TOP 12 – Französische Mannschaftsmeisterschaft 2018

Einige der besten Schachspieler der Welt spielen in Brest für die französische Team-Meisterschaft (Top 12) Das Top 12 Schachevent findet vom 26. Mai bis 5. Juni 2018 in Brest statt. Es ist der stärkste französische Teamwettbewerb und einer der stärksten der Welt. Die zwölf besten französischen Klubs stehen sich in diesen elf Tagen in Teams von jeweils acht Spielern gegenüber. Evry, Metz, Monaco, Clichy, Bischwiller, Nizza, Mulhouse, Bois-Colombes, Grasse, Saint-Quentin, Tremblay-en-France und Vandœuvre sind in diesem Jahr qualifiziert. Der Siegerclub wird französischer Meister. Das Clichy-Team wird versuchen, den Titel in seiner Geschichte zu behalten. Bischwiller, Zweiter im letzten Jahr und Champion im Jahr 2015,

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SF Bad Emstal/Wolfhagen gelingt Blitz-Hattrick

Text: Oliver Kniest – Wenige Stunden bevor sich Real Madrid den dritten Erfolg in Folge in der Champions League sicherte, gelang den SF Bad Emstal/Wolfshagen das gleiche Kunststück bei den Deutschen Blitz-Mannschaftsmeisterschaften, die am 26.05.2018 in Solingen ausgetragen wurden. Der von Sponsor Josef Resch unterstützte ambitionierte Drittliga-Aufsteiger holte 50:4 Zähler und lag damit am Ende zwei Brettpunkte vor der punktgleichen Mannschaft der SG Solingen. Die Titelkämpfe waren anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Schachgesellschaft Solingen in die Klingenstadt vergeben worden, so dass es sich DSB-Präsident Ullrich Krause nicht nehmen ließ, die Meisterschaft mit einem Grußwort zum Vereinsjubiläum zu eröffnen. Leider waren

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Deutscher-Blitzmannschaftsmeister 2018: SF Emstal/Wolfhagen

Text: Thomas Koerber – Die Schachfreunde Bad Emstal/Wolfhagen haben den Titel der Deutschen Mannschaftsblitzmeisterschaft in Solingen erneut verteidigen können. Dabei war der Gastgeber mit seiner 1. Mannschaft rund 20 Punkten höheren Durchschnittsspielstärke als die Emswölfe  angetreten. Dies zeigte sich dann auch in der Abschlusstabelle mit nur 2 Brettpunkten Vorsprung zum Gastgeber, bei gleichen Mannschaftspunkten. Für diesen grandiosen Sieg stehen aber auch die einzelnen Bretterfolge  der Hessischen Vertretung beim Mannschaftblitz, die ausser Brett 1 alle anderen Bretter als erfolgreichste Spieler belegen konnten. Somit haben sich die Schachfreunde Bad Emstal/Wolfhagen nach 2016, 2017 nun auch 2018 den Titel der Deutschen Blitzmannschaftsmeisterschaft im

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Deutsche Jugendeinzelmeisterschaften 19. bis 26. Mai 2018

Meisterschaftszeitung zum blättern  U10 U10w  U12  U12w   U14 U14w  U16 U16w U18  U18w U25 A  U25 B  U25 C Die Meisterschaftszeitung “emanuel” erscheint täglich. Einfach auf das Bild klicken und blättern. Als PDF-Datei downloaden, bitte auf den Text unter dem Bild klicken Ausgabe 1 Ausgabe 2 Ausgabe 3 Ausgabe 4 Ausgabe 5 Ausgabe 6 Ausgabe 7 Ausgabe 8 Ausgabe 9 Dies ist die älteste Form der Deutschen Meisterschaften. Zuerst nur in der höchsten Altersgruppe ausgerichtet, hat sich dieser Wettbewerb in den 80er und 90er Jahren zunehmend verjüngt. Heute richten wir nach Möglichkeit alle Turniere gleichzeitig an einem Ort aus. Dadurch

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Einzelmeisterschaften der Frauen und Männer in Polen

 Die diesjährige Einzelmeisterschaften der Männer und Frauen in Polen sind die stärksten aller Zeiten. Die durchschnittliche Elo der Männer liegt bei 2630! Zum ersten Mal in der Geschichte spielen zwei Spieler mit einem Ranking von über 2.700. Zum ersten Mal haben alle Teilnehmer den Titel Großmeister-Titel. Das vergangene Jahr war sehr erfolgreich für polnische Schachspieler, daher ist es schwer einen Favoriten zu finden. Zwei Hauptkandidaten für den Titel sind sicher der Großmeister Radoslaw Wojtaszek und Großmeister Jan-Krzysztof Duda. Hier die Teilnehmer: Die Einzelmeisterschaften der polnischen Frauen versprechen aufregend zu werden. Der Titel wird von der 8-fachen polnischen Meisterin, der Großmeisterin

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Russische Mannschaftsmeisterschaften

Momentan verfolgen wohl viele Schachfreunde – in Deutschland und vielleicht auch anderswo – die Schlussrunde der Bundesliga mit Entscheidung im Meisterschaftskampf (oder auch noch nicht). Einige Russen fehlen allerdings: jedenfalls inzwischen, teilweise spielten sie am Sonntag noch in Berlin aber sitzen ab heute in Sotschi am Brett. Das ist Austragungsort einer fast ausländerfreien und dennoch stark besetzten nationalen Mannschaftsmeisterschaft (die paar Nicht-Russen beherrschen wohl zumindest die russische Sprache). Das Titelfoto Original Zhem.ru, gefunden beim russischen Schachverband. Teamaufstellungen wurden offenbar erst heute verraten, die allerbesten russischen Spieler fehlen aber dennoch jede Menge Weltklassespieler – definiert als Elo 2700+, ehemalige Weltklasse definiert

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Überraschungen bei US-Meisterschaften

Zu diesen Turnieren kein detaillierter Turnierbericht, sondern nur allgemeine Impressionen und kurze Bemerkungen zu einigen Spieler(inne)n und dem, was sie geboten haben. In beiden Turnieren führte vor der letzten Runde jemand, mit dem man eher nicht rechnen konnte (bei den Herren also keiner der drei Teilnehmer mit Elo über 2750). Der Aussenseiter behielt seine Führung, die Aussenseiterin stolperte in der letzten Runde und verlor den danach fälligen Stichkampf im Armageddon. “Doch keine totale Überraschung” bei den Damen war dabei, wenn man aus den Runden zuvor neben Ergebnissen auch die jeweiligen Partien betrachtet, auch nicht sooo überraschend. Das kam dabei heraus:

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Schweizer Mannschaftsmeisterschaft

Réti holt auch im Derby gegen die SG Zürich einen Punkt – Unentschieden im Spitzenkampf Luzern – Winterthur – wichtiger Sieg für Wollishofen gegen Echallens Markus Angst – Réti ist in der Nationalliga A der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) das Team der Stunde. Zwei Wochen nach dem 4:4 gegen Topfavorit Genf holte der Meister von 2011, 2013 und 2014, der in dieser Saison auf dem Papier lediglich die Nummer 6 ist, auch im umstrittenen Derby gegen den Rekordmeister und Vorjahreszweiten Schachgesellschaft Zürich überraschend einen Punkt und wahrte damit seine Ungeschlagenheit. Sechs der acht Partien – darunter auch diejenige am Spitzenbrett zwischen der früheren

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Die Teilnehmerfelder der DEM stehen fest – fast

Am Mittwoch war für die Länder Meldeschluss zu den DEM-Turnieren, die eine Qualifikation erfordern. Mit 363 Jugendlichen spielen in diesem Jahr fünf Jugendliche weniger in den DEM U10 bis U18w mit. Der Rückgang liegt zum einen in einer etwas geringeren Anzahl gewährter Freiplätze, zum anderen aber auch in einer schwächelnden Mädchenarbeit: Insgesamt sechs Plätze zu den Mädchenaltersklassen wurden von den Ländern zurückgegeben, also immerhin jeder zwanzigste. Die U16w trifft es am härtesten: Hier sind mit Bremen, Sachsen-Anhalt und dem Saarland gleich drei Landesverbände gänzlich ohne eine Vertreterin, sodass es zu einem Mini-Feld von nur 20 Starterinnen kommt. In der U14

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PETER KRAUSENECK GEWINNT TITEL NUMMER 2 – NACH 24 JAHREN!

Dem Bamberger Neurologieprofessor Peter Krauseneck ist es nach 24 Jahren gelungen, am 15. April in Bad Homburg zum zweiten Mal die Deutsche Ärztemeisterschaft zu gewinnen. Und als ob das nicht schon als Superlativ ausreicht, gehört er auch zu jenen sechs Spielern, die keine der bisher 26 Meisterschaften versäumt haben! Neben ihm schafften das auch noch Dr. Matthias Birke (Keltern), Dr. Matias Jolowicz (Salzgitter), Dr. Martin Schaefer (Wuppertal), Dr. Kurt Baum (München) und Dr. Branko Spasojević (Bad Oeynhausen). Und wahrscheinlich müßte auch der Erfinder der Ärztemeisterschaft, Dr. Helmut Pfleger– obwohl er selbst wohl nie mitspielte, zu den Dauergästen des Turniers gezählt werden. Neben den “Turnierveteranen” konnten unter den 134 Ärztinnen und Ärzten auch zwanzig

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SMM: Réti zwackt Genf einen Punkt ab

Titelverteidiger Winterthur, Vizemeister Zürich und Luzern mit dem Punktemaximum Markus Angst – Überraschung in der 2. Nationalliga-A-Runde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) Réti Zürich, lediglich die Nummer 6 der Startrangliste, trotzte Topfavorit Genf ein 4:4-Unentschieden ab. Der Meister von 2011, 2013 und 2014 führte nach Beendigung von fünf Partien gar 4:1. Doch dann retteten IM Alexandre Vuilleumier (gegen FM Kaspar Kappeler), IM Clovis Vernay (gegen IM Christian Maier) und GM Jean-Noël Riff (gegen GM Joe Gallagher) mit ihren drei Siegen den Genfern noch einen Punkt. Die drei anderen Meisterschaftsanwärter blieben hingegen siegreich – wenn auch unterschiedlich souverän. Titelverteidiger Winterthur schlug auch ohne

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Österreich: Jenbach ist erstmals auch Blitzmeister

Das Finale der Bundesliga in der Blumenhalle in St. Veit an der Glan wurde gestern mit der Österreichischen Mannschaftsmeisterschaft im Blitzschach abgeschlossen. Nach spannenden neun Runden waren Jenbach, St. Veit und Maria Saal mit je 15 von 18 möglichen Punkten gemeinsam an der Spitze. Die Feinwertung bringt Jenbach in der Besetzung Nisipeanu, Volokitin, Wagner, Shengelia und Schlosser die Goldmedaille vor St. Veit (Bosiocic, Brkic, Kuljasevic, Rogic) und Maria Saal (Buhmann, Ragger, Predojevic, Halvax). Vierter wird mit zwei Punkten Rückstand SIR Royal Salzburg, dann folgen mit Respektabstand am fünften Platz überraschend die Grazer Schachfreunde als bester Zweitligist vor den Bundesligagrößen Hohenems

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Schweiz: Spielen Sie die Nationalliga-A-Partien nach!

Von Markus Angst – Seit Jahren finden Sie auf der Homepage des Schweizerischen Schachbundes alle Partien der neun Nationalliga-A-Runden in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM). Nun können Sie diese noch bequemer nachspielen. Nicht weniger als 28 Grossmeister und 36 Internationale Meister befinden sich auf den Spielerlisten der zehn Nationalliga-A-Klubs. Ein Dritter aller NLA-Spieler trägt also einen GM- oder IM-Titel. Das bürgt für hochstehende und spannende Begegnungen. Die 50 Partien jeder NLA-Runde finden Sie auf der SSB-Homepage nun noch besser. Sie werden neu ein paar Tage nach Abschluss jeder Runde auf der SMM-Unterseite https://www.swisschess.ch/smm.html im SMM-Rundenbulletin unterhalb der NLA-Resultate platziert. Die Partien der 1.

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Schweizerische Jugend-Schnellschachmeisterschaft

Titel für FM Fabian Bänziger, Duke Kreutzmann, Noah Fecker, Dorian Asllani und Milo Marmy Markus Angst – Bei der Schweizerischen Jugend-Schnellschachmeisterschaft im Haus des Sports in Ittigen gab es keinen Aussenseitersieg. Keiner der fünf Kategoriensieger war in der Startrangliste schlechter als die Nummer 3. Die Titel gingen an FM Fabian Bänziger (Pfäffikon SZ/U20), Duke Kreutzmann (Buchs SG/U16), Noah Fecker (Eggersriet/U14), Dorian Asllani (Nyon/U12) und Milo Marmy (Bern/U10). In der Königsklasse U20 kam es zu einem Armageddon-Stichkampf zwischen den beiden topgesetzten FIDE-Meistern, den Fabian Bänziger (Nummer 2) gegen Davide Arcuti (Nr. 1) für sich entschied. Die beiden Topfavoriten hatten zuvor im direkten Duell remisiert, spielten noch zwei

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LECHFELDSCHLACHT EINMAL ANDERS…

… UND ZWAR AUF DEM SCHACHBRETT BEI DER 22. DEUTSCHEN SCHACHMEISTERSCHAFT DER BUNDESWEHR 2018 Das Lechfeld bei Augsburg, auf dem im Jahre 955 Otto der Große in einer der größten militärischen Auseinandersetzungen im ostfränkisch-deutschen Reich den Sieg gegen die Ungarn errang, lieferte vor einer Woche die Kulisse für eine ganz andere Schlacht. Auf dem Schachbrett nämlich fand diese gleich mehrfach im Rahmen der 22. Deutschen Schachmeisterschaft der Bundeswehr 2018 vom 5. bis 9. März in der Lechhfeldkaserne in Lagerlechfeld statt. Es war eine Woche voller Spannung und Konzentration, die hinter den Soldaten lag, die jetzt zum Abschluss des Wettkampfes am

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Schweiz: Start zur SMM: Genf in der Nationalliga-A-Pole-Position

Fünf Teams mit Titelambitionen – Titelverteidiger Winterthur neu mit GM Pentala Harikrishna – gleich viele Teams wie im Vorjahr Markus Angst – Die Aus­gangs­la­ge für die am 25. März be­gin­nen­de Na­tio­nal­li­ga-A-Sai­son der Schwei­ze­ri­schen Mann­schafts­meis­ter­schaft (SMM) ist ähn­lich wie im Vor­jahr. Nimmt man die Top-Ten-Spie­ler von den zehn Team­lis­ten als Basis, dann lie­gen mit Genf (2470), Rie­hen (2464), Ti­tel­ver­tei­di­ger Win­ter­thur (2463) und Zü­rich (2456) die vier Top-Equi­pen nur 14 ELO-Punk­te aus­ein­an­der, und auch Lu­zern (2445) dürf­te um den Titel mit­re­den. In der Po­le-Po­si­ti­on be­fin­det sich der Vor­jah­res­drit­te Genf, der 2017 sei­nen fünf­ten Titel nur wegen einer über­ra­schen­den 3½:4½-Nie­der­la­ge in der vor­letz­ten Runde gegen

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Polnische Meisterschaften im Schnellschach stark besetzt

Die “Polnischen Schnellschachmeisterschaften” wurden am 3. bis 4. März ausgespielt. Am 3. März die Einzelmeisterschaft und am 4. März die Mannschaftsmeisterschaften. Mit fast 400 SchachspielernInnen eine würdige Meisterschaft an der fast alle starken polnischen Spieler teilnahmen. An der Spitze der Teilnehmerliste so starke Spieler wie: GM DUDA, Jan-Krzysztof 2725 (Foto); GM WOJTASZEK, Radosław 2707; GM SOĆKO, Bartosz 2658; GM MORANDA, Wojciech 2656; GM BARTEL, Mateusz 2638; GM PIORUN, Kacper 2607; GM GAJEWSKI, Grzegorz 2604; Insgesamt waren fast 100 Titelträger am Start. Unter den Teilnehmern mein Schachfreund IM Roman Tomaszewski, mit dem ich über 2 Jahrzehnte in einem Verein spielte. Ein

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Am Horizont: Deutsche Senioren-Einzelmeisterschaften in Hamburg

Gut fünf Monate vor Start der 30. Deutschen Senioren-Einzelmeisterschaft in Hamburg-Bergedorf (21. – 29. Juli 2018) ist die Meldeliste mit rund 150 Einträgen bereits gut gefüllt und bis zum Turnierbeginn wird mit rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gerechnet. Erstmals sind zur DSEM die Damen und Herren “ab 50” mit eingeladen, d.h. die Titel werden in den Kategorien 50+ (Jahrgang 1968 und früher) und 65+ (Jahrgang 1953 und früher) vergeben. Erfreulicher Weise gibt es für die Kategorie 50+ schon jetzt so viele Anmeldungen, dass die beiden Altersklassen nicht gemischt, sondern in zwei separaten Turnieren spielen werden. Wie bei Seniorenturnieren üblich, wird

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Bundesliga – Jenbach am Weg zum fünften Titel

Fotogalerie von Peter Kranzl. Bitte auf das Bild klicken Jenbach gewinnt in Grieskirchen in den Runden sieben und acht der Bundesliga gegen Wulkaprodersdorf mit 3,5:2,5 und heute zudem gegen Titelverteidiger Feffernitz mit 4:2. Da Hohenems gegen Ottakring mit 2,5:3,5 verliert sind die Tiroler in der Tabelle nun bereits drei Punkte voran und auf dem Weg zum fünften Titel in den verbleibenden drei Runden wohl nicht mehr zu stoppen, insbesondere da sie gegen alle unmittelbaren Konkurrenten bereits gespielt haben. Um die weiteren Medaillen werden Maria Saal, Hohenems und Ottakring kämpfen. Spannend wird es im Abstiegskampf werden. Nur Pamhagen ist ohne Punkt

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Österreicher in der tschechischen Extraliga

Markus Ragger ist mit seinem Klub Novoborsky der Titel in der tschechischen Extraliga wohl nicht mehr zu nehmen. Nach sechs Siegen aus sechs Runden führt das Team mit 18 Punkten und gewaltigen fünf Punkten Vorsprung auf den ersten Verfolger. Zwei Punkte aus den verbleibenden drei Runden reichen bereits. Ragger trägt am vergangenen Wochenende zwei Siege zum guten Gelingen bei. Am Samstag gewinnt Ragger gegen den Deutschen Roven Vogel, am Sonntag das Österreicher-Duell gegen Valentin Dragnev. Das Wiener Talent spielt gemeinsam mit David Shengelia für den SK Duras BVK Kralovo Pole. Shengelia muss im Match gegen den Ragger Klub eine Niederlage

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