Geburtstagsturnier zum 40. von Andreas Breier (4. bis 5.8.2018)

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Man erkennt von links nach rechts: Stephan Giemsa, Pedro Munar, Kristian Dimitrijeski, Lars Thiede, Boris Dimitrijeski, Lars Hein (nur der Kopf zu sehen), René Stern, Ilja Schneider, Dmitri Tyomkin, Andreas Breier, Robert Rabiega, Pedro Barcelo, Steve Berger, Torsten Sarbok, Michael Richter, Ulf von Herman, Dirk Paulsen, Carsten Schmidt, Dennes Abel, Alejandro Gonzalez, vorne kniend noch Drazen Muse.

Autor: FM Dirk Paulsen – Immer wieder stellt sich die Frage, sobald man sich an einen derartigen Bericht ransetzt, ob denn der „Ich-Bezug“ ausreichend groß ist, und, falls dies gegeben wäre, ob denn der Leser mit dieser Perspektive ausreichend viel anzufangen wüsste und es insofern ausreichend interessant zu werden verspräche? Die Entscheidung ist gefallen: ja, ich befleißige mich der Ich-Form.

Heft zum blättern

Der Bezug ist gegeben, er ist ausreichend groß, und zum Lesen kann, gerade heute in der Welt der Bilder, eh keiner mehr gezwungen werden (sämtliche Versuche der Lehrer meiner Kinder, dies zu tun, sind übrigens kläglich gescheitert; dies hat der Qualität der Noten jedoch kaum einen Abbruch getan; man informiert sich untereinander und ab und an kommt es sogar vor, dass EIN Mitschüler das GANZE BUCH gelesen hat; alle Achtung). Apropos Welt der Bilder: um den Bericht doch in gewisser Weise aufzupeppen, werde ich einfach ein paar zur Verfügung gestellter Bilder UNGEFRAGT einflechten. Dem Eingang von Urheberrechtsverletzungsklagen sehe ich recht gelassen entgegen, wie uns jedoch die heutige Welt auch lehrt: da ist irgendwo ein ziemlich beachtlich großer rechtsfreier Raum, welchen einige Experten gekonnt auszunutzen versuchen.

Nun ja, Vorgeplänkel. Um dem Einschlafen entgegenzutreten einfach mal „zur Sache“: Andreas Breier hatte, mit einigen Monaten Vorlauf, eine Vielzahl hochkarätiger Schachspieler zu seinem anstehenden 40. geladen. Und ich gehe mal davon aus, dass ihm die Nennung dieser Zahl keineswegs als Unhöflichkeit erscheint. Auf dem Weg dahin, ein „stolzes Alter“ zu erreichen – wie ich zum Beispiel – muss man einige derartiger (eher rund geformter) Hürden schon noch nehmen. Ja, also „die Sache“ wird ja nur mehr und mehr eingekreist: er hatte geladen und, nicht nur dieser Einladung, auch seinen einleitenden Worten vor Turnierbeginn, war zu entnehmen, dass er sich eine Art „prominentes Vorbild“ genommen hatte.

Und – hierbei zurück zur Begründung der gewählten (Ich-)Erzählform –, dieses „Vorbild“ war ich selber, Dirk Paulsen. Denn, wie wir in Gesprächen im Rahmen des Turniers mühsam zu klären versuchten, war er auf jeden Fall bei drei der von mir organisierten vier vergleichbaren „events“ selbst Teilnehmer. Wobei wohl ebenfalls dabei hervorging, dass es nicht mein 40. Geburtstag gewesen war. Meine vier Turniere waren diese: zum 40. (Einleitung der „Tradition“), zum 42., sowie zu Bodo Kühns 70., der mich damals rührenderweise darum gebeten hatte, und noch zu meinem 44.. Die Jahreszahlen derselben: 1999, 2000, 2001, 2003.

Hier die Abschlusstabelle vom Turnier zu Bodo Kühns 70. Geburtstag:

Hier kann man einsehen, wie es damals, im Jahre 2000 anlässlich Herrn Kühns 70. Geburtstag zuging. Auch Herr Kühn hatte also ein beachtliches Feld zusammen bekommen und einen Elo-Schnitt von 2323 kommt jenem vom hiesigen Turnier sehr nahe.

 

Weiterlesen in der  PDF-Datei:

Geburtstagsturnier zum 40. Andreas Breier gemeinsam

 

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