Das Ev. Kinderheim Herne ist Deutscher Meister der Deutschen Betriebssportmeisterschaften im Schach

Herzlichen Glückwunsch zur Deutschen Meisterschaft Text: Franz Jittenmeier – Im sächsischen Altenberg fanden in diesem Jahr die 18. Deutschen Schach-Meisterschaften der Betriebssportmannschaften statt. Gespielt wurde vom 8. bis 11. November im Hotel Lugsteinhof. Gemeldet hatten 18 Mannschaften aus der ganzen Bundesrepublik. Dresden war in Sachsen schon  zweimal Gastgeber. Gespielt wurden 7 Runden. Die Bedenkzeit pro Partie betrug 70 Minuten zuzüglich 15 Minuten für den Rest der Partie. Für jeden Zug gab es einen Zeitzuschlag von 30 Sek. vom ersten Zug an. Veranstalter war der SSV Altenberg e.V. in Kooperation mit dem Kultur- und Sportverein Berlin e.V. Favorit war die Mannschaft vom

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Schweiz: Zweiter Meistertitel für Luzern nach 1991

Silber für Genf, Bronze für Riehen – Mendrisio und St. Gallen steigen in die Nationalliga B ab Markus Angst – Der Schachklub Luzern ist zum zweiten Mal nach 1991 Schweizer Mannschaftsmeister. Die Innerschweizer blieben an der dramatischen Nationalliga-A-Doppelschlussrunde in Lausanne als einzige der fünf Titelanwärter zweimal (souverän) siegreich. In der 8. Runde schlugen sie Echallens 7:1, 22 Stunden später gewannen sie gegen Réti Zürich 6½:1½. Derweil gaben die schärfsten Konkurrenten von Luzern, das ebenso wie Genf in den neun NLA-Runden ungeschlagen blieb (dreimal 4:4 gegen Winterthur, Zürich und Genf), Punkte ab. Riehen und Zürich nahmen sich in der 8. Runde mit einem

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Von großmeisterlichen Zeitplänen und zahnlosen Drachen

Auf den Punkt genau 500 Spielerinnen und Spieler haben dieses Jahr den Weg an den Tegernsee gefunden. Die ersten 44 Bretter spielen im Erdgeschoss, über 200 Bretter sind im großen Saal im oberen Stockwerk untergebracht. Damit ist das Turnier einmal mehr bis auf den letzten Platz ausgebucht. Zum gestrigen Auftakt ließen sich sechs Spieler aus Zeitgründen nicht auslosen. Einer davon der 16-jährige Inder P Iniyan. Bis gestern spielte der Youngster noch ein Turnier in den Niederlanden und schaffte es daher erst zur zweiten Runden an den Tegernsee. Zwei Turniere direkt am Stück – für die meisten Hobbyspielerinnen und -spieler undenkbar! Doch

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SMM: Genf kann am Sonntag aus eigener Kraft Schweizer Meister werden

Luzern lauert auf einen Ausrutscher – St. Gallen erster Absteiger in die NLB Markus Angst – Genf geht als alleiniger Leader und mit einem Punkt Vorsprung auf Luzern und Riehen in die Nationalliga-A-Schlussrunde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft vom Sonntag in Lausanne (11 Uhr im Hotel «Aquatis»). Dort treffen die Genfer noch auf Riehen, während es Luzern mit Réti Zürich zu tun bekommt. Während Genf in der 8. Runde gegen Titelverteidiger Winterthur einen klaren 5½:2½-Sieg feierte, gab Co-Leader Riehen beim 4:4 gegen Zürich einen Punkt ab. Damit fielen die Basler auf den 3. Platz zurück, weil sie von dem einen Einzelpunkt mehr

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Am Wochenende Doppel-Schlussrunde der Nationalliga A in Lausanne

Die halbe Liga kann noch Meister werden – alle 80 Partien live im Internet! Markus Angst – Mit den fünf nur durch zwei Punkte getrennten Top-Teams Genf, Riehen, Winterthur, Luzern und Zürich verspricht die zentrale Doppel-Schlussrunde der Nationalliga A in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) vom kommenden Wochenende in Lausanne Hochspannung im Kampf um den Titel. Diesen können Sie zu Hause auf Ihrem Computer live miterleben, werden doch alle 80 Partien live im Internet übertragen. Genf und Riehen je 12 Punkte, Titelverteidiger Winterthur und Luzern je 11, Zürich 10 – der auf der Vorjahresrangliste basierende Spielplan, gemäss dem die Top 4 der vergangenen

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Mirko Eichstaedt wurde erneut Deutscher Meister des Deutschen Blinden- und Sehbehinderten-Schachbundes (DBSB)

Gerhard Dyballa – Die diesjährige 17. offene internationale Deutsche Einzelmeisterschaft des Deutschen Blinden- und Sehbehinderten-Schachbundes (DBSB) wurde im “AURA” Hotel in Timmendorfer Strand vom 07.10. bis 13.10.2018 ausgetragen. Es nahmen 17 Mitglieder des deutschen (DBSB) und ein Spieler des schweizerischen (SBSB) Blindenschachbundes teil. Die Meisterschaft war sehr stark besetzt. Es spielten vier Mitglieder der Deutschen Nationalmannschaft, die im Juni in Sofia bei der IBCA-Mannschaftsweltmeisterschaft den hervorragenden vierten Platz errang. IM Oliver Müller, CM Mirko Eichstaedt, Rene Adiyaman und CM Frank Schellmann waren nicht nur in Sofia dabei, sondern vertraten Deutschland bei unzähligen Mannschaftsturnieren. Auch Alexander Schneider räumte man Außenseiterchancen ein.

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Schlussbericht von den DSenMMdLV in Templin

DSB-Seniorenreferent Gerhard Meiwald berichtet von den Deutschen Seniorenmannschaftsmeisterschaften der Landesverbände:  Baden gewinnt in 65+, Württemberg holt sich den ersten Meistertitel in 50+   In der 7. und entscheidenden Runde der Deutschen Seniorenmannschaftsmeisterschaften der Landesverbände (Templin, 10.-16.9.2018) hatte sich an Tisch 2 zwischen den Verfolgern NRW und Württemberg der Pulverdampf bereits nach wenigen Zügen verzogen und an allen vier Brettern wurde mit Remis abgeschlossen. Als die Badener dieses Ergebnis zur Kenntnis nahmen, waren auch bei Ihnen alle Ambitionen auf eine ausgekämpfte Entscheidung gegen Schleswig-Holstein I erloschen und mit Remisen an allen 4 Brettern war die Titelverteidigung perfekt. Baden gelingt der Titel mit 11:3 Mannschaftspunkten vor

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SMM: Riehen verblüfft mit 7:1-Kantersieg im Spitzenkampf gegen Titelverteidiger Winterthur

Genf (5:3-Sieg gegen Zürich) neuer NLA-Leader – erste Punkte für Aufsteiger Echallens Markus Angst – Die Schachgesellschaft Riehen ist die grosse Siegerin der ersten von zwei Nationalliga-A-Doppelrunden in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM). Die Basler gewannen als Einzige beide Partien. 24 Stunden nach dem 5½:2½-Pflichtsieg gegen Aufsteiger Echallens sorgten sie für eines der eindrücklichsten NLA-Resultate in den vergangenen Jahren. Sie gewannen den Spitzenkampf gegen Titelverteidiger und Leader Winterthur gleich 7:1. Einzig der indische Grossmeister Pentala Harikrishna (am ersten Brett gegen GM Andreas Heimann) und FM Emanuel Schiendorfer (am siebten Brett gegen Sebastian Schmidt-Schäffer) remisierten. Die restlichen sechs Partien gingen allesamt an Riehen. «Dabei

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Die Schweizer-Mannschaftsmeisterschaft tritt in die heisse Phase

NLA-Top-Match Réti – Winterthur am kommenden Samstag live im Internet Markus Angst – Mit der ersten von zwei Nationalliga-A-Doppelrunden tritt die Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM) am kommenden Wochenende in die entscheidende Phase. Die fünf Erstplatzierten Winterthur (9 Punkte), Genf (9), Luzern (8), Riehen (8) und Zürich (8) sind nur durch einen Punkt getrennt. Die halbe Liga hat also noch Chancen auf den Meistertitel. Mit Genf (2.) – Luzern (3.) am Samstag sowie Winterthur (1.) – Riehen (4.) und Zürich (5.) – Genf (2.) am Sonntag kommt es in der 6. und 7. Runde gleich zu drei Top-Duellen. Titelverteidiger Winterthur bekommt es in der

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Hauen und Stechen bei den russischen Meisterschaften

Und dann auch noch Stichkämpfe bei Damen und Herren. Danach dann dasselbe Ergebnis wie 2012 – russische Meister sind Andreikin und Pogonina. Unterschiede gibt es auch: Andreikin auch damals nach Stichkampf, allerdings damals gegen fünf(!) andere Spieler, Pogonina hatte dagegen damals einen vollen Punkt Vorsprung auf Gunina und Nadezhda Kosintseva. Ein halber Punkt Vorsprung auf Girya und kein Stichkampf war auch diesmal möglich, es kam anders. Insgesamt ist so viel passiert, dass ich mich relativ kurz fassen muss … . Zu Runde 7 der Herren hatte ich Diagramme vorbereitet, die werde ich in den Bericht einbauen. Aber wenn ich auch

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44. DEUTSCHE MEISTERSCHAFT IM SCHNELLSCHACH 2018

Am kommenden Samstag, dem 8. September 2018 um 13:30 Uhr, startet in Magdeburg die 44. Deutsche Meisterschaft im Schnellschach. Spielsaal ist der Salon „Berlin“ im Hotel „Maritim Magdeburg“, Otto-von-Guericke-Str. 87. Turnierausrichter ist der Landesschachverband Sachsen-Anhalt e.V.. Am Samstagnachmittag werden die Runden 1 bis 5 gespielt. Die Runden 6 bis 9 folgen am Sonntag, dem 9. September. Wieder dabei ist der amtierende Deutsche Schnellschachmeister GM Hagen Poetsch (Rapid-Elo 2539). Das Feld der Verfolger besteht aus (in Klammern jeweils die Rapid-Elo oder – soweit nicht vorhanden – die Standard-Elo vom 1. September 2018): GM Alexander Naumann (2525, Freiplatz), GM René Stern (2479, Berlin), IM Michael Kopylov(2405, Schleswig-Holstein), IM Gunter Spieß (2401, Sachsen), Philipp

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Zwischenbericht zu Russischen Meisterschaften (nun komplett)

Bei Damen und Herren sind sechs von elf Runden gespielt, nun ist der einzige Ruhetag. Jeweils ist bisher nur klar, wer wohl nicht russischer Meister wird. Bei den Herren sind es nicht überraschend Khismatullin (auch wenn drei andere Elo-Aussenseiter durchaus mithalten können) und überraschend der Elofavorit Nepomniachtchi. Bei den Damen sind es neben Bodnaruk zwei der jüngsten Teilnehmerinnen, Shuvalova und vor allem Protopopova. Die dritte junge Dame Goryachkina ist ja bereits etabliert (Titelverteidigerin), und sie hat neben zwei Niederlagen auch drei Siege auf ihrem bisherigen Konto. Stand bei den Herren: Dubov, Inarkiev, Tomashevsky, Sarana, Oparin, Andreikin 3.5/6, Fedoseev, Kobalia, Jakovenko

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NIMES 2018 – CHAMPIONNAT DE FRANCE

Die französische Schachmeisterschaft wird vom 18. August bis zum 26. August 2018 in Nîmes ausgetragen. Fast 1000 Spieler aus ganz Frankreich werden erwartet, wobei der prestigeträchtige Titel des französischen Meisters auf dem Spiel steht. Es werden jeweils 9 Runden gespielt, wobei jeder Teilnehmer an dem Turnier teilnimmt, das seinem Level entspricht. Die besten Spieler nehmen am nationalen Turnier und am nationalen Frauenturnier teil, bei dem die Titel des französischen Meisters verliehen werden. Der französische Meister von 2017, Étienne Bacrot, wird versuchen, seinen neunten Titel zu gewinnen, und Sophie Milliet könnte einen siebten Titel holen, was ein Rekord wäre. Viele Aktionen werden

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Russische Schachmeisterschaften

Russland ist in der Breite nach wie vor die führende Schachnation – damit sind nationale Meisterschaften auch dann sehr stark besetzt, wenn einige der stärksten Spieler verzichten und nominell relativ “schwache” Spieler sich über das Halbfinale qualifizieren. Die diesjährige Auflage ist vom 25.8.-5.9. in Satka – Chelyabinsk Oblast, Südwestflanke des Ural-Gebirges nahe der Grenze zu Kasachstan. Ohne weitere Vorrede nun die Teilnehmer bei den Herren: Nepomniachtchi, Jakovenko, Vitiugov, Andreikin, Fedoseev, Tomashevsky, Dubov, Inarkiev, Khismatullin, Kobalia, Sarana und Oparin. Es fehlen also Karjakin, Grischuk und Svidler (alle beim Sinquefield Cup, Svidler als Kommentator) sowie Kramnik (lebt nicht in Russland und hat

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Spanische Mannschaftsmeisterschaften

Man kann das Turnier aus diversen Blickwinkeln betrachten: aus Turniersicht – wer wurde Meister, und warum? Die Frage, warum (diese) zwei Teams absteigen, lässt sich einfacher beantworten. Aus internationaler Sicht – wie haben über Spanien hinaus bekannte Spieler individuell abgeschnitten? Aus deutscher Sicht – das ist übersichtlich, da nur zwei bzw. einschliesslich Zweiter Liga “zweieinhalb” Spieler dabei waren. Ich beginne mit dem Endstand (Mannschafts- und in Klammern Brettpunkte): Sestao 12(25), CAC Beniajan Duochess 11(27), Solvay 11(25), Magic Extremadura 8(22), Ajoblanco Extremadura 8(21.5), Escola Escacs Barcelona 4(21.5), Jaime Casas Monzon 2(14), Oromana Schneider Electric 0(12). Zwei Teams klar abgeschlagen, der Abstiegskampf

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Fiona Sieber gewinnt das German Masters der Frauen

German Masters der Frauen Fiona Sieber ist die strahlende Siegerin des German Masters der Frauen 2018. Sie verlor zwar heute gegen Sarah Hoolt, doch auch ihre direkten Konkurrentinnen um den Turniersieg konnten heute nicht gewinnen; Melanie Lubbe unterlag Filiz Osmanodja und Josefine Heinemann remisierte gegen Ketino Kachiani-Gersinska. Damit liegen drei Spielerinnen mit 6 Punkten vorne; in der Zweitwertung, Anzahl der Siege, liegen Sieber und Lubbe mit 5 Siegen vor Heinemann mit deren 4 und erst die Drittwertung, der direkte Vergleich mit Melanie Lubbe krönte Fiona Sieber zur Siegerin. Fiona Sieber und Josefine Heinemann dürfen sich außerdem über eine WGM – Norm freuen.

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Hockenheimer Rainer Buhmann ist Deutscher Meister 2018

Dieter Auer – Vom 04. -12.August fand beim Dresdner Schachfestival die Deutsche Schach Einzelmeisterschaft 2018 statt. Der Hockenheimer Lokalmatador und in Österreich lebende Schachprofi hatte erst im Juni geheiratet und gehört als Nationalspieler und starker Großmeister seit Jahren zum Kader des deutschen Spitzenteams Schachvereinigung 1930 Hockenheim. Nach neun Runden gewann Rainer Buhmann ungefährdet den Deutschen Meister Titel mit 7 Punkten und einem Punkt Vorsprung vor den punktgleichen Eduard Miller (SC Erlangen), Theo Gungl (USV TU Dresden) und Großmeister Hagen Poetsch (SC Heusenstamm). Den vierten Platz belegte Adrian Gschnitzer vom SV Walldorf mit 5,5 Punkten. Er ist wie auch Großmeister Rainer

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RAINER BUHMANN IST DEUTSCHER MEISTER 2018

Text Frank Hoppe – Der Kampf um die Deutsche Meisterschaft 2018 war das erwartet spannende Duell zwischen den Großmeistern Hagen Poetsch und Rainer Buhmann. Poetsch hatte die etwas leichtere Aufgabe und zudem die weißen Steine. Doch was heißt das schon, denn beide Titelanwärter gingen mit leichtem Nachteil in das Mittelspiel. Während Buhmann diese schwierige Phase gut meisterte, wollte Poetsch heute nichts gelingen. Folglich fuhr sein Gegner den ganzen Punkt ein. Buhmann hatte zu diesem Zeitpunkt bereits das Zepter fest in der Hand und brachte die Partie siegreich zu Ende. Die Meisterschaft war entschieden. Herzlichen Glückwunsch an Rainer Buhmann! Endstand: Pl. Name Verein / Ort

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Spanische Mannschaftsmeisterschaft

Wieder einmal eine “Vorschau” auf ein Turnier, das bereits begonnen hat: Linares ist als Schachmekka wohl eher etwas älteren Lesern ein Begriff bzw. denen, die sich für “Schachgeschichte” interessieren. Weltklasseturnier im Februar, das war einmal, immerhin ist es nun im August Austragungsort der spanischen Mannschaftsmeisterschaft. Wie in diversen anderen Ländern ist das auch Spielgelegenheit und Einnahmequelle für Ausländer, pro Team und Wettkampf dabei maximal drei – wobei man mehr aufstellen darf, dann muss aber immer eine(r) pausieren. Vereine – acht spielen ein Rundenturnier als Blockveranstaltung – nenne ich, auch wenn sie dem deutschen Publikum nicht unbedingt ein Begriff sind. Bei

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Dresdner Schachsommer eröffnet

Aktuell laufen beim Dresdner Schachsommer drei Turniere parallel: die Deutsche Einzelmeisterschaft mit 24 Teilnehmern, die bereits am Freitag begonnen hat sowie das German Masters der Frauen und das FIDE Open. Zum German Masters der Frauen hieß Turnierdirektor Dr. Dirk Jordan zehn der besten deutschen Schachspielerinnen in Dresden willkommen, darunter auch Titelverteidigerin Ketino Kachiani-Gersinska. Das FIDE Open ist in diesem Jahr mit 225 Teilnehmern nicht nur quantitativ bestens besetzt. Auch die große Zahl sehr starker Spieler kann sich sehen lassen. Angeführt wird die Setzliste von Chao Li (ELO 2714) aus Stuttgart gefolgt von Evgeny Romanov und Titelverteidiger Vladimir Onischuk. Rundenbeginn für

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