Blitzdrama in Leuven, aber So remisiert sich zum Gesamtsieg

Am liebsten hätte er vielleicht alle achtzehn Blitzpartien remisiert, aber da er fünfmal verlor musste er auch dreimal gewinnen – und zwar gegen die beiden Spieler (Caruana und Giri), die insgesamt und auch separat im Blitz am Tabellenende landeten. Wesley Sos Vorsprung aus dem Schnellturnier schmolz dahin und war vorübergehend komplett dahin, aber am Ende reichte es – gerade so. Das ist der kombinierte Endstand: So 22, Karjakin und Vachier-Lagrave 21.5, Nakamura 21, Aronian 20.5, Grischuk 17.5, Mamedyarov 17, Anand 14.5, Caruana 13.5, Giri 11. Bei der Chess Tour werden aus derart kleinen Unterschieden auf Platz 1-5 grosse Unterschiede bei

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Zwei aus drei in Apeldoorn

Das bezieht sich auf Titelnormen im Vergleich zu dem, was vor der letzten Runde der Schachwoche Apeldoorn noch möglich war. Zehn haben mitgespielt, demnach neun Runden. Sieben davon hofften vielleicht auf eine GM-Norm (6/9), einer brauchte auch noch eine IM-Norm (4/9). Und das kam dabei heraus: IM Ten Hertog und GM Hillarp Persson 6/9, IM Beerdsen, GM Fier, IM Kuipers 5, GM Ernst 4.5, FM Warmerdam 4, IM Pijpers 3.5, IM Praggnanandhaa und IM Gascon Del Nogal 3. Für Hugo ten Hertog ist es die zweite GM-Norm, wobei Elo 2500 bisher noch nicht der Fall war. Max Warmerdam hat dagegen

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So gewinnt Schnellschach in Leuven

“Gott sei dank”, sagte So selbst, der sich nach Erfolgen immer brav bei “the Lord” bedankt – nach Misserfolgen wird Gott dagegen nicht erwähnt. “Ave Wesley Halleluja” sagten seine Fans, darunter auch die Livekommentatoren – schliesslich ist die Chess Tour eine amerikanische Veranstaltung. “Um Gottes Willen, das geht auf keine Kuhhaut” sage ich dazu, wie es teilweise zustande kam. Wie dem auch sei, das ist der Endstand – bzw. der Zwischenstand, schliesslich geht es mit einem doppelrundigen Blitzturnier weiter, und das hat denselben Einfluss auf Preisgeld und Tourpunkte: So 14/18, Aronian und MVL 11, Nakamura und Karjakin 10, Mamedyarov 9,

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Svidler-Yu Yangyi – Schnell- und Blitzschach auch in China

Ob die terminliche Überschneidung mit der Chess Tour Absicht war, dazu habe ich nicht recherchiert – derzeit läuft ja auch noch ein Schnellschach-Match zwischen Navara und Harikrishna (Ersatz für Ding Liren) in Prag. So können Spieler, die nicht ganz top10 sind, auch Schach spielen, und das ohne allzu große Medienresonanz. In beiden Fällen hat das Heimatland einem Spieler so ein Match spendiert-ermöglicht, für Navara ist es ja langjährige Tradition. In China braucht vor allem Yu Yangyi derlei, da er sonst nur in einigen Opens auf Weltklassespieler trifft – Ding Liren bekommt inzwischen entsprechende Einladungen anderswo, Wei Yi bekam sie auch,

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Vorschau zu Leuven (und Paris)

Norway Chess ist gerade erst vorbei, und schon sitzen die meisten Spieler wieder am Brett – wieder sind es insgesamt zehn Schachtage (in Stavanger einschliesslich Blitzturnier und ausschliesslich Stichkampf, der hat ja dann doch nicht stattgefunden) aber im ungewöhnlichen Rhythmus fünf Tage, drei Ruhetage und nochmal fünf Tage. Dazwischen müssen sie schliesslich knapp 350km überbrücken, und insgesamt spielen sie vierundfünfzig Partien – geht natürlich nur mit verkürzter Bedenkzeit! Die Chess Tour enthält immer mehr Schnell- und Blitzschach, dieses Jahr hat auch das London Classic seinen Namen nur bedingt verdient. Da treffen die vier Besten der ersten vier Turniere im KO-Format

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Norway Chess: Am Ende gewinnt Caruana

Was ist in den drei letzten Runden von Norway Chess alles passiert? Anand hat das Remisspielen völlig verlernt, Karjakin und Caruana schafften das fast – dadurch landeten sie unten und oben in der Abschlusstabelle. Anders als in den ersten sechs Runden gab es auch Schwarzsiege. Carlsen hat sich an seinem extra Ruhetag (er hätte gegen Ding Liren gespielt) aufgeregt, und das sorgte für Aufregung. Carlsen wollte am Ende sehr gerne einen Massen-Stichkampf, Caruana und So hatten etwas dagegen. Dadurch spielte So (siehe auch Bericht zu Runde vier bis sechs) eine Schlüsselrolle für das gesamte Turnier. Das kam dabei heraus: Caruana

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Bischwiller gewinnt französische TOP12 souverän

Einerseits stimmt das total – sie gewannen alle elf Matches und hatten satte fünf Punkte Vorsprung auf Platz zwei, bei diesem Endstand: Bischwiller 22, Clichy 17, Bois Colombes 16, Grasse 15, Nice 13, Mulhouse 12, Metz 11, Tremblay 8(41.5), Saint Quentin 8(33.5), Evry Grand Roque 7, Monaco 2, Vandeouvre 1. Von Platz 2-10 alles recht dicht beieinander, dahinter zwei Teams die “souverän” abgestiegen sind – Evry Grand Roque erwischte es allerdings auch, Vandoeuvre war diesmal nicht “unabsteigbar”. Andererseits gewann Bischwiller seine Matches gegen die Teams auf Platz drei bis sechs nur knapp 4,5-3,5, nach französischer Zählweise (Remispartien werden ignoriert) dreimal

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Jakovenko gewinnt in Poikovsky

Ich falle mal mit der Tür ins Haus und beginne mit dem Endstand: Jakovenko 6.5/9, Nepomniachtchi und Gelfand 6, Vidit 5.5, Fedoseev 5, Kovalev 4.5, Korobov 4, Artemiev 3.5, Sutovsky 2.5, Bologan 1.5. Was machte Jakovenko richtig, und besser als andere? Er blieb ungeschlagen und gewann vier Partien, drei andere schafften das eine aber nicht das andere. Nepomniachtchi und Gelfand gewannen jeweils vier Partien aber mussten einmal aufgeben – Gelfand bereits zu Beginn gegen Nepomniachtchi, Nepo (ebenfalls noch vor dem Ruhetag) gegen Fedoseev. Vidit blieb ungeschlagen, aber konnte nur zwei Partien gewinnen. Ungeschlagen blieb sonst niemand, sieglos blieb niemand –

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Wesley So macht Neunerturnier Norway Chess wieder spannend

Damit habe ich im Titel bereits alle Entwicklungen der letzten vier Tage, einschliesslich Ruhetag (es lag nicht daran, dass die Organisatoren Spieler auch am ersten Ruhetag beschäftigten). Ding Liren musste das Turnier verlassen, und da Viorel Bologan (der mal in Biel spontan Morozevich ersetzte) in Poikovsky beschäftigt und auch da offenbar überfordert ist gibt es in Stavanger nur noch neun Teilnehmer. Danach lief es für einen Norweger und Liebling (nicht nur) der örtlichen Organisatoren zunächst nach Wunsch – bei lahmen eigenen Remisen passten andere Ergebnisse. Auch vor Runde 6 war er sich ziemlich bis absolut sicher, dass es gegen So

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Buntes Treiben in Poikovsky

Da ist viel mehr los als in Stavanger, aber viele bekommen es vielleicht kaum mit – liegt wohl daran, dass dieses Turnier ohne gaanz große Namen in Sibirien ausgetragen wird. Die ersten fünf Runden (nun ist Ruhetag, dann nochmals vier Runden) kurz zusammengefasst: Ein Spieler schien auf dem Weg zu Turniersieg und damit eventuell auch wieder Platz an der top10 Sonne, dann hatte ein Landsmann etwas dagegen und nun ist wieder alles offen – bzw. nur Platz 10 ist möglicherweise bereits vergeben. So steht es momentan: Nepomniachtchi, Jakovenko, Fedoseev 3.5/5, Gelfand und Vidit 3, Korobov 2.5, Kovalev und Artemiev 2,

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Norway Chess bisher: Remisspieler, Verlierer und ein Nutzniesser

Den ersten Zwischenbericht zum (da Carlsen beim Sinquefield Cup nicht mitspielt) wohl stärksten Zehnerturnier dieses Jahres kann man einerseits kurz fassen – allzu viel ist noch nicht passiert. Andererseits kann man natürlich endlose Jubelarien zu einem gewissen Magnus Carlsen schreiben, das findet man teilweise anderswo im Internet. Momentan liegt er klar in Führung, da Gegner zwar im Blitzturnier nur sporadisch patzten, mit klassischer Bedenkzeit dagegen durchaus. Selbst bezeichnete er Caruanas entscheidenden Fehler als “wahnsinnig” (insane), und Aronians zumindest vorentscheidenden Fehler als “schrecklich” (terrible) – in beiden Fällen widerspreche ich nicht, warum auch? Carlsen-Fans sagen im Internet, dass derlei Fehler gegen

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Norway Chess 2018

Ab Sonntag ist die Weltelite unter sich in Stavanger – auch wenn sie durch Verschiebungen in den Elozahlen wieder nicht die komplette live-aktuelle top10 haben. Die Teilnehmer nach Elo sortiert: Carlsen, Caruana, Mamedyarov, Ding Liren, Vachier-Lagrave, Karjakin, So, Nakamura, Aronian, Anand – alphabetisch durcheinander und es passt auch nicht unbedingt zum “gefühlten” bzw. langfristigen Niveau einiger Spieler! Vorstellen muss ich sie wohl nicht, Norway Chess hat (jedenfalls inzwischen) auch eine hohe “Alle Jahre wieder” Komponente. Neu dabei sind Mamedyarov (letztes Jahr zu spät in die top10 vorgestossen, da waren die Stavanger-Einladungen bereits vergeben) und Ding Liren (erst seit kurzem etablierter

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Poikovsky – noch ein Superturnier?

“Superturnier” ist Definitionssache. Norway Chess ist natürlich eines. Wenn man es etwas lockerer definiert, nämlich “ein zwei drei Spieler aus der top10” ist Karpov Poikovsky immer noch keines – und diese Definition ist bereits umstritten: Reggio Emilia 2011/2012 war kein Superturnier, denn Giri hat noch nie ein Superturnier gewonnen. Das haben Experten (darunter auch Großmeister) nun einmal so entschieden – also war Reggio Emilia mit den top10 Spielern Ivanchuk, Morozevich und Nakamura sowie den Jungtalenten Caruana und Giri (plus Vitiugov) kein Superturnier, basta! Wenn man es noch lockerer definiert, mehrere Spieler mit Elo 2700+, dann ist Poikovsky – jedenfalls anno

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Acht Sieger beim Limburg Open 2018

Seit 2014 verfolge ich das Limburg Open und schreibe darüber – seither (und wohl schon zuvor ab 2007) gilt einerseits “alle Jahre wieder an Pfingsten”, andererseits ist es jedes Jahr ein bisschen anders. Unverändert kommen die meisten Teilnehmer – auch in der B-Gruppe und den beiden C-Gruppen – aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland (da vor allem aus Nordrhein-Westfalen). Darunter sind viele Stammgäste – schon vor den am Ende glorreichen Acht wurden im Turnier treue Sieben gewürdigt (beide Fotos kommen später). Auch van Foreest hat wieder mitgespielt, landete allerdings diesmal nicht weit vorne – damit hatte sie, erstmals in der

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Russische Mannschaftsmeisterschaften

Momentan verfolgen wohl viele Schachfreunde – in Deutschland und vielleicht auch anderswo – die Schlussrunde der Bundesliga mit Entscheidung im Meisterschaftskampf (oder auch noch nicht). Einige Russen fehlen allerdings: jedenfalls inzwischen, teilweise spielten sie am Sonntag noch in Berlin aber sitzen ab heute in Sotschi am Brett. Das ist Austragungsort einer fast ausländerfreien und dennoch stark besetzten nationalen Mannschaftsmeisterschaft (die paar Nicht-Russen beherrschen wohl zumindest die russische Sprache). Das Titelfoto Original Zhem.ru, gefunden beim russischen Schachverband. Teamaufstellungen wurden offenbar erst heute verraten, die allerbesten russischen Spieler fehlen aber dennoch jede Menge Weltklassespieler – definiert als Elo 2700+, ehemalige Weltklasse definiert

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Überraschungen bei US-Meisterschaften

Zu diesen Turnieren kein detaillierter Turnierbericht, sondern nur allgemeine Impressionen und kurze Bemerkungen zu einigen Spieler(inne)n und dem, was sie geboten haben. In beiden Turnieren führte vor der letzten Runde jemand, mit dem man eher nicht rechnen konnte (bei den Herren also keiner der drei Teilnehmer mit Elo über 2750). Der Aussenseiter behielt seine Führung, die Aussenseiterin stolperte in der letzten Runde und verlor den danach fälligen Stichkampf im Armageddon. “Doch keine totale Überraschung” bei den Damen war dabei, wenn man aus den Runden zuvor neben Ergebnissen auch die jeweiligen Partien betrachtet, auch nicht sooo überraschend. Das kam dabei heraus:

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Am Ende doch Carlsen in Shamkir

Nach dem Ruhetag geschahen in Shamkir merkwürdige Dinge: nicht dass Carlsen am Ende gewann, das gab es bereits. Auch nicht dass Topalov auf Normalmass zurechtgestutzt wurde, das hatte ich quasi vorhergesagt. Mehr entschiedene Partien gab es, da zwei Spieler – erst Navara, dann auch Topalov – plötzlich mehrfach in Serie verloren, und da speziell in Runde 8 gepatzt wurde. Ebenfalls in dieser Runde vergeigten zwei Spieler mit Weiß die Eröffnung – beim Hobbyspieler Topalov nicht allzu überraschend, allerdings beim normalerweise gut vorbereiteten Giri. Letzteres lag auch daran, dass plötzlich Aronian mitspielte – nicht vorab angekündigt und ausgerechnet in Aserbaidschan. Nach

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Remisspieler, Verlierer und Sieger in Shamkir

In dieser Reihenfolge stimmt es quantitativ: Fünf von zehn Spielern hatten bisher nach jeder Runde 50% – auch nach der fünften und nun ist Ruhetag. Nach drei Runden hatten noch alle zehn 50%, dann haben drei eine Partie verloren, und zwei haben Partie(n) gewonnen. [Dieser Bericht war “zum Ruhetag” geplant, aber erscheint aus technischen Gründen verspätet] So steht bzw. stand es nach fünf Runden: Topalov 3.5/5, Carlsen 3, Radjabov, Ding Liren, Giri, Karjakin, Mamedov 2.5, Wojtaszek, Mamedyarov, Navara 2. Vorne also ein semi-inaktiver Spieler, demnach nicht unbedingt Favorit. Hinten mit Mamedyarov ein Spieler, der zu den Favoriten zählte (verloren hat

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Maghsoodloo dominiert Sharjah Masters

Das ist nicht mehr topaktuell – letzte Runde war am 19.4. – und anderswo wurde das Sharjah Masters, da im Schatten von Superturnieren, kaum erwähnt. Aber wenn ich mir einen Beitrag vorgenommen und dazu bereits recherchiert habe, bringe ich ihn eventuell auch verspätet. Zunächst ohne weitere Vorrede der Endstand im Turnier: Maghsoodloo 8/9, Safarli und Wang Hao 7, Sethuraman, Artemiev, Kryvoruchko, Iturrizaga, Inarkiev, Eljanov, Naiditsch, Adhiban, Adly, Jumabayev, Mareco 6.5, usw. (117 Teilnehmer). Sechs Spieler hatten Elo mindestens genau 2700, fünf davon sind bereits erwähnt, einer fehlt noch. Gewonnen hat allerdings die Nummer 20 der Setzliste, und zwar souverän –

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Damen-EM: Gunina Erste, Paehtz Sechste

Beides war verdient – bei Elisabeth Paehtz auch (jedenfalls grob), wo sie nach Buchholz unter den Spielerinnen, die Platz 2-8 teilten, landete. Vysoke Tatry, Austragungsort der Damen-Europameisterschaft in der slowakischen Hohen Tatra (nahe der Grenze zu Polen) mit offenbar Schneeresten in den Bergen über ca. 2000m, kann man einerseits nicht mit den Vereinigten Arabischen Emiraten vergleichen. Andererseits erinnerte der Turnierverlauf (potentiell) an völlig offene Turniere (weder weiblich noch aus Europa Teilnahmevoraussetzung) in Dubai und Sharjah, mit am Ende dem Sharjah-Szenario: eine Person dominierte und konnte sich am Ende zwei Remisen leisten. Das war der junge Iraner Maghsoodloo (Kurzbericht kommt vielleicht

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