Starkes GM-Turnier in St. Louis (USA)

Das Chess Classic 2018 ist das dritte von vier Turnieren mit internationalen Schachprofis. The Fall Chess Classic besteht aus zwei Turnieren mit jeweils 10 Spielern. Im Laufe von 10 Tagen kämpfen diese um mehr als 30.000 Dollar Preisgeld und sammeln wertvolle Erfahrungen. Die Turniere in St. Louis Chess Club wurden geschaffen, damit starke internationale Meister und frisch gebackene Großmeister an starken Turnieren teilnehmen können, um ihre Fähigkeiten gegen Spieler mit ähnlichem Niveau zu testen und von diesen Erfahrungen zu lernen. Diese Turniere sind sehr selten. Im Allgemeinen sind die Organisatoren mehr daran interessiert, Elite-Events mit großen Namen wie Fabiano Caruana, Wesley So oder Magnus Carlsen

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ECU Newsletter September 2018 ist da!

Einmal im Monat erstellt die Europäische Schachunion einen attraktiven Newsletter mit Informationen über vergangene und kommende Schachereignisse, sowie interessante Schachaufgaben. In dieser Ausgabe des ECU-Newsletters können Sie lesen: Abschlussbericht der 43. Schacholympiade Ergebnisse der Wahlen zur Europäischen Schachunion Ergebnisse der FIDE-Wahlen Kurze Vorschau und Offizielle Bestimmungen der European Internet School Team Schachmeisterschaft 2018 Kurze Vorschau und offizielle Bestimmungen der European Rapid & Blitz Schachmeisterschaft 2018 Kommende Veranstaltungen Spaßzone   Den Newsletter kann man hier studieren und downloaden!

18. Benefiz-Turnier in Herne

Willkommen zur 18. Auflage des beliebten Schnellschachturniers in Herne, das am 20. Oktober stattfindet. Beginn ist 11 Uhr. Gespielt werden 9 Runden mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler und Partie.  Jedes Jahr lockt das Turnier Schachspieler aus nah und fern an, um an diesem hervorragend organisierten Turnier teilzunehmen. Viele Titelträger aus Deutschland und den Nachbarländern fanden in der Vergangenheit den Weg nach Herne. Darunter Europameister wie Daniel Fridman und Arkadij Naiditsch, Deutsche Meister und die US-Meisterin WGM Anna Zatonskih. Gemeldet haben sich bereits u.a. 3 Großmeister. Es sind dies: Epishin, Vladimir – Dgebuadze, Alexandre – Orlow, Andrej. Insgesamt sind wieder 2.000

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LUIS ENGEL GEWINNT DAS IM-TURNIER DES HAMBURGER SK

29. SEPTEMBER – 7. OKTOBER 2018 Bernd Vökler – Einen starken Auftritt legte Luis Engel beim IM-Turnier des Hamburger Schachklubs von 1830 hin. Sieben Tage vor seinem 16. Geburtstag erzielte er seine dritte IM-Norm und wird den Titel demnächst erhalten. Nach einer Auftaktniederlage drehte Luis so richtig auf und erlöste noch 7,5 Punkte aus den verbleibenden 8 Runden. Turniersieg, Großmeisterperformance und perfekte WM-Vorbereitung. Entsprechend hoch ist die Messlatte für die kommende Woche beginnende U16-Weltmeisterschaft in Griechenland. Das Weltmeistertraining beim Spiegelsimultan gab es als Kirsche obendrauf.    Pl. Titel Name Elo Land Verein Pkt. SoBe 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 1.

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Spieler der Schachvereinigung 1930 Hockenheim erfolgreich in Batumi

Kaderspieler des Bundesligisten Schachvereinigung 1930 Hockenheim belegen bei der Schacholympiade in Batumi (Georgien) die Medaillenplätze Dieter Auer – Drei Neuzugänge des Hockenheimer Rennstadtteams gehören zu den drei Medaillengewinnern bei der zu Ende gegangenen Schacholympiade in Batumi (Georgien). Diese Erfolge konnte sich Mannschaftsführer Blerim Kuci gutschreiben, der mit der Verpflichtung seiner Supergroßmeister kurz vor Meldeschluss erfolgreich agierte und das Team zum Mitfavoriten auf den Titel „Deutscher Meister 2019“ machte. Olympiasieger wurde China mit dem Hockenheimer Wei YI, der in der neuen Saison 2018/2019 oft das zweite Brett belegen wird. Zweiter und Silbermedaillengewinner wurde die USA mit dem aktuellen CHESS CHAMPION Samuel

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Weltmeister Carlsens vorletzter Auftritt vor dem WM-Kampf

Text, Fotos und Videos: Karol Lalla – Am 8. Oktober, ab 18.30 spielte Magnus Carlsen im Atrium des Spiegelhauses an der Ericusspitze in Hamburg ein Uhrensimultan gegen 12 Gegner. Seine Gegner sind User seiner Play Magnus App, per Los ausgewählt, und schachbegeisterte Prominente. Nach den Partien setzte sich der Weltmeister mit jedem seiner Gegner zusammen, zeigte, was man hätte besser machen können und gabt Tipps. Daniel King hatte die Veranstaltung gewohnt souverän in englisch und deutsch moderiert und die Partien live kommentiert. Der Wettkampf wurde live auf der Spiegel-Webseite übertragen (Brettstellungen, Notation, Video). Für alle, die den Weltmeister einmal hautnah erleben wollen,

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US Chess Champion 2018 Samuel Shankland spielt Simultan

Dieter Auer – Das erfolgreichste Schachteam der Metropolregion Rhein-Neckar aus der Renn- und Schachstadt Hockenheim stellt sich vor – US Chess Champion 2018 Samuel Shankland spielt Simultan gegen die Rhein-Neckar Schachjugend und Heidelberger Bürger Sehr zur Freude der Schachvereinigung 1930 Hockenheim vergrößert sich der Bekanntheitsgrad des „Rennstadtteams“ ständig, zumal bekannt wurde, dass der Bundesligist einen Angriff auf den Titel „Deutscher Meister 2019“ unternehmen wird. Das Rennstadtteam wird sich im Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) am Samstag, 24. November, 11:00 Uhr bei einer Pressekonferenz vorstellen und sich medienwirksam den Journalisten und Fotografen präsentieren. Im Anschluss an diese Präsentation ab 12:00 Uhr werden der Heidelberger

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Athleten mit Brett vorm Kopf: Training für den Muskel zwischen den Ohren / Felix Magath im Schach-Check

Klitschko eins, Klitschko zwei und Smudo. Boris Becker, Bill Gates, Felix Magath, Arnold Schwarzenegger, Sting und so weiter. Lang ist die Liste prominenter Zeitgenossen, die als Schachspieler bekannt sind. Die einen, weil ihr Management glaubt, dass das ihren Schützling schlau aussehen lässt, die anderen, weil sie tatsächlich gerne und gut Schach spielen. Aber wer gehört zu welcher Gruppe? Bei uns wird ab heute streng gesiebt. Warum ab heute? Weil Magnus Carlsen Promi-Großkampftag hat. Schon morgens in Manchester traf er an diesem Montag auf Fußball-Profi Trent Arnold vom Klopp-Club Liverpool. Der Fußballer hatte für die Partie trainiert, und die Schlussstellung legt tatsächlich nahe, dass er

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Bad Sodener Youth Classic verteilt Weltmeister ohne Ende

Jonas Gallasch schafft das Triple Mike Rosa – „Künftig wird die Youth Classic immer auf den 03. Oktober enden!“, verkündete ein sichtlich begeisterter Chef-Organisator Hans-Walter Schmitt bei der Siegerehrung der just beendeten 5. Auflage. 129 Teilnehmer / -innen bedeuten zu den 107 von 2017 nochmals eine deutliche Steigerung, und wie immer ging kein Kind am Ende leer aus, sofern es bis zum Schluss geblieben ist. In drei Altersklassen wurden von Sonntag bis zum Tag der deutschen Einheit kleine und schon recht große Meister gesucht. Der größte Coup gelang dabei Jonas Gallasch (SG Porz). Mit dem Motto „Schach rockt“, rockte er

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Jugendschach: Neue Impulse und konsequentes Handeln bedingungslos!

Mike Rosa – Sein Freund Viswanathan Anand führt das indische Olympiateam an, Deutschland unter hält sich wacker und besiegt Ungarn, der 13-Jährige Vincent Keymer noch kein Heilsbringer trotz gigantischer Leistung beim Grenke Open in Karlsruhe – Hans-Walter Schmitt übergibt die Führung des Chess Tigers Schach-Förderverein 1999 e.V. an der Turnierspezialisten Hans-Dieter Post. Die 5.Youth Classic in Bad Soden am Taunus sollen hohe Maßstäbe setzen! Chess Tigers (CT): Herr Schmitt, am Montag unterrichten Sie Schüler in der Europäischen Schule Rhein-Main, am Dienstag in der Phorms-Schule Frankfurt, Campus City, am Mittwoch bei den EuroKids der Europäischen Schule Frankfurt und am Freitag bei

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Für Sparfüchse: die Schach-Grundausstattung gratis

Sind Euch die Lebkuchen im Supermarkt aufgefallen? Bald ist wieder Weihnachten, auch auf dieser Website. Anfänger und Profis bekommen bei uns vor dem Fest natürlich einige Anregungen für den Wunschzettel, empfehlenswerte Software und Bücher, die unter keinem Schach-Weihnachtsbaum fehlen sollten. Aber nicht alles, was gut ist, muss Geld kosten. Heute präsentieren wir Euch erst einmal die Liste mit Empfehlenswertem (und Essenziellem!), das es gratis gibt. Ambitionierte Turnierspieler werden damit zwar an Grenzen stoßen, aber für den Anfang und weit darüber hinaus lässt sich mit Freeware und Open-Source-Angeboten fast das komplette Spektrum des Spielens und Trainierens komfortabel abdecken.   Über allem

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Dresdner Schachherbst 2018 – 15. – 21. Oktober 2018

1. Team – Weltmeisterschaft im Schach für Menschen mit Behinderungen 15. – 21. Oktober Nach drei erfolgreichen Einzel-Weltmeisterschaften für Menschen mit Behinderungen richtet der Dresdner Schachfestival e.V. die erste Mannschaftsweltmeisterschaft für Menschen mit Behinderungen aus. Wir freuen uns sehr, dass es durch Unterstützung von Land, Stadt, FIDE und weiteren Partnern gelungen ist, nun auch diesen Wettkampf aus der Taufe zu heben. Schon zur ersten Auflage haben sich 10 Teams aus 4 Nationen angemeldet, darunter erfreulicherweise auch zwei Jugendmannschaften. Eine Mannschaft besteht aus vier Spielern und einem Reservespieler. In sieben Runden wird nun also zum ersten Mal der Mannschafts-Weltmeister übergreifend in

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Schach kann richtig Spaß machen

Nun darf der Text doch ruhig, eingedenk ausreichend großen Bezuges, in der Ich-Erzählform weiter gehen?! Meine erste Begegnung mit diesem so genannten Scheveninger System – welches ich genau zu diesem Anlass erfuhr – gab es bereits im Jahre 1975. Es gab einen Besuch eines holländischen Schachvereins in Berlin, welcher sich nach passender Gegnerschaft umschaute. Nun trafen wir diese Truppe im damaligen Billard-Salon am Tauentzien, welcher außer der im Namen bereits erkennbaren Beschäftigung auch jene des Schachspielens anbot. Natürlich gab es Bretter, Figuren sowie Schachuhren – jedoch gab es die Atmosphäre dort nicht her, im Alltagsbetrieb ernsthafte Turnierpartien zu spielen. Da

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Johann Pöcksteiner ist Vizepräsident in der ECU

Vorgestern am Abend fanden in Batumi nach jenen der FIDE auch die Wahlen der Europäischen Schachunion statt. Großen Kampf gab es an dieseer Front aber keinen, da niemand gegen das Ticket von Zurab Azmaiparashvili antreten wollte. Der Georgier bleibt somit vier weitere Jahre Präsident. Immerhin gab es in seinem Team Veränderungen. Der große Coup gelang mit der lettischen Finanzministerin Dana Reizniece-Ozola, die als Vizepräsidentin ihr politisches Schwergewicht einbringen wird. Der neuer Wiener Präsident Johann Pöcksteiner ist vom frei gewählten Vorstandsmitglied zum Vizepräsidenten aufgestiegen. Stellvertretender Präsident ist Gunnar Bjornsson, Schatzmeister Ion-Serban Dobronauteanu, Generalsekretär bleibt Theordoros Tsrobatzoglou. Frei gewählt in Präsidium wurden

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Als Eric Lobron kam war es mit der Ruhe vorbei

“Ach was waren dass doch für friedliche Zeiten, bevor Eric auftauchte!” urteilte einst Helmut Pfleger über die guten alten Zeiten im Schach. In den USA geboren, kam er im Alter von 5 Jahren nach Deutschland.  Sein Spielstil war stets unternehmungslustig aggressiv, so dass Ex-Weltmeister Boris Spasskij noch vor der Erzielung der letzten Großmeisternorm über ihn urteilte “Der wird bald sehr gut, er ist ein Killer”. 1978 wurde er deutscher Jugendmeister. 1980 gewann er, im Alter von 20 Jahren, die deutsche Meisterschaft und verwies dabei die etablierten Spieler auf die Plätze. Ebenfalls 1980 verlieh ihm die FIDE den Titel “Internationaler Meister”, 1982 wurde ihm, nach seinem

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Schweiz: Beide Schweizer Teams vor ihrem Startrang – Herren 34., Damen 32. – zweimal (glücklich) Gold für China

Markus Angst – Auftrag mit Bravour erfüllt: Bei der Olympiade im georgischen Batumi landeten beide Schweizer Mannschaften vor ihrem Startplatz (jeweils Nummer 39). Die Herren kamen auf Rang 34, die Damen auf Platz 32. Damit waren beide Teams um ein paar Ränge besser als vor zwei Jahren in Baku (40. und 41.). Beide Goldmedaillen gingen – jeweils dank besserer Zweitwertung – an China. Die Schweizer katapultierten sich dank eines 3½:½-Kantersiegs in der Schlussrunde gegen die leicht schwächer eingestuften Slowaken noch um 19 Plätze nach vorne. GM Sebastian Bogner, GM Yannick Pelletier und GM Florian Jenni (erster Sieg nach drei Unentschieden und einer

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Österreich: Ragger führt Österreich in die Weltelite

Ein herausragender Markus Ragger führt Österreich bei der Schach Olympiade in Batumi mitten in die Weltelite. In der Schlussrunde gelingt dank Siegen von Ragger und Shengelia sowie einem Remis von Dragnev ein 2,5:1,5 Sieg gegen Norwegen. Erstmals in der Geschichte der Olympiade holt Österreich sechzehn Teampunkte und platziert sich in der Tabelle punktegleich mit Teams wie Indien, Armenien, Frankreich, Ukraine oder Deutschland am 14. Platz. Dahinter liegen Schachgroßmachten wie Aserbaidschan, Ungarn und Georgien. Markus Ragger ist mit sechseinhalb Punkte aus neun Partien am Spitzenbrett ein starker Trumpf. David Shengelia (6,5/9) und Peter Schreiner (5,5/8) spielen über ihrer Erwartung. Valentin Dragnev hält

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OLYMPIADE BATUMI: DEUTSCHLAND ALS EINZIGE MANNSCHAFT NOCH OHNE NIEDERLAGE

Frank Hoppe – Vietnam erwies sich gestern als unbezwingbar. Deutschland allerdings auch. An allen vier Brettern konnte sich keiner der Spieler einen nennenswerten Vorteil erarbeiten, obwohl Quang Liem Le und Daniel Fridman einen Bauern mehr hatten. Nach dem 2:2 bleibt unsere gemischte Mannschaft die einzige ungeschlagene im offenen Turnier, da Spitzenreiter Polen gegen China unterlag. Bei den Frauen hatte es Deutschland wie erwartet sehr schwer gegen Usbekistan. Das 2:2 war am Ende besser als das was die russischen Frauen gegen Usbekistan erreicht hatten. Br. Vietnam Elo 2:2 Deutschland Elo 5.1 GM Quang Liem Le 2715 ½:½ GM Liviu Dieter Nisipeanu 2661 5.2 GM Ngoc

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Schweizer holen Punkt gegen die Türkei, Schweizerinnen gewinnen gegen Mazedonien

China stoppt Polen – Showdown USA – China um die Goldmedaille Markus Angst – In der 10. und vorletzten Runde der Olympiade in Batumi (Geo) spielten die Schweizer gegen die leicht favorisierte Türkei 2:2 unentschieden, während die Schweizerinnen gegen den Aussenseiter Mazedonien ihren dritten Sieg in Serie feierten (3:1). Trotz der 0:4-Klatsche vom Vortag gegen Vietnam bekamen es die Schweizer mit der Türkei (Startnummer 22) gleich nochmals mit einem stärkeren und wiederum an allen vier Brettern leicht besser besetzten Gegner zu tun. Doch diesmal machten sie es besser und holten erfreulicherweise einen Punkt. GM Nico Georgiadis gewann am dritten Brett, GM Yannick

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Österreich: Siege in der Vorschlussrunde

Die österreichischen Teams bringen sich heute mit Siegen in eine gute Ausgangslage vor der Schlussrunde. Die Herren besiegen die Slowakei nach hartem Kampf mit 3:1. Markus Ragger besiegt mit Schwarz Christopher Repka, David Shengelia ist am vierten Brett gegen Martin Nayhebaver erfolgreich. Dragnev und Diermair steuern Remisen zum guten Gelingen bei. Morgen geht es gegen Norwegen um  eine Platzierung in den Top-20, wobei die Norweger ohne Magnus Carlsen auskommen müssen, der diesmal bei der Olympiade fehlt. Im Frauenbewerb gelingt ein knapper 2,5:1,5 Sieg gegen Indonesien. Zwar verliert Exler am Spitzenbrett gegen Sihite, aber Newrkla und Trippold gewinnen ihre Weißpartien. Fröwis

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