Wo ist Suriname?


Wie mir Schach Geographie beibringt – Ein Erlebnisbericht vom 4. Srefidensi Open von Großmeister NICLAS HUSCHENBETH.

 

Niclas Huschenbeth Ich fühlte mich ziemlich unwissend. Als mein Freund mich fragte „Würdest du gerne ein Turnier in Suriname mitspielen?“, antwortete ich direkt „Was ist Suriname?“ Technisch bewandert wie ich bin, benutzte ich eine Online-Suchmaschine namens Google, um es herauszufinden. Aber ich war mir immer noch nicht sicher. Meinte er wirklich die ehemalige niederländische Kolonie in Südamerika, die im Süden an Brasilien grenzt und im Westen und Osten an Guyana bzw. Französisch-Guyana? Ja, in der Tat.

 

Und so reiste ich nach Paramaribo, der Hauptstadt Suriname’s, um am 4. Srefidensi Schach-Open teilzunehmen, das die Unabhängigkeit Suriname’s von den Niederlanden feiert. Srefidensi ist dabei das surinamische Wort für Unabhängigkeit. In dem Rundenturnier mit zehn Teilnehmern war mein stärkster Konkurrent der ehemalige 2700-Spieler Lazaro Bruzon.

 

 

Alle Ergebnisse gibt es unter dem Link https://www.chess-results.com/tnr249535.aspx?lan=0

Hier könnt Ihr meinen gesamten Bericht auf englisch bei “Beyond Chess” lesen -> Weiterlesen

 

 

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3 thoughts on “Wo ist Suriname?

  1. Ja, ja , so ist das halt. Was der eine für gruselig hält, findet der andere gehoben feierlich. In welchen Topf das neue Layout nun gehört, ist ohnehin Geschmackssache – und über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Ich jedenfalls bin der Meinung, dass die aktuelle Darstellungsform klarer und übersichtlicher ist und auch die Lesbarkeit hat nicht gelitten. Welche Überraschungen das neue Layout ansonsten noch zu bieten hat, wird uns die Redaktion sicherlich nach und nach zeigen.

  2. Wir als Schachspieler müssten doch die schwarze Farbe lieben. Bei der Farbe scheiden sich allerdings die Geister. Es ist wie bei den Frauen. Der Eine liebt ne Blonde, der Andere liebt ne Schwarze. Oder vielleicht sogar die Farbe rot. Es gibt auch Männer die alle Frauen lieben. Deshalb, Augen zu und durch. Man gewöhnt sich an alles 🙂

  3. Hoppla, ist jemand gestorben ?
    Dieses Gothik-Design mit hellgrauer Schrift auf dunkelgrauem Grund und schwarzen Balken ist reichlich gruselig.
    Das Grün war zwar auch etwas speziell, aber freundlich und markant . . .
    Eine Verbesserung ist der “Up”-Pfeil.

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