Russian Cup Finals Start in Khanty-Mansiysk

Russian Cup Finals Start in Khanty-Mansiysk
Vom 4. bis 13. Dezember 2018 finden in Khanty-Mansiysk die russischen Pokalfinals zwischen Männern (16 Teilnehmer) und Frauen (8 Teilnehmer) statt. Die Turniere werden im Kö-System ausgetragen. Spieltage: Männer – 5. bis 12. Dezember, Frauen – 5. bis 10. Dezember. Es ist den Teilnehmern untersagt, vor dem 40. Zug ein Unentschieden...

Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft DSAM und Dähne-Pokal

Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft DSAM und Dähne-Pokal
Ralf Mulde – Insgesamt füllen 345 Spieler den finalen Raum (30 davon spielen Pokal), dazu kam so mancher Jubel- oder Beistands-Anhang, Turnierpersonal, nicht zu vergessen der sehr freundliche Hotel-Service, Presse, Funzenähre, … “das schmückt ganz ungemein!” Immerhin befinden wir uns ja an den Quellen, nämlich am Gründungsort des Deutschen...

OSG BADEN-BADEN VERTEIDIGT DEN DEUTSCHEN POKAL

OSG BADEN-BADEN VERTEIDIGT DEN DEUTSCHEN POKAL
Die Schachfreunde Lieme aus dem nordrhein-westfälischen Lemgo haben die Endrunde um die deutsche Pokalmannschaftsmeisterschaft zu einem großen Ereignis gemacht. Der Vorsitzende der OSG Baden-Baden, Patrick Bittner, sparte in seiner Rückschau auf die Veranstaltung nicht mit Lob. Seine Erwartungen wurde geradezu “gesprengt”. Und damit meinte er nicht den insgesamt zehnten Pokalsieg seines Klubs, sondern die...

Finale der Deutschen Pokalmeisterschaft am 05. u. 06. Mai

Finale der Deutschen Pokalmeisterschaft am 05. u. 06. Mai
Unter den 16 Spielern die für die 4 Teams am Brett sitzen werden, werden sicher 12 Großmeister sein. Aber nicht „irgendwelche GMs“, erwartet wird fast die gesamte deutsche Nationalmannschaft verstärkt um Spitzenspieler aus Frankreich, Aserbaidschan und Kroatien. Herausragend das Team des mehrfachen Deutschen Meisters Baden-Baden. „In Fußballersprache ausgedrückt werden...

DPMM 2018 – BADEN-BADEN NACH HARTEM KAMPF IM FINALE

DPMM 2018 – BADEN-BADEN NACH HARTEM KAMPF IM FINALE
Spannender hätte die Zwischenrundengruppe in Wolfhagen kaum sein kömmen. Der deutsche Meister und Pokalverteidiger OSG Baden-Baden fuhr mit einem starken Quartett in die nordhessische Kleinstadt. Ähnlich glanzvoll präsentierte sich die Equipe des Gastgebers Schachfreunde Bad Emstal/Wolfhagen. Nur Nuancen schlechter hatte der Fünftligist(!) aufgestellt. Die Losfee hatte am Sonnabend ein...

DPMM 2018 – ZWISCHENRUNDE AM WOCHENENDE

DPMM 2018 – ZWISCHENRUNDE AM WOCHENENDE
Am kommenden Wochenende findet in größtenteils nordlicheren Gefilden die Zwischenrunde der Deutschen Schach-Pokalmeisterschaft für Mannschaften statt. In Lemgo, Weyhe, Wolfhagen und Gera treffen jeweils vier Vereine aufeinander, die einen Kandidaten für die Endrunde Anfang Mai ermitteln. Spielbeginn ist am Sonnabend, dem 3. März um 14 Uhr, am Tag darauf...

Königliche Hockenheimer Erfolge im königlichen Spiel

Königliche Hockenheimer Erfolge im königlichen Spiel
Von Links: Rainer Buhmann, Dennis Wagner, Arik Braun und Oleg Boguslawski Schachvereinigung Hockenheim 1930 wird Zweiter bei den Deutschen Pokal-Mann­schaftsmeisterschaften 2017 in Dresden. Drei Hockenheimer Schach­mann­schaften gelingt der Aufstieg in die nächsthöhere Spielklasse Text: Dieter Auer – Nach der Erringung der Deutschen Vizemannschaftsmeisterschaft 2017 spielte die Schachvereinigung 1930 Hockenheim...

Zwischenrunde im Pokal am 11./12. März

Zwischenrunde im Pokal am 11./12. März
Aue, Hamburg, Wolfhagen und Teningen bzw. Emmendingen sind am Sonnabend und Sonntag Gastgeber des Achtel- und Viertelfinales der Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft. Diese beiden werden traditionell in vier Gruppen an vier verschiedenen Orten durchgeführt. Am Sonntagnachmittag stehen die vier Gruppengewinner fest, die am 13. Mai das Halbfinale bestreiten. Im Finale...

SG Solingen steht im Achtelfinale des Pokals

SG Solingen steht im Achtelfinale des Pokals
Wolfenbüttel – 1. Februar 2017 In der ersten Pokal-Runde lieferte sich der SV Caissa Wolfenbüttel mit der Mannschaft des Deutschen Blinden und Sehschwachen Schachbundes ein enges Match und musste sich erst in der zweiten Verlängerung geschlagen geben. Christian Schulz berichtet: Caissa hatte sich, wie auch in der letzten Saison...

Die Schachfreunde Deizisau sind Deutscher Mannschaftspokalsieger 2016!

Die Schachfreunde Deizisau sind Deutscher Mannschaftspokalsieger 2016!

Überraschung im Pokalfinale gegen Baden Baden – Text und Foto: SVEN NOPPES

 

Es war ein spannendes Finale. Im Großmeisterduell zwischen dem deutschen Nationalspieler Liviu-Dieter Nisipeanu (Baden-Baden) und dem ehemaligen Nationalspieler Alexander Graf (Deizisau) gab es ein schnelles Remis. Bei schon etwas knapper Bedenkzeit von Graf war dieses Remis aus Baden-Badener Sicht vielleicht etwas früh. Das Team vom Neckar kam im Anschluss durch eine Niederlage am letzten Brett von Großmeister Maxime Lagarde gegen den Internationalen Meister Andreas Heimann in Rückstand. Es folgte ein weiteres Remis durch dreifache Zugwiederholung am Spitzenbrett zwischen dem Deizisauer Großmeister Rustem Dautov und Großmeister Georg Meier. Nach der Partie haderte Dautov mit der Punkteteilung, wahrscheinlich war mehr drin. In der letzten laufenden Partie war Großmeister Arkadij Naiditsch aus der Kurstadt bereits im Vorteil und verrechnete sich dann. Auf einmal lag der Deizisauer Großmeister Adrien Demuth vorne und es war klar, wenn er die Partie gewinnt, dass Deizisau sensationeller Pokalsieger ist. In der Feinwertung wird bei einem Unentschieden der Sieg an einem höheren Brett stärker gewichtet. Aber nicht vieles ist schwerer als eine gewonnene Partie zu gewinnen. Es dauerte noch eine Stunde. Demuth lies sich nicht mehr verwirren und holte den vollen Punkt und damit den großen Pott an den Neckar. Unglaublich!

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Vorarlberg ersetzt Bayern

Vorarlberg ersetzt Bayern

Neues Format beim Bodensee-Cup / Traditionsreiche Veranstaltung in Bregenz – Von FM HARTMUT METZ

 

FM Hartmut Metz ist dabei

Der Bodensee-Cup hat eine lange Tradition. Die diesjährigen Ausrichter im österreichischen Bregenz, wo auch ab 30. April ein Open startet, verweisen bereits auf das Jahr 1929, als „engagierte Vereine länderübergreifend Meisterschaften austragen. Darunter Städte wie Bregenz, Konstanz, St. Gallen (erster Sieger 1929) und Schaffhausen. Dass diese Idee der sportlichen Völkerverständigung kein Reinfall war, belegt die lange Turnierserie bis zur Gegenwart. 1952 als gemeinsamer Schachring organisiert, avancierten die Begegnungen zusätzlich ab 1954 bis heute zu einem attraktiven Vier-LänderTurnier, wobei ab 1995 das Team Deutschland durch die Teams Bayern, Baden und Württemberg ersetzt wurde“.

 

1954 wurde Deutschland nicht nur erstmals Fußball-Weltmeister, sondern gewann auch in Dornbirn den Bodensee-Cup im Schach. Erst 1960 konnte die Schweiz beim Heimspiel in Heerbrugg den Seriensieger ablösen. Österreich setzte sich erstmals 1961 in Wangen an die Spitze. In den letzten Jahren sicherten sich Baden (2014) und Württemberg (2015) den Cup. Österreich war 1994 „leider ausgeschieden“, wie die Organisatoren in Bregenz bedauern, 2013 folgte Bayern. Nun kehrt mit Vorarlberg zumindest ein Bodensee-Anrainer zurück. 2017 soll die Veranstaltung noch attraktiver und größer werden, verspricht Uwe Pfenning, Präsident des Badischen Schachverbandes (BSV).

TurnierseiteResultate

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Rustem mit neuem Verein erstmals im Halbfinale

Rustem mit neuem Verein erstmals im Halbfinale

SF Deizisau stehen mit Pokalverteidiger OSG Baden-Baden sowie dem SK Norderstedt und dem SC Rotation Pankow überraschend in der Endrunde – Von RAYMUND STOLZE

 

“The same procedure as last year, Miss Sophie?” “The same procedure as every year, James.” [Aus dem Silvester- Sketch des NDR „Dinner for One“, der erstmals 1963 gesendet wurde]

 

 

Rustem Dautov 2013

Ich gebe ja gern zu, dass es bei mir an Silvester nicht ohne diese 18-minütige Kultsendung geht. Und das wird hoffentlich so bleiben, denn bislang droht keine Absetzung der 18-minütigen fiktiven Party aus Anlass des 90. Geburtstages von Miss Sophie in den dritten ARD-Programmen. Tradition hat sich eben durchgesetzt. Wer es nicht abwarten kann, für den gibt es hier bei YouTube eine hintersinnige Persiflage des Originals mit Madame Merkel und Nicola Sarkozy mit dem Titel “Der 90. Rettungsgipfel” 

 

Eigentlich hatte ich für das Finale der Deutschen Pokalmeisterschaft 2016 zumindest auch die beiden gleichen Verdächtigen erwartet: OSG Baden-Baden und die SG Porz. Und deshalb schwirrte bei mir auch „Dinner for One“ im Kopf. Darauf, dass es auch anders kommen könnte, verschwendete ich keine Gedanken. Schließlich ist für das Team von Wilfried Hilgert, der 1955 mit einem Startkapital von 5000 Mark ein Geschäft als Grundstücks- und Immobilienmakler begann und dessen Besitz bereits Mitte der 1960er-Jahre Häuser mit 1200 Wohnungen umfasste, nach dem Rückzug aus der Bundesliga zur Saison 2007/08 das Pokalfinale der wahre Saisonhöhepunkt. Und im Finale hat man es der Konkurrenz vor allem aus Baden-Baden häufig genug gezeigt. Zuletzt 2013 mit den Herren Loek van Wely, Wladimir Baklan, Jan Timman und Christopher Lutz, als man den Pott nach NRW holte.

 

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Bundesliga-Quartett in Achtelfinale

Bundesliga-Quartett in Achtelfinale

Keine Überraschungen in der Vorrunde der Deutschen Schach-Pokal-Meisterschaft für Mannschaften 2015/2016 – Von RAYMUND STOLZE

 

IM Georgios Souleidis

Noch so ein Spruch, der nicht nur im Fußball gilt: Der Pokal hat eigene Gesetze …

 

Nun, die Vorrunde der Deutschen Schach-Pokal-Meisterschaft für Mannschaften 2015/16 hat keine Überraschungen zu melden. Am vergangenen Wochenende konnte sich das Bundesliga-Quartett SF Berlin 1903, SK Norderstedt, Hamburger SK und USV TU Dresden für das Achtelfinale qualifizieren.

 

An acht Spielorten mit jeweils vier Teams wurden im K.o.-Modus insgesamt acht Mannschaften für die Zwischenrunde ermittelt, die für den 5./6. März 2016 angesetzt sind. Dazu stoßen per Freilos die Viertelfinalteilnehmer des Vorjahres OSG Baden-Baden, SC Kreuzberg Berlin, SC Rotation Pankow Berlin, SG AE Magdeburg, SG 1871 Löberitz, SG Porz, SV Röhrnbach und SC Caissa Schwarzenbach. Hier werden dann vier Vierergruppen per Los zusammengestellt, wobei das Sieger-Quartett die Endrunde am 30. April/1. Mai bestreiten wird.

 

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Alle Jahre wieder …

Alle Jahre wieder …

Die Deutsche Schach-Pokal-Meisterschaft 2015/16 ruft und die Mehrzahl der Bundesliga-Vereine verweigert sich – Von RAYMUND STOLZE

 

Ein Traum ist unerlässlich, wenn

man die Zukunft gestalten will.

Victor Hugo, französischer

Schriftsteller [1802-1885]

 

Also, Weihnachten haben wir gerade hinter uns gelassen. Meine Schlagzeile ist zwar ein sehr schönes Lied zum Fest, aber eben in unserem konkreten Fall verbreitet es keinen Glanz. Alle Jahre wieder findet die Deutsche Pokal-Meisterschaft statt – und die Aufstellung seit 1991 im wieder vereinten Deutschland zeigt, dass Baden-Baden und die SG Porz mit je acht Siegen am erfolgreichsten sind. Die weiteren Pokalsieger sind der FC Bayern München [1991,1992, 1993 und 1994] sowie die SG 1868 Aljechin Solingen und der Lübecker SV jeweils zweimal [Übersicht mit teilweise Teamaufstellungen siehe auf der Webseite beim Deutschen Schachbund unter https://www.schachbund.de/dpmm.html].

 

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Double für den deutschen Meister

Double für den deutschen Meister

OSG Baden-Baden holte beim Final Four in Magdeburg auch den DSB-Pokal

GM Arkadij Naidutsch

 

Nun ist die Saison 2013/14 endgültig beendet. In Magdburg wurde beim Final Four am Wochenende [9./10-. Mai] der DSB-Pokal vergeben. Mit Gastgeber Aufbau Elbe Magdeburg und der SG 1871 Löberitz hatten sich zwei Teams aus der Oberliga Ost qualifiziert. Dazu kamen mit Pokalverteidiger SG Porz [2- Liga Gruppe West] und dem amtierenden Meister OSG Baden-Baden die beiden Favoriten.

 

Im Vorjahr bei der Pokal-Endrunde in Berlin – die Halbfinalbegegnungen werden vor Ort ausgelost – kam es im Halbfinale bereits zum eigentlichen Endspiel. Die Hilgert-Truppe aus dem Westen mit Loek van Wely, Jan Timman, Christopher Lutz und Wladimir Baklan bezwang dabei den neuen Serienmeister mit Rustam Kasimdschanow, Georg Meier, Jan Gustafsson und Fabian Döttling glücklich mit 2,5:1,5. Das Finale gegen den SC Kreuzberg Berlin war dann beim 4:0-Erfolg nur ein Trainingsspiel.  

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Im DSB-Pokal ruft die Zwischenrunde

Im DSB-Pokal ruft die Zwischenrunde

Zweit-Bundesligist SG Porz will erneut den Pott in den Westen holen, auch der amtierende deutsche Meister OSG Baden-Baden sollte problemlos das Finale erreichen

 

Zwar ist der DSB-Pokal-Wettbewerb im Schach auch nicht mehr das, was er vielleicht einmal ursprünglich sein soll. Vor allem die Mehrheit der Bundesliga-Teams glänzt seit Jahr durch Abwesenheit, obwohl es Ausnahmen gibt. Im Viertelfinale, dass an diesem Wochenende {22./23. März] ausgetragen wird sind immerhin der OSG Baden-Baden und die SG Solingen dabei. Der amtierende deutsche Meister Baden-Baden verlor übrigens im Vorjahr im Halbfinale gegen die Dauerrivalen SG Porz mit 1,5:2,5. Das Hilgert-Team bot damals in Berlin in Berlin die beiden Niederländer Loek van Wely [Elo 2703] und Jan Timman [2568], sowie Christopher Lutz [2517] und Wladimir Baklan [2602] auf, während bei der unterlegenen Mannschaft in der Brettreihenfolge von 1-4 FIDE-Exweltmeister Rustam Kasimdschanow [2713], der gegen „King Loek“ die einzige Partie verlor, Georg Meier [2611], Jan Gustafsson [2608] und Fabian Döttling [2588] zum Einsatz kamen. Die Porzer fegten dann im Finale Gastgeber SC Kreuzberg mit 4:0 vom Brett, während Baden-Baden sich Platz 3 mit einem vom Ergebnis her mühevollen 2,5:1,5-Erfolg gegen die SG Leipzig sicherte.

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Ohne deutsche Spitzenklubs

Ohne deutsche Spitzenklubs

Beim 29. Europa-Cup der Vereinsmannschaften ist Titelverteidiger SOCAR Baku aus Aserbaidschan Favorit – der amtierende Deutscher Meister Baden-Baden verzichtet auf die Teilnahme

 

Genau genommen ist es der 30. Europa-Cup der ab Freitag auf Rhodos ausgetragen wird – zumindest für die Männer, oder wie es richtig heißt, in der Offenen Klasse. Vom 2 bis 10. Mai 1956 fand die eigentliche Premiere dieses Wettbewerbs in Belgrad statt . Auf der sehr empfehlenswerten Homepage https://www.olimpbase.org/ finden Sie unter dem Eintrag CONTINENTAL TEAM CHAMPIONSHIPS die komplette Chronik mit allen wichtigen Statistiken beim Ordner European Team Ch. .

 

Was den Anfang angeht, so habe ich im 1. Juniheft von SCHACH – damals nannte sich die zweimal monatlich erscheinende Zeitschrift „Fachorgan des Präsidiums der Sektion Schach der Deutschen Demokratischen Republik“ und wurde vom Sportverlag Berlin [Ost] zum Einzelpreis von 0,50 DM herausgegeben – einen Bericht gefunden, der sogar der Aufmacher dieser Nummer 11/1956 gewesen ist. Die Schlagzeile lautete „SC Einheit Dresden Zweiter im „Mitropa-Cup“.

Turnierseite Mannschaftsaufstellungen der Frauen und Männer

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Deutsche Pokal-Mannschaftsmeisterschaft 2013

Entscheidung fällt in Berlin-Kreuzberg Heute ist es soweit! Die Pokalmannschaften der OSG Baden-Baden, SG Porz und SG Leipzig fahren nach ;Um 14 Uhr wird nach einigen Eröffnungsworten von Hans-Christian Ströbele und dem Präsidenten des Berliner Schachverbandes die Auslosung vorgenommen. Möglicherweise werden bereits die beiden Favoriten gegeneinander gelost. Auf ihrer...

Pokal- und Amateur- Finale in Kassel begonnen

Pokal- und Amateur- Finale in Kassel begonnen
Es sind gleich zwei hochkarätige Finale des Deutschen Schachbundes, die am letzten Mai-Wochenende im RAMADA-Hotel Kassel stattfinden, nämlich das der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) und das der Deutschen Pokal-Einzelmeisterschaft, vulgo: Dähne-Pokal. In mehreren Sälen finden die Spieler hervorragende Bedingungen vor. der. 28 Pokalfinalisten streiten sich um die Trophäe, der einst...
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