Neue Trainer für das österreichische Schach

Acht Teilnehmer haben über drei Semester viel Zeit und Energie investiert um die höchste Trainerstufe des österreichischen Sports zu erreichen. In den ersten zwei Semestern wurden sie mit Sportlern aus dem Schisport, mit Eisläufern, Handballspielern, Judokern, … in Sportpädagogik, Sportpsychologie, Sportbiologie, ect. ausgebildet. Im dritten Semester stand „Schach pur“ am Programm. Neben dem Kursleiter Harald Schneider-Zinner referierten unsere Bundestrainer David Shengelia und Siegfried Baumegger sowie der deutsche Bundestrainer Bernd Vökler. Abgerundet wurde das Programm durch Kawe Kristof (Regelkunde) und Peter Vogl (Mentaltraining). Alle Teilnehmer bestachen durch großen Einsatz. Sie bereiteten zahlreiche Vorträge vor und kamen mit zum Teil ausgezeichnetem Erfolg

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Schachfernsehen auf allen Kanälen: die große Übersicht zur WM

Bauär auf bää 4 ist gäfährlich!“ Vlastimil Hort kommt wieder ins Fernsehen. Anlässlich der Weltmeisterschaft will ChessBaseden Schach-Entertainer und ehemaligen Weltklassespieler  für seine deutschsprachigen Schach-Shows reaktivieren. Ganz sicher ist es noch nicht, aber voraussichtlich zur sechsten Partie soll Hort als Sahnehäubchen das Aufgebot der Hamburger für ihre Bewegtbild-WM-Berichterstattung zieren. Die deutsche Schachfirma ist bei weitem nicht die einzige, die ihr Programm gewaltig aufpeppt, weil der potenziell aufregendste WM-Kampf seit langem bevorsteht. Vlastimil Hort wird sich unter anderem an Judit Polgar messen lassen müssen. Oder an Alexander Grischuk. Ein Kampf der Generationen am Rande des Brettes, auf dem zwei Mittzwanziger um den höchsten Titel im Schach kämpfen

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Rochade und en passant

Von FM Dirk Paulsen Diesmal möchte ich mich mal einem richtig alten Hut widmen. Wobei man auch diesem einen neuen Anstrich verleihen kann, indem man beispielsweise das Kostüm wechselt? Nun ja, bekanntlich ist ja nicht alles, was hinkt, ein Vergleich. Der uralte Scherz ist nämlich hier gar nicht gemeint. Und für alte Witze ist eher das Knarren der Bartwickelmaschine im Keller ein Indiz. Wobei ich persönlich, als selbst ernannter Meister des Witzeerklärens – mit der selbstverständlich begleitenden Folge des ultimativen Verderbens der Pointe desselben – nun nicht umhin kann, diese kleine Geschichte, als erweitertes Vorgeplänkel, zum Besten zu geben: fragt

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ROBERT HÜBNER WIRD 70 – WIR GRATULIEREN!

Robert Hübner ist zweifellos der herausragende deutsche Schachspieler der Nachkriegszeit. Heute feiert die nach Emanuel Lasker und Siegbert Tarrasch größte deutsche Schachlegende seinen 70. Geburtstag. Der Deutsche Schachbund und ganz Schachdeutschland gratulieren! Als 1969 die ersten noch inoffiziellen Elo-Listen der FIDE erschienen, war der Jubilar gerade erst 20 Jahre alt, konnte aber bereits eine stolze Elo von 2490 vorweisen. Damit lag er damals, als Elo-Zahlen noch sehr jungfräulich waren und auch eine 2490 etwas bedeutete, auf dem geteilten 75. Platz der Weltrangliste. Doch damit war noch nicht Schluß. Im Januar 1971 gehörte er erstmals zur Top-20 in der Welt und war mit 2590 knapp vor Wolfgang

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Hovhannisyan stolpert, Kovalenko bedankt sich

Von IM Marco Baldauf Es hätte eigentlich das perfekte Turnier für Robert Hovhannisyan werden können. Von der ersten Runde an zeigte der junge armenische Nationalspieler konzentriertes und zielstrebiges Schach. Sechs Siege in Folge führten Hovhannisyan an die Tabellenspitze, die er bis zu Beginn der 9. Runde nicht mehr abgab. Ein Kurzremis in Runde 7, ein ausgekämpftes in Runde 8 – in der Schlussrunde wartete mit Alireza Firouzja allerdings eine zu große Hürde.   Firouzja – Hovhannisyan: Stellung nach 32…Tc3 Nach etwas über drei Stunden Spielzeit sah alles noch nach einem armenischen Sieger am Tegernsee aus. Keine Frage, die weiße Stellung

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Super-GM-Turnier: Shenzhen Chess Masters (China)

Das 2018 Shenzhen Chess Masters ist die 2. Auflage eines Doppelrunden-Turniers mit 6 Spielern, das vom 4. bis 14. November im Longgang District von Shenzhen, China, stattfindet. Teilnehmer sind Ding Liren und Yu Yangyi (die chinesischen Ranglistenbesten),  sowie die ausländischen Stars Anish Giri (NED), Maxim Vachier-Lagrave (FRA), Radosław Wojtaszek (POL) und Nikita Vitiugov (RUS). Der Preisfond ist mit 90.000 USD gefüllt und der erste Platz ist mit 20.000 USD dotiert. 

Neu: Rochade Kids Ausgabe 4: Schachzoo

Am 1.November erschien die vierte Ausgabe der Rochade Kids, der neuen Schachzeitschrift für Kinder, Trainer, Vereine und Schulschachgruppen. Das Thema der dritten Ausgabe lautet “Schachzoo”. Wie in jeder Ausgabe gibt es in den Rubriken Taktik, Strategie, Eröffnung, Mittelspiel, Endspiel verschiedene Themen mit einer kindgerechten Einleitung, gefolgt von themabezogenen Aufgaben. Zusätzlich viele Rätselaufgaben und einen großen Taktikaufgabenteil im hinteren Teil. Seit Erscheinen der ersten Ausgabe im April haben bereits über 15.000 Kinder in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit der Zeitschrift trainiert. Leseprobe: http://online.nextflipbook.com/domx/34s6/mobile.html Weihnachtsaktion für Vereine und Schulen / 50% Rabatt auf Ausgaben 1 und 2 Vereine und Schulen können

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SchachKulturTage Berlin 2018 gehen erfolgreich zu Ende

Die letzten beiden Tage der SchachKulturTage waren die Höhepunkte einer interessanten Woche mit vielen Veranstaltungen. Der Donnerstag begann mit einem Kinderspieltag, der vom Partner Schach für Kids e.V. organisiert war. Es wurden über 16 schachliche Spielstationen geboten, an denen auch Kinder ohne Schachkenntnisse spielen konnten. Eingeladen waren Kinder ab 3 Jahren und es kamen ca. 250 Kinder in den großen Saal des Holiday Inn Berlin City-West. Das Hotel stellte als Partner der Veranstaltung nicht nur die Räumlichkeiten, sondern beteiligte sich wie die Vereinigung Wirtschaftshof Spandau e.V. und ChessBase GmbH an den vielen Preisen. Jedes Kind erhielt einen Preis. Doppelblitz mit

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Sechs Titelaspiranten auf der Zielgeraden

Text: Marco Baldauf – Das Turnier ist gerade im Begriff auf die Zielgerade zu biegen, etwas über eine Stunde ist seit Beginn der vorletzten Runde vergangen, draußen fängt es leise an zu dämmern und so manche Spielerin und mancher Spieler holt sich gerade eine zweite Portion Kaffee, da wird Gabor Papp aus Ungarn plötzlich zum neuen Tabellenführer. 80 Minuten und gerade mal etwa 20 Züge braucht es nur, ehe er den brasilianischen Großmeister Alexander Fier zur Aufgabe zwingen konnte. Gabor Papp schließt damit zu Robert Hovhannsiyan auf, der gegen Igor Kovalenko am Spitzenbrett remisiert. Diese beiden Spieler stehen nun bei sieben

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Von Zugwiederholungen und Bodega-Analysen

Von IM Marco Baldauf Ein frühes Remis am Spitzenbrett sorgte bereits nach wenigen Minuten für Klarheit bei den Verfolgern: mit einem Sieg am heutigen Tage wäre der Abstand zum Tabellenführer Robert Hovhannsiyan zu verkürzen, man wäre wieder auf Tuchfühlung. Sahen Zuschauerinnen und Zuschauer also nur wenige Züge an Brett 1 wurde dies durch um so kämpferischeres Schach an einigen der folgenden Brettern kompensiert. Alexander Moiseenko und Tamas Banusz gingen an Brett 3 über die volle Distanz von 78 Zügen und über fünf Stunden ehe die Friedensteilung unterzeichnet wurde. Zu einem Sieg kam Igor  Kovalenko. Sein Gegner GN Gopal erzwang kurz vor

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Frauen-Weltmeisterschaft 2018 mit Elisabeth Paehtz

 Die FIDE Frauen-Weltmeisterschaft findet vom 2. bis 23. November 2018 in Khanty-Mansiysk statt. 64 Schachspielerinnen aus 28 Ländern werden nach dem KO-System den neuen Weltmeister ermitteln. Spitzenreiter ist die amtierende Weltmeisterin Ju Wenjun (2561, China). Die ehemaligen Weltmeisterin Alexandra Kosteniuk (2551, Russland), Mariya Muzychuk (2533, Ukraine), Tan Zhongyi (2527, China), Antoaneta Stefanova(2490, Bulgarien) und Anna Ushenina (2451, Ukraine) nehmen an der Veranstaltung teil Gut. Das Turnier wird auch solche Schachstars wie Humpy Koneru (2557, Indien), Kateryna Lagno (2556, Russland), Anna Muzychuk(2555, Ukraine), Aleksandra Goryachkina (2536, Russland), Valentina Gunina (2525, Russland) und viele andere sehen Andere. Wir alle drücken Elisabeth Paehtz die Daumen dass sie so weit wie möglich kommt. Sie ist die einzige deutsche Teilnehmerin. In Isle of Man hat sie bewiesen dass sie starke

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Das erste Ausrufezeichen

Eric Lobron (*1960) gilt als das erste voll und ganz geglückte Ergebnis, der vom deutschen Schachbund in den 70er Jahren betriebenen Nachwuchsförderung, so urteilte einst Dr. Helmut Pfleger zu Beginn der 80er Jahre. Zwischen seinem 15. und 17. Lebensjahr spielte der in den USA geborene Wiesbadener viele Weekend-Turniere, die überwiegend in amerikanischen Kasernen stattfanden. Hierdurch kam er auf den Geschmack mehr im Schach erreichen zu wollen. Zudem machte er die sehr nützliche Erfahrung, dass man mit Schach auch ein Taschengeld verdienen kann. Eine Erfahrung, die sein Leben beeinflussen sollte. Zwischen 1976 und 1978 schnitt er bei vielen nationalen und internationalen Jugendturnieren erfolgreich ab.

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SCHACH ALS KÖNIGLICHE SPORTART – PODIUMSDISKUSSION MIT PROMINENTEN GÄSTEN

Am 30. Oktober fand in der Evangelischen Akademie in Frankfurt eine Podiumsdiskussion zu dem Thema “Sportsgeist – Geistessport? Das Schachspiel als königliche Sportart” statt. Eingeladen dazu hatte Dr. Eberhard Pausch, der in der Akademie Pfarrer und Studienleiter ist. Als Gäste waren Bundestrainer Dorian Rogozenco, Großmeister Dr. Helmut Pfleger, Großmeisterin Sarah Hoolt, der Buchautor und Kulturforscher Prof. Dr. Ernst Strouhal sowie der Journalist und Schachspieler Ulrich Stock in die Stadt am Main gekommen. Die Moderation der Diskussionsrunde wurde vom Herausgeber des kulturellen Schachmagazins KARL, Harry Schaack, übernommen. Ungefähr 40-50 Zuschauer verfolgten die rund dreistündige Podiumsdiskussion, darunter auch einige in Schachkreisen bekannte

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KADETTEN-WELTMEISTERSCHAFTEN IN SPANIEN STARTEN AM SONNTAG

Kaum ist die U14–U18– oder Jugend-Weltmeisterschaft vorbei, schon ruft die nächste Großveranstaltung – die Kadetten-Weltmeisterschaft. Der Austragungsort Santiago de Compostela klingt wie Musik und vielleicht fallen mir nächste Woche auch noch ein paar Querverweise zum Jakobsweg ein. Wir pilgern nicht, sondern fliegen. Und am Sonntag sitzen hoffentlich 28(!!!!) deutsche Spielerinnen und Spieler am Brett. Da es mit der letzten Vorhersage (Gold in Porto Carras) so gut geklappt hat, wage ich den nächsten Schritt. Wir haben mehrere Eisen im Feuer. Stellvertretend nenne ich Svenja Butenandt. Die Goldmedaillengewinnerin von Bad Blankenburgstartet in der U12 weiblich. Vielleicht kann sie ihrer Teamkameradin Luisa Bashylina nacheifern und eine Einzelmedaille ergattern. Ich bin dann mal

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Kult um Lasker

Von Stefan Löffler – Bis 1921 muss man zurückgehen, seit letztmals ein Deutscher um die Schachweltmeisterschaft spielte. Emanuel Lasker stellte sich in Havanna seinem damals schon übermächtigen kubanischen Herausforderer José Raul Capablanca. Ein paar Jahre zuvor, 1908, gab es sogar ein deutsches WM-Duell zwischen Emanuel Lasker und Siegbert Tarrasch, das sie teils in Düsseldorf, teils in München austrugen. Weil der Geburtstag des einzigen kanonisierten deutschen Weltmeisters 150 Jahre zurückliegt, hat ihm der Deutsche Schachbund unter seinem vorigen Präsidenten und mit Segen des Weltschachbunds dieses Jahr gewidmet. Die Veranstaltungen und Veröffentlichungen nehmen schier kein Ende. Dutzende Vereine organisieren Veranstaltungen zum „Lasker-Tag des Schachs“.

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Eine armenischer Tabellenführer und ein venezolanischer Angriffswirbel

Marco Baldauf – Das Spitzenduell der 6. Runde endet mit einem Sieg für Robert Hovhannisyan. Damit ist der Armenier der einzige Spieler im Feld mit der vollen Punktzahl und tritt in der morgigen 7. Runde gegen Gabor Papp an. Papp besiegte im Verfolgerduell Stelios Halkias und ist mit 5.5 Punkten alleiniger Zweiter.       Die anderen direkten Verfolgerduelle enden mit Punkteteilungen. Deutschlands Nr. 1, Dieter-Liviu Nisipeanu kommt gegen den Inder GN Gopal mit leichten Vorteilen ins Endspiel, kann diese aber nicht ausbauen und so verflacht die Partie ins Remis. Immer ausgeglichen und mit wenig Gewinnchancen auf beiden Seiten gestaltet sie

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DSAM-AUFTAKT IN KOBLENZ – NUR NOCH ZWEI WOCHEN

Mit der 18. Auflage der beliebten Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) führt der Deutsche Schachbund ab dem 16. November einige neue Spielorte in die Turnierserie ein, die seit 2001 fast 33.000 Liebhaberinnen und Liebhaber des königlichen Sports in den Bann zog. Bad Wildungen, Darmstadt, Potsdam und Koblenz stehen zum ersten Mal im Turnierkalender. In der historischen Stadt Koblenz geht es in gut zwei Wochen los. Mehr als 200 Teilnehmer haben sich bisher für das erste Turnier der Saison 2018/19 angemeldet. Es sind noch einige Plätze verfügbar und die Anmeldung ist weiterhin möglich. Auch die Sonderkonditionen im Wyndham Garden Koblenz-Lahnstein sind bis zum

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ECU Newsletter Oktober 2018 ist da!

Einmal im Monat erstellt die Europäische Schachunion einen attraktiven Newsletter mit Informationen über vergangene und kommende Schachereignisse, sowie interessante Schachaufgaben. In dieser Ausgabe des ECU-Newsletters können Sie lesen: Abschlussbericht des European Chess Club Cup 2018 Abschlussbericht des 1. Europäischen Einzelschachpokals Kurze Vorschau auf die 2. European School Team Chess Open Internet-Meisterschaft Abschlussbericht über den erfrischenden Kurs der Schiedsrichter in Porto Carras Abschlussbericht des Global Chess Festival 2018 Kurze Vorschau auf die London Chess Conference 2018 Vorschau und Bestimmungen der GAMMA Reykjavik Open 2019 Kommende Veranstaltungen im November SPASSZONE Den Newsletter kann man hier studieren und downloaden!

Ungarn gewinnt Studenten Schach-Turnier

Ralf Schreiber – Im Rahmen der SchachKulturTage Berlin fand am Dienstag den 30. Oktober 2018 mit dem StudentenSchachTurnier das erste Turnier einer ganzen Serie von Veranstaltungen statt. Bei dieser Meisterschaft ging es um den Pokal der Hoch- und Fachschulen mit einer Einzelwertung und einer Mannschaftswertung. Mitspielen durften Studenten, Lehrkräfte und sonstig tätige Personen von Hoch- und Fachschulen. Gespielt wurden 7 Runden Schweizer System mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten je Spieler und Partie. Um in die Mannschaftswertung zu gelangen, mußten sich 3 Spieler aus einer Schule finden. Sieger in der Einzelwertung wurde FM Michael Schulz von der Humboldt Universität Berlin der mit 7 aus 7 einen glatten Durchmarsch hinlegte. Der

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Rennstadtteam vor dem Saisonauftakt in München am Wochenende 10./11.November 2018 Auf dem Weg zum Titel?

Dieter Auer – Das Hockenheimer Management mit den Brüdern Günter und Dieter Auer und Mannschaftsführer Blerim Kuci konnte die Mannschaft vor Meldeschluss mit vier Supergroßmeistern nochmals verstärken. Der ohnehin starke Kader der erfolgreichsten Mannschaft aus der Metropolregion Rhein-Neckar gilt in den Schachmedien inzwischen als Mitfavorit auf den Titel „Deutscher Meister 2019“. Aktuell hat man mit Yi Wei, CHN, Samuel Shankland, USA und Nikita Vitiugov, RUS drei Medaillenträger der Schacholympiade 2018 im Kader. Verständlicherweise hat sich der finanzielle Druck weiter erhöht, zumal noch immer kein Hauptsponsor in der wirtschaftlich starken Rhein-Neckar-Metropole gefunden werden konnte und man mit OSC Baden-Baden und neuerdings

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