Neue Saisonbroschüre des SK Schwäbisch Hall

Auch nach dem Wechsel des Vorstands und dem dementsprechenden Neuanfang gibt es beim SK Schwäbisch Hall wieder ein Saisonheft. Die Herrenmannschaft wurde zwar aus der Bundesliga zurückgezogen und startet jetzt in der Bezirksliga einen Neuanfang. Aber die Damenmannschaft ist nach wie vor in der Frauenbundesliga am Start und möchte wie in den letzten Jahren ganz vorne im Kampf um die deutsche Meisterschaft mitmischen.

Schacholympiade: Dramatisches Ende bei den Frauen

Die Schacholympiade in Batumi sah eine enorm spannende Schlussrunde und endete mit einem Doppelsieg von China sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen. In beiden Wettbewerben musste die Wertung entscheiden, und sie entschied jeweils für China. Aufgrund der großen Spannung konzentriert sich dieser Beitrag nur auf das Schachliche. Bei den Männern trennten sich in der letzten Runde die punktgleich führenden Mannschaften aus den USA und China 2-2. Kurios der Verlauf an Brett 2 und 4: bis zum 17. Zug wurde in beiden Partien die exakt gleiche katalanische Eröffnungsvariante gespielt, erst dann wichen die weißspielenden Chinesen voneinander ab. Ob

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Schacholympiade vor dem Finale

In wenigen Stunden geht die Schacholympiade auf die Zielgerade, die letzte Runde steht an. Nette Begegnungen gab es gestern insbesondere in Halle 2 (Beitragsbild: die syrische Damenmannschaft). An der Spitze des offenen Turniers schlug China Polen mit 3-1 und spielt  gegen die USA im direkten Vergleich den Olympiasieg aus. Wenn es ein 2-2 gibt, greifen die Tiebreak-Regeln, und da wird es unübersichtlich: nicht die Brettpunkte, sondern die Sonneborn-Berger-Wertung, bei der die Stärke der Gegner berücksichtigt wird. Wer da am Ende vorne ist, kann sich im Extremfall irgendwo an Tisch 20 beim Aufeinandertreffen früherer Gegner entscheiden. Bei den Damen endeten in

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Live aus Batumi: ein erster Erlebnisbericht

Es gibt sie doch noch: deutsche Schlachtenbummler bei der diesjährigen Schacholympiade im georgischen Batumi, der absoluten Boomtown des Landes am Schwarzen Meer, was man schon an der beeindruckenden Architektur der Stadt sieht. Die Anreise ist für Reisende aus dem süddeutschen Raum einfacher als man erwartet: vom Memminger Flughafen fliegt zweimal pro Woche die ungarische Wizz-Air nach Kutaisi, und von dort erreicht man per Bustransfer in etwa 2 Stunden Batumi. Einziges Problem sind die unchristlichen Flugzeiten, der Flieger landet nachts um 2:00 in Georgien, Nachtflugverbot kennt man dort nicht. Damit war unsere Schwäbisch Hall – Stuttgarter Delegation aus 6 Personen, darunter

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Frauenbundesliga 2018/19: Pähtz für Deizisau, Lagno für Schwäbisch Hall

Am 31. August schloss nicht nur das Transferfenster der Fußball-Bundesliga und es endete der meteorologische Sommer, am 31. August war auch der Termin der namentlichen Meldung für die kommende Saison der Frauenbundesliga. Der deutsche Meister aus Baden-Baden geht unverändert und (wie jedes Jahr) als klarer Favorit in die neue Saison. Wenn Hou Yifan, Alexandra Kosteniuk und die Muzychuk-Schwestern alle spielen, ist die Mannschaft nur ganz schwer zu schlagen. Die beiden größten Herausforderer werden wieder der SK Schwäbisch Hall und der SC Bad Königshofen sein. Schwäbisch Hall hat sich mit der aktuellen Weltranglistendritten Kateryna Lagno an Brett 1 verstärkt und sollte

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SK Schwäbisch Hall vor Neuanfang

Nach dem Rückzug der Herrenmannschaft aus der Schachbundesliga fand Ende Juni beim SK Schwäbisch Hall eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt, bei der bis auf Jugendwart Micha Bahmann der komplette bisherige Vorstand zurücktrat und auch größtenteils aus dem Verein austrat. Auf der Versammlung wurde Ehrhard Steffen, ehemaliger Vorstand der Bausparkasse Schwäbisch Hall, einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Neuer zweiter Vorsitzender ist Mario Meinel, Mitglied der Teamleitung der Damenmannschaft, gewählt. Neuer Kassierer und Spielleiter in Personalunion ist das langjährige Vorstandsmitglied und Kapitän der Damenmannschaft Gregor Krenedics. Den Vorstand ergänzen Daniel Fries als Turnierleiter, Martina Meinel als Schriftführerin und Steffen Mages als Pressewart und

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Frauenbundesliga: spektakulärer Neuzugang bei Schwäbisch Hall

Der SK Schwäbisch Hall meldet für seine Mannschaft in der Frauenbundesliga eine spektakuläre Neuverpflichtung. Ab der kommenden Saison geht die russische Nummer 1 und aktuelle Weltranglistenvierte Kateryna Lagno als Gastspielerin für den Vizemeister ans Brett. Schon von 2010 bis 2012 spielte sie in Deutschland, und zwar in der Schachbundesliga für die Sportfreunde Katernberg. Sie ist aktuell ebenfalls in der 2. Männer-Bundesliga beim Bochumer Schachverein 02 gemeldet. Kateryna Lagno ist seit 2007 GM und war 2002 mit 12 Jahren die jüngste Spielerin, die jemals den WGM-Titel erreichte. Unter anderem war sie 2010 Blitzschachweltmeisterin und 2014 Schnellschachmeisterin. Mit Russland gewann sie die

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Frauenmeisterschaft der Landesverbände: Württemberg verteidigt Titel

Die Württemberger Vertretung hat bei der deutschen Frauenmeisterschaft der Landesverbände in Braunfels erfolgreich den Titel verteidigt. Zweiter wurde nach 5 Runden Schweizer System bei der schon 40. Auflage des Turniers, die zum 25. Mal im mittelhessischen Braunfels stattfand, etwas überraschend die Vertretung Nordrhein-Westfalens vor den höher eingeschätzten Hamburgerinnen und Badenerinnen. Nachdem im Vorjahr die Württemberger Vertretung mit gleich 4 Spielerinnen vom letztjährigen deutschen Meister SK Schwäbisch Hall an die Bretter gegangen war, und die Performance mit einem Schnellzug verglichen worden war, war die Mannschaft dieses Mal nicht ganz so stark besetzt und lag nach Elo sogar knapp hinter Hamburg. Das

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Frauenmannschaftsmeisterschaft der Landesverbände in Braunfels

Über das lange Fronleichnams-Wochenende findet im hessischen Braunfels wieder die deutsche Frauen-Mannschaftsmeisterschaften der Landesverbände mit der etwas sperrigen Abkürzung DFMM LV statt. Zur diesjährigen Jubiläumsausgabe des Turniers – es findet zum 40. Mal insgesamt und zum 25. Mal in Braunfels statt – sind bisher 14 Mannschaften aus 11 Landesverbänden angemeldet. Gleich 2 Mannschaften stellen Titelverteidiger Württemberg, Gastgeber Hessen und Bayern. Das Titelbild zeigt das Siegerfoto aus dem letzen Jahr. Dort gab es mit 5 klaren Siegen einen souveränen Durchmarsch der Württemberger Mannschaft, die mit gleich 5 Spielerinnen des deutschen Meisters von 2017 Schwäbisch Hall an den Start gegangen war, darunter

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Breaking News: Leela Chess Zero steigt in die TCEC Staffel 12 ein

Übersetzung: Thomas Marschner. Leela Chess Zero (LC0), eine Open-Source-Adaption von DeepMinds neuestem Demonstrationsprojekt Alpha Zero für künstliche Intelligenz, wird in der TCEC-Staffel 12 antreten. Damit wird es das erste Schach spielende neuronale Netzwerk der Geschichte, das die traditionelle menschliche Schach-Programmierung öffentlich herausfordert seit den Tagen von Turing und Shannon. Dieses epochale Ereignis wird am 18. April um 19:00 Uhr beginnen. Folgen Sie den Partien auf der offiziellen Website Leela Chess Zero ist ein Open-Source-Projekt einer großen Gemeinschaft von Programmierern mit dem Ziel, eine starke UCT-Schach-KI zu entwickeln, die denselben Techniken wie AlphaZero folgt, wie in in dem Beitrag Beherrschung von Schach und Shogi

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Frauenbundesliga: Baden Baden ist deutscher Meister

Für die Schwäbisch Haller Damen hat es nicht gereicht, sie mussten sich nach hartem Kampf der OSG Baden Baden mit 1,5-4,5 geschlagen geben. Damit holte sich der Rekordmeister den Meisterpokal zurück. Baden Baden ging mit 4 Spielerinnen aus den ersten 6 der Weltrangliste an den Start – die chinesische Weltranglistenerste gab ihr Debüt in der Frauenbundesliga, dazu kamen Anna und Mariya Muzychuk und Alexandra Kosteniuk. Trotzdem war es ein enges Match, das hohe Ergebnis gibt nicht ganz den spannenden Verlauf des Wettkampfs wieder. Auch die Abstiegsentscheidung ist gefallen: zurück in die 2. Liga müssen Leipzig, Erfurt und Kiel. Aufsteiger Hofheim

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Endspiel in der Frauenbundesliga

Aktuell blickt die Schachwelt auf Deutschland: in Berlin wird gerade im Kandidatenturnier der nächste Herausforderer von Weltmeister Magnus Carlsen gesucht, und in 2 Wochen gibt Carlsen sich selbst die Ehre bei den Grenke Chess Classics in Karlsruhe und Baden-Baden, wo beim gleichzeitig stattfindendem Open weit über 1500 Teilnehmer erwartet werden. Im Schatten dieser Events findet am kommenden Wochenende das Finale der Frauenbundesliga statt. Spannender kann die Entscheidung nicht sein: in der allerletzten Runde kommt es zur alles entscheidenden Begegnung zwischen dem Überraschungsmeister der Vorsaison SK Schwäbisch Hall und dem Rekordmeister und Titelfavorit OSG Baden-Baden. Dabei reicht den Haller Spielerinnen bereits

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Frauenbundesliga: Baden Baden macht ernst

In der Frauenbundesliga hat der Tabellenführer Schwäbisch Hall mit zwei Siegen gegen Rodewisch und Leipzig die weiße Weste gewahrt. Dicht auf den Fersen bleibt dem deutschen Meister die Startruppe aus Baden Baden, die gegen den Tabellendritten aus Hamburg überzeugend mit 5,5-0,5 gewann. Vorentscheidungen fielen im Abstiegskampf. Hofheim steht nach dem Sieg gegen Erfurt dicht vor der Rettung, schon sicher für die nächste Saison planen können Lehrte und Karlsruhe. Vor dem Abstieg stehen Leipzig, Kiel und Erfurt. Auch die Aufsteiger in die Bundesliga stehen fest: Harksheide im Westen und Bayern München im Süden schafften den direkten Wiederaufstieg, aus dem Osten steigt

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Vorletzte Runde der Frauenbundesliga: Hamburg fordert Baden-Baden

Nur 3 Wochen nach der letzten Doppelrunde steht am kommenden Wochenende die vorletzte Doppelrunde der Frauenbundesliga auf dem Programm. Tabellenführer Schwäbisch Hall spielt zu Hause gegen Rodewisch und Leipzig, Titelfavorit Baden-Baden empfängt zum Spitzenspiel den Tabellendritten Hamburg. Diesmal sollten die Spitzenmannschaften weniger Aufstellungsprobleme als am letzten Spieltag haben, da zeitgleich keine größeren Turniere stattfinden. Im Abstiegskampf liegt der Fokus auf den Begegnungen in Hofheim, dort trifft der Aufsteiger auf Lehrte und Erfurt. Hier die Informationen zu den Begegnungen an den einzelnen Spielorten: Spielort Schwäbisch Hall In Schwäbisch Hall treffen die Gastgeberinnen gemeinsam mit Deizisau auf Rodewisch und Leipzig. Rodewisch ist

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Jetzt wirklich: GM-Titel für Nino Batsiashvili

Jetzt hat es mit Verzögerung doch geklappt: Nino Batsiashvili, seit über 5 Jahren für die Schwäbisch Haller Damenmannschaft in der Frauenbundesliga am Start und dieses Jahr an Brett 1 gemeldet, hat sich beim Open in Gibraltar ihre dritte noch fehlende GM-Norm geholt und wird damit beim nächsten Fide-Kongress als 36ste Frau den Männer-Großmeister-Titel erhalten. Vor einem halben Jahr nach dem Isle-of-Man-Open wurde schon mal “Vollzug” gemeldet (siehe Bild rechts). Jedoch wurde Ninos erste GM-Norm von der Frauen-EM 2015 nicht anerkannt, da sie nicht genügend Gegnerinnen mit GM-Titel hatte, siehe auch den Beitrag von Thomas Richter zu dem Thema. Jetzt hat

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Frauenbundesliga: Schwäbisch Hall gewinnt in Hamburg

Mit einem 3,5-2,5 im Spitzenspiel gegen Hamburg und einem 5,5-0,5 gegen Kiel ist Meister Schwäbisch Hall weiterhin verlustpunktfreier Tabellenführer in der Frauenbundesliga. Auf Platz 2 folgt Titelfavorit Baden-Baden nach zwei ungefährdeten Siegen gegen Lehrte und Erfurt vor Hamburg. In den Abstiegskampf ist mächtig Pfeffer gekommen, Sieger des Spieltags war der SV Hofheim, mit drei nicht unbedingt erwarteten Punkten gegen Leipzig und Rodewisch steht man jetzt sogar über dem Strich und hat von allen Abstiegskandidaten das leichteste Restprogramm. Hier die Informationen zu den Geschehnissen an den einzelnen Spielorten (mit Schwerpunkt Hamburg). Spielort Erfurt Baden-Baden wurde seiner Favoritenrolle mit 2 glatten Siegen

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Frauenbundesliga startet in die 2. Saisonhälfte

Am Wochenende finden die 6. und 7. Runde der Schach-Frauenbundesliga statt. Ausrichter sind Leipzig, Erfurt und Hamburg. Aufgrund der vielen gleichzeitig stattfindenden hochkarätigen Turniere stellen sich die Spitzenmannschaften zum Teil von alleine auf, Überraschungen sind daher nicht ausgeschlossen. Insbesondere das Open in Gibraltar zieht traditionell viele Schachspielerinnen an, da es hier gerade bei den Frauen hohe Preisgelder zu gewinnen gibt. Daher ist bei den Frauen auch dieses Jahr wieder fast die komplette Weltspitze am Start (Ausnahmen Hou Yifan und Harika Dronavalli, die beide in Wijk aan Zee spielen). Zudem wurde das Turnier gerade wieder zum besten Open des Jahres 2017

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Frauenbundesliga: 3-3 zwischen Baden-Baden und Bad Königshofen

Am vergangenen Wochenende fand die zweite Doppelrunde der Frauenbundesliga statt, außerdem wurde die Einzelrunde der Reisepartner untereinander komplettiert. Neuer Tabellenführer ist Titelverteidiger Schwäbisch Hall vor dem punktgleichen Hamburger SK. Titelfavorit Baden-Baden folgt einen Punkt dahinter. Gegen Bad Königshofen gab es nur ein 3-3 Unentschieden, auch dadurch begünstigt, dass Baden-Baden nicht alle Topspielerinnen ans Brett bringen konnte. Das Titelbild gebührt sicher Alexandra Kosteniuk – siehe unten im Bericht. Hier die Zusammenfassung der Ereignisse an den einzelnen Spielorten. Spielort Kiel Die spannendsten Begegnungen fanden am Samstag statt. Hamburg schlug die Rodewischer Schachmiezen mit 4-2, die auf ihre Topspielerin Anastasia Bodnaruk verzichten mussten.

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Vorschau Frauenbundesliga: Erster Härtetest für Baden-Baden

Von Dr. Thomas Marschner – Eine Woche vor Weihnachten findet die zweite Doppelrunde der Schach-Frauenbundesliga statt. Zunächst wird am Freitagabend die erste Runde zwischen den Reisepartnern komplettiert, wenn Deizisau gegen Schwäbisch Hall sowie Karlsruhe gegen Baden-Baden antritt. Danach steht am Samstag ab 14:00 und am Sonntag ab 9:00 die 2. Doppelrunde auf dem Programm. Hier die Vorschau zu den einzelnen Spielorten: Spielort Kiel In Kiel tritt der aktuelle Tabellenführer der Liga an. Während die Hamburger Männer erst langsam in der Bundesliga in die Gänge kommen, haben die Frauen einen tollen Saisonstart hingelegt, auch etwas begünstigt durch den Spielplan. Jetzt kommen

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