BESUCHEN SIE KOBLENZ ZUM ERSTEN DSAM-TURNIER!

ARTUR JUSSUPOW KOMMT IN DIE STADT AM RHEIN! Die Vorfreude auf die Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) 2018/19 steigt. Es sind nur noch rund vier Wochen bis zum ersten Turnier der beliebten Serie des Deutschen Schachbundes. Den Auftakt bildet das Qualifikationsturnier in Koblenz, einer 2026 Jahre alten Stadt in Südwestdeutschland. Koblenz gehört damit zu den ältesten Städten Deutschlands. Die Gründung basierte einst auf einem römischen Militärlager mit dem Namen Castellum apud Confluentes (“Kastell bei den Zusammenfließenden”), womit die Flüsse Mosel und Rhein gemeint sind. Im 5. Jahrhundert wurden die Römer aus Westeuropa vertrieben. Auf ihrem Rückzug zerstörten sie viele ihrer Bauwerke, doch auch einiges

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JUGEND-WM-VORBEREITUNGSLEHRGANG IN ERFURT

Bernd Vökler – Vom 3. bis 15. November finden in Santiago de Compostela, der Hauptstadt der autonomen Gemeinschaft Galicien im Nordwesten Spaniens, die Weltmeisterschaften der jüngeren Altersklassen U8 bis U12 statt. Die Spielerinnen und Spieler absolvierten dafür an drei Orten – München, Berlin und Erfurt – Vorbereitungslehrgänge mit Bernd Vökler, Tom George und Wolfgang Pajeken sowie weiteren Trainern. Vom Lehrgang in Erfurt hat uns Bernd Vökler einen kurzen Bericht mit Fotos zugesandt. Acht junge SchachspielerInnen fanden am Wochenende den Weg nach Erfurt zur WM-Vorbereitung mit GM Thomas Pähtzund mir. Nach dem lockeren Aufgalopp am Nachmittag folgte die erste Bewährungsprobe: ein Blitzturnier. Pl. Name Land DWZ Verein Pkt. Buch 1

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Senioren: Appell an den DSB-Präsidenten

Schachsenioren kämpfen für ihr Meisterschaftsturnier in Radebeul – Für die Jahre 2019/2020/2021 waren in Radebeul “Deutsche Meisterschaftsgipfel” geplant, d.h. Einzelmeisterschaften in den Kategorien Offen, Frauen und Senioren, auch Blitz- und Schnellschach sollten innerhalb von zwei Wochen  in einem quasi “Deutschen Schachkongress” durchgeführt werden. Wegen der sattsam bekannten Differenzen zwischen dem DSB-Vorstand  und dem Organisatonsteam unter Führung von Dr. Dirk Jordan (“Dresdner Schachfestival e.V.”)  steht der geplante Gipfel hinsichtlich Termin und Austragungsort auf der Kippe. Aus dem DSB-Kalender ist der Termin für den neuen Gipfel verschwunden; auch im DSB-Seniorenkalender ist mit heutigem Datum kein Eintrag mehr vorhanden. In meinem persönlichen Terminkalender

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OLYMPIADE BATUMI: DEUTSCHLAND ALS EINZIGE MANNSCHAFT NOCH OHNE NIEDERLAGE

Frank Hoppe – Vietnam erwies sich gestern als unbezwingbar. Deutschland allerdings auch. An allen vier Brettern konnte sich keiner der Spieler einen nennenswerten Vorteil erarbeiten, obwohl Quang Liem Le und Daniel Fridman einen Bauern mehr hatten. Nach dem 2:2 bleibt unsere gemischte Mannschaft die einzige ungeschlagene im offenen Turnier, da Spitzenreiter Polen gegen China unterlag. Bei den Frauen hatte es Deutschland wie erwartet sehr schwer gegen Usbekistan. Das 2:2 war am Ende besser als das was die russischen Frauen gegen Usbekistan erreicht hatten. Br. Vietnam Elo 2:2 Deutschland Elo 5.1 GM Quang Liem Le 2715 ½:½ GM Liviu Dieter Nisipeanu 2661 5.2 GM Ngoc

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OLYMPIADE BATUMI: EVIVA ESPAÑA!

Frank Hoppe – Eigentlich müßte es “Que viva España” (Spanien lebe hoch) heißen, doch wir bedienen uns beim Titel der Schlagermusikvariante der beiden belgischen Komponisten. Spanien lebe hoch – denn sie haben uns beide Punkte überlassen! Verdient muß man sagen. Daniel Fridman und Georg Meier standen fast immer gut und Liviu Dieter Nisipeanuund Rasmus Svane hielten erfolgreich das Gleichgewicht. Und Daniel Fridman ist der Wahnsinn! Seine Frau Anna Satonskich hatte ihm die richtigen Hosenträger herausgesucht und es lief wie geschmiert: sechster Sieg im siebten Spiel. Mit einer Elo-Leistung von 2959 ist Daniel der beste Spieler der Olympiade! Vive la France – Frankreich kann kommen. Br. Spanien Elo 1½:2½ Deutschland Elo 4.1

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OLYMPIADE BATUMI: DEUTSCHLAND WEITER UNGESCHLAGEN

Frank Hoppe – Gegen die starke Niederlande, bei denen der Deutsche Jan Gustafsson Kapitän ist, gab es nach wechselvollem Spielverlauf am Ende vier Punkteteilungen. Für die Niederlande bedeutete der Punktverlust gleich die Einbuße von acht Plätzen in der Rangliste. Sogar Deutschland, das nach 6 Runden noch fünf Plätze hinter dem Nachbarland lag, wurde dabei überholt. Nach sieben Runden gehört Deutschland zu den fünf Mannschaften, die noch ungeschlagen sind. Das gelang bisher nur den führenden Mannschaften von Aserbaidschan, Polen und USA sowie den siebtplazierten Israelis. Br. Deutschland Elo 2:2 Niederlande Elo 4.1 GM Liviu Dieter Nisipeanu 2661 ½:½ GM Anish Giri 2780 4.2

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OLYMPIADE BATUMI: SIEG GEGEN MOLDAWIEN, REMIS GEGEN ISRAEL

Frank Hoppe – Für unsere gemischte Mannschaft läuft es hervorragend. Nach dem Sieg gegen Moldawien am Freitag, wurde gestern Israel ein 2:2 abgerungen. Dabei ragt Daniel Fridman noch heraus aus der deutschen Mannschaft. Mit 5 aus 5 hat er das beste Ergebnis aller Spieler an Brett 4 und ist mit einer Eloleistung von 3311 sogar der beste Spieler der Schacholympiade! Wir wünschen ihm natürlich das es so gut mit ihm und der Mannschaft weiter läuft. Heute geht es gegen die Niederlande. 5. RUNDE AM 28. SEPTEMBER Ohne unseren Spitzenmann Liviu Dieter Nisipeanu wurde Moldawien mit 2½:1½ niedergerungen. Dabei war auch ein wenig Glück im

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UNSERE SPIELER FÜR BATUMI: GROSSMEISTERIN SARAH HOOLT

Sarah Hoolt ist die Letzte in unserer Riege der Olympiakandidaten, die für Deutschland in Batumi (Georgien) an den Start gehen werden und die wir an dieser Stelle vorstellen. Sarah war von Januar 2017 bis April 2018 die Nummer zwei bei den deutschen Schachspielerinnen hinter Elisabeth Pähtz. Ihre höchste FIDE-Elo erreichte sie im August 2017 mit 2449. Ihr Debüt in einer deutschen Nationalmannschaft gab sie am 12. Juli 2006 bei der U18-Europameisterschaft der Mädchen in Balatonlelle (Ungarn). Am 7. September des gleichen Jahres spielte sie beim Mitropa-Cup in Brno (Tschechien) ihre erste Partie in der A-Mannschaft. Inzwischen hat sie 105 Einsätze hinter sich

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ANMELDUNGEN FÜR DIE DSAM 2018/19 SEIT GESTERN MÖGLICH

Seit gestern Abend ist die Onlineanmeldung für die Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) 2018/19 freigeschaltet. Zahlreiche Schachspielerinnen und Schachspieler haben bereits die Chance genutzt, sich die besten Plätze in einem der bisher feststehenden sechs Turnierorte zu sichern. Der Schnellste war Guido B. aus B., der gestern um 21.20 Uhr als Erster seine Anmeldung abschickte. Danach ging es Schlag auf Schlag. Die meisten Interessenten meldeten sich gleich für mehrere Turniere an. Die DSAM ist beliebt wie noch nie und der Deutsche Schachbund wird sein Bestes geben, jedes Turnier zu einem unvergeßlichen Erlebnis zu machen. WAS GIBT ES NEUES 2018/19? Fünf der bisher sechs

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PODIUMSDISKUSSION AM 30. OKTOBER: SPORTSGEIST – GEISTESSPORT?

Diesen Termin müssen Sie sich merken! Am 30. Oktober findet in der Sportstadt Frankfurt/Main – hier hat der Deutsche Olympische Sportbund seinen Sitz – eine Podiumsdiskussion mit prominenten Gästen statt. Thema ist die seit Jahrzehnten im Raum schwebende Frage, ob Schach Sport ist. Eingeladen dazu hat die in der Mainmetropole ansässige Evangelische Akademie in Kooperation mit der Zeitschrift KARL und dem Deutschen Schachbund. ZUSCHAUER SIND HERZLICH WILLKOMMEN! Dr. Eberhard Pausch, der in der Evangelischen Akademie Frankfurt Pfarrer und Studienleiter ist, hat die Podiumsdiskussion initiiert. Das Impulsreferat wird Prof. Dr. Ernst Strouhal von der Universität für angewandte Kunst Wien halten. Strouhal nimmt anschließend

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POLNISCH-DEUTSCHES SCHACHTURNIER IN LASKERS GEBURTSSTADT

Barlinek hat eine längere Schachtradition, wenn auch mit Unterbrechungen. So fand im Oktober 2004 im Rahmen des 12. Lasker-Memorials ein GM-Turnier statt, das Andrej Maximenko mit 6 aus 9 vor Robert Rabiega und Bartlomiej Heberla (beide 5,5) gewann. Beim 15. Schachfestial 2007 waren 97 Spieler aus 7 Ländern beteiligt. Das A-Open gewann Lech Sopur (Polen) mit 7,5 Punkten. In den Folgejahren kehrte bald Ruhe ein. Die handelnden Personen in Barlinek und beim DSB wechselten, das Geld für Schach wurde in Barlinek reduziert. Im April des Lasker-Jahres 2018 fuhren der ehemalige DSB-Geschäftsführer Horst Metzing und ich nach Gorzów zu Jan Przewoznik, der ein gemeinsames Schachprojekt für die Nachbarn Woiwodschaft Libuskie und Bundesland Brandenburg initiiert

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ELISABETH PÄHTZ ZUM ERSTEN MAL IN DEN TOP-10 DER WELTBESTEN FRAUEN

Seit über 12½ Jahren kommt an Elisabeth Pähtz in Deutschland niemand mehr vorbei. Im Januar 2006 stürmte sie zum zweiten Mal nach Juli 2005 an die Spitze der deutschen FIDE-Ratingliste. Im Oktober 2005 konnte Ketino Kachiani-Gersinska noch einmal die Führung zurückerobern, die sie im Januar 1994 erstmals übernahm. Doch seit Jahresbeginn 2006 war die damals knapp 21-Jährige nicht mehr zu verdrängen. Sie eroberte zu dieser Zeit erstmals auch einen Platz in der Top-40 der weltbesten Frauen. Schon drei Monate später knackte sie die Top-30, im Mai 2010 war die Top-20 dran. Seit der am 31. August veröffentlichten Septemberliste gehört Elisabeth Pähtz nun zum ersten Mal zur

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U20-WELTMEISTERSCHAFT: REMIS IM DEUTSCHEN GROSSMEISTERDUELL

Ziemlich früh gewann Alexander Donchenko einen Bauern, doch Dmitrij Kollars hielt dagegen und stand keineswegs schlechter: Im gleichfarbigen Läuferendspiel hatten seine Bauern die richtige Farbe. Nach 43. f4 fehlte in der Folgezeit in der Live-Übertragung offensichtlich ein Zugpaar und die weiße Stellung wurde plötzlich als gewonnen gewertet. So ein Versehen würde Dmitrij doch nicht unterlaufen sein?! War es auch nicht. Alexander opferte seinen Mehrbauern in der Hoffnung, sein entfernter Freibauer möge den Sieg bringen. Doch die Stellung war nicht mehr zu gewinnen. Bis zum Patt wurde vor den Livekameras aber noch weiter gespielt. Das dritte Remis in Folge bedeutet für Alexander Donchenko am Dienstag erstmals nicht

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ALEXANDER NAUMANN GEWINNT DIE DEUTSCHE SCHNELLSCHACHMEISTERSCHAFT

In Magdeburg fanden am Wochenende die 44. Deutschen Schnellschachmeisterschaften statt. GM Alexander Naumann (Foto) , der im Vorjahr an gleicher Stelle Zweiter hinter Hagen Poetsch wurde, konnte diesmal die gesamte Konkurrenz distanzieren. Bis zur 7. Runde lagen er und Poetsch gleichauf, doch dann brachte Naumann die Niederlage von Poetsch gegen den 15-jährigen Luis Engel einen ganzen Punkt Vorsprung. In den zwei letzten Runden ließ er seine Verfolger nicht mehr herankommen und wurde zum ersten Mal Deutscher Meister im Schnellschach. Herzlichen Glückwunsch! BERICHT VOM VERANSTALTER Vom 8. – 9. September spielten 28 Spieler im Maritim-Hotel Magdeburg um den Titel des Deutschen Meisters im Schnellschach des Jahres 2018.

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DEUTSCHE SCHACH-AMATEURMEISTERSCHAFT 2018/19 IN DEN STARTLÖCHERN

Die Vorbereitungen für die Deutsche Schach-Amateurmeisterschaften (DSAM) 2018/19 laufen auf Hochtouren und wir freuen uns, demnächst die Ausschreibungen zu veröffentlichen und die Anmeldung freischalten zu können, beides voraussichtlich in der kommenden Woche. Schon heute möchten wir Ihnen die ersten sechs Termine und Austragungsorte der neuen Saison mitteilen, Ihnen das Organisationsteam präsentieren und einige Neuerungen vorstellen. Im Hinblick auf das letzte Qualifikationsturnier sowie das Finale befinden wir uns in der finalen Terminplanung. 16. – 18.November 2018: Koblenz 21. – 23.Dezember 2018: Dresden 04. – 06.Januar 2019: Potsdam 25. – 27.Januar 2019: Magdeburg 01. – 03.März 2019: Bad Wildungen 29. – 31. März 2019: Darmstadt Die DSAM-Turnierserie ist eine

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EINLADUNGSTURNIER PIA CRAMLING – IM Elisabeth Paehtz gewinnt

1./2. September 2018 in Stockholm (Schweden) Aus Anlaß des 100. Geburtstages des Schwedischen Schachbundes im Jahr 2017 hat der Bund seiner seit Jahrzehnten besten Schachspielerin Pia Cramling ein Turnier geschenkt, zu dem sie ihre drei besten Schachfreundinnen einladen durfte. Das sind Almira Skripschenko (Frankreich), Ketewan Arachamija-Grant (Schottland) und – Elisabeth Pähtz! Das doppelrundige Schnellschachturnier der vier Damen findet am 1./2. September 2018 in Stockholm statt. Es wird während des gleichzeitig stattfindenden offenen Frauenturniers ausgetragen, welches auch im Hotel Scandic Foresta in Stockholm durchgeführt wird. Cramling hat zu ihrem Turnier drei ihrer besten Schachfreundinnen eingeladen, darunter Elisabeth Pähtz. Gespielt wurde ein doppelrundiges Schnellturnier mit einer Bedenkzeit von 30 Minuten plus 10 Sekunden je Zug.

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UNSERE SPIELER FÜR BATUMI: INTERNATIONALER MEISTER ELISABETH PÄHTZ

Über Elisabeth Pähtz wurde in den letzten beiden Jahrzehnten viel geschrieben und sie war auch in den traditionellen Medien omnipräsent. Es ist mit Sicherheit auch ihr Verdienst, das in Deutschland so viele talentierte Schachspielerinnen nachwachsen, die ihr nacheifern wollen – wie Luisa Bashylina zuletzt mit EM-Silber bewiesen hat. Bei der Schacholympiade, die am 23. September in Batumi (Georgien) beginnt, führt sie einmal mehr das Frauenteam an und wird ihren bisher 230(!) Einsätzen in diversen Auswahlmannschaften weitere hinzufügen. Ihren ersten Einsatz hatte sie im Frauenländerkampf im Juli 1998 gegen England in Dresden. Damals war sie erst 13 Jahre alt! Schon zwei Monate später stand die erste Schacholympiade

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JUGEND-EM IN RIGA: NACH ZWEI RUNDEN NOCH FÜNF “WEISSE WESTEN

Nach der zweiten Runde haben sich die Abläufe eingespielt. Die Schlange beim Mittagessen ist nicht mehr so lang, weil viele das Anstehen nicht wollten und lieber Pizza essen. Der Andrang der Eltern ist nicht mehr so groß, weil viele im Nebensaal sitzen, analysieren, Live-gucken oder Eis essen. Die Aufregung der Spieler hat sich gelegt, für jeden gibt es einen Platz, die Schiedsrichter sind freundlich, mögliche Streitfälle werden deeskaliert. Jetzt zu den deutschen Hoffnungen: Wir verfügen über fünf weiße Westen Von der U8 weiblich Tamila Trunz bis hin zur U18 männlich Marian Nothnagel haben fünf deutsche SpielerInnen 2 Punkte von 2 möglichen. Respekt. Die „üblichen

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UNSERE NATIONALMANNSCHAFTEN SCHACHOLYMPIADE 2018

STICHKAMPF UM DAS LETZTE OLYMPIATICKET FÜR DIE FRAUENNATIONALMANNSCHAFT IN ERFURT Bereits Ende April hat Bundestrainer Dorian Rogozenco die Nationalmannschaften für die anstehende Schacholympiade vom 24. September bis 5. Oktober 2018 in Batumi nominiert. Allerdings gab es um das letzte Ticket für die Frauenmannschaft am vergangenen Wochenende noch einen Stichkampf, den Judith Fuchs mit 2:0 gegen U16-Vizeeuropameisterin Jana Schneider für sich entscheiden konnte. Judith fährt somit mit den aktuellen beim Mitropa Cup spielenden Großmeisterinnen Elisabeth Pähtz und Sarah Hoolt sowie Zoya Schleining und Filiz Osmanodja zur Schacholympiade. Kapitän der Frauenmannschaft wird Jonathan Carlstedt sein. Bundestrainer Dorian Rogozenco wird Kapitän der Männermannschaft. Hier starten die fünf Spieler, die im vergangenen Jahr mit Platz 8 bei der Mannschaftseuropameisterschaft überzeugen konnten. Es

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89. DEUTSCHE SCHACHMEISTERSCHAFT IM AUGUST

22 Spieler konnte Bundesturnierdirektor Ralph Alt nach dem Ablauf der Meldefrist für die Landesspielleiter zur 89. Deutschen Schachmeisterschaft einladen. Bis zum 1. Mai haben die eingeladenen Spieler Zeit für die Zu- oder Absage. Die Meisterschaft wird vom 2. bis 12. August 2018 in Dresden stattfinden. Für die beiden Erstplatzierten des Turniers wird es heuer einen besonderen Preis geben: Zwei Qualifikationsplätze für den Meisterschaftsgipfel im April/Mai 2019 in Radebeul, ein neunrundiges Rundenturnier, das die gleichzeitig stattfindenden Deutschen Schachmeisterschaften, Blitzmeisterschaften sowie die Pokalmeisterschaftbegleiten wird. Bisher eingeladen sind der Meister des Vorjahres GM Liviu Dieter Nisipeanu, der Pokalsieger IM Hagen Poetsch, DSAM-Gesamtsieger FM Derek Gaede sowie die Vorberechtigten der Landesverbände Adrian Gschnitzer, David Färber, Eduard Miller, FM Reiner Heimrath, GM

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