Österreich: Bundesligastart heute

Die Bundesliga startet heute in St. Veit in die Saison 2018/2019. Erstmals sind nur 11 Mannschaften am Start, da Wulkaprodersdorf kurfristig sein Team zurückgezogen hat. In der heutigen ersten Runde spielen Pressbaum-Hohenems, Salzburg-Feffernitz, Ansfelden-St. Veit, Maria Saal-Hohenems und Ottakring gegen Zillertal. Jenbach ist spielfrei. Elofavorit ist heuer Maria Saal mit einem Schnitt von 2661 vor Jenbach (2635) und Ottakring (2574). St. Veit, Feffernitz und Hohenems sind aber nur knapp hinter den Wienern. Die Live-Übertragung beginnt heute um 15:00 Uhr, Freitag und Samstag um 14:00 Uhr und am Sonntag um 10:00 Uhr. (wk) Bundesliga: Info-Seite, Ergebnisse   Fotos: Peter Kranzl Fotos: Chessresults

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Marc Morgunov bis 30. April 2019 gesperrt

Österreichs Nachwuchshoffnung Marc Morgunov wurde in der sechsten Runde der Jugend EM 2018 in Riga Ende August erwischt sein Mobiltelefon im Turnierareal versteckt und benutzt zu haben und hat damit gegen die “Anti-Cheating-Regeln” des Weltschachbundes verstoßen. Der ÖSB hat Morgunov sofort aus dem Turnier genommen und ein Verfahren vor dem Recht- und Berufungsausschuss eingeleitet und alle Partien von Morgunov aus dem Jahr 2018 zur Überprüfung an Ken Reagan gesandt. Reagan hat für die FIDE ein Programm entwickelt mit dem die Übereinstimmung der gespielten Züge mit Computerzügen verglichen werden kann. Er ist nicht der Meinung, das bei einer der Partien eine

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Österreich: Auftakt in der 2. Bundesliga West

Bregenz gewinnt in den ersten drei Runden der 2. Bundesliga Ost, die am vergangenen Wochenende nach regionalen Gesichtspunkten ausgetragen wurden, Hohenehms (4,5:1,5), Wolfurt 5,5:0,5 und die SPG Oberland (3,5:2,5). Die Vorarlberger sind damit das einzige Team ohne Punkteverlust und erster Tabellenführer. Je vier Punkte erreichten mit Kufstein/Wörgl, Rochade Rum, Jenbach, Neumarkt, Wolfurt und ASK Salzburg gleich sechs Mannschaften, wobei Rachode Rum wie Bregenz noch ungeschlagen ist, aber zwei Punkteteilungen zulassen musste. Absam hält bei drei Punkten, Hohenems bei zwei und Pradl bei einem. Die SPG Oberland und Ranshofen müssen hingegen noch auf erste Punkte warten. Weiter geht es mit der

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Österreich: Herren siegen 3:1 gegen Schweden

Österreichs Herren feiern mit einem 3:1 gegen Schweden den dritten Sieg in Serie und den bereits sechsten insgesamt. Am Spitzenbrett erlaubt Markus Ragger einem bisher groß aufspielenden Nils Grandelius nicht den Funken einer Chance auf Vorteil und remisiert problemlos. Peter Schreiner unterstreicht seine gute Form mit einem Remis gegen Jonathan Westerberg und bleibt weiter ungeschlagen. Den österreichischen Sieg fixiert das “Mittelfeld” mit Valentin Dragnev und David Shengelia. Dragnev besiegt mit Weiß Tiger Hillarp Persson, Shengelia mit Schwarz Erik Blomqvist. Österreich liegt nun punktegleich mit Norwegen, Russland, Kroatien, Moldawien und Italien am geteilten 10. Platz und bekommt es morgen mit Kroatien

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Österreich: Knapper Sieg gegen Bosnien

Österreichs Herren feierten heute den fünften Sieg in sieben Runden. Markus Ragger überfährt Denis Kadric schon in der Eröffnung, gewinnt in 20 Zügen und sorgt für das 1:0. Bald danach zeichnet sich bei Andreas Diermair aber eine Niederlage ab und das Match steht wieder an der Kippe. Erst als Peter Schreiner eine leicht schlechtere Stellung ausgleichen und danach sogar noch gewinnen kann, wendet sich das Blatt wieder zugunsten unseres Teams. Valentin Dragnev sichert mit seinem Remis die beiden Punkte gegen Bosnien & Herzegovina. Sie bedeuten in der Tabelle den mit 16 anderen Nationen geteilten 15. Platz. Morgen wartet mit Schweden

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Österreich: Drei Punkte gegen Kosovo und Estland

Nach dem gestrigen Ruhetag holen die österreichischen Teams heute bei der Olympiade drei Punkte. Die Herren gewinnen dank Siegen von Ragger und Schreiner sowie einem Remis von Diermair gegen den Kosovo mit 2,5:1,5 und können damit die überraschende Niederlage von Shengelia verschmerzen. Die Frauen geraten gegen Estland rasch in Rückstand. Denise Trippold, bisher sehr erfolgreich, erwischt einen schlechten Tag und geht gegen Triin Narva im Königsangriff unter. Nach einer Punkteteilung von Veronika Exler am Spitzenbrett kann Katharina Newrkla mit Schwarz einen Köngsinder gewinnen und ausgleichen. Annika Fröwis verteidigt enie leicht schlechtere Stellung gut und kann das dritte 2:2 in Folge sichern.

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Österreich: Niederlagen mit Teilerfolgen

In der heutigen zweiten Runde der Olympiade setzte es für Österreichs Teams zwei Niederlagen. Die Herren wehren sich gegen Indien hartnäckiger als es im 0,5:3,5 Endstand zum Ausdruck kommt. Ragger gleicht mit Schwarz gegen Anand am Spitzenbrett aus, tauscht dann aber unvorteilhaft die Damen und kann eine immer schwieriger werdende Stellung gegen den indischen Ex-Weltmeister nicht halten. Valentin Dragnev scheint gegen Pentala Harikrishna ein Remis schon in der Tasche zu haben, wird aber im letzten Moment von der Nummer 19 der Weltrangliste doch noch ausgetrickst. Andreas Diermair geht in einem Spanier mit Schwarz gegen Santosh Jugrathi Vidit nach einem Fehler

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Bundespräsident Dr. Alexander van der Bellen verabschiedete das Damen- & Herren-Team in der Hofburg.

Ab 24. September sitzen Österreichs Damen und Herren bei der Schach-Olympiade in Georgien an den Brettern, die ihnen die Welt bedeuten. Österreichs aufstrebender Schachsport erhofft sich in Batumi eine Platzierung in den Top 25. Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen verabschiedete das Damen- & Herren-Team in der Hofburg. 185 Nationen sind bei der Schach-Olympiade am Start. „Eine Platzierung um Platz 35 ist realistisch. Großartig wäre es, wenn wir unter den Top-25 landen könnten”, gibt ÖSB-Präsident Christian Hursky die Marschroute vor. Angeführt wird Österreichs Team vom besten deutschsprachigen Schachspieler, Markus Ragger. Der Kärntner könnte mit einer starken Leistung in den kommenden zwei

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Schach-WM 2020 im Wiener Museumsquartier?

Die Chancen die Schach-Weltmeisterschaft 2020 nach Österreich zu holen steigen. Zwei Tage verbrachten ‘World Chess/AGON’-Präsident Ilya Merenzon und FIDE-Finanzchef Prof. Dr. Adrian Siegel in Wien: Als Favorit kristallisiert sich nach der Fact-Finding-Mission das Wiener Museumsquartier heraus. Als mögliche Austragungsorte in Wien werden Marx Halle, Haus der Industrie und eben das Museumquartier ins Auge gefasst. Letzteres überzeugte Merenzon und Marketingchefin Nadia Panteleeva mit „seinem jugendlichem Charme”. Merenzon: „Ein Ort, der historisch und modern ist. Ein Platz, denn man in der ganzen Welt kennt!” Die Konkurrenz für Wien ist groß. Schach-WM-Veranstalter ‘World-Chess-AGON’ rechnet mit Norwegen, USA und Monaco als starke Konkurrenten. Derzeit

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Epishin gewinnt in Feffernitz

Eine Schlussrunde, die an Spannung nichts mehr zu überbieten hatte, zeichnete sich nach der 8. Runde ab. Alle 5 GM (Malakhatko, Okhotnik, Korneev, Epishin und Levin)  lagen mit 6,5 Punkte gleichauf. Die Spitzenpaarungen GM Felix Levin – GM Vadim, sowie GM Oleg Korneev – Vladimir Okhotnik endeten remis. So hatte der ehemalige Weltklasse Spieler, GM Vladimir Epishin gute Chancen mit einem Sieg gegen Matthias Heindl (Admira Villach) der aber schon GM Felix Levin besiegte und gegen GM Okhotnik remisierte die alleinige Führung zu übernehmen. Lange konnte Heindl die Partie offen halten, bis er mit einem ungenauen Zug Epishin eine Chance

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Schwarzacher Open 2018 (Österreich)

Die Organisatoren des 33sten Schwarzacher Open konnten sich heuer schon vom 14.-22. Juli über 158 Teilnehmer freuen, die in 4 Leistungsgruppen am Open teilnahmen. Das Hauptturnier gewann souveren GM Berkes Ferenc (Elo 2676) aus Ungarn,vor GM Zelcic Robert und GM Palac Mladen aus Kroatien. Bester Österreicher wurde FM Gunnar Schnepp als neunter mit 5.5 Punkten. Erstmals wurde auch ein Jugendschachcamp organisiert, an dem 13 Jugendliche teilnahmen. Das Training wurde vom FM Alman Durakovic geleitet und die Betreung übernahm Gerhard Rosenlechner. Weiters trat die berühmte russische Botvinnik Chess School mit 17 Spielern an, die den arrivierten Spielern alles abverlangten. Der beste

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Staatsmeistertitel an Stanec und Exler

Die Staatsmeistertitel 2018 im Standardschach gehen an Niki Stanec und Veronika Exler. Stanec gewinnt in den Schlussrunden auch noch gegen Georg Fröwis und Georg Halvax und holt mit sechs Siegen in Serie und acht Punkten von neun möglichen seinen elften Titel. Ein Rekord, vielleicht sogar für Ewigkeit. Im Kampf um die Medaillen gewinnt Valentin Dragnev in der Schlussrunde gegen Joachim Wallner. Er sicher sich damit Silber und Wien einen Doppelsieg. Bronze muss nach Zweiwertung unter den Spielern mit sechseinhalb Punkten vergeben werden. Schachgöttin Caissa lächelt diesmal dem Oberösterreicher Florian Schwabeneder zu. Er gewinnt Bronze vor Schnider, Blohberger Diermair, Huber, Schreiner,

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Bundesliga: Jenbach souverän zum fünften Titelgewinn

Normen für Blohberger, Horvath, Schwabeneder In der Bundesliga feiert Jenbach mit drei weiteren Siegen beim Finale in St. Veit überlegen seinen fünften Titel. Die Tiroler können alle elf Begegnungen der Saison für sich entscheiden. Maria Saal sichert sich mit ebenfalls drei Siegen die Silbermedaille vor Hohenems. Die Medaillen waren bereits nach der 10. Runde vergeben. Titelverteidiger Feffernitz wird mit drei Punkten Rückstand auf Hohenems noch Vierter vor dem Trio St. Veit, Ottakring und Salzburg (alle 11). Wulkaproderdorf und Götzis schaffen den Klassenerhalt. Grieskirchen/Schallerbach, Absam und Pamhagen steigen ab. Felix Blohberger erspielt sich im Dress von Ottakring mit einer Performance von

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Großes Bundesliga-Finale in St. Veit

  In St. Veit an der Glan steigt dieses Wochenende ein großes Bundesliga Finale mit der 1. Bundesliga, der Frauenbundesliga, der 2. Bundesliga Mitte und den österreichischen Blitzmeisterschaften für Mannschaften. Den Auftakt macht heute die 1. Bundesliga mit ihrer neunten Runde. Drei Runden vor Schluss führt Jenbach überlegen mit 16 Punkten vor Maria Saal (13), Hohenems (12) und Ottakring (11). Diese vier Mannschaften werden die Medaillen unter sich ausmachen. Gold wird sich Jenbach mit einem Restprogramm gegen Götzis, Absam und Royal Salzburg wohl nicht mehr nehmen lassen. Der Schlager der heutigen Runde ist daher der Kampf um Silber zwischen Hohenems

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Österreich: Hursky will WM 2020 nach Wien holen

ÖSB-Präsident Christian Hursky – auf dem Foto mit den Schachjournalisten Löffler, Vitouch und Brustkern in Berlin beim Kanidatenturnier – möchte die Schach Weltmeisterschaft 2020 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Österreichischen Schachbundes nach Wien holen. Zu diesem Zweck besuchte Hursky das Kandidatenturnier in Berlin und konnte mit Ilya Merenzon erste informelle Gespräche führen. Merenzon ist Geschäftsführer von Agon und richtet mit World Chess die wichtigsten Turniere der FIDE aus. Dazu gehören das Match um die Weltmeisterschaft, das Kandidatenturnier, aber auch World Cup und Grand Prix. In einem Interview in der Kronen Zeitung, sie berichtete gestern über den geplanten Coup, meint Hursky:

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Österreich: 850 Teilnehmer bei der Steirischen Jugend-Olympiade

Die 23. Steirische Jugendschach-Olympiade in Gratwein bringt neue Rekorde. Erstmals nehmen 80 Mannschaften mit 336 Jugendlichen am Landesentscheid der Schülerliga teil. Insgesamt verzeichnet Organisator Erich Gigerl an beiden Tagen, zuvor wurden die Landesmeisterschaften im Schnellschach gespielt, exakt 850 Teilnehmer. Auch das ist ein neuer Rekord seit der Bewerb in Gratwein ausgetragen wird. Im nächsten Jahr folgt hier das zehnjährige Jubiläum. Eng her ging es im Volksschulbewerb der Schülerliga. Nach acht hart umkämpften Runden waren die Volksschulen von Bad Aussee, Peter Rosegger und Feldbach punktegleich. Nach Feinwertung gewinnt Bad Aussee. In der Unterstufe fährt das A-Team der GIBS Graz mit Daniel

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Bundesliga – Jenbach am Weg zum fünften Titel

Fotogalerie von Peter Kranzl. Bitte auf das Bild klicken Jenbach gewinnt in Grieskirchen in den Runden sieben und acht der Bundesliga gegen Wulkaprodersdorf mit 3,5:2,5 und heute zudem gegen Titelverteidiger Feffernitz mit 4:2. Da Hohenems gegen Ottakring mit 2,5:3,5 verliert sind die Tiroler in der Tabelle nun bereits drei Punkte voran und auf dem Weg zum fünften Titel in den verbleibenden drei Runden wohl nicht mehr zu stoppen, insbesondere da sie gegen alle unmittelbaren Konkurrenten bereits gespielt haben. Um die weiteren Medaillen werden Maria Saal, Hohenems und Ottakring kämpfen. Spannend wird es im Abstiegskampf werden. Nur Pamhagen ist ohne Punkt

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Bundesliga – Junge Österreicher trumpfen auf

Die fünfte Runde der Bundesliga stand im Zeichen von Tabellenführer Jenbach und den jungen Österreichern. Jenbach gewinnt angeführt von Baadur Jobava gegen Ottakring mit 3,5:2,5 und macht damit einen weiteren Schritt in Richtung Titel weil Titelverteidiger Feffernitz und Maria Saal mit einem 3:3 die Punkte teilen. Hohenems ist nach einem 4:2 gegen Götzis nun mit zwei Punkten Rückstand der erste Verfolger der Tiroler. St. Veit besiegt mt sechs ausländischen Großmeistern Gastgeber Grieskirchen/Bad Schallerbach vernichtend mit 5,5:0,5 und verlässt die unmittelbare Abstiegszone. Im burgenländischen Derby behält Wulkaprodersdorf mit 5:1 die Oberhand über Pamhagen. Schließlich gewinnt Absam das West-Derby gegen Royal Salzburg

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2. Bundesliga Mitte – Maria Saal ist Winterkönig

In der zweiten Bundesliga Mitte (Österreich) fanden am vergangenen Wochenende die Runden vier bis sechs nach regionalen Gesichtspunkten statt. In der Steiermark meldet Pinggau-Friedberg als Hausherr der Runde seine Ambitionen an. In der bundesligatauglichen Besetzung Perunovic, Ftacnik, Milanovich, Mahdy, Danner und Schieder überfährt das Team die Konkurrenz mit drei Siegen bei 14,5:2,5 Punkten und pirscht sich in der Tabelle auf den vierten Platz vor. Stark agiert auch Gleisdorf mit zwei Siegen, während Leoben und die Schachfreunde nur gegeneinander die Punkte teilen. In Oberösterreich gibt Ansfelden mit zwei Siegen und einer Punkteteilung den Ton an und schließt in der Tabelle zu

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Schachspektakel in Österreich am Wochenende

Drei Bundesligen in St. Veit!   Diesen Donnerstag setzt die 1. Bundesliga mit Runde 5 ihre Meisterschaft fort. Am Freitag steigen auch die Frauenbundesliga und die 2. Bundesliga Mitte ins Geschehen ein, womit sich gleich drei Bundesligen in der St. Veiter Blumenhalle – auch Austragungsort des 34. St. Veiter Jacques Lemans Open (11.-18. 7. 2015) zusammen finden. 86 Partien werden parallel gespielt. Für tolle Atmosphäre ist also gesorgt. In der 1. Bundesliga jagt ein Hit den anderen. So  kommt es am Donnerstag gleich zur Schlagerpaarung Erster gegen Zweiter – Jenbach gegen St. Veit. Man darf gespannt sein ob Jenbach so

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