Staatsmeisterschaft mit vier Großmeistern

Die Staatsmeisterschaften im Standardschach wurden gestern von Organisator Johann Pöcksteiner, Hauptschiedsrichter Gregor Neff und Wiens Präsident Peter Jirovec eröffnet. Am Start sind 95 Spieler. Erstmals sind mit den Neo-GM´s Andreas Diermair und Valentin Dragnev sowie Ilia Balinov und Nikolaus Stanec vier Großmeister am Start. Damit sind auch GM-Normen möglich. Erstmals spielen die Frauen im gleichen Turnier ihren Staatsmeistertitel aus. Die erste Runde haben 18 in Angriff genommen. Die Auftaktrunde bringt zwar überwiegend Favoritensiege, allerdings auch erste Überraschungen. Hermann Knoll verliert gegen Wilhelm Thoma, Reinhard Kuntner kann Jurij Khalakhan bezwingen. Elisabeth Hapala gelingt gegen Peter Schreiner ebenso ein Achtungsremis wie Helene

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IM Oliver Kurmann Schweizer Schnellschach-Meister

Markus Angst – IM Oliver Kurmann wurde beim Bieler Schachfestival Schweizer Schnellschachmeister. Der 33-jährige Luzerner holte im neunrundigen Rapid-Turnier 6 Punkte und kam damit auf den 14. Rang unter 150 Teilnehmern. Silber ging an den ebenfalls 6 Punkte aufweisenden GM Joe Gallagher (Eng/Sz), der tags zuvor die Schweizer Fischerschach-Meisterschaft gewonnen hatte, Bronze an den frischgebackenen Schweizer Seniorenmeister IM Branko Filipovic (Basel). Bestplatzierte Schweizerin war als Neunte mit 7 Punkten Ex-Weltmeisterin GM Alexandra Kosteniuk (4½). Sie war aber nicht titelberechtigt, weil sie bei dem Weltschachverband FIDE für Russland gemeldet ist. Sieger des Rapid-Turniers wurde der russische GM Michail Antipow mit 8 Punkten vor

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Schnellschachtitel gehen an Ragger und Polterauer

Markus Ragger gewinnt gestern nach seinem Erfolg im Blitzschach auch die Staatsmeisterschaft im Schnellschach. Ragger dominiert das Feld klar von der Spitze und gewinnt letztlich mit acht Punkten aus neun Partien. Remisen lässt Ragger nur gegen Gert Schnider und in der Schlussrunde gegen Peter Schreiner zu. Einen halben Punkt hinter Ragger gehen Silber und Bronze überraschend an Marco Dietmayer-Kräutler, der Steirer ist nur als Nummer 15 der Setzliste gestartet, und Georg Halvax (Nummer 11). Schreiner, Fröwis, Pingitzer und Hechl folgen mit je sieben Punkte auf den Plätzen. In den Top-10 sind weiters Gert Schnider, Co-Favorit Andreas Diermair und Hermann Knoll.

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Ragger und Mira sind Blitz-Staatsmeister

Markus Ragger ist bei den gestrigen Staatsmeisterschaften im Blitzschach eine Klasse für sich und gewinnt souverän mit 10,5 Punkten aus 11 Partien. Den einzigen halben Punkt gibt Ragger gegen Martin Christian Huber ab. Der Kampf um Silber und Bronze wird erst in der Schlussrunde entschieden. Georg Fröwis gewinnt mit Schwarz das direkte Duell gegen Neo-GM Andreas Diermair und fängt den Steirer dank besserer Zweitwertung noch ab. Beide erreichen neun Punkte und einen Platz am Stockerl. Hinter dem Spitzentrio überrascht vor alle Florian Mostbauer mit dem vierten Platz. Der Oberösterreicher war nur auf Rang 29 gesetzt. In den Top-10 landen weiters

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Deutsche Seniorenmeisterschaften in Hamburg (21.-29.7.2018)

Zur 30. Deutschen Senioren-Einzelmeisterschaft in Hamburg-Bergedorf (21. – 29. Juli 2018) ist die Meldeliste mit 275 Einträgen gut gefüllt.  Erstmals sind zur “DSEM” die Damen und Herren ab 50 mit eingeladen, d.h. die Titel werden in den Kategorien 50+ (Jahrgang 1968 und früher) und 65+ (Jahrgang 1953 und früher) vergeben. Neben den Damen- und Herrentiteln in den Turnieren 50+ und 65+ wird außerdem um den Nestorentitel (75+) gekämpft. In der neu geschaffenen Kategorie 50+ liegen erfreulicher Weise 75 Anmeldungen; an der Spitze der Startrangliste finden sich mit Dieter Pirrot, Hartmut Metz und Hauke Reddmann bekannte Namen.  In der Kategorie 50+ gibt

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Abschluss der SEM in Lenzerheide

Gold für GM Sebastian Bogner, Silber für GM Nico Georgiadis, GM Florian Jenni holt Bronze Oliver Marti – Die letzte Runde der Schweizerischen Einzelmeisterschaften in Lenzerheide endete trotz der bereits gestern gefallenen Entscheidung im Titelturnier in einem Feuerwerk. Die Spieler schenkten sich nichts und zeigten sich angriffslustig. GM Nico Georgiadis holt sich trotz einer Verlustpartie die Silbermedaille vor dem punktgleichen GM Florian Jenni. WIM Gundula Heinatz ist Schweizer Meisterin. «Wow! Ich habe es geschafft, echt ein super Gefühl», lautete die bescheidene Antwort des frischgebackenen Schweizer Meister GM Sebastian Bogner auf die Frage, was ihm nach dem gestrigen Sieg über GM

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Staatsmeisterschaften in Wien starten morgen

Eine Woche lang werden ab 20. Juli im Europahaus Wien im Rahmen der Staatsmeisterschaft 2018 Österreichs beste Schachspieler ermittelt. Von den Teilnehmern wird an den zehn Turniertagen einiges an ment aler Stärke und Kondition abverlangt. Denn die Top-Schachspieler werden gleich in drei Kategorien ermittelt: Standard-, Schnell- und Blitz-Schach, jeweils Frauen und Herren. Angeführt wird das Feld von Österreichs Nummer 1, Großmeister Markus Ragger, der im Schnell- und Blitz-Schach antreten wird. Ebenfalls dabei sind Österreichs frischgebackene neue Schach-Großmeister Andreas Diermair und Valentin Dragnev – sie bekamen den Großmeister-Titel als erst fünfter bzw. sechster gebürtiger Österreicher vor wenigen Tagen vom internationalen Schach-Weltverband

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Schweizer Einzelmeisterschaften in Lenzerheide

 Markus Angst – Vom 12. bis 20. Juli finden in der Dreifach-Turnhalle in Lenzerheide zum dritten Mal nach 2006 und 2010 die in sieben Kategorien ausgetragenen Schweizer Einzelmeisterschaften statt – eine optimale Gelegenheit, Schach und Ferien in der Bündner Bergregion zu kombinieren. «Auf der Lenzerheide bieten wir Ihnen unzählige Möglichkeiten, um den Kopf zwischen den Schachpartien in der frischen Bergluft zu durchlüften, Körper und Geist zu erholen und Energie zu tanken», sagt Bruno Fläcklin, Tourismusdirektor der Ferienregion Lenzerheide. «Flowige Biketrails, panoramareiche Wanderwege und glasklare Bergseen warten darauf, entdeckt zu werden. Dazwischen laden viele gemütliche Feuerstellen, urchige Hütten oder die zahlreichen Restaurants am Berg

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Russian Higher League – Oparin update

Ursprünglich war geplant, den Turnierbericht hier und da um ein paar Sätze zu ergänzen, aber nun doch ein eigener Artikel, aus drei Gründen: 1) Die Antwort von Grigoriy Oparin kam recht schnell, aber ich war zwischenzeitlich mit der NL-Meisterschaft beschäftigt, damit steht der Originalartikel nicht mehr weit oben. 2) Sie ist recht ausführlich. 3) Seine Antworten beziehen sich, wie meine Fragen, auf Partien vor und nach dem Ruhetag in Yaroslavl. Das Oparin-Foto wieder vom russischen Schachverband, in einem seiner Berichte dort hat GM Kryakvin auch Varianten zur ersten Partie. Im Abschlussbericht erwähnt er, warum er bei den Damen “Lena” die

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Zeitmaschine bei den NL-Meisterschaften

Die niederländischen Meister 2006 hiessen Sergey Tiviakov und Zhaoqin Peng. Die niederländischen Meister 2007 hiessen Sergey Tiviakov und Zhaoqin Peng. Die niederländischen Meister 2018 heissen Sergey Tiviakov und Zhaoqin Peng. Bei Tiviakov dauerte es elf Jahre bis zum dritten Titel – kein Rekord, bei van Foreest lagen 114 Jahre zwischen dem sechsten und dem siebten Titel (das sind dabei insgesamt drei Personen). Bei Peng sind es sieben Jahre seit dem dreizehnten Titel (2000-2011 gewann sie immer, davor bereits 1997) – der vierzehnte ist dabei wohl der letzte, das hat sie selbst (schon vor dem Turnier) beschlossen. Zwei Vorgänger und zwei

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Sarana gewinnt Russian Higher League, Oparin gibt in zweiter Turnierhälfte Gas

Der 18-jährige Alexey Sarana hat nach dem Ruhetag das zuvor Erreichte mit vier Remisen abgesichert und wurde so nach Punkten noch vom 21-jährigen Grigoriy Oparin eingeholt, behielt allerdings die bessere Wertung. Preisgeld – 530.000 Rubel für Platz eins, 400.000 für Platz zwei – wurde offenbar gleichmässig geteilt, beide bekamen umgerechnet etwa 6.300 Euro. Bis Platz 30 gab es noch Preisgeld, ab dem 26. Platz noch 45.000 Rubel = ca. 600 Euro, wirklich interessant war dabei Platz 1-5 = Qualifikation für das Superfinale. Das kam dabei heraus, Buchholz jeweils in Klammern: Sarana 6.5/9(51), Oparin 6.5(48), Inarkiev 6(47.5), Khismatullin 6(47.5), Kobalia 6(46.5),

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Sarana überrascht bei Russian Higher League

Dieses Turnier – Halbfinale der russischen Meisterschaft, fünf qualifizieren sich für das Superfinale mit auch Weltklassespielern, die sich nicht qualifizieren müssen – bekäme normalerweise nur einen Abschlussbericht. Aber da bereits nach fünf von neun Runden und damit vor dem Ruhetag eventuell eine Vorentscheidung gefallen ist (zumindest betrifft Qualifikation eines Spielers) schreibe ich aktuell schon ein paar Absätze. So steht es momentan: Sarana 4.5/5, Inarkiev, Motylev, Popov, Oparin, Paravyan, Zvjaginsev, Kobalia, Timofeev, Alekseenko, Rakhmanov, Ponkratov 3.5/5, usw. . “Undsoweiter” bezieht sich auf z.B. Matlakov (3/5, bisher zu viele Remisen um wieder 2700 zu knacken und auch um sich für das Finale

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Schweizer Nationalliga Runde 5

Markus Angst – Der mit sechs Siegen und nur zwei Remis ambitioniert verlaufene Nationalliga-A-Spitzenkampf in der 5. Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) zwischen den beiden Co-Leadern Zürich und Luzern ging 4:4 aus. «Für uns war das Unentschieden eher glücklich», bilanzierte Zürich-Captain Christian Issler nach Matchende. So stand FM Jonathan Rosenthal gegen IM Fabian Bänziger klar auf Verlust, rettete sich aber noch in ein Remis. Die Zürcher, die ohne GM Alexandra Kosteniuk spielten (Luzern vermeldete mit GM Robert Hübner allerdings auch eine gewichtige Absenz), verloren an den beiden ersten Brettern (GM Christian Bauer gegen GM Noël Studer und GM Lothar Vogt gegen GM

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Schweizer-Einzelmeisterschaft in Lenzerheide (12.–20. Juli):

Jungstar IM Fabian Bänziger fordert die arrivierten Grossmeister heraus – der erstmals titelberechtigte GM Sebastian Bogner und Titelverteidigerin WFM Lena Georgescu in der Pole-Position Markus Angst – An den vom 12. bis 20. Juli zum dritten Mal nach 2006 und 2010 in Lenzerheide stattfindenden Schweizer Einzelmeisterschaften, zu denen über 250 Teilnehmer in sieben Kategorien erwartet werden, wird sich möglicherweise ein neuer Name in die Siegerliste eintragen. Denn mit dem 27-jährigen GM Sebastian Bogner (Pfäffikon/SZ) und dem fünf Jahre jüngeren GM Nico Georgiadis (Schindellegi) führen zwei Spieler die Startrangliste des Herren-Titelturniers an, die noch nie Schweizer Meister geworden sind. Der aus Deutschland stammende

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Loek van Wely und Anne Haast verteidigen Titel

Das Deloitte NK Schach findet in der ersten Juliwoche in Amsterdam statt. Von Montag, 2. Juli bis Sonntag, 8. Juli, werden acht Männer und acht Frauen um die höchsten nationalen Schachtitel kämpfen. Veranstaltungsort ist der Tolhuistuin in Amsterdam-Noord, wo alles am Sonntag, 1. Juli, mit der festlichen Eröffnung mit dem Thema “Jugend” beginnt. Die 74. Ausgabe der nationalen Meisterschaft wird von Routinier Loek van Wely (45 Jahre alt) , achtfacher Nationalsieger und Titelverteidiger, angeführt. Van Wely kann von Jorden van Foreest (19 Jahre, Meister im Jahr 2016), aber auch von erfahrenen ehemaligen Meistern wie Ivan Sokolov und Sergei Tiviakov abgelöst werden.  IM Koen Leenhouts

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Deutsche Frauenmeisterschaft der Landesverbände 2018

Deutsche Frauenmeisterschaft der Landesverbände 2018 mit Jubiläum und 14 Mannschaften, sprich über 120 Frauen und Mädchen am Start. Wolfgang Fiedler – Sage und schreibe 40 mal fand diese Meisterschaft schon statt und 25 mal waren die Schachfreunde Braunfels um Ihren 1. Vorsitzenden Sebastian Swoboda Ausrichter. Auch ein Grund, dass diesmal der DSB Vize Klaus Deventer selbst den Weg nach Braunfels fand. Nach Begrüßung durch DSB Vize, Landrat und Bürgermeister und MDL Steinraths eröffnete Turnierleiter Wolfgang Fiedler pünktlich das größte deutsche Frauenturnier 2018. Wie immer ging es hart und spannend zur Sache, der ein oder andere Landesverband leistete sich schon sehr starke Spielerinnen

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“Russian Higher League” Qualifikationsturnier zur russischen Meisterschaft 2018

Die “Higher League” der 71. Russischen Meisterschaft und der 68. Russischen Frauenmeisterschaft findet vom 25. Juni (Ankunft) bis zum 6. Juli (Abreise) 2018 in Jaroslawl statt. Die Veranstaltung ist ein Turnier über 9 Runden nach Schweizer System, mit einem freien Tag. Die Spieltage: 26. – 30. Juni und 2. – 5. Juli. Der 1. Juli ist der freie Tag des Turniers. Alle Runden beginnen um 15 Uhr (Moskauer Zeit). Der Veranstaltungsort und das offizielle Hotel ist Ring Premier Hotel. Zeitkontrolle: 90 Minuten für die ersten 40 Züge, dann 30 Minuten für den Rest der Partie mit 30 Sekunden Zeitzuschlag pro Zug, beginnend

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Schweiz: SMM: Das NLA-Spitzenquartett hielt sich schadlos

Luzern deklassiert Aufsteiger St. Gallen 7½:½ – Bodan verliert in der NLB-Ostgruppe erneut Markus Angst – Gleich fünfmal kam es in der 4. Nationalliga-A-Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) zum Duell zwischen Teams aus der oberen und der unteren Tabellenhälfte. Dabei gab es keine Überraschungen – die vier punktgleich an der Tabellenspitze liegenden Genf, Winterthur, Luzern und Zürich blieben allesamt siegreich. Am klarsten gewann Luzern gegen den punktelosen Aufsteiger St. Gallen: 7½:½. Peter Klings verhinderte mit seinem Remis am achten Brett gegen FM Enrique Almada wenigstens die Zu-null-Niederlage. Ebenfalls deutlich (6:2) setzte sich Zürich gegen das ebenfalls punktelose Mendrisio durch. Vier Partien

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Bischwiller gewinnt französische TOP12 souverän

Einerseits stimmt das total – sie gewannen alle elf Matches und hatten satte fünf Punkte Vorsprung auf Platz zwei, bei diesem Endstand: Bischwiller 22, Clichy 17, Bois Colombes 16, Grasse 15, Nice 13, Mulhouse 12, Metz 11, Tremblay 8(41.5), Saint Quentin 8(33.5), Evry Grand Roque 7, Monaco 2, Vandeouvre 1. Von Platz 2-10 alles recht dicht beieinander, dahinter zwei Teams die “souverän” abgestiegen sind – Evry Grand Roque erwischte es allerdings auch, Vandoeuvre war diesmal nicht “unabsteigbar”. Andererseits gewann Bischwiller seine Matches gegen die Teams auf Platz drei bis sechs nur knapp 4,5-3,5, nach französischer Zählweise (Remispartien werden ignoriert) dreimal

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XIII American Continental Classical Championship 2018

Uruguay ist Gastgeber des kontinentalen Schachtturniers von Amerika, das vier Plätze für den FIDE World Cup bereit hält. Das American Continental Classical Championship 2018, an dem Schachspieler aus 12 Länd ern teilnehmen, wird in elf Runden, in Montevideo (Uruguay), zwischen dem 1. und 10. Juni ausgetragen. Die Teilnehmerliste führt  GM Samuel Shankland (Seit Juni unter den TOP 30 in der Welt) an. Auch die beiden besten lateinamerikanischen Spieler, der kubanische GM Lázaro Bruzón (79.) und der peruanische GM Jorge Cori (88.), nehmen an dem Schachspektakel teil. Herausragend sind auch der Argentinier GM Sandro Mareco (2637 ELO) sowie der sechsmalige argentinische

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