Wo bleiben die Daumenschrauben?

Stefan Löffler – Dritte Partie, drittes Remis. Wird Magnus Carlsen schon langweilig? Blöde Frage, fand der Titelverteidiger: „Quatsch, fragt mich wieder, wenn wir neun Remis haben.“ Das erste Mal in diesem Match kam Weiß am Montag besser aus der Eröffnung. In diesem Fall Fabiano Caruana. Carlsen stellte sich gedanklich bereits auf eine langwierige Verteidigung ein. Doch mit einem schlappen Läuferzug warf sein Herausforderer allen Vorteil weg. In der Folge tauschte Carlsen die gegnerischen Figuren, die ihm gefährlich werden konnten, nämlich Türme und Damen, ab. Unmerklich erarbeitete er sich das etwas angenehmere Endspiel. Nun erwartete Caruana, dass Carlsen das macht, was

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Kult um Lasker

Von Stefan Löffler – Bis 1921 muss man zurückgehen, seit letztmals ein Deutscher um die Schachweltmeisterschaft spielte. Emanuel Lasker stellte sich in Havanna seinem damals schon übermächtigen kubanischen Herausforderer José Raul Capablanca. Ein paar Jahre zuvor, 1908, gab es sogar ein deutsches WM-Duell zwischen Emanuel Lasker und Siegbert Tarrasch, das sie teils in Düsseldorf, teils in München austrugen. Weil der Geburtstag des einzigen kanonisierten deutschen Weltmeisters 150 Jahre zurückliegt, hat ihm der Deutsche Schachbund unter seinem vorigen Präsidenten und mit Segen des Weltschachbunds dieses Jahr gewidmet. Die Veranstaltungen und Veröffentlichungen nehmen schier kein Ende. Dutzende Vereine organisieren Veranstaltungen zum „Lasker-Tag des Schachs“.

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Karl Hess feiert heute seinen 100. Geburtstag – und ist kein bisschen schachmüde

Markus Angst – Heute Freitag feiert Karl Hess, ältestes Mitglied des Schweizerischen Schachbundes (SSB), seinen 100. Geburtstag – wozu wir ihm herzlich gratulieren! «Schach hält mich geistig fit», sagt der pensionierte Bankangestellte, der zusammen mit seiner Gattin im Altersheim Horgen lebt. Noch immer sitzt Karl Hess regelmässig am Brett in seinem Stammverein Wädenswil, dem er seit sieben Jahrzehnten angehört und in dem er einige Jahre als Aktuar gewirkt hat. Insbesondere von den Blitzturnieren lässt der rüstige Rentner, dem das Schachspiel auch im hohen Alter noch sichtlich Spass macht, kaum eines aus. Karl Hess ist auch Mitglied der Schweizer Schach Senioren

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Ein Gespräch mit der großen Hoffnung des Deutschen Schachs

Klaus Steffan – 7 harte Runden sind vorbei, als Vincent Keymer in das Büro des Presseteams und der Schiedsrichter kommt um ein kleines Gespräch auf meine Einladung hin zu führen. Vincent, der nach seinem Sieg beim Grenke Open viele Medienanfragen beantworten musste und in Bad Blankenburg Deutschland 1 in der U18 Open an Brett 2 unterstützte. Die EYTCC war eine lang vorbereitetes Turnier, Vincent war sogar in Berlin, um im Zuge des Kandidatenturniers ein Trainingslager mit dem ehemaligen Vizeweltmeister Alexei Shirov zu absolvieren. Angesprochen auf den Kapitän von Deutschland 1 Alexander Naumann „Unseren Trainer Alexander Naumann habe ich hier vor

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Gegenkandidat mit dem Segen des Kremls

Er hat die Fußball-WM 2018 organisiert und war bis vor vier Wochen stellvertretender Ministerpräsident Russlands. Jetzt hat er Zeit für Schach. Arkadi Dworkowitsch steigt bei der kommenden Präsidentenwahl des Weltschachbunds FIDE als vierter Kandidat in den Ring – mit dem Segen des Kremls und des russischen Schachverbands Amtsinhaber Kirsan Iljumschinow hat damit jegliche Unterstützung aus der russischen Föderation verloren. Beobachter erwarten, dass der seit 1995 amtierende Präsident nun seine erneute Kandidatur zurückzieht, aber das ist bislang nicht passiert. Bis vor kurzem war er noch trotz allen Gegenwinds durch Asien und Afrika gereist, um bei den dortigen nationalen Schachverbänden für seine erneute Präsidentschaft zu werben. Dieser Tage soll

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Warum eigentlich „Indisch“?

Als auf dem Kontinent die Waffen schwiegen, brach auf dem Schachbrett eine Revolution aus. Die „Hypermodernen“, angeführt von Richard Reti und Aaron Nimzowitsch, lehnten sich gegen die (vermeintlich) starren Lehren Steinitzs und Tarraschs auf. Beherrschen statt besetzen Den Kampf um das Zentrum führten diese jungen Wilden des Schachs mit ganz anderen Mitteln als ihre großen Vorgänger. Die hatten noch gefordert, von Beginn an das Zentrum zu besetzen. Nun luden Reti und Nimzowitsch ihre Gegenspieler sogar ein, sich mächtige Bauernzentren zu bauen, nur um diese dann unter Beschuss zu nehmen, bevorzugt mit fianchettierten Läufern. „Beherrschen statt besetzen“, war die zentrale These der Schach-Revoluzzer. Und so

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Großmeister leben länger

Von Stefan Löffler Wer Großmeister wird, hat eine um mehr als sieben Jahre höhere Lebenserwartung als der Durschnitt der Bevölkerung. Das ergab eine in der Public Library of ScienceStudie von An Tran-Duy, David Smerdon und Philip Clarke, die die biografischen Daten von Großmeistern einzeln mit der gleichen Alterskohorte im gleichen Land abgeglichen haben. Bevor der Meisterspieler Zoltan Sarosy vorigen Sommer mit 110 Jahren starb, war er der älteste Mann in Kanada. Johan van Hulst galt als stärkster Schachspieler unter den niederländischen Politikern und hielt traditionell die Abschlussrede beim Schachfestival in Wijk aan Zee, bevor er im März mit 107 Jahren dahinschied.

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Bella Figura

Stefan Löffler – Wo Schachgroßmeister mit russischen Oligarchen, Diplomaten, Bankern, Edeluhrmachern und schönen Frauen anstoßen wie bei der Party zum Auftakt des Genfer Grandprixturniers, wirkt die internationale Schachwelt noch in Ordnung. Doch hinter dem schönen Schein brodelt es. Dem Weltschachbund ist die Veranstaltungs- und Vermarktungsfirma Agon des Russen Ilja Merenzon inzwischen mehrere Hunderttausend Euro an Lizenzabgaben schuldig. Die Preisgelder des vorigen Grandprixturniers in Moskau wurden den Profis, wie Chess.com erfuhr, mit sechs Wochen Verspätung bezahlt – gerade noch rechtzeitig, um die Stimmung nicht zu verderben. Die Grandprixserie leidet unter zahlreichen Konstruktionsfehlern, die vorwiegend dem Weltschachbund anzulasten sind: Zu viele deutlich

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Karpow hier, Karpow da

Stefan Löffler – Am Montag wird im Bundestag Schach gespielt. Die Linke-Fraktion lädt ein, und Hobbyspieler wie Eberhard Gienger (CDU) oder Öczan Mutlu (Grüne) haben sich angekündigt. Es ist nämlich eine Delegation der russischen Duma in Berlin zu Gast. Angeführt wird sie von Anatoli Karpow, der seit 2011 für Putins Partei „Einiges Russland“ im russischen Parlament sitzt und seine Bekanntheit nun als eine Art Schachdiplomat in Diensten des Kremls einsetzt. Der frühere Weltmeister hat schon eine Reihe solcher Schachvergleiche initiiert. Als die Schachspieler aus der Duma vor drei Jahren das Berner Bundeshaus besuchten, regte sich Kritik. Wie konnten sich Schweizer

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Schulschach als Chefsache

Text: Stefan Löffler – Die größte, jährliche Schachwerbeveranstaltung der Welt hat sich selbst übertroffen. 4240 Schüler und Schülerinnen kamen vorigen Dienstag in die Hamburger Barclaycard Arena, um beim traditionellen Match Rechtes Alsterufer gegen Linkes Alsterufer je eine Partie Schach zu spielen (Cosponsor Chessbase zeigt sehenswerte Fotos von Stefan Malzkorn). Das Rechte Alsterufer gewann mit 1076:1046 (einige Schüler spielten anscheinend keine gewertete Partie). Es war der zwanzigste Sieg des Rechten Alsterufers. In der ewigen Tabelle liegt das Linke Alsterufer immer noch deutlich vorn mit 36 zu 20 Siegen. Die Erfolgsgeschichte nach einer Idee des Lehrers Franz Buroh begann 1958 mit knapp

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Bei anderen gelesen: Interview mit Herbert Bastian

Nach dem Herausforderer um das DSB-Präsidentenamt Ullrich Krause hat ChessBase nun Herbert Bastian zum Interview gebeten, der diese ehrenamtliche Funktion seit 2011 bekleidet. Es ist bereits der fünfte Mal das sich Bastian der Wahl stellt. Bei seiner ersten Kandidatur unterlag er 2009 dem damals amtierenden Präsidenten Robert von Weizsäcker. Das sehenswerte Interview, das ChessBase-Chefredakteur André Schulz am 19. April führte und in dem Herbert Bastian Stellung zu verschiedenen Vorgängen im Deutschen Schachbund und in der FIDE nimmt sowie seine Pläne für den Fall seiner Wiederwahl beim kommenden DSB-Kongress Ende Mai in Linstow vorstellt, finden Sie bei Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=uL890Zr6yJQ.   Das

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Morozevich: “Es gibt talentiertere Spieler als Carlsen”

Alexander Morozevich ist in letzter Zeit von der Schach-Bildfläche verschwunden, aber zu seinen besten Zeiten war er nicht nur einer der aufregendsten und einfallsreichsten Spieler der Welt, sondern lag auch auf Platz 2 der offiziellen FIDE-Weltrangliste sowie Platz 1 auf der Live-Wertung. Er hielt vor kurzem einen Vortrag an seiner alten Universität in Moskau, und gab auch ein Interview. Darin sprach er darüber, was Carlsen zur Nummer 1 macht, Geschlechterunterschiede im Schach und wie sich Schach im Vergleich zu seinen Anfangszeiten verändert hat. Das im SCOLIPE (Russian State University of Physical Education, Sport, Youth and Tourism) geführte Interview behandelt viele

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Taliban in Herne

Autor: Stefan Löffler – Anfang voriges Jahr ging durch die Weltmedien, dass Schach in Saudi-Arabien verboten werde. Islamischen Fanatikern traut man ja alles zu. Wirklich dran an der Geschichte war nur, dass ein einzelner, wenn auch sehr einflussreicher Kleriker Schach für unislamisch erklärt hatte. In Saudi-Arabien durften seitdem alle Schachveranstaltungen weiterhin wie geplant stattfinden. Verboten wurde Schach kurze Zeit später mitten in Deutschland. Vertreter des Ordnungsamts Herne brachen ein Blitzturnier ab. Wegen Störung des Karfreitags. Beim Schachverein Unser Fritz war man stinksauer. Sie hatten ihr Osterblitzturnier extra nach 18 Uhr angesetzt, weil ihnen gesagt worden war, die Einschränkung für Sportveranstaltungen

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Hat Wei Yi keine Lobby?

Von Stefan Löffler – Wei Yi ist siebzehn, der stärkste Junior der Welt und schon in den Top dreißig. Dass er „erst“ 2725 Elopunkte hat, liegt nur daran, dass er gelegentlich Opens spielen muss und sich dabei öfter Gegnern zu erwehren hat, die stär ker als ihre Rating und überaus zufrieden mit einem Remis gegen ihn sind. Einladungen zu Weltklasseturnieren hat der vielleicht künftige Weltmeister nämlich so gut wie keine. Seit Donnerstag läuft eines in der südchinesischen Wirtschaftsmetropole Shenzhen. Doch nicht einmal im eigenen Land ist Wei mit von der Partie. Hat der Junge denn keine Lobby? Magnus Carlsen konnte

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Internetzeitung des Badischen Schachverbandes – Ausgabe April 2017

Die Ausgabe April 2017 ist online. Frank Schmidt, der Macher der Internetzeitung des Badischen Schachverbandes, hat mal wieder ganze Arbeit geleistet. Professionell sieht die Zeitung aus und lässt keine Wünsche offen. Wer so etwas schon einmal gestaltet hat, der weiß wieviel Arbeit eine solche Inernetzeitung macht. Jeder Verein, jeder Verband muss dankbar sein, einen Mann/Frau in seinen Reihen zu haben, der in der Lage ist, eine Zeitung in der Qualität zu erstellen. Die Zeitung können Sie hier als PDF-Datei downloaden. Eine vorbildliche und nachahmenswerte Arbeit. Informationen über Aktivitäteten des vergangenen Monats und Termine in der nächsten Zeit. Das sind die

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Bei anderen gelesen [43]

JugendSchach Februar 2017: Wie verläuft die Entwicklung von TOP-Schachspielern? – Eine Langzeitbetrachtung von MATTHIAS BERNDT und DR. DIRK JORDAN Das Ergebnis dieser Langzeitstudie von Matthias Bernd und Dr. Dirk Jordan, die seit 1996 läuft und in den Jahren 2001, 2007 überprüft und nun 2016 aktualisiert wurde, ist eindeutig: „Wenn ein Talent in einem Alter x (z.B. 14) nicht eine ELO-Zahl y (hier 2300 ELO) aufweist, kann und wird er mit sehr großer Wahrscheinlichkeit kein TOP-Spieler (definiert durch > 2650 ELO) werden. Was die deutschen Nachwuchsspieler angeht, so liegt Matthias Blübaum (18. April 1997) auf Kurs, denn im Juli 2011 konnte

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Der Schachverein ist tot, es lebe der Schachverein!

Von Stefan Löffler 2016 sind die Mitgliederzahlen im Deutschen Schachbund erstmals wieder gewachsen. Seit der Wiedervereinigung hatten die Abmeldungen die Neuzugänge jährlich um ein paar Hundert oder sogar mehr als Tausend überstiegen (etwas Auf und Ab in den 1990ern dürfte eher an der Erhebungsweise gelegen haben). Von einer Trendwende lässt sich nun bei einem Zuwachs von 78 Mitgliedern oder 0,09 Prozent kaum sprechen. Zumal sich am grundlegenden Trend nichts geändert hat: In den Altersgruppen unter zwölf und über sechzig Jahren legt das Vereinsschach zu, bei den Zwanzig- bis Vierzigjährigen dünnt es aus. Rückläufig ist auch die Zahl der Vereine. Von

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Doping ja, Doping nein?!

„Außer der Philosophie weiß ich kein so gutes Treibmittel fürs Gehirn wie Schach und Kaffee.“ (Jean Paul) Von Dr. Helmut Pfleger Man kann diese These indes auch wissenschaftlicher angehen. Am 3. Februar erschien auf der Online-Seite des Deutschen Ärzteblattes ein Studien­bericht über die Wirkung von Dopingmitteln beim Schach, von der auch viele andere Medien, darunter die Frankfurter Allgemeine und die Süddeutsche Zeitung berichteten. In dieser Untersuchung der Universität Mainz spielten 39 Turnierschachspieler in ver­schiedenen Versuchsreihen insgesamt mehr als 3.000 Partien mit 15 Minuten Bedenk­zeit gegen ein Computerprogramm, welches auf ihre Spielstärke eingestellt wurde. Dabei wurde ihnen vorher entweder Modafinil, Methylphenidat

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Schach, Lügen und Video

Von Stefan Löffler – Der März ist dieses Jahr ein eher ruhiger Monat im Schach, dafür beschäftigen Intrigen die Szene: Im Deutschen Schachbund wurde der Bundestrainer von einem Großmeisterkollegen mit Ehrenamt so lange drangsaliert, dass nun eine Schlammschlacht läuft. Zwei russische Großmeister werden bezichtigt, einer habe dem anderen den entscheidenden Punkt bei der Russischen Meisterschaft geschenkt, worauf dieser nun beim Grandprix in Schardscha seinem Kollegen den Punkt zurückgegeben haben soll. Und eine Großmeisterin, die als Regimeopfer dasteht, weil sie ohne Kopftuch spielt, lässt freizügige Aufnahmen anderer iranischer Spielerinnen verbreiten. Aber der Reihe nach. 2014 hat der Deutsche Schachbund etwas überraschend

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Carlsen in Karlsruhe – und bei den Simpsons

Ein Beitrag von Stefan Löffler auf “Berührt geführt”. Schach in der Online-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung – Sein nächstes Turnier spielt der Weltmeister in Deutschland. Seine Fans haben nicht nur zum Zuschauen Gelegenheit. Sie können im gleichen Saal wie Magnus Carlsen beim größten deutschen Open (Ausschreibung) selbst ans Brett gehen. Es findet über die Ostertage von 13. bis 17. April in der Kongresshalle Karlsruhe statt. Carlsens Gegner in einem Rundenturnier sind neben den Weltklassekollegen Fabiano Caruana (Nummer 3 der Weltrangliste), Maxime Vachier-Lagrave (5) und Lewon Aronjan (9) die (Noch-)Weltmeisterin Hou Yifan, die beiden deutschen Nationalspieler Matthias Blübäum und Georg Meier

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