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Damit konnte man rechnen, zwei dieser drei waren auch ganz oben in der Setzliste aber ein dritter (an acht gesetzt) hatte nach Wertung die Nase vorn und dahinter dann jedenfalls ein Name mit dem wohl niemand gerechnet hatte. Das ist der Endstand nach sieben Runden: GMs Pruijssers, Bauer, Sadler 6/7, FM Vrolijk, GM Fier, Mesman 5.5, IM Leenhouts, GM Sokolov, GM Bogner, IM Maki-Uuro, FM Hing-Ting Lai 5. Die beiden genannten FMs sind jung und jedenfalls in den Niederlanden nicht ganz unbekannt, womöglich werden sie demnächst IM oder mehr (beim Limburg Open 2014 begegnete ich erstmals dem damaligen FM Jorden van Foreest). Ob man sich auch den Namen Edwyn Mesman (*1999) merken muss, wird die Zukunft zeigen.

Wertungsbester der grossen Gruppe mit 4,5/7 war ein gewisser Charlie Tang (*2002), mit vor dem Turnier Elo 2067 gerade so für die A-Gruppe (Elo >2050) spielberechtigt – Edwyn Mesman (2034) brauchte und bekam offenbar eine Sondergenehmigung. Ebenfalls 4,5/7 erzielten u.a. die noch nicht genannten GMs Janssen und Ernst, und noch viele andere mehr. Natürlich gab es auch Teilnehmer(innen) die weniger als 50% erzielten – alle Ergebnisse hier.

Das Titelbild bekommt Roeland Pruijssers, da er nach Wertung knapp vorne lag – sein Gegnerschnitt Elo 2391.0, Elo 2390.3 für Bauer und 2375.7 für Sadler. Fotos, dieses und weitere (und auch viele die ich nicht einbaue), bekam ich dankenswerterweise von Arno Ypelaar, gerne verlinke ich auch seine Firmenseite ARNOGRAPHICS. Parallel und später haben auch Zhaoqin Peng und Harry Gielen fotografiert, das findet man via Turnierseite auf Flickr. Allerdings kann man die Fotos nicht downloaden, daher stammen alle Fotos zu diesem Bericht aus Runde eins.

Generell bekamen fast alle, die ich oben fett gedruckt erwähnte, im Turnierverlauf zwei Grossmeister und fünf Nicht-GMs. Ausnahmen: Koen Leenhouts hatte drei grossmeisterliche Gegner – das hatte er davon, dass er nach vier Runden alleine führte. Ivan Sokolov spielte nur sechs Partien, plus “bye” in Runde vier – dafür gab es (regelkonform) einen halben Punkt. Und noch ein paar mehr Ausnahmen, aber das will ich nicht mehr aufbröseln.

In Runde 1 konnten, jedenfalls an den live übertragenen Brettern, fast alle Favoriten gewinnen. Einzige Ausnahme war IM Beerdsen, der mit einem Remis gegen FM Baltic (Schachgesellschaft Bochum) wohl gut bedient war – gegen einen etwa gleichwertigen Gegner hätte Fatih Baltic (*2002) vielleicht nicht nach 23 Zügen Remis angeboten, aber Thomas Beerdsen ist eben nominell gut 250 Punkte elobesser. Von den Partien will ich nur eine etwas besprechen,

nicht das Spitzenbrett GM Sadler – Achim Wild (Caissa Schwarzenbach)

und auch nicht Brett drei GM Sokolov – Peter Wilschut sondern Brett sieben GM Janssen – FM Steffens 1-0. Wer ist bitteschön Olaf Steffens? Für mich ist er vor allem ein alter Bekannter aus gemeinsamen Kieler Zeiten, andere kennen ihn vielleicht eher als Schachblogger und/oder als Mannschaftsführer der Bundesliga-Truppe von Werder Bremen. Mit Weiss spielt Olaf gerne 1.b4, das analoge 1.-b5 hat Ruud Janssen mit 1.c4 radikal verhindert (allerdings nicht speziell für diesen Gegner, er beginnt fast immer mit 1.c4). Trotzdem wurde es schnell unkonventionell, es kam 1.c4 b6 2.Sc3 La6 – noch acht Datenbank-Partien: drei Schwarzspieler haben Elo unter 1000 oder gar keine, die fünf anderen heissen Olaf Steffens und tauften diese Eröffnung “Blaubär”.

Durch Zugumstellung landeten Janssen und Steffens in einer GM-Partie (Gurevich-Felgaer, Gibraltar 2008). Ob Olaf Steffens (oder Ruud Janssen) das kannte, dazu habe ich nicht recherchiert. Die andere Vorgängerpartie war Falko Meyer (Norderstedt) – Olaf Steffens (Werder Bremen), Zweite Bundesliga 2013/2014 – das wurde ein schwarzer Kontersieg aus verdächtiger bzw. verlorener Stellung heraus. Damals spielte Steffens 12.-d5, nun hat er 13.-d5 subtil mit 10.-d6 vorbereitet – so hatte Weiss Zeit für 12.Lb2 und damit ging 14.cxd5 Sxb4. Nach 17.-Dd7 wäre wohl für Schwarz alles etwa im Werder-grünen (oder bärenblauen?) Bereich, 17.-Dg5 war zu aktiv und ab hier bekam der ohnehin favorisierte Ruud Janssen Oberwasser.

Ob dieses Outfit (T-Shirt und Halstuch) Teil von Steffens’ Vorbereitung auf die Partie war? Erkannt hätte ich ihn auf dem Foto eher nicht, nur zusammen mit Kontext (Gegner und Stellung) auf anderen Fotos. Gesehen hatte ich Olaf zuletzt ca. 1998, später dann wieder email-Kontakt.

Überrascht bis erschrocken wäre ich wenn “das da” sich als Olaf Steffens entpuppt hätte (nicht wegen dem blauen T-Shirt) – aber das ist ein anonymer Spieler, vielleicht auch aus der B- oder C-Gruppe. Auch derlei Typen gibt es auf Schachturnieren. Ruud Janssen erschien übrigens auch in blau, aber das Foto kommt später.

Eines war im Nachhinein übrigens überraschend: Ivan Sokolov erschien pünktlich zur ersten Runde. Vielleicht lag es auch daran, dass es vorher Anwesenheitskontrolle gab.

In Runde 2 gab es mehrere halbe Überraschungen mit deutscher Beteiligung. Am Spitzenbrett musste Matthew Sadler nach 114 Zügen gegen FM Felix Klein (Aachener SV) klein beigeben und sich mit Remis begnügen – versucht hatte er alles, zuletzt noch 50 Züge ohne Bauern mit Läufer und Springer. Dass es remis wurde, lag nicht daran dass Sadler dieses Endspiel nicht beherrschte, sondern daran dass Klein auch noch einen Springer hatte.

Frederik Fries (Caissa Schwarzenbach) verlor allerdings gegen Ivan Sokolov. Vielleicht war es “unnötig”, erst tief im Endspiel machte er den entscheidenden Fehler – darauf warten/spekulieren Grossmeister eben wenn es anders nicht für den vollen Punkt reicht. Zu Rundenbeginn musste dabei Frederik Fries offenbar warten: nach 12 Minuten hatte er dann doch einen Gegner (das Spielerhotel ist übrigens ein paar hundert Meter vom Austragungsort in einer Sporthalle entfernt).

Weitere Überraschungen mit deutscher Beteiligung: GM Ernst – IM Lars Stark (Düsseldorfer SK) 1/2, Alexander Hilverda (SC Erlangen) – GM Janssen 1/2 und auch in die umgekehrte Richtung Siem Van Dael (Elo 2233) – FM Marcel Harff (Düsseldorfer SK, Elo 2377) 1-0: ein verunglückter Franzose, nach 23 Zügen war Schluss.

Kamen die Grossmeister mit niederländischen Gegnern besser zurecht? Nein, auch GM Bogner und GM Pruijssers mussten sich gegen FM Warmerdam und FM Vrolijk mit Remis begnügen, und dann war da noch FM Van Dooren – GM Fier 1-0. Dabei hatte Weiss da “eigentlich” im 13. Zug eine Figur eingestellt, aber Schwarz nahm sie nicht und hatte später in Verwicklungen das Nachsehen. Alexandr Fier landete am Ende doch noch im Preisgeldbereich, aber das Foto bringe ich jetzt:

Olaf Steffens nun (und im weiteren Turnierverlauf) ausserhalb der Liveübertragung. Daher erwähne ich nur, dass er gegen den Belgier Anthony Cristian Mitran (*2004) optisch wohl alt aussah, die Partie endete remis. Mitran ist ein Jungtalent, das allerdings seit zwei Jahren offenbar keine Elo-Fortschritte macht und bei etwa 2050 stagniert. Am Ende war 3,5/7 allerdings für ihn ein Ergebnis klar oberhalb der Eloerwartung, und 4/7 für Steffens ziemlich Elo-neutral (4,03/7 musste eigentlich sein, aber das geht ja nicht).

In Runde 3 am Spitzenbrett das erste GM-Duell GM Sokolov-GM Bauer 1/2: Nach 11 1/2 Minuten spielte Sokolov 1.d4, 1.-a6!? kam offenbar a tempo. Wieder kann ich Datenbanken bemühen: so spielte zuvor, nach Schwarzelo sortiert, Bauer, Bauer, Bauer, Bauer und noch 38-mal Bauer. 2.e4 war Zugumstellung zur legendären Partie Karpov-Miles 0-1 anno 1980, aber Bauer ist Franzose – also spielte er nicht 2.-b5 sondern 2.-e6. Es wurde also quasi-Französisch, 8.-g5!? war durchaus ein französisches Motiv. Letzter Vorläufer war Nisipeanu-Sedlak, EU-Mannschaftsmeisterschaft 2009 (das begann mit 1.e4 e6 2.d4 d5 3.Sd2 a6). Nisipeanu opferte inkorrekt und entwischte mit remis, Sokolov opferte später offenbar korrekt eine Qualität, verlor dann seine Kompensation und entwischte zum Schluss doch mit remis durch Dauerschach im Endspiel. Von Sokolov fand ich nur das bereits gezeigte Foto, Christian Bauer wird nun abgelichtet:

Remis zwischen Elo 2625 und Elo 2630 war bei abnormaler Partie ein normales Ergebnis, das galt nicht für Tang(2067) – GM Ernst(2535) 1-0 – der Grossmeister erntete am Damenflügel Bauern, was im Prinzip eine investierte Qualität wert war aber Weiss machte am Königsflügel Fortschritte. Matt wurde es dann doch nicht, aber Weiss konnte die schwarzen Mehrbauern am Damenflügel wieder einsammeln – da Tang ausserdem inwischen einen ganzen Turm mehr hatte und weiterer Materialverlust unvermeidlich war gab Sipke Ernst auf. Ich “fotografiere” den Verlierer dieser Partie:

IM Thomas Beerdsen musste sich gegen Edwyn Mesman mit Remis begnügen – bei Mesmans Remisangebot in klar besserer Stellung spielte wohl eine Rolle, dass Elo 2034 eben Respekt hat vor Elo 2457. Elo 2081-2346 hat er dagegen konsequent besiegt.

In Runde 4 dann vorne nur “normale” Ergebnisse, u.a. IM Leenhouts – Tang 1-0 und GM Bauer – Mesman 1-0 (mit 1.e4 c5 2.Sa3). Da Sokolov ein “bye” nahm kann ich auch seine Verspätung bei Rundenbeginn nicht erwähnen, dann eben noch ein paar Fotos:

Wie gesagt, aus Runde eins. Zunächst die Spieler, die an den Brettern sitzen: Anne Haast erkenne ich auch von hinten. Klaus Rybarczyk (SG Niederkassel bei Köln) erkenne ich, da er gegen Sipke Ernst spielt. Olaf Steffens hatte ich bereits, da Gegner Ruud Janssen kaum erkennbar ist hängt er auch noch an der Wand – Porträts der bisherigen Sieger des Limburg Opens. Der Fast-Glatzkopf Ruud Janssen war also wieder dabei, der Lockenkopf Erwin l’Ami hat dagegen Verpflichtungen als Giri-Sekundant in Stavanger.

Hier geht es an der Wand weiter mit – von links nach rechts – den Siegern 2013-2007.

Runde 5: Wie eingangs erwähnt, nur IM Koen Leenhouts hatte zuvor 4/4 – Gegner am Spitzenbrett war Elofavorit Matthew Sadler. Sadler-Leenhouts 1-0 war etwas Sadler-untypisch: Generell vermied er hochtheoretische Varianten (stattdessen mit Weiss z.B. 1.e4 c5 2.Sf3 e6 3.d3, mit Schwarz konsequent 1.e4 e6 2.d4 d5 3.Sd2 Le7!?), heute entkorkte er 1.c4 g6 2.d4 Sf6 3.f3!? und beide folgten zunächst Weltklasse-Partien (Carlsen-Caruana, Aronian-Svidler). Leenhouts musste, so wie er fortsetzte, dann eine Qualität spucken und hatte dafür nicht genug Kompensation. Den dritten Turniersieger hatte ich noch nicht individuell gezeigt, also jetzt:

Christian Bauer musste sich gegen FM Liam Vrolijk mit Remis begnügen, dahinter zwei GM-Duelle die beide 19 Züge dauerten und doch total unterschiedlich waren: An Brett 4 einigten sich Alexandr Fier und Sebastian Bogner dann auf remis (“optisch” vielleicht etwas früh, allerdings waren Staubsauger-Vereinfachungen wohl forciert), an Brett 3 gab Ruud Janssen (mit Weiss) gegen Roeland Pruijssers auf! Der freche Bauernraub 14.Dxb7 war offenbar spielbar, aber nur wenn er dann durchgehend die besten Züge findet. Zunächst schaffte er das (wobei er für 15.Lf1 und 17.cxd6 zusammen eine Stunde investierte), im 18. Zug nicht mehr. Wieder (wie zuvor Fier und Ernst) ein GM-Foto zum Zeitpunkt (im Bericht) als er sich aus dem Kampf um den Turniersieg verabschiedet:

Ruud Janssen hat etwas mehr Haare als Matthew Sadler (mit Bart deutlich mehr), aber am Ende hatte er weniger Punkte.

Dann war da noch Brett 5 Martin Villwock – GM Sokolov 0-1: Für (1.e4) 1.-e5 brauchte Sokolov 10 Minuten, da er mal wieder zu spät war, für 3.-Sf6 dann nochmals knapp neun Minuten da zwischendurch nicht etwa z.B. 2.Sf3 Sc6 3.Lb5 geschah, sondern 2.f4!? Lc5!? (das spielte Sokolov bereits 1989, 1990 und 2011) 3.Dh5!??! (das kannte er offenbar nicht). Kreativ war es, gut war es offenbar eher nicht. Villwock (Sportfreunde Katernberg) erzielte insgesamt remislose 4/7 – ob er in diesem Stil auch mal gewann ist nicht überliefert da er meist unterhalb der Liveübertragung spielte.

Runde 6 sorgte für eine spannende siebte und letzte Runde. Am Spitzenbrett GM Pruijssers – GM Sadler 1/2 – Weiss hatte einen Freibauern auf e7, Schwarz eine Mehrqualität und das war in der Partie “dynamisches Gleichgewicht”, wobei Engines zwischenzeitlich viel lieber mit Schwarz spielten. So hatten beide nun 5/6, wie auch vier weitere Spieler, und zwar GM Bauer (Schwarzsieg gegen IM Beerdsen), GM Sokolov (Weissieg gegen FM Klein), GM Bogner (Weissieg gegen Charlie Tang) und IM Leenhouts (Schwarzsieg gegen GM Ernst).

Für fast alle begann diese Runde um 9:00, für Sokolov begann sie um 9:21 – das hatte keine Folgen da er danach wenig Bedenkzeit brauchte und locker-leicht gewann. Das war tendenziell auch bei den anderen beteiligten GMs der Fall (auch wenn sie deutlich mehr Bedenkzeit verbrauchten, Bauer war in allerdings glatt gewonnener Stellung auf Bonussekunden angewiesen) – Ausnahme natürlich Sipke Ernst: in einer Art Königsindisch (oder “Königs-Englisch”? Weiss spielte c4, e4 und d3) rochierte Schwarz – untypisch – lang, Weiss opferte eine Figur, vergass sie sich zurück zu holen und erlitt dann totalen Schiffbruch. Das war’s dann definitiv für Sipke Ernst, und auch Ruud Janssen verlor nochmals gegen den luxemburgischen IM Fred Berend. Beide hatte ich bereits gezeigt, nun noch einmal ein Turniersaal-Foto:

Das ist wohl die A-Gruppe, eventuell auch noch die B-Gruppe – während Partien der C-Gruppe (hinten rechts) bereits beendet sind.

Runde 7: Der mitdenkende Leser weiss bereits, dass alle drei Spitzenpaarungen Sieger und Verlierer hatten – und auch wer gewann und wer verlor, bleibt noch wer gegen wen spielte und wie die Siege zustande kamen.

GM Bauer – GM Bogner 1-0(36): Diesmal improvisierte Christian Bauer erst im sechsten Zug – 6.Df3 gegen Najdorf-Sizilianisch, das gab es bereits und nicht nur von ihm sondern auch z.B. von Nigel Short. Sein Sieg lag nicht an der Eröffnung – anfangs stand er eher schlechter als besser, aber dann bekam er “plötzlich” vernichtenden Königsangriff.

IM Leenhouts – GM Pruijssers 0-1(44): Pruijssers’ zweiter brutaler Schwarzsieg mit Holländisch (zuvor Runde 5 gegen Ruud Janssen) – geholfen hat vielleicht, dass Leenhouts auch gewinnen wollte und (zu) viel riskierte. So blieb auch Koen Leenhouts sieben Runden lang remislos.

GM Sadler – GM Sokolov 1-0(94) hat die Preisausreichung vermutlich verzögert, nicht nur weil Sokolov diesmal 16 Minuten zu spät zur Runde erschien. Nach 27 Zügen hatte Weiss einen Mehrbauern, würde das zum Gewinn reichen? Engines sagten anfangs “vielleicht”, dann nach und nach “ja”, ab dem 72. Zug etwa zehn Züge lang “nein” und dann gewann Sadler es doch. Dabei hatten beide Spieler zig Züge lang wohl wenig mehr als Bonussekunden (15 pro Zug) zur Verfügung. Noch ein Turniersaal-Foto:

Auch an Brett 4-6 (Spieler mit zuvor 4,5/6 beteiligt) keinesfalls “Salonremisen” sondern drei Weissiege: Bei FM Vrolijk – IM Berend 1-0 hatte der FM etwa 50 Elopunkte mehr, bei GM Fier – IM Beerdsen 1-0 gewann der Favorit im Turmendspiel, bei Mesman(2034) – FM van Dooren(2346) gewann der Elo-Aussenseiter.

Normalerweise würde ich mit einem Siegerfoto abschliessen – das (mit Pruijssers, Sadler, Bauer und Turnierdirektor Ferry Gerard) gibt es inzwischen auf der Turnierseite (beim letzten Artikel) aber man kann es nicht herunterladen.

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