So gewinnt Schnellschach in Leuven

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“Gott sei dank”, sagte So selbst, der sich nach Erfolgen immer brav bei “the Lord” bedankt – nach Misserfolgen wird Gott dagegen nicht erwähnt. “Ave Wesley Halleluja” sagten seine Fans, darunter auch die Livekommentatoren – schliesslich ist die Chess Tour eine amerikanische Veranstaltung. “Um Gottes Willen, das geht auf keine Kuhhaut” sage ich dazu, wie es teilweise zustande kam.

Wie dem auch sei, das ist der Endstand – bzw. der Zwischenstand, schliesslich geht es mit einem doppelrundigen Blitzturnier weiter, und das hat denselben Einfluss auf Preisgeld und Tourpunkte: So 14/18, Aronian und MVL 11, Nakamura und Karjakin 10, Mamedyarov 9, Grischuk 8, Caruana 7, Giri und Anand 5.

Da Carlsen nicht mitspielte und So vorher versprach, wieder mehr zu riskieren, konnte man davon ausgehen dass “Ähm äh ich mach nichts, mach Du doch einen Fehler” eher keine Rolle spielen würde. Einige andere spielten auch eher nach dem Motto “Wir spielen intensives Schach und machen beide Fehler, die sind unvermeidlich. Der vorletzte Fehler gewinnt dann, manchmal wird es auch remis.” Von So war es dann aber eher ein Täuschungsmanöver: Er spielte “so” wie immer oder bisher und alles lief nach Wunsch – genug gegnerische Fehler, Weiß gegen direkte Verfolger so dass er mit Staubsaugerschach Remis machen konnte, und auch in einigen Runden passende Ergebnisse der Konkurrenten.

Schon letztes Jahr gewann So das Schnellturnier in Leuven, damaliger Titel meines Beitrags war “Warteschach von So, Dynamik und Chaos von MVL” – das kam diesmal vor allem von einem Spieler, dessen Nachname mit M beginnt. Im Blitzturnier war So damals übrigens nur Mittelmaß, Details später. Wie letztes Jahr beginne ich mit Fotos vorab – alle Fotos von Lennart Ootes, ab Turnierseite auf Flickr:

Balkonszene tags zuvor. Fast alle tragen das Chess Tour Jackett, aber Giri – der nur in Leuven mitspielen darf – bekam vielleicht keines. Und Caruana bevorzugt ein Jackett des St. Louis Chess Club, von dem er wohl noch mehr $$$$$ bekommt.

Bühne drinnen noch leer (ich schummele etwas, dieses Foto entstand – siehe Paarungen – vor Runde 5)

Zuschauerraum auch leer

Und dieses Foto – mit Spielern – stammt aus Runde eins.

Und nun “Spieler für Spieler”, wobei ich nur die ersten fünf individuell bespreche, die anderen pauschaler:

Auf dem Titelbild schaut Wesley So eher skeptisch drein, auf diesem vom Interview mit dem bei der Chess Tour and anderen amerikanischen Schachveranstaltungen unvermeidlichen Maurice Ashley strahlt er – schon nach Tag eins hatte er Grund dazu. Im Schnelldurchlauf durch sein Turnier:

Runde 1 Caruana-So 0-1: Die erste Überraschung bereits mit 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5 a6!? – natürlich ein legaler, üblicher und guter Zug, aber So ist sonst einer von vielen Wahl-Berlinern mit Elo über 2700 (allerdings hat er an das Berliner Kandidatenturnier schlechte Erinnerungen). Was dann geschah: Caruana überliess dem Gegner die b-Linie und verzichtete selbst auf die d-Linie – nach 29.exd5?! (29.Txd5=) hatte er zwar einen gedeckten Freibauern, aber der war ungedeckt und ungefährlich, außerdem bekam So so eine Bauernmehrheit am Königsflügel. Dann dachte Caruana “ich stehe schlechter, also muss ich angreifen” – dabei schwächte er seinen Königsflügel, und davon konnte So profitieren. Durchaus gut gespielt von So, nicht so gut von Caruana der insgesamt ein wechselhaftes Turnier hatte. Für Maurice Ashley war derlei allerdings “high quality chess”.

Runde 2 So-Mamedyarov 1-0: Man könnte So glatt Unternehmungslust unterstellen, da er in einem Katalanen einen Bauern opferte. Das war allerdings theoretisch bekannt, und diesen Bauern bekam er schnell zurück. Danach stichelte Shak am Königsflügel mit 21.-h5, 22.-h4 und 24.-h3, diesen Bauern sammelte So später ein – so geht reaktives Schach! Das Damenendspiel war dann allerdings remis(lich), bis Mamedyarov übelst patzte. “Um Gottes Willen”, oder war das etwa Gottes Wille?

Runde 3 MVL-So 1/2: In einem Nimzo-Inder bekam der Franzose einen Isolani, den er dann über Bord warf. Dafür hatte er wohl im Remissinne ausreichende Kompensation – bis auf offenbar einen Moment im Turmendspiel (36.Te4? statt 36.Tb7+), aber diesen gegnerischen Lapsus nutzte So nicht.

Runde 4 So-Giri 1-0 wurde von So-Fans als “englische Modellpartie” bezeichnet. Sos 12.Dc2 war neu, aber die partieentscheidende Verschlechterung war wohl Giris 16.-Lg5 nebst Abtausch der schwarzfeldrigen Läufer – diesen Plan gab es in analogen Stellungen offenbar noch nicht, und danach bekam So Oberwasser: ein Springer konnte sich problemlos auf c5 einnisten, dann gewann er mit einer kleinen Kombination (23.Sxa6!) einen Bauern und der Rest war Technik. Ich muss da auch an Carlsens Sieg gegen Aronian bei Norway Chess denken, aus anderer Eröffnung heraus durch 14.-Lg5?! ermöglicht. “Wie hypnotisiert man seinen Gegner?” Auch in dieser Hinsicht kopiert So mitunter Carlsen. Giri hatte insgesamt kein tolles Turnier.

Runde 5 Grischuk-So 0-1, da Grischuk ein Bauernendspiel vergeigte (34.f4 statt 34.Ke3? war schlicht und ergreifend Remis). Gut, es war kompliziert, und Grischuk war in Zeitnot – wie so oft und selbst verschuldet: zuvor 4 1/2 Minuten für 16.Sc5, was nicht einmal gut war, und 6 Minuten für das absolut und offensichtlich erzwungene 23.b4.

Kleiner Exkurs: Livekommentator Seirawan lobte So hier gleich dreimal – erst dafür, dass er vermeintlich besser stand, dann dafür dass er – da dies wohl doch nicht der Fall war – sich pragmatisch mit Remis begnügte. Sie hatten die Partie bereits als Remis abgehakt, da hatten sie Grischuk unterschätzt … . Das dritte Lob an So dann dafür, dass Grischuk im Bauernendspiel patzte. Warum haben sie eigentlich Seirawan, der in den Niederlanden wohnt, und Jovanka Houska nach St. Louis eingeflogen? Vielleicht damit sie in die richtige pro-amerikanische Stimmung kamen!? Bei einer anderen Gelegenheit war es offensichtlich, Seirawan rutschte heraus “ich hoffte, dass Mamedyarov einen Fehler macht” – gegen Caruana. Als Privatmeinung ist das natürlich legitim, als Meinung des St. Louis Chess Club naheliegend, aber als offizieller Livekommentar der Chess Tour? Würde sich Seirawan auch in/zu Wijk aan Zee so äussern, und wenn ja würde man ihn dort darauf (kritisch) ansprechen?

Runde 6 So-Aronian 1/2 – Aronian war zu diesem Zeitpunkt Sos erster Verfolger und konnte mit einem Sieg zur Spitze aufschliessen. Das verhinderte So mit Staubsaugerschach, in der gegebenen Turniersituation natürlich naheliegend und legitim. Auch am zweiten Tag zwei Siege für So, jedenfalls einer mit kräftiger gegnerischer Hilfe, und ein Remis – diesmal ein lahmes. Sollte es noch doller kommen?

Runde 7 Nakamura-So 0-1: Nakamura zeigte überzeugend, dass er neben Schach auch Schrott spielen kann – schon nach sieben Zügen stand er klar schlechter, und das mit Weiß. Die andere gute Nachricht für So war, dass Aronian gegen Karjakin verlor (siehe unter Aronian). Nun war Karjakin Sos erster Verfolger, und Runde 6 wiederholte sich:

Runde 8 So-Karjakin 1/2, Staubsaugerschach und Remis. Damit stand So bereits als Schnellschach-Turniersieger fest, in der letzten Runde noch

Runde 9 Anand-So 1/2 – wieder Lob von Seirawan für Sos problemloses Schwarzremis gegen den Schnellschach-Weltmeister. In Leuven spielte allerdings ein anderer Anand, der nun das Turnier nur noch abhaken wollte, siehe bereits (1.e4 e6 2.d4 d5) 3.exd5. Passende Ergebnisse der Konkurrenz sorgten dafür, dass So weiterhin 3 Punkte Vorsprung hatte – dieses Polster braucht er im Blitzturnier eventuell. Aronian und MVL remisierten, Karjakin verlor gegen Caruana (siehe jeweils unten).

Levon Aronian spielte ein gehaltvolles und insgesamt gutes Turnier, mit einem Lapsus – aber zuerst zu seinen Siegen:

Aronian-Nakamura 1-0 auf Umwegen: Mit 15.bxa4?! Txa4 gab er dem Gegner am Damenflügel genau das, was dieser wollte, und das anschliessende Damenopfer für Turm und Leichtfigur schien eher aus der Not geboren. Aronian meinte allerdings hinterher – hinterher kann man das leicht sagen? – “Turm und Leichtfigur gegen Dame ist im Schnellschach leichter zu spielen, wenn der Gegner Schwächen hat und man selbst nicht”. Das spätere Endspiel erinnerte etwas an Kramnik-Ding Liren vom Kandidatenturnier, allerdings mit Unterschieden: Kramnik bekam nur unter Konzessionen einen h-Freibauern, Aronian bekam diesen gratis und es war ein Mehrbauer. Vorentscheidend im Nachhinein war Nakamuras 32.-g5!?, wohl ein Gewinnversuch der nach hinten los ging.

Aronian brauchte noch gegnerische Ungenauigkeiten, um tatsächlich eine Gewinnstellung zu erreichen – wer wagt gewinnt (manchmal). Dann noch ein Umweg: Er erlaubte ein gegnerisches Dauerschach. Aber einmal gab Nakamura das falsche Damenschach, und nun dauerte das Dauerschach zwar bis Partieende, aber Nakamura musste aufgeben da es sich ausgeschacht hatte.

Aronians weitere Siege mit Schwarz gegen Giri und Caruana nach ähnlichen Mustern: jeweils ein Anti-Berliner (Giris 4.0-0 Sxe4 5.Te1 war ebenso anti-Endspiel wie Caruanas 4.d3) mit dann schwarzer Bauernwalze am Königsflügel. Giri griff zweimal daneben, bei Caruana war nicht so klar was er wann entscheidend falsch machte.

Da war allerdings auch Aronian-Karjakin 0-1 – ebenfalls 1.e4 e5 aber dann Italienisch. Aronian griff an, sein Figurenopfer war korrekt (nicht vorteilhaft aber korrekt) und dann überzog er und wurde ausgekontert.

Auch in der letzten Runde spielte Aronian gegen MVL 1.e4, daraus wurde natürlich Sizilianisch und zwar geschlossen. Beide spielten auf Angriff, Aronian hatte zwischenzeitlich klar Oberwasser aber dann war sein Vorteil wieder dahin – remis. So blieben beide punktgleich, der Franzose ist als nächster dran:

Hier hat Maxime Vachier-Lagrave seine Figuren unter Kontrolle – das war mit anderer Stellung und tickender Uhr zeitweise nicht unbedingt der Fall, auch wenn er neben So als einziger ungeschlagen blieb. Er gab ehrlich zu, dass er am ersten Tag dreimal um Remis betteln musste, seine zwei Siege kamen später – Runde 6 gegen Anand, Runde 8 gegen Giri. Beide hatten schlechte Turniere, beide übersahen etwas im Endspiel. Bei Giri war es eine taktische Pointe, bei Anand ist nicht ganz klar was er eigentlich warum kurz vor Schluss im Turmendspiel nicht sah (oder welche Gespenster er in der möglichen Remisvariante sah).

Seine bemerkenswerteste und kreativste Partie spielte MVL gegen Nakamura, Gesprächsbedarf hinterher. In einem anti-Najdorf Sizilianer (kein d4 von Nakamura) opferte er erst eine Figur – das war korrekt, da aus dem weissen La2 quasi ein verkleideter Bauer wurde. Dann auch noch seine Dame, dafür bekam er einen Turm und einen einzugsbereiten Freibauern – MVL: “ich hatte keine Wahl”, da Nakamura sonst seinen Pseudo-Läufer doch wieder vorteilhaft befreien konnte. Am Ende ein ungewöhnliches Dauerschach.

Hikaru Nakamura ist als nächster dran. Er hatte ein wechselhaftes Turnier, auch bei ihm wurde es erst zum Ende gut. Es begann dabei wunderbar:

Giri, der hier aufgibt, hatte sich bereits in der Eröffnung verrechnet, was zwei Leichtfiguren (Läuferpaar!) für einen Turm kostete. Da Nakamura ungenau fortsetzte – war er sich seiner Sache bereits zu sicher? – kam Giri zurück in die Partie und verlor sie dann nochmals.

Die Niederlagen gegen Aronian und So (was war das denn von Nakamura?) hatten wir bereits,

außerdem verlor er auch glatt gegen Caruana. Weitere Siege dann gegen Grischuk und Anand jeweils im Turmendspiel – Grischuk wurde wieder mal seine Zeitnot zum Verhängnis, gegen Anand war es langwierig aber glatt – sowie gegen Mamedyarov. Der Azeri wollte Nakamura in dessen Leibvariante im Damengambit mit Lf4 wohl mit dem sehr seltenen 11.Lg3 (bekannt nur aus einer Partie Hejazipour-Zumsande) überraschen aber beide blitzten dann bis zum 17. Zug. Dann hat Shak wohl eine Stellung mit für ihn d- und e-Bauer gegen Nakamuras a- und b-Bauer falsch beurteilt – es war bereits eher ein Endspiel, und damit war es für Schwarz vorteilhaft.

Sergey Karjakin hatte auch ein abwechslungsreiches Turnier, trotz oder wegen vieler Remisen. Gegen Grischuk gewann er … aus Verluststellung. Grischuk konnte eine Figur gewinnen, verzichtete darauf und hat später selbst eine Figur eingestellt. Gegen Mamedyarov war er mausetot und überlebte, da der Azeri weder den eigentlich trivialen Sieg nach Turmtausch fand noch spätere Siege im Endspiel Turm und Läufer gegen Turm. Das beides wurde vom Livekommentar mit “Karjakin ist ein Glückspilz” kommentiert, Sos Siege nach gegnerischen Patzern in Remisstellungen dagegen mit “Wesley ist einfach klasse” – neutral sind sie nun einmal nicht. Den Sieg gegen Aronian hatten wir bereits, ein noch besseres Ergebnis vergab Karjakin mit einer Niederlage zum Schluss gegen Caruana. Da zeigte sich mal wieder, dass Russisch eine tolle Eröffnung ist wenn Weiß dagegen grottenschlecht spielt.

Zum Rest nur ein paar Bilder:

Anand-Mamedyarov 0-1 in Runde eins war die Partie des Turniers, oder war das später Nakamura-MVL? Kaffeehausschach mit jeder Menge taktischer Motive, beiderseits nicht durchgehend perfekt vorgetragen wobei das Urteil generell zwischen “Schwarz steht besser/gewonnen” und “Weiß kann sich halten” schwankte. Mehr dazu sprengt den Rahmen dieses Beitrags. Mamedyarov war generell wieder sehr unternehmungslustig. Den verpassten Sieg gegen Karjakin hatten wir bereits, auch gegen Giri war mehr drin als Remis durch dreifache Stellungswiederholung – stattdessen konnte er mit 27.Txh7!! oder auch 29Txh7!! siegreich opfern.

Gegen Caruana entwischte er allerdings aus schlechter Stellung mit einem vollen Punkt (da hat er 48.-Txh2+! gesehen, das war aber auch rechentechnisch einfach – Matt in zwei).

Gegen Grischuk entwischte er mit Remis, da dieser ein total gewonnenes Endspiel vergeigte. Insgesamt war damit 50% in etwa das “korrekte” Ergebnis für Mamedyarov.

Alexander Sasha Zeitnot Grischuk litt vielleicht mehr als andere darunter, dass es in diesem Turnier statt Inkrement delay gab – einmal Zeitnot, immer Zeitnot. So wollen es die Amerikaner, und die bestimmen bei der Chess Tour.

Anand-Caruana 1-0 “aus dem Nichts heraus” im Leichtfigurenendspiel war Vishys Turnier-Höhepunkt, dabei sein einziger.

Caruana hatte mehr Licht – Siege gegen Nakamura, Karjakin und auch Giri – aber auch jede Menge Schatten. Anish kann offenbar kein Französisch, weder sprachlich (seine Homepage in sechs Sprachen, aber nicht Französisch) noch schachlich – letzteres suggerierte jedenfalls diese Partie.

Trost bekam Giri von seinem treuen Sekundanten Erwin l’Ami,

beide konnten auch am dritten Tag noch lachen. Erwin hat sich kleidungstechnisch angepasst, Giri hatte letztes Jahr in Leuven ein ähnliches Hemd. Noch einer lachte, obwohl (oder weil?) er gar nicht mitspielte:

Nigel Short, was machte der denn in Leuven? Vielleicht auch FIDE-Wahlkampf, aber seine offizielle Rolle war

Livekommentar vor Ort. Da in amerikanischen Diensten, hat auch er Wesley So brav für “splendid chess” gelobt. Und weil’s so schön ist und erst nächstes Jahr wieder erscheinen wird, nochmals

die Bühne und

der Turniersaal.

Wie geht es weiter? Bereits eingangs erwähnt mit dem Blitzturnier. Wesley So hat zwar gerade und eher aus Versehen das Blitzturnier vor Norway Chess gewonnen, aber letztes Jahr erzielte er in Leuven bescheidene 8.5/18 – bzw. 6.5/16 und 2/2 gegen Jobava. Paris, letztes Jahr vor Leuven, war mit 6/18 auch nicht gerade toll. Die nicht-neutralen Livekommentatoren drücken für alle Fälle auch Nakamura die Daumen – ihr dritter Liebling Caruana kann ja allenfalls noch Schadensbegrenzung betreiben. Aronian, MVL und Karjakin sind allerdings auch starke Blitzer – jedenfalls an guten Tagen, in Leuven brauchen sie davon zwei.

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