Ich habe Mannschaftskampf

Einmal beim Schach gelandet und einem Verein beigetreten wenden sich die Vereinsverantwortlichen in Form von Spiel- und Mannschaftsleitern alsbald an den Neuankömmling mit der allseits bekannten Fragestellung: „Spielst du auch bei den Mannschaftskämpfen mit?“ Man spielt mit, na klar, scheinen doch alle zu tun und anscheinend ist man begehrt?! Und noch dazu hört es sich, auch im Freundeskreis, in der Schule, unter Arbeitskollegen auch immer sehr hübsch an wenn man auf die Frage „was machst du am Sonntag?“ antworten kann mit „ich habe einen Mannschaftskampf“. Da ist es auch völlig gleichgültig, ob diese in höheren oder eher niederen Regionen anzutreffen

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Olympia: Anands Comeback gegen Österreich, Pähtz‘ Fehlgriff und Fridmans Glanzsieg (Video)

Seine erste Partie bei einer Schacholympiade seit zwölf Jahren spielte Viswanathan Anand gegen einen Österreicher. Und gewann dank einer positionellen Meisterleistung, die den 2.700-Großmeister Markus Ragger in einem schon sehr schwierigen Endspiel kollabieren ließ. In der zweiten Runde gegen Österreich setzten die Inder ihre lebende Legende am Spitzenbrett zum ersten Mal ein. Mit 3,5:0,5 fegten sie die Mitteleuropäer von den Brettern, ein Sieg gegen eine Großmeistertruppe im Aufwind, die bequem im oberen Drittel der fast 200 Teams einzuordnen ist. Damit deuteten die Inder an, dass sie selbst sich am liebsten unter den ersten Drei einordnen würden, im Idealfall ganz an der Spitze.

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Wer mit dem Feuer spielt …

Vor der 19. von insgesamt 23 Partien sah der Stand an der Spitze des Interzonenturnier in Amsterdam, im Jahre 1964,  wie folgt aus. Larsen und Spasskij führten mit  jeweils mit 14 von 18 möglichen Punkten, dahinter Bronstein, Smyslow und Tal mit 13,5, vor Stein mit 12,5 Punkten. Die allgemeine Erwartungshaltung war nun, dass Larsen die Qualifikation (Plätze 1-6) für das Kandidatenturnier nicht mehr verpassen könne, da sich nur drei sowjetische Grossmeister qualifizieren durften. Diese Regelung war einst auf Initiative von  Michael Botwinnik in die Statuten der Fide aufgenommen worden. Aber konnte Larsen dies wirklich erwarten, denn in den letzten 5 Runden warteten noch 5 sowjetische Grossmeister

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Elisabeth Pähtz – Weltklasse!

Nach einem Top-Ten-Spieler sehnten wir uns in Deutschland jahrzehntelang – bis zum September 2018. Ihr jüngster Aufschwung hat Elisabeth Pähtz tatsächlich in die Top Ten der Weltrangliste der Frauen geführt. Mit 2.513 Elo ist sogar die absolute Spitze in Reichweite (abgesehen vom ersten Platz, auf dem einsam Hou Yifan thront). Auch den GM-Titel bekäme sie mit diesem Rating verliehen, aber dafür fehlt ihr noch die dritte und finale Norm. National steht Elisabeth Pähtz schon lange einsam an der Spitze. 33 ist sie erst, aber gefühlt seit Ewigkeiten die Vorzeigedame des deutschen Schachs – was damit zusammenhängt, dass sie einst das Vorzeigemädchen des deutschen Schachs war. Auf Harald

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Reuben Fine

Nach dem Turnier in Pasadena 1932 und der Schacholympiade in Folkstone 1933 prophezeite Weltmeister Alexander Aljechin in einem Artikel dem 19-jährigen New Yorker Reuben Fine eine außergewöhnliche Schachzukunft, weil er seiner Meinung nach in den nächsten Jahren große Fortschritte machen werde. Zudem sah er in ihm einen möglichen Kontrahenten um den Weltmeistertitel. Diesbezüglich, das wissen wir heute, hat der damalige Schach-Weltmeister nicht geirrt. Auch wenn bei der Schach-Olympiade in Warschau 1935, Paul Keres mehr Aufmerksamkeit dank seiner spektakulären Partien bekam, urteilte kein geringerer als Andreij Lilienthal “Seine Gemütsruhe, seine Hartnäckigkeit und seine Fähigkeiten, steten Druck auf die gegnerische Stellung auszuüben, sind angesichts seiner Jugend

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Schach960 – die Zukunft?

Schach960 taugt prima zum Training für klassisches Schach. Das Gehirn ist gezwungen, in neue Richtungen zu denken, wird mit Motiven und Stellungsbildern konfrontiert, die es sonst kaum einmal sehen würde. Wer Schach960 spielt, erweitert seinen Horizont, und das sollte auch beim klassischen Schach helfen. Obendrein macht das Spiel Spaß. Wer sich erst einmal damit zurechtgefunden hat, von Beginn an die Rochade zu planen, neu und wieder neu zu planen, ideale Posten für Springer und Läufer ausgeklügelt hat und dann feststellt, dass es so nicht funktionieren wird, der findet schnell Freude an dieser ganz neuen Herausforderung. Was machen wir nun mit

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Hurra Hurra

Eigentlich sollten die Teilnehmer der DSAM freudig gestimmt sein, geht es doch nach dem Paukenschlag vom Juni endlich weiter. Ein neues Organisatoren-Team, mit zwei altbewährten Helfern unter der Leitung von Dr. Marcus Fenner, ein bewährter Organisator aus den USA, stellen sich der Herausforderung und leiten nun mit der Freischaltung der Homepage, vermutlich ab der KW 37, die Phase II nach Dr. Dirk Jordan ein. Wie man lesen kann, hat sich einiges geändert. Nur 6 statt der zuletzt 7 Vorturniere zum Vorjahr, darunter 5 neue Spielorte. Wer sich ein bisschen mit der bisherigen Ortswahl beschäftigt hat, weiss dass die bisherigen Organisatoren bemüht waren, zumindest einmal im Jahr den Teilnehmern eine

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FIDE-Präsidentschaftswahl: da waren es nur noch zwei

Nigel Short war Anfang Mai als FIDE-Präsidentschaftskandidat angetreten, damit zumindest ein Unabhängiger, genuin und in allererster Linie dem Schach verpflichteter Kandidat zur Wahl steht. Jemand, der frei ist von Machtgezerre, Pöstchen- und Geldschieberei und ausschließlich dem Spiel zur Blüte verhelfen will. Würden Schachspieler und nicht graue Herren den FIDE-Präsidenten wählen, Nigel Short würde natürlich gewinnen. Drei Monate lang hat Nigel Short durchgehalten, sich glaubhaft als einziger am Wohlergehen des Schachs interessierter Kandidat präsentiert und sich sogar die Unterstützung manch großer Föderation gesichert. Am Ende des dritten Monats zeichnete sich eine erste Nähe zu seinem Konkurrenten Arkadij Dworkowitsch ab. Die kulminierte jetzt in einem öffentlichen Händedruck,

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Wien will die Schach-WM: Kulturell ganz vorne, jetzt muss Geld in die Kasse

Norwegen will die Schach-WM 2020, die USA auch und Monaco ebenfalls. Das wurde jetzt am Rande eines Besuchs einer FIDE-/Agon-Delegation in Wien bekannt. FIDE-Schatzmeister Adrian Siegel und Agon-Chef Ilya Merenzon hatten die österreichische Hauptstadt besucht, um sie als potenziellen Schauplatz der WM 2020 zu inspizieren. „Die Chancen steigen, die WM nach Österreich zu holen“, meldete der österreichische Verband anlässlich des hochrangigen Schachbesuchs. Die starke Konkurrenz suggeriert allerdings das Gegenteil. Außerdem ist offen, ob die beiden Wien-Reisenden Siegel und Merenzon mit der Vergabe der WM 2020 etwas zu tun haben werden. Siegels Zukunft als Schachfunktionär hängt am Schicksal des Präsidentschaftskandidaten Georgios Makropoulos. Fällt der Grieche bei der FIDE-Wahl Ende September

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Der absolute Champion

Zu Beginn der 40er Jahre des 20. Jahrhundert waren der Este Paul Keres und der Sowjetrusse Michael Botwinnik die einzigen Kandidaten, bei denen man annahm, dass Sie den amtierenden Weltmeister Alexander Aljechin beim nächsten WM-Kampf gegenüber sitzen würden. Nachdem AVRO-Turnier 1938, welches Keres zusammen mit Fine gewonnen hatte, galt Keres als der erste Anwärter auf einen WM-Kampf, wie Michael Botwinnik viele Jahrzehnte später einräumte. Dennoch gelang es Botwinnik eine Vereinbarung über einen Kampf zu erzielen, welcher aber nie, vermutlich aufgrund der damaligen Zeitumstände, zustande kam. Als dann 1940 Estland von der Sowjetunion annektiert wurde, musste Keres zunächst einmal die Schliessung

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Warum Schach Gesichter braucht: ein Glanzsieg in Moskau und ein Ausflug ins Semi-Slawische

Vor 25 Jahren war Indien ein weißer Fleck auf der Schach-Landkarte. Heute ist Schach Volkssport, Visvanathan Anand eine Ikone, und Indien wird sehr bald die dominierende Schachnation sein. Vor 15 Jahren war Norwegen ein weißer Fleck auf der Schach-Landkarte, der allenfalls durch das Kuriosum auffiel, dass der beste Schachspieler des Landes auch in der Fußball-Nationalmannschaft spielte. Heute läuft im nationalen norwegischen TV stundenlang Schach, und Magnus Carlsen ist ein Volksheld wie hierzulande Boris Becker zu seiner besten Zeit. Im Carlsen-Sog entwickelt sich auch Norwegen zur Schach-Großmacht. Wer nach einem Grund sucht, Spitzenschach mit aller Kraft zu fördern, der muss nur nach Indien oder Norwegen schauen –

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Erste Feuerprobe für Fabis Russen: das finale Gefecht vor der Schlacht in London

Pünktlich zum WM-Match spürt Magnus Carlsen den Atem seines Herausforderers im Nacken. Vor der siebten Runde des Sinquefield-Cups war Fabiano Caruana in der Live-Weltrangliste so nahe an den seit sechs Jahren oben thronenden Carlsen herangerückt, dass ihm ein Sieg den Platz an der Spitze bescheren würde. Es war also ordentlich Druck im Kessel vor der letzten Partie von C&C vor ihrem Match in London. „Ich war nervös. Heute stand einiges auf dem Spiel“, räumte Carlsen nach der Partie ein; eine Partie, die zeigte, dass der Weltmeister unter Druck Bestleistung abzurufen vermag – zumindest für 26 Züge. Nun muss er daran arbeiten, die Spannung hochzuhalten, bis der

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Notationsfehler in Barcelona: Keymers verkannter Gewinn

Lacasta Palacio, Joaquim (2.102) – Keymer, Vincent (2.493) Barcelona, 17. August 2018 Schwarz am Zug gewinnt. (Auflösung am Ende dieses Beitrags) Das Sants-Open in Barcelona ist fraglos ein großartiges Turnier, allein schon, weil es in Barcelona stattfindet, eine Stadt, die auch ohne Schach-Begleitprogramm eine Reise wert ist. Aus deutscher Sicht war das Turnier von besonderem Interesse, weil so viele Deutsche teilgenommen haben und am Ende sogar ein Mitglied der Delegation aus Alemania gewann. Die Berichterstattung aus der Ferne war freilich nicht ganz einfach. Nur die zwölf ersten Bretter wurden live übertragen, und selbst bei denen stimmten gelegentlich die ins Netz gespeisten

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Ein Feuerwerk zu Sylvester

Hastings ist in jeder Hinsicht ein geschichtsträchtiger Ort. Zunächst war die Gegend um Hastings im Jahre 1066 Schauplatz einer historischen bedeutenden kriegerischen Auseinandersetzung, die die Geschichte der Insel schlagartig veränderte. Seit 1882 fanden dort immer wieder Schachturniere statt, die 1895 ihren ersten Höhepunkt hatten, als dort die damalige Weltelite ihr Stelldichein gab. Ab 1920 wurden dort jährlich zum Jahreswechsel Turniere abgehalten, zu denen auch ein Rundenturnier von Meisterspielern gehörte. Studiert man die Lister der Sieger, so findet man viele klangvolle Namen. Hierzu zählen die Ex-Weltmeister Euwe, Aljechin, Smyslov, Tal, Botwinnik, Karpov und Spassky, genauso wie die Schach-Grössen Keres, Kortchnoi, Gligoric, Bronstein, Reshevsky und viele andere.

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GM Gerald Hertneck

Gerald Hertneck, geboren 1963, erlernte das Schachspiel im Alter von 11 Jahren. 1976 trat er dem Schachklub SK Obermenzing bei. Erste Erfolge erzielte er mit dem Gewinn der deutschen B-Jugendmeisterschaft 1980, der internationalen Jugendmeisterschaft der Schweiz 1982 und der internationalen deutschen Jugendmeisterschaft 1983. Hierdurch wurden auch die grossen Clubs auf ihn aufmerksam, so dass er im gleichen Jahr zu den legendären Bayern wechselte, mit denen er 6 mal deutscher Manschaftsmeister (1985, 1986, 1989, 1990, 1991 und 1992) wurde und 1992 den European-Club (Europa-Pokal) gewann. 1992 folgte dann ein Wechsel zum Ortsrivalen Münchener SC 1836, für die er 6 Jahre lang spielte, zunächst in der 1. Bundesliga, ab 1996 dann in

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Erst den Faden, dann die Partie verloren: Keine GM-Norm für Vincent Keymer

„Ruhig bleiben“ hatten wir in einem unserer meistgelesenen Artikel gemahnt, nachdem Vincent Keymer das Grenke Open gewonnen und sich die erste von drei zum Titel notwendigen Großmeisternormen gesichert hatte. Als er dann in Dänemark sofort die zweite Norm nachlegte, wurden auch wir ein wenig nervös. Sollte es doch so schnell gehen? Würde das deutsche Supertalent beim Sants Open in Barcelona noch einmal eins draufsetzen? Drei Normen am Stück und den Titel gleich dazu? Als 13-Jähriger? Ruhig bleiben. Vincent Keymer wird Großmeister, vielleicht nicht mehr dieses, aber dann mit hoher Wahrscheinlichkeit nächstes Jahr. In Barcelona jedenfalls (das Turnier läuft noch) wird es nicht reichen. Wie schon beim Open in Bamberg wackelte Vincent

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Spielen wie Gott mit sieben Steinen: die neue Endspieldatenbank von Lichess

Wie sehr die offene und freie Schach-Plattform Lichess die kommerzielle Konkurrenz vor sich hertreibt, haben wir im Lauf der vergangenen Monate mehrfach beleuchtet. In zumindest einer Hinsicht hat Lichess jetzt alle anderen abgehängt. Seit heute bietet Lichess Zugriff auf eine Sieben-Steine-Endspieldatenbank. Die gab es bislang nur an ausgewählten Stellen im Netz, und das nur gegen Bezahlung. Wer jetzt in Stellungen mit sieben und weniger Steinen auf dem Brett wissen möchte, wie Gott spielen würde, der kann das ab sofort gratis bei Lichess nachgucken. Vom ersten Weltmeister Wilhelm Steinitz (1836-1900) heißt es, er habe am Ende seines Lebens, als der Geist nachließ, Gott herausgefordert. Ob

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Die FIDE geht stürmischen Zeiten entgegen!

Von GM Gerry Hertneck – Der FIDE steht auf dem Kongress im Oktober eine Zeitenwende hervor: nach fast einem Vierteljahrhundert vollzieht sich ein Führungswechsel an der Spitze. Wir erinnern uns: im Jahre 1995 (!) bewarb sich ein junger Mann aus dem Land der Mücken im Alter von nur 33 Jahren um das Amt des Präsidenten; sein Name: Iljumschinow. Er wurde mit breiter Mehrheit gewählt, und konnte in den folgenden Zyklen sein Amt mehrfach erfolgreich verteidigen – unter anderem gegen die Ex-Weltmeister Anatoli Karpow (2010) und Garry Kasparow (2014). Was dann geschah, ist allgemein bekannt: er kam auf die Sanktionsliste der

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Geburtstagsturnier zum 40. von Andreas Breier (4. bis 5.8.2018)

Autor: FM Dirk Paulsen – Immer wieder stellt sich die Frage, sobald man sich an einen derartigen Bericht ransetzt, ob denn der „Ich-Bezug“ ausreichend groß ist, und, falls dies gegeben wäre, ob denn der Leser mit dieser Perspektive ausreichend viel anzufangen wüsste und es insofern ausreichend interessant zu werden verspräche? Die Entscheidung ist gefallen: ja, ich befleißige mich der Ich-Form. Der Bezug ist gegeben, er ist ausreichend groß, und zum Lesen kann, gerade heute in der Welt der Bilder, eh keiner mehr gezwungen werden (sämtliche Versuche der Lehrer meiner Kinder, dies zu tun, sind übrigens kläglich gescheitert; dies hat der Qualität der Noten

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Namen von Schacheröffnungen – Wer legt die eigentlich fest?

Englisch. Rubinstein-Variante. Lasker-System. Wenn man solche und ähnliche Namen für Schacheröffnungen hört, gibt es immer wieder ein Problem: Sie existieren doppelt und dreifach und zwar für völlig verschiedene Systeme. Die FIDE muss diese Entwicklung geahnt haben, als sie sich 1924 als Weltverband des Schachs in Paris konstituierte und ging dieses Problem der Eröffnungs-Benennung schon bald, 1933, mit verblüffendem Tempo und Tatkraft an. Namen von Schach-Eröffnungen – eine untergegangene FIDE-Kommission Darf eigentlich jedermann Eröffnungen irgendeinen Namen geben, den der Großmutter, den eines Gebäudes usw.? Natürlich. Wer könnte es Dir verbieten? Zur allgemeinen Verständigung und klaren Aufdrucken auf Büchern, DVDs etc. hat

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