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Karl Dahm mit seinem Portrait

Karl Dahm mit seinem Portrait

Rosemarie Pfortner: Im Auftrag des Schachclubs “SC Aljechin Emmersweiler 1985” malte ich ein Clubmitglied namens KARL DAHM. Ein älterer Herr von über 80 Jahren, dem der Verein ein Geschenk machen wollte.

 

Über ein gemaltes Schachbild ist man auf mich aufmerksam geworden und fragte an, ob ich bereit wäre bei einer Weltneuheit : FERNSCHACH & KUNST – Symbiose aus Kunst und Fernschach – einem Projekt des Deutschen Fernschachbundes e.V. (BdF) mitzuwirken. Ich war mehr als bereit : Nach einem Jahr Schachunterricht (besser gesagt: hartem Training) bei einem Vereinsspieler und ehemaligem Schachtrainer wollte ich unbedingt Spielen. In dieser öffentlich ausgetragenen „Künstlerpartie“ des BdF sind mein Schachpartner und ich beide Künstler; zu jedem Zug gestalten wir ein Bild. Ich spiele mit den weißen Steinen, machte im Dezember 2013 meinen ersten Zug und die Partie läuft immer noch…

Zusätzlich spiele ich regelmäßig in einem Fernschachportal – doch Nahschachpraxis habe ich keine und wollte das unbedingt ändern. Ich recherchierte ein bisschen im Internet und stieß auf einen Verein mit dem wunderschönen Namen „SC Aljechin Emmersweiler 1985“ – keine fünf Autominuten von mir entfernt. Der Name „Aljechin“ – der berühmten Schachlegende – hatte es mir angetan und war auch mit ausschlaggebend mich hier anzumelden. Dass dies sogar der erste Verein des Präsidenten des Deutschen Schachbundes war, habe ich später erst erfahren…

 

In Bezug auf diesen Verein habe ich bis jetzt zwei Bilder gemalt und muss darauf achten die Balance SCHACH & KUNST zu halten… Die MALEREI ist eben die Hauptmotivation – doch das SCHACH-SPIELEN gewinnt immer mehr an Bedeutung für mich!

 

SCHACH & KUNST oder KUNST & SCHACH – zwei Formulierungen die für mich immer stimmen – ich liebe beide…

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