Liebe Schachfreundin, lieber Schachfreund!

RoseMarie J. Pfortner

Sie besuchen gleich eine Weltneuheit! Was Sie dort finden, hat es zuvor auf der Erde in dieser Form noch nicht gegeben! Sie besuchen ein Projekt, das eine Symbiose aus Fernschach und Kunst erschaffen, eine Schachpartie mit Malerei verknüpft hat!

Was ist hier passiert? Zwei Künstler, eine Dame (RoseMarie J. Pfortner) und ein Herr (Helmut Toischer)…

Helmut Toischer

RoseMarie J. Pfortner und Helmut Toischer … haben eine Fernpartie gegeneinander gespielt, die Züge über den Deutschen Fernschachbund e.V. (BdF) ausgetauscht. Dabei lag der Pfiff des Projektes nicht in der Partie, sondern in der Begleitung, genauer gesagt in der künstlerischen Begleitung!

Bei jeder Zugabgabe haben beide Künstler – und zwar bewusst auf eine schnelle Improvisation beschränkt – eine künstlerische Impression mitgeschickt. Mal war es eine Momentaufnahme, eine Stimmung, mal eine Idee, dann vielleicht eine Reaktion auf eine Tagesnachricht. Was auch immer die beiden Künstler in eine künstlerische Fassung gebracht und mitgeschickt haben, hat seinen Platz in diesem Projekt gefunden.

Nach und nach ist so eine Partie entstanden, die begleitend sowohl mit künstlerischen Impressionen als auch herkömmlich nach den Regeln der Schachkommentierung illustriert worden ist. Zug um Zug ist ein Gesamtkunstwerk aus (Fern-) Schach und Malerei entstanden.

Und, wie gesagt: Sie haben hier eine Weltneuheit vor sich! Genießen Sie dieses Projekt und nehmen Sie sich Zeit! Es lohnt sich! Und bitte besuchen Sie auch die Webseiten unserer Künstler! Diese Besuche lohnen sich erst recht! … Weiter geht es auf der Seite des Fernschachbundes

Helmut Toischer: “Aufgabe” Die letzte Aktion im Fernschach-Kunstprojekt

 

 

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