug sich der Rekordmeister aus Nordrhein-Westfalen zum 15. Mal in die Siegerliste ein. Die Mannschaften aus Bayern und Baden kamen dem neuen Deutschen Damenmannschaftsmeister in ihren Wettkämpfen in Runde eins und zwei gefährlich nahe, letztendlich konnte Nordrhein-Westfalen auch diese Wettkämpfe für sich entscheiden und damit die Meisterschaft verdient einheimsen.
Vor der Schlussrunde stand Sachsen-Anhalt bereits als zweitplatzierter fest, sodass lediglich der Kampf um den dritten Rag etwas Spannung bot, den dann Baden durch einen 8:0-Kantersieg gegen das Saarland für sich entschied. Hessen, ursprünglich als Zweiter gesetzt, landete bedingt durch die schlechtere Brettpunktzahl nach einem Mannschaftsremis gegen Bayern letztendlich nur auf dem fünften Rang.
Eröffnet wurden die Meisterschaften am Donnerstag durch den Vorsitzenden der Schachfreunde Sebastian Swoboda, sowie den 1. Stadtrat Günther Jakob und den Vizepräsidenten des deutschen Schachbundes Joachim Gries. Die Siegerehrung erfolgte am Sonntag durch den Bürgermeister der Stadt Braunfels Wolfgang Keller. Veranstalter: Schachfreunde Braunfels