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Juga am Brett: Ihre Leidenschaften sind Musik und Schach. Das Tatoo erinnert an ihre Jahre auf den Osterinseln.

Ein originelles und wie ich finde witziges, selbstironisches und (je nach Phantasie der Hörerinnen und Hörer) auch dezent erotisch gefärbtes Lied macht in der Online-Schachszene derzeit Furore.

In „Oh Capablanca“ besingt die chilenische Musikerin und Schachspielerin Juga (*1985) ihre schmerzliche Verlustpartie gegen den kubanischen Weltmeister Capablanca († 1942).

Natürlich geht es um eine offensichtlich fiktive Partie, deren unglücklicher Verlauf inklusive Nachwehen und Engine-Analyse in einem auch grafisch ansprechenden Musikvideo von ihr melancholisch besungen wird und mit den Zeilen schließt:

„But my dear Capablanca,
you tell me,
we learn more from our defeats,
who needs victories, right?“

Juga – ihr bürgerlicher Name und auch eine Elo-Zahl war nicht zu ermitteln – hat nach eigenen Aussagen zwei Leidenschaften: Musik und Schach. Mit dem frisch erschienenen „Oh Capablanca“ präsentiert sie ihren ersten „Chess Song“.

Weitere Bilder, Videos und Musik von Juga findet man auf ihrer Homepage www.jugamusica.com, aber hier ihr aktueller Schach-Hit zum Genießen:

 

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