18. DEUTSCHE SCHACH-AMATEURMEISTERSCHAFT (DSAM) 2018/2019: DIE SPIELE SIND ERÖFFNET!

Die DSAM startete heute mit dem Vorrundenturnier in Koblenz-Lahnstein in ihre 18. Saison. Insgesamt 212 Spielerinnen & Spieler nutzten die Chance eines verlängerten Schachwochenendes und nahmen im idyllisch auf der Lahnhöhe hoch über dem Lahntal gelegenen Wyndham Garden Hotel den Wettbewerb um die je 7 Qualifikationsplätze für das Finale in den 7 Wertungsgruppen auf. Das Hotel zeigte sich gut auf seine Gäste vorbereitet, indem es mehrere Freiluft-Schachspiele mit Figuren bestückte, die zudem korrekt aufgebaut waren. Auch wenn das Wetter mit strahlendem Sonnenschein wahrlich zu einem Aufenthalt im Freien einlädt, wird für die richtigen Partien dann doch der geräumige Spielsaal bevorzugt. Die 18.

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VERLOSUNG VON PLÄTZEN BEIM HÜBNER-SIMULTAN BEI DER DSAM

Anlässlich der zentralen Bundesliga-Runde in Berlin wird Dr. Robert Hübner am 1.März 2019 eine Simultan-Vorstellung an 25 Brettern geben. Wir werden wie angekündigt einige Plätze verlosen und beginnen damit bei der DSAM-Vorrunde in Koblenz am kommenden Wochenende. Dort werden zwei Teilnehmer/innen die Gelegenheit haben, einen der begehrten Plätze zu gewinnen. Voraussetzung ist allerdings die Teilnahme an der Siegerehrung. Das DSAM-Team sieht dem ersten Turnier der neuen Serie mit Spannung entgegen. Die Verlosung der Plätze beim Simultan mit Dr. Hübner ist nicht die einzige Neuerung: Großmeister Artur Jussupow wird den Teilnehmern während des gesamten Turniers für Analysen und Blitzpartien etc. zur Verfügung stehen, es gibt

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SCHACH ALS KÖNIGLICHE SPORTART – PODIUMSDISKUSSION MIT PROMINENTEN GÄSTEN

Am 30. Oktober fand in der Evangelischen Akademie in Frankfurt eine Podiumsdiskussion zu dem Thema “Sportsgeist – Geistessport? Das Schachspiel als königliche Sportart” statt. Eingeladen dazu hatte Dr. Eberhard Pausch, der in der Akademie Pfarrer und Studienleiter ist. Als Gäste waren Bundestrainer Dorian Rogozenco, Großmeister Dr. Helmut Pfleger, Großmeisterin Sarah Hoolt, der Buchautor und Kulturforscher Prof. Dr. Ernst Strouhal sowie der Journalist und Schachspieler Ulrich Stock in die Stadt am Main gekommen. Die Moderation der Diskussionsrunde wurde vom Herausgeber des kulturellen Schachmagazins KARL, Harry Schaack, übernommen. Ungefähr 40-50 Zuschauer verfolgten die rund dreistündige Podiumsdiskussion, darunter auch einige in Schachkreisen bekannte

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KADETTEN-WELTMEISTERSCHAFTEN IN SPANIEN STARTEN AM SONNTAG

Kaum ist die U14–U18– oder Jugend-Weltmeisterschaft vorbei, schon ruft die nächste Großveranstaltung – die Kadetten-Weltmeisterschaft. Der Austragungsort Santiago de Compostela klingt wie Musik und vielleicht fallen mir nächste Woche auch noch ein paar Querverweise zum Jakobsweg ein. Wir pilgern nicht, sondern fliegen. Und am Sonntag sitzen hoffentlich 28(!!!!) deutsche Spielerinnen und Spieler am Brett. Da es mit der letzten Vorhersage (Gold in Porto Carras) so gut geklappt hat, wage ich den nächsten Schritt. Wir haben mehrere Eisen im Feuer. Stellvertretend nenne ich Svenja Butenandt. Die Goldmedaillengewinnerin von Bad Blankenburgstartet in der U12 weiblich. Vielleicht kann sie ihrer Teamkameradin Luisa Bashylina nacheifern und eine Einzelmedaille ergattern. Ich bin dann mal

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DSAM-AUFTAKT IN KOBLENZ – NUR NOCH ZWEI WOCHEN

Mit der 18. Auflage der beliebten Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) führt der Deutsche Schachbund ab dem 16. November einige neue Spielorte in die Turnierserie ein, die seit 2001 fast 33.000 Liebhaberinnen und Liebhaber des königlichen Sports in den Bann zog. Bad Wildungen, Darmstadt, Potsdam und Koblenz stehen zum ersten Mal im Turnierkalender. In der historischen Stadt Koblenz geht es in gut zwei Wochen los. Mehr als 200 Teilnehmer haben sich bisher für das erste Turnier der Saison 2018/19 angemeldet. Es sind noch einige Plätze verfügbar und die Anmeldung ist weiterhin möglich. Auch die Sonderkonditionen im Wyndham Garden Koblenz-Lahnstein sind bis zum

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Viel Feind, viel Ehr oder eine kurze Geschichte zum DSB

Ein Beitrag von Achim Nowack  Liebe Schachfreunde (hiermit ist auch der weibliche Teil der Schachgemeinde gemeint),  die letzten Ereignisse und Wortmeldungen in der Angelegenheit Dr. Jordan veranlassen mich – nachdem immer neue Facetten der Geschichte sichtbar geworden sind – eine kurze Zusammenfassung – natürlich aus meiner Sicht – niederzuschreiben. I) Seniorenturnier Bergedorf Zu diesem Turnier war in der Ausschreibung Dr. Dirk Jordan mit seinem Team vorgesehen. Am ersten Tag mußten die Beteiligten erfahren, dass Dr. Jordan nicht erscheinen würde, weil er – wie der Präsident Ullrich Krause freundlicherweise vor versammelter Mannschaft verkündete – sich einiger Machenschaften schuldig gemacht hätte. Zu diesem

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Nicht im Verein, trotzdem eine DWZ: Der Schachbund will es möglich machen

Der Deutsche Schachbund plant eine „DWZ-Lizenz“ zu vergeben, durch deren Erwerb sich Schachfreunde ohne Vereinsmitgliedschaft eine Deutsche Wertungszahl erspielen können. Außerdem soll im kommenden Jahr erstmals der „Deutsche Internetmeister“ gekürt werden. Beide Pläne müssen aber noch vom DSB-Hauptausschuss am 1. Dezember in Eisenach abgesegnet werden. Das und mehr sagte jetzt DSB-Präsident Ullrich Krause in einem Video-Interviewl  mit ChessBase-Redakteur André Schulz. Krause hatte zusammen mit Malte Ibs, dem Chef der Deutschen Schachjugend, die ChessBase-Zentrale in Hamburg besucht, um die langjährige Zusammenarbeit mit der Schachfirma zu vertiefen und für die Zukunft neu zu besiegeln. Teil dieser Zusammenarbeit soll die Internetmeisterschaft sein, die der DSB gemeinsam mit ChessBase auf deren Schachserver schach.de veranstalten

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STELLUNGNAHME DES DSB-PRÄSIDENTEN UND SEINES STELLVERTRETERS

ZU „NEBENABREDEN“ MIT AUSRICHTER-HOTELS UND DER ZUKUNFT DER DSAM, DER DSEM UND DES MEISTERSCHAFTSGIPFELS Wir möchten uns heute zu den Themen DSAM (Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft), DSEM (Deutsche Senioren-Einzelmeisterschaft) und zum Meisterschaftsgipfel äußern. Bisher haben wir uns bei Äußerungen in der Öffentlichkeit äußerste Zurückhaltung auferlegt. Unter dem Eindruck einer aggressiven Gegenkampagne, die mit Mitteln der Desinformation sowie mit Halbwahrheiten und Unwahrheiten arbeitet, sind wir zum Ergebnis gekommen, dass diese Strategie nicht länger sachgerecht ist. Dabei geht es nicht nur um die Aufarbeitung der Vergangenheit, sondern auch um die zukünftige Ausgestaltung dieser wichtigen Meisterschaften. Uns ist bewusst, dass wir nicht alle erreichen und

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BESUCHEN SIE KOBLENZ ZUM ERSTEN DSAM-TURNIER!

ARTUR JUSSUPOW KOMMT IN DIE STADT AM RHEIN! Die Vorfreude auf die Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) 2018/19 steigt. Es sind nur noch rund vier Wochen bis zum ersten Turnier der beliebten Serie des Deutschen Schachbundes. Den Auftakt bildet das Qualifikationsturnier in Koblenz, einer 2026 Jahre alten Stadt in Südwestdeutschland. Koblenz gehört damit zu den ältesten Städten Deutschlands. Die Gründung basierte einst auf einem römischen Militärlager mit dem Namen Castellum apud Confluentes (“Kastell bei den Zusammenfließenden”), womit die Flüsse Mosel und Rhein gemeint sind. Im 5. Jahrhundert wurden die Römer aus Westeuropa vertrieben. Auf ihrem Rückzug zerstörten sie viele ihrer Bauwerke, doch auch einiges

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JUGEND-WM-VORBEREITUNGSLEHRGANG IN ERFURT

Bernd Vökler – Vom 3. bis 15. November finden in Santiago de Compostela, der Hauptstadt der autonomen Gemeinschaft Galicien im Nordwesten Spaniens, die Weltmeisterschaften der jüngeren Altersklassen U8 bis U12 statt. Die Spielerinnen und Spieler absolvierten dafür an drei Orten – München, Berlin und Erfurt – Vorbereitungslehrgänge mit Bernd Vökler, Tom George und Wolfgang Pajeken sowie weiteren Trainern. Vom Lehrgang in Erfurt hat uns Bernd Vökler einen kurzen Bericht mit Fotos zugesandt. Acht junge SchachspielerInnen fanden am Wochenende den Weg nach Erfurt zur WM-Vorbereitung mit GM Thomas Pähtzund mir. Nach dem lockeren Aufgalopp am Nachmittag folgte die erste Bewährungsprobe: ein Blitzturnier. Pl. Name Land DWZ Verein Pkt. Buch 1

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Senioren: Appell an den DSB-Präsidenten

Schachsenioren kämpfen für ihr Meisterschaftsturnier in Radebeul – Für die Jahre 2019/2020/2021 waren in Radebeul “Deutsche Meisterschaftsgipfel” geplant, d.h. Einzelmeisterschaften in den Kategorien Offen, Frauen und Senioren, auch Blitz- und Schnellschach sollten innerhalb von zwei Wochen  in einem quasi “Deutschen Schachkongress” durchgeführt werden. Wegen der sattsam bekannten Differenzen zwischen dem DSB-Vorstand  und dem Organisatonsteam unter Führung von Dr. Dirk Jordan (“Dresdner Schachfestival e.V.”)  steht der geplante Gipfel hinsichtlich Termin und Austragungsort auf der Kippe. Aus dem DSB-Kalender ist der Termin für den neuen Gipfel verschwunden; auch im DSB-Seniorenkalender ist mit heutigem Datum kein Eintrag mehr vorhanden. In meinem persönlichen Terminkalender

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OLYMPIADE BATUMI: DEUTSCHLAND ALS EINZIGE MANNSCHAFT NOCH OHNE NIEDERLAGE

Frank Hoppe – Vietnam erwies sich gestern als unbezwingbar. Deutschland allerdings auch. An allen vier Brettern konnte sich keiner der Spieler einen nennenswerten Vorteil erarbeiten, obwohl Quang Liem Le und Daniel Fridman einen Bauern mehr hatten. Nach dem 2:2 bleibt unsere gemischte Mannschaft die einzige ungeschlagene im offenen Turnier, da Spitzenreiter Polen gegen China unterlag. Bei den Frauen hatte es Deutschland wie erwartet sehr schwer gegen Usbekistan. Das 2:2 war am Ende besser als das was die russischen Frauen gegen Usbekistan erreicht hatten. Br. Vietnam Elo 2:2 Deutschland Elo 5.1 GM Quang Liem Le 2715 ½:½ GM Liviu Dieter Nisipeanu 2661 5.2 GM Ngoc

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OLYMPIADE BATUMI: EVIVA ESPAÑA!

Frank Hoppe – Eigentlich müßte es “Que viva España” (Spanien lebe hoch) heißen, doch wir bedienen uns beim Titel der Schlagermusikvariante der beiden belgischen Komponisten. Spanien lebe hoch – denn sie haben uns beide Punkte überlassen! Verdient muß man sagen. Daniel Fridman und Georg Meier standen fast immer gut und Liviu Dieter Nisipeanuund Rasmus Svane hielten erfolgreich das Gleichgewicht. Und Daniel Fridman ist der Wahnsinn! Seine Frau Anna Satonskich hatte ihm die richtigen Hosenträger herausgesucht und es lief wie geschmiert: sechster Sieg im siebten Spiel. Mit einer Elo-Leistung von 2959 ist Daniel der beste Spieler der Olympiade! Vive la France – Frankreich kann kommen. Br. Spanien Elo 1½:2½ Deutschland Elo 4.1

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OLYMPIADE BATUMI: DEUTSCHLAND WEITER UNGESCHLAGEN

Frank Hoppe – Gegen die starke Niederlande, bei denen der Deutsche Jan Gustafsson Kapitän ist, gab es nach wechselvollem Spielverlauf am Ende vier Punkteteilungen. Für die Niederlande bedeutete der Punktverlust gleich die Einbuße von acht Plätzen in der Rangliste. Sogar Deutschland, das nach 6 Runden noch fünf Plätze hinter dem Nachbarland lag, wurde dabei überholt. Nach sieben Runden gehört Deutschland zu den fünf Mannschaften, die noch ungeschlagen sind. Das gelang bisher nur den führenden Mannschaften von Aserbaidschan, Polen und USA sowie den siebtplazierten Israelis. Br. Deutschland Elo 2:2 Niederlande Elo 4.1 GM Liviu Dieter Nisipeanu 2661 ½:½ GM Anish Giri 2780 4.2

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OLYMPIADE BATUMI: SIEG GEGEN MOLDAWIEN, REMIS GEGEN ISRAEL

Frank Hoppe – Für unsere gemischte Mannschaft läuft es hervorragend. Nach dem Sieg gegen Moldawien am Freitag, wurde gestern Israel ein 2:2 abgerungen. Dabei ragt Daniel Fridman noch heraus aus der deutschen Mannschaft. Mit 5 aus 5 hat er das beste Ergebnis aller Spieler an Brett 4 und ist mit einer Eloleistung von 3311 sogar der beste Spieler der Schacholympiade! Wir wünschen ihm natürlich das es so gut mit ihm und der Mannschaft weiter läuft. Heute geht es gegen die Niederlande. 5. RUNDE AM 28. SEPTEMBER Ohne unseren Spitzenmann Liviu Dieter Nisipeanu wurde Moldawien mit 2½:1½ niedergerungen. Dabei war auch ein wenig Glück im

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UNSERE SPIELER FÜR BATUMI: GROSSMEISTERIN SARAH HOOLT

Sarah Hoolt ist die Letzte in unserer Riege der Olympiakandidaten, die für Deutschland in Batumi (Georgien) an den Start gehen werden und die wir an dieser Stelle vorstellen. Sarah war von Januar 2017 bis April 2018 die Nummer zwei bei den deutschen Schachspielerinnen hinter Elisabeth Pähtz. Ihre höchste FIDE-Elo erreichte sie im August 2017 mit 2449. Ihr Debüt in einer deutschen Nationalmannschaft gab sie am 12. Juli 2006 bei der U18-Europameisterschaft der Mädchen in Balatonlelle (Ungarn). Am 7. September des gleichen Jahres spielte sie beim Mitropa-Cup in Brno (Tschechien) ihre erste Partie in der A-Mannschaft. Inzwischen hat sie 105 Einsätze hinter sich

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ANMELDUNGEN FÜR DIE DSAM 2018/19 SEIT GESTERN MÖGLICH

Seit gestern Abend ist die Onlineanmeldung für die Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) 2018/19 freigeschaltet. Zahlreiche Schachspielerinnen und Schachspieler haben bereits die Chance genutzt, sich die besten Plätze in einem der bisher feststehenden sechs Turnierorte zu sichern. Der Schnellste war Guido B. aus B., der gestern um 21.20 Uhr als Erster seine Anmeldung abschickte. Danach ging es Schlag auf Schlag. Die meisten Interessenten meldeten sich gleich für mehrere Turniere an. Die DSAM ist beliebt wie noch nie und der Deutsche Schachbund wird sein Bestes geben, jedes Turnier zu einem unvergeßlichen Erlebnis zu machen. WAS GIBT ES NEUES 2018/19? Fünf der bisher sechs

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PODIUMSDISKUSSION AM 30. OKTOBER: SPORTSGEIST – GEISTESSPORT?

Diesen Termin müssen Sie sich merken! Am 30. Oktober findet in der Sportstadt Frankfurt/Main – hier hat der Deutsche Olympische Sportbund seinen Sitz – eine Podiumsdiskussion mit prominenten Gästen statt. Thema ist die seit Jahrzehnten im Raum schwebende Frage, ob Schach Sport ist. Eingeladen dazu hat die in der Mainmetropole ansässige Evangelische Akademie in Kooperation mit der Zeitschrift KARL und dem Deutschen Schachbund. ZUSCHAUER SIND HERZLICH WILLKOMMEN! Dr. Eberhard Pausch, der in der Evangelischen Akademie Frankfurt Pfarrer und Studienleiter ist, hat die Podiumsdiskussion initiiert. Das Impulsreferat wird Prof. Dr. Ernst Strouhal von der Universität für angewandte Kunst Wien halten. Strouhal nimmt anschließend

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POLNISCH-DEUTSCHES SCHACHTURNIER IN LASKERS GEBURTSSTADT

Barlinek hat eine längere Schachtradition, wenn auch mit Unterbrechungen. So fand im Oktober 2004 im Rahmen des 12. Lasker-Memorials ein GM-Turnier statt, das Andrej Maximenko mit 6 aus 9 vor Robert Rabiega und Bartlomiej Heberla (beide 5,5) gewann. Beim 15. Schachfestial 2007 waren 97 Spieler aus 7 Ländern beteiligt. Das A-Open gewann Lech Sopur (Polen) mit 7,5 Punkten. In den Folgejahren kehrte bald Ruhe ein. Die handelnden Personen in Barlinek und beim DSB wechselten, das Geld für Schach wurde in Barlinek reduziert. Im April des Lasker-Jahres 2018 fuhren der ehemalige DSB-Geschäftsführer Horst Metzing und ich nach Gorzów zu Jan Przewoznik, der ein gemeinsames Schachprojekt für die Nachbarn Woiwodschaft Libuskie und Bundesland Brandenburg initiiert

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ELISABETH PÄHTZ ZUM ERSTEN MAL IN DEN TOP-10 DER WELTBESTEN FRAUEN

Seit über 12½ Jahren kommt an Elisabeth Pähtz in Deutschland niemand mehr vorbei. Im Januar 2006 stürmte sie zum zweiten Mal nach Juli 2005 an die Spitze der deutschen FIDE-Ratingliste. Im Oktober 2005 konnte Ketino Kachiani-Gersinska noch einmal die Führung zurückerobern, die sie im Januar 1994 erstmals übernahm. Doch seit Jahresbeginn 2006 war die damals knapp 21-Jährige nicht mehr zu verdrängen. Sie eroberte zu dieser Zeit erstmals auch einen Platz in der Top-40 der weltbesten Frauen. Schon drei Monate später knackte sie die Top-30, im Mai 2010 war die Top-20 dran. Seit der am 31. August veröffentlichten Septemberliste gehört Elisabeth Pähtz nun zum ersten Mal zur

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