‘Tata Steel Chess India’ – Schnell- und Blitzschach der Weltklasse in Kolkata

Tata Steel Chess India 2018 ist ein neues Superturnier, das vom 9. bis 14. November stattfinden wird. Das Turnierformat ist ähnlich wie bei der Grand Chess Tour: drei Tage Schnellschach und zwei Tage Blitz. Der Standort ist der Indische Rat für Kulturbeziehungen in Kalkutta, Indien. Die Teilnehmer sind eine Mischung aus internationalen Top-Großmeistern und indischen Stars – jedenfalls Anand ist natürlich beides: Name Elo Rapid Blitz 1 Shakhriyar Mamedyarov 2820 2794 2808 2 Levon Aronian 2780 2802 2854 3 Wesley So 2776 2808 2771 4 Viswanathan Anand 2771 2737 2786 5 Hikaru Nakamura 2763 2844 2893 6 Sergey Karjakin 2760

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Damen-WM: Noch acht im Rennen

Das ist logisch – vor der dritten Runde waren es noch 16 und im KO-Format wird das Feld ja in jeder Runde halbiert. In drei von acht Matches gab es eine klare Favoritin – definiere ich mal als “mehr als 30 Plätze Unterschied in der Setzliste” oder auch subjektiver als “bekannt gegen – jedenfalls vor diesem Turnier – eher unbekannt”. Zwei der Favoritinnen konnten sich ohne Stichkampf durchsetzen – eine glatt, eine etwas glücklich. Das dritte Match unter diesen Vorzeichen ging, wie die fünf anderen, in die Verlängerung und dann gewann die Außenseiterin. Diese fünf Matches kann man weiter so

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Carlsen-Caruana – es geht los!

Beide Spieler haben sich vorbereitet, beide haben auch ein Team – Namen wurden wohl nur teilweise verraten oder angedeutet, mehr werden wir vielleicht nach dem Match erfahren oder auch nicht. Beide hinterliessen auch bei der Pressekonferenz vor dem Match einen guten Eindruck, jeder auf seine Weise. Und ab heute, Freitag 9.11. 15:00 Ortszeit, wird Schach gespielt – bis Ende November: die letzte Partie mit klassischer Bedenkzeit am 26.11. (es sei denn, einer hat schon zuvor 6.5 oder auch 7 Punkte), Stichkampf wenn nötig am 28.11. . Ein paar Fotos (Quelle Worldchess auf Facebook) habe ich von der bereits erwähnten Pressekonferenz,

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China – Rest der Welt 5:4 in Khanty-Mansiysk und Shenzhen

Bei mehreren Turnieren gleichzeitig muss ich Berichte gelegentlich kombinieren – gut, wenn es dafür ein “Leitmotiv” gibt. Gegen den Rest der Welt führte China bereits 5-0, und dann wurde es doch noch knapp – wobei der chinesische Sieg bereits feststand. Die Ergebnisse dreigeteilt: Mittwoch am mitteleuropäischen Nachmittag gewann China 3-0 – das war in den Matches der Damen-WM, die nach zwei Partien mit klassischer Bedenkzeit entschieden waren. Donnerstag morgens (vor Ort nachmittags) gewann China in Shenzhen 2-0, und dann verloren sie, wieder in Khanty-Mansiysk, alle vier Stichkämpfe. Schwerpunkt dieses Berichts ist die Damen-WM, da in Shenzhen bisher vor allem Remis

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Damen-WM: Paehtz und andere Favoritinnen bereits ausgeschieden

Zwei Partien sind bei der Damen-WM im sibirischen Khanty-Mansiysk gespielt, und das Feld von ursprünglich 64 Spielerinnen ist derzeit fast genau dreigeteilt: 21 haben die nächste Runde erreicht, 21 sind ausgeschieden und 22 spielen morgen Schnell- und eventuell Blitzschach. In einigen Fällen waren beide Spielerinnen damit in der zweiten Partie mit klassischer Bedenkzeit schnell einverstanden. “Favoritinnen”, die bereits ausgeschieden sind, bezieht sich jedenfalls auf ihr Match in der ersten Runde. Darunter auch Elisabeth Paehtz gegen die nominell gut 250 Elopunkte schlechtere Iranerin Mobina Alinasab, Ursachenforschung bzw. Zusammenfassung der beiden Partien später, vorab soviel: Paehtz hat in beiden Partien alles gegeben,

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Schach im November: Von Dresden bis Zagreb

Geografisch auf Umwegen, aber so passt es alfabetisch – schade eigentlich, dass Aachen beim ersten Bundesliga-Wochenende kein Heimrecht hat. Das wird eine Vorschau darauf, wo Spieler mit Elo über 2700 – darunter auch die derzeit vier mit über 2800 – und auch noch einige andere im November aktiv sind. Schauplätze sind der Reihe nach Shenzhen in China (4.-14.11.), Kolkata in Indien (9.-14.11.), London (9.-26.11., eventuell früher oder auch später vorbei), Dresden/München/Mülheim/Kiel (10. und 11.11.) und auch noch Zagreb (12.-23.11.). Beim ersten Bundesliga-Wochenende ist bisher nur bekannt, wer nicht mitspielen wird. Alle Spieler, die ihren deutschen Vereinen nicht zur Verfügung stehen,

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Jugend-Weltmeisterschaften insgesamt

U16-Weltmeisterin Annmarie Muetsch wurde bereits ausgiebig gewürdigt – natürlich zu Recht, aber das war nur eines von sechs Turnieren in drei Altersklassen mal zwei Geschlechter. Ich versuche nun, zu allen sechs Turnieren etwas zu schreiben aus internationaler und deutscher Sicht. Auf Partien werde ich dabei nicht eingehen. Ein Leitmotiv gab es: die an eins gesetzten Spieler(innen) wurden fast nie Weltmeister(innen) und bekamen auch nicht Silber oder Bronze, eine Ausnahme bestätigt da die Regel. Oft lag es an Niederlagen in der Schlussrunde. Übrigens war es Kontrastprogramm zu den Jugend-Weltmeisterschaften davor im Schnell- und Blitzschach, da gewannen fast durchgehend die Elofavoriten –

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Isle of Man Impressionen

Perlen vom Bodensee hatte bereits aus deutscher Sicht zum Isle of Man Open geschrieben – das wird in diesen Beitrag auch einfliessen, aber ich schreibe auch zum Turnier insgesamt. Deutsche Spieler waren in der Setzliste ab Platz 32 zu finden, also war eher nicht damit zu rechnen, dass sie in den Kampf um die finanziell attraktiven vorderen Plätze eingreifen würden. Andere Ziele – Titelnormen – wurden auch mehr oder weniger knapp verfehlt. Daniel Fridman teilte am Ende Platz 10 mit vielen anderen und bekam noch knapp 200£, Elisabeth Paehtz teilte Platz 72 insgesamt und bekam für Platz 4-7 in der

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Vorschau zu Isle of Man und Hoogeveen

Gerade ist der Europacup vorbei, heute (Freitag) ist für eine Reihe Spieler Reisetag und morgen sitzen sie dann schon wieder am Brett – an zwei Schauplätzen nordwestlich von Porto Carras mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Die Isle of Man hat etwa 80.000 Einwohner und ist von Wasser umgeben, Hoogeveen hat etwa 55.000 Einwohner und im Gemeindegebiet immerhin 1.58m2 Wasser. Das Turnier auf der Isle of Man ist hochkarätiger besetzt, wie im Schweizer System üblich anfangs wohl “Pflichtsiege” für Favoriten, während es bei Matches in Hoogeveen direkt zur Sache gehen sollte. Aber ich beginne mal auf der Isle of Man und nenne

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Europacup: St. Petersburg gewinnt dank Tiebreak und trotz Svidler

Ihr Spitzenbrett hat es hinterher auf Twitter so formuliert: “Congrats to my home town team, Bronze Horseman (@N_Vitiugov, V. Fedoseev, M. Matlakov, @Maxrodmax, K. Alekseenko, A. Goganov) for winning their 2nd ECC, despite giving the field a one board handicap.” Maxrodmax ist Maxim Rodshtein, der für Israel spielt aber gebürtiger St. Petersburger ist. Seinen eigenen Namen erwähnt Peter Svidler nicht, als einziger von sieben erzielte er weniger als 50% – Details später. Alternativ war als Titel auch denkbar “Valerenga hatte nur sechs Runden Dusel”, aber es wurden eben sieben gespielt – und zum Schluss trafen sie auf St. Petersburg bzw.

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Vorschau zum European Club Cup

Gerade ist die Olympiade vorbei, und schon das nächste Mannschaftsturnier – so kurz danach, dass einige Teilnehmer mit weiter Anreise (konkret vor allem zwei der drei Chinesen) zwischendurch vielleicht gar nicht zu Hause waren. Damit ist bereits erwähnt, dass beim Europacup für Vereinsteams auch Nicht-Europäer mitspielen dürfen – neben den drei Chinesen (Ding Liren, Yu Yangyi und – nicht bei der Olympiade dabei – Wang Hao) auch insgesamt vier Inder (Harikrishna, Vidit, Sasikiran und Sandipan), jeweils über zwei Teams verteilt. Generell sind einige Spitzenteams sehr international besetzt, daneben gibt es auch Teams mit (fast) nur Spielern aus dem eigenen Land.

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Olympia-Abschlussbericht: Am Ende China und China

Spät kommt er aber er kommt – mein Abschlussbericht zur Olympiade. So etwas – beide Titel an dasselbe Land – gab es zuletzt 1986. Damals gab es noch die Sowjetunion, 1988 und 1990 auch noch, aber bei diesen Olympiaden gewann bei den Damen Polgarien (offiziell Ungarn, jeweils spielte auch Ildiko Madl mit). Danach gewann bei den Damen dreimal Georgien, viermal China, die Ukraine, Georgien, dreimal Russland, China und nun wieder China. Bei den Herren gewann bis 2002 Russland (nicht immer wF turnierseitear Kasparov dabei), dann bis 2012 immer noch die Sowjetunion (allerdings nun Ukraine oder Armenien), danach China, die USA

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Olympia-Zwischenbilanz: Noch hat Polen nicht gewonnen

Jede Menge Berichte zur Olympiade, da kann meiner eher kurz und knapp ausfallen. Aber zwei Runden vor Schluss will ich das Geschehen seit dem Ruhetag doch zusammenfassen, mit auch ein paar Fotos. Der durchaus überraschende Zwischenstand im offenen Turnier ist Polen 16, USA, China, Armenien, England 15, Frankreich, Russland, Deutschland, Kroatien 14, usw. . Polen galt zuvor als Geheimfavorit, aber dass sie gegen stärkste Gegner weiterhin als Team ungeschlagen sind hatte wohl kaum jemand erwartet. Die nächsten sechs Teams haben alle eine Niederlage: die USA gegen Polen, China gegen die Tschechische Republik (zwischendurch auch weit oben dabei, inzwischen bzw. derzeit

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Olympiade vor dem Ruhetag

Inhaltlich wird dieser Bericht vielleicht eher dünn, da ich ohnehin unmöglich auf alle bzw. auch nur auf nach derzeitigem Stand “turnierrelevante” Matches eingehen kann. Dafür jede Menge bunte Bilder zu dem, was die Olympiade auch ist, und auch eine Zusammenfassung des bisherigen Geschehens aus international-allgemeiner und auch aus deutscher Sicht. Derzeit haben im offenen Turnier noch vier Teams alle fünf Matches gewonnen, bei den Damen nur eines. Stand im offenen Turnier: Aserbeidschan, Tschechische Republik, Polen, Ukraine 10, USA, Israel, Deutschland 9, usw. . Siebzehn Teams haben 8-2 Mannschaftspunkte, da nenne ich nur einige: nach Wertung sortiert Geheimfavorit Iran, die Mitfavoriten

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Vorschau zur Olympiade in Batumi

Ab 24. September (bzw. die Eröffnungsfeier ist tags zuvor) trifft sich die Schachwelt in Batumi, Georgien. Und zwar wirklich die ganze Schachwelt, oder jedenfalls ein grosser Teil davon: einige Teams haben Großmeister, teilweise Weltklassespieler, aber die insgesamt 245 GMs verteilen sich ungleichmässig über die 185 Teams – viele haben Spieler mit kleineren oder keinen Schachtiteln, bescheidener bis gar keiner Elozahl. Naturgemäss geht es im Vorbericht vor allem um die Topteams, wobei ich auch die Nummer 16 der Setzliste erwähnen werde und ansatzweise noch ein paar andere Mannschaften. Dann auch ein paar Worte zum Damenturnier. Die ersten zehn der Setzliste sind

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Junioren-WM: Maghsoodloo und der Rest bei den Jungens, Spannung bis zum Schluss bei den Mädels

Tagesaktuell hatte der Schachticker bereits den Bericht von Frank Hoppe für den Schachbund übernommen, von mir nun verspätet noch ein Rückblick auf die zweite Turnierhälfte. Wie kamen die jeweiligen Ergebnisse vorne zustande? Wie ist das Ergebnis der deutschen Teilnehmer(innen) einzuordnen? Ganz vorne landeten sie nicht, am besten war Donchenko auf Platz 11 – für den Dritten der Setzliste eher kein Erfolgserlebnis, auch wenn der an zwei gesetzte Jorden van Foreest nach Wertung hinter ihm blieb. Der Titel verrät es bereits: Start-Ziel-Sieg für Parham Maghsoodloo, dagegen Durcheinander und Drama bei den Juniorinnen. Das kam jeweils am Ende dabei heraus – auch

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Junioren-WM am Ruhetag

Die Leser des Schachtickers wurden bereits darüber informiert, dass Alexander Donchenko mit 3.5/4 gut aus den Startlöchern kam. Vor dem Ruhetag kam ein zweites Remis hinzu, damit haben vier andere Spieler derzeit noch bessere Karten: GM Maghsoodloo 5/5, IM Sindarov, IM Christiansen, GM Firouzja 4.5/5, usw. . Macht es am Ende ein Spieler aus dem aufstrebenden Schachland Iran, hier doppelt vertreten? Oder kann sich Norwegen weiterhin damit brüsten, dass sie zwei Weltmeister haben – Johan-Sebastian Christiansen als Nachfolger von Aryan Tari? Oder macht es der junge Usbeke Javokhir Sindarov (*2005) noch besser als letztes Jahr Praggnanandhaa? Pragg spielte im italienischen

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Hauen und Stechen bei den russischen Meisterschaften

Und dann auch noch Stichkämpfe bei Damen und Herren. Danach dann dasselbe Ergebnis wie 2012 – russische Meister sind Andreikin und Pogonina. Unterschiede gibt es auch: Andreikin auch damals nach Stichkampf, allerdings damals gegen fünf(!) andere Spieler, Pogonina hatte dagegen damals einen vollen Punkt Vorsprung auf Gunina und Nadezhda Kosintseva. Ein halber Punkt Vorsprung auf Girya und kein Stichkampf war auch diesmal möglich, es kam anders. Insgesamt ist so viel passiert, dass ich mich relativ kurz fassen muss … . Zu Runde 7 der Herren hatte ich Diagramme vorbereitet, die werde ich in den Bericht einbauen. Aber wenn ich auch

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Zwischenbericht zu Russischen Meisterschaften (nun komplett)

Bei Damen und Herren sind sechs von elf Runden gespielt, nun ist der einzige Ruhetag. Jeweils ist bisher nur klar, wer wohl nicht russischer Meister wird. Bei den Herren sind es nicht überraschend Khismatullin (auch wenn drei andere Elo-Aussenseiter durchaus mithalten können) und überraschend der Elofavorit Nepomniachtchi. Bei den Damen sind es neben Bodnaruk zwei der jüngsten Teilnehmerinnen, Shuvalova und vor allem Protopopova. Die dritte junge Dame Goryachkina ist ja bereits etabliert (Titelverteidigerin), und sie hat neben zwei Niederlagen auch drei Siege auf ihrem bisherigen Konto. Stand bei den Herren: Dubov, Inarkiev, Tomashevsky, Sarana, Oparin, Andreikin 3.5/6, Fedoseev, Kobalia, Jakovenko

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Caruana gewinnt Stichkampf in St. Louis und qualifiziert sich für London

Moment mal, das schaffte er doch bereits im Berliner Kandidatenturnier? Ja, aber nun hat er nach dem WM-Match im November noch einen London-Termin im Dezember – mit niedrigerem aber immer noch bis zu fünfstelligem finanziellem Einsatz. Diese kleine Nachlese konnte ich auch in den Sinquefield Cup Abschlussbericht einbauen, aber ich wollte ihn gestern tagesaktuell veröffentlichen – andere Entscheidungen waren ja auch gefallen oder, was den alleinigen Turniersieg betrifft, fielen nicht. Caruana und So spielten zwei Schnellpartien – die erste ein korrektes und nicht besonders gehaltvolles Remis, die zweite gewann Caruana mit Weiß und damit war die Entscheidung gefallen. Danach noch

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