ZENTRALE BUNDESLIGA-ENDRUNDE WAR EIN VOLLER ERFOLG

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Monatelange Vorbereitungen gingen der zentralen Schachbundesliga-Endrunde in Berlin voraus, um die Veranstaltung vom 28. April bis 1. Mai 2018 zu einem Erfolg zu machen. Und das wurde sie auch. Die gastgebenden Schachfreunde Berlin mit ihrem Vorsitzenden Jörg Schulz und Rainer PolzinLars ThiedeLars HeinTheodor HeinzeMartina Skogvall und vielen anderen fleißigen Helfern machten die vier Tage in der Hauptstadt zu einem unvergeßlichen Erlebnis. Nur das i-Tüpfelchen fehlte am Ende – ein Siegerfoto von der Bundesliga-Saison 2017/18. Die OSG Baden-Baden und die SG Solingen blieben in allen ihren drei Begegnungen erfolgreich und sind in der Abschlußtabelle punktgleich. Nun wird ein Stichkampf, dessen Termin noch nicht feststeht, über den deutschen Mannschaftsmeister 2018 entscheiden müssen.

VORLÄUFIGER ENDSTAND

Die potentiellen Absteiger sind farblich markiert. Speyer-Schwegenheim darf noch hoffen, während Bayern München mit sehr großer Wahrscheinlichkeit absteigen wird. Schwäbisch Hall wird seine Mannschaft zurückziehen und bis zum 15. Mai (Meldeschluß Saison 2018/19) nicht für die erste und zweite Liga melden.

Die beiden Titelkandidaten Baden-Baden und Solingen hatten spielstarke Mannschaften mit in das Maritim-Hotel nahe des Potsdamer Platzes gebracht. Beim Titelverteidiger aus Baden saß zum ersten Mal in dieser Saison Lewon Aronjan am Brett. Der in der Weltrangliste nach über zweieinhalb Jahren wieder aus der Top-10 gerutschte Armenier, gewann gegen Michailo Olexijenko und trennte sich vom Sieger des Emanuel-Lasker-Blitzturniers (separater Bericht geplant), Jewgenij Tomaschewskij und Jan-Christian Schröder remis. Der 19-jährige deutsche Großmeister vom SV Hofheim wird sich ganz besonders über dieses Ergebnis gegen den über 200 Elo-Punkte besseren Aronjan gefreut haben… Weiterlesen auf der Seite des DSB

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