Schach um die Welt. Sydney!

Schach um die Welt. Sydney!
In Australien gibt es über Strände. Das heißt man bräuchte über 29 Jahre, um jeden Tag einen anderen Strand auf dem roten Kontinent zu besuchen. Alleine in der Metropole Sydney gibt es mehr als 70 Strände. Und bei den angenehmen Temperaturen und Möglichkeiten die das Land bietet, können...

Tata Steel Abschlussbericht

Tata Steel Abschlussbericht
Dieser Bericht kommt natürlich sehr spät: Sonntag war ein langer Tag vor Ort (mit An- und Abreise 8:30-22:00), Montag war ich anderweitig beschäftigt, aus gut 180 eigenen Fotos auswählen und bearbeiten dauert auch. Den Endstand in beiden Gruppen kennen die meisten Leser wohl bereits: Masters Carlsen 9/13 + ,...

Tata Steel Reisebericht Runde 11

Tata Steel Reisebericht Runde 11
Generell ja sonst kein Bericht zu einer einzelnen Runde, aber diesmal würde es sonst sicher zu viel Material für einen einzelnen Artikel. Freitag war ich nochmals in Wijk aan Zee, die letzte Runde am Sonntag ist natürlich „Reporterpflicht“ – hoffentlich dann auch das, was bisher weitgehend fehlt: Interviews mit...

Tata Steel Runde 4 und 5 (Hilversum) UPDATE

Tata Steel Runde 4 und 5 (Hilversum) UPDATE
Diesmal umgekehrt: erst ein normaler Rundenbericht zu Wijk aan Zee und dann ein Reporter-Reisebericht zu und aus Hilversum. Fotografiert haben diesmal neben Alina l’Ami auch Harry Gielen und Thomas Richter (letzterer vielleicht mehr Quantität als Qualität, es gehört zum Reisebericht dazu). Zuerst der aktuelle Zwischenstand bei den Masters: Giri,...

Tata Steel nach drei Runden

Tata Steel nach drei Runden
Der erste Bericht über und auch aus Wijk aan Zee diesmal erst nach der dritten Runde, vorher schaffte ich es zeitlich nicht. Dabei werde ich den Reisebericht vom Samstag mit „normalen“ Berichten zu den beiden anderen Runden kombinieren. Zunächst die jeweiligen Zwischenstände: Masters Anand und Giri , Mamedyarov, Jones,...

Wijk aan Zee Abschlussbericht

Wijk aan Zee Abschlussbericht
Es war für mich ein langer Tag, der anderthalb Stunden früher begann und dann genauso spät endete wie bei anderen „Reiseberichten“. Die offizielle Abschlusszeremonie für geladene Gäste verpasse ich immer aus logistischen Gründen – damit erübrigen sich Bemühungen um eine Einladung. Eine andere kleine Zeremonie habe ich – teilweise...

Wijk aan Zee auf der Zielgeraden

Wijk aan Zee auf der Zielgeraden
Vorentscheidung(?) bei den Masters, Spannung bei den Challengers, Ausflug nach Haarlem. Ich beginne heute mal mit den aktuellsten Zwischenständen: Masters: So 7/10, Aronian, Carlsen, Karjakin, Eljanov, Wei Yi 6, Adhiban , Harikrishna und Giri 5, Nepomniachtchi, Andreikin, Wojtaszek 4, Rapport , van Wely 2. Da hat sich nun nicht...

Samstag in Wijk aan Zee: Reise- und Fotobericht

Samstag in Wijk aan Zee: Reise- und Fotobericht
Das rein schachliche Geschehen lasse ich weitgehend aussen vor – das kommt dann im üblichen Zwischenbericht zum ersten Ruhetag. Ich kann nicht völlig ignorieren, dass Partien, die gespielt und zum Teil im Pressebereich analysiert wurden, Ergebnisse hatten, aber es wird vor allem ein Reisebericht. Neu ist, dass ich diesmal...

Wo ist Suriname?

Wo ist Suriname?
Wie mir Schach Geographie beibringt – Ein Erlebnisbericht vom 4. Srefidensi Open von Großmeister NICLAS HUSCHENBETH.   Ich fühlte mich ziemlich unwissend. Als mein Freund mich fragte „Würdest du gerne ein Turnier in Suriname mitspielen?“, antwortete ich direkt „Was ist Suriname?“ Technisch bewandert wie ich bin, benutzte ich eine...

Van Foreest nach 114 Jahren wieder NL-Meister

Van Foreest nach 114 Jahren wieder NL-Meister

Anne Haast und Iozefina Paulet unterhalten das Publikum (ebenfalls)

  Natürlich wurde nicht dieselbe Person (zuletzt) 1902 und (erstmals?) 2016 niederländischer

Männer

Schachmeister: Jorden Van Foreest (Titelfoto – fast alle Fotos von Harry Gielen, teils via die Turnierseite) ist gerade mal 17 – sein Ur-Urgrossvater Arnold (NL-Meister 1889, 1893 und 1902) und dessen Bruder Dirk (NL-Meister 1885, 1886, 1887) haben zwar beide ein gesegnetes Alter von über 90 erreicht, aber seit 1954 bzw. 1956 sind sie tot. Das wird ein etwas ungewöhnlicher Kombibericht: erst „normaler“ Turnierbericht (relativ knapp), dann Reisebericht (zur letzten Runde war ich – spontane Entscheidung – vor Ort in Amsterdam), dann noch ein bisschen Schachgeschichte mit Fotos in, kann man den Fotografen nicht verübeln, „abweichender“ Qualität.

Frauen

 

 

Der Untertitel bezieht sich auf den Tiebreak des Damenturniers – Anne Haast unterstrichen, da sie diesen am Ende 3-2 gewann. Zunächst wie üblich der Endstand in beiden Turnieren:

 

Herren bzw. „offenes Turnier“ (Zhaoqin Peng hat mal mitgespielt): Van Foreest 5.5/7 (TPR 2819!), Van Wely 5, l’Ami und Van den Doel 3.5, Reinderman und Bok 3, Werle 2.5, Ernst 2.

 

Damen: Haast 5/7 + 3/5, Paulet 5/7 + 2/5, Hortensius 4.5/7, Kazarian 3.5, Van Weersel und Padurariu 3, Jap Tjoen San 2.5, Middelveld 1.5. Bei den Herren ziemlich niederländische Namen (abgesehen von Erwin l’Ami der vielleicht Ahnen in Frankreich hat), bei den Damen „gemischt“ – zu den Gründen in zwei Fällen siehe unten.

 

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Tata Steel Reise- und Abschlussbericht

Tata Steel Reise- und Abschlussbericht

Jorden und Thomas machen Platz für Magnus und Tom – dann Warten auf die Pressekonferenz

  Der letzte Tag in Wijk aan Zee begann früher (Rundenbeginn 12:00 statt 13:30) und dauerte dann genauso lang wie sonst auch – bzw. einschliesslich Abschlussfeier noch länger, aber die verpasse ich aus logistischen Gründen (letzte Fähre nach Texel) jedes Jahr. Generell kann ich meine Reportertage so zusammenfassen: Anreise – Rundenbeginn – einige Zeit Leerlauf/Warten – Interviews – Rückreise. Diesmal bestand der Teil vor Ort aus Rundenbeginn – Warten – Interviews (Schlag auf Schlag) – Warten – Pressekonferenz. Warum es dazu kam und was es mit dem ersten Teil des Untertitels auf sich hat – siehe unten. Zunächst der Stand nach dreizehn von dreizehn Runden:

 

Masters Carlsen 9/13, Caruana und Ding Liren 8, So, Giri, Eljanov 7, Wei Yi und Mamedyarov 6.5, Karjakin 6, Navara und Tomashevsky 5.5, Hou Yifan, Adams, van Wely 5. Oben also grosse Lücken – Carlsen gewann am Ende (zahlenmässig) klar – unten bzw. ab Platz 4 alles dicht beieinander.

 

Challengers Adhiban, Safarli, Dreev 9/13, Bok und Antipov 7, Nisipeanu, Van Foreest, Abasov, l’Ami, Sevian 6.5, Ju Wenjun 6, Batsiashvili 5, Admiraal 4.5, Haast 2. Vorne ein Foto-Finish (Adhiban hatte zu Recht den besten Tiebreak, und das hat in der B-Gruppe Konsequenzen), dahinter und dann wieder zum Tabellenende grosse Lücken.

 

Carlsen hatte ich bereits im letzten Bericht, also bekommt heute Baskaran Adhiban das Titelfoto. Oder heisst er Adhiban Baskaran? Bei Indern, auch beim bekanntesten (und das wird wohl auf absehbare Zeit so bleiben) Vishy Anand, wird generell der Vorname erwähnt. Fotos auch heute von Tata Steel via Facebook, vor allem von Alina l’Ami.

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Tata Steel auf der Zielgeraden

Tata Steel auf der Zielgeraden

Züge und Züge in Utrecht

 

Schwerpunkt dieses Berichts ist der Ausflug ins Utrechter Eisenbahnmuseum (siehe Titelfoto und später noch einige). Fotos stammen wieder vor allem von Tata Steel via Facebook, fotografiert hat wieder vor allem Alina l’Ami – aber diesmal nicht nur, andere Quellen werde ich, wenn es soweit ist, erwähnen. Da ich zwei Runden bespreche und auch die B-Gruppe nicht ignoriere, wird wiederum auch Wijk aan Zee einfliessen – was die Partien betrifft zu 75%, da nur die A-Gruppe für (noch) einen Tag auf Tour ging.

 

Zunächst der aktuelle Stand in beiden Gruppen: Masters Carlsen 7/10, Caruana 6.5, So, Giri, Ding Liren, Eljanov 5.5, Wei Yi, Mamedyarov 5, Navara, Karjakin 4.5, Hou Yifan, Tomashevsky, van Wely 4, Adams 3.5. Inzwischen hat jede(r) mindestens eine Partie gewonnen, und nur Carlsen und So sind weiterhin ungeschlagen. Da So nur ein volles Erfolgserlebnis hatte (Runde 1 gegen Giri, seither remisiert er konsequent), können nach menschlichem Ermessen nur noch zwei andere Spieler das Turnier gewinnen.

 

Challengers Adhiban 7.5, Dreev 7, Safarli 6.5, Van Foreest, Sevian 6, Nisipeanu, Antipov, Abasov 5, Bok, l’Ami 4.5, Batsiashvili, Ju Wenjun 4, Admiraal 3, Haast 2. Da gab es einige schachliche Erdbeben und quasi täglich eine neue Spitzentabelle. Alle haben mindestens einmal gewonnen und mindestens einmal verloren, Remiskönig ist – wer hätte das erwartet – Nisipeanu. Jorden van Foreest hat endlich meinen Vorbericht gelesen, in dem ich ihm mehr als Platz 11 (der ihm laut Setzliste „gehört“) zutraute.

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Tata Steel in Amsterdam und Wijk aan Zee

Tata Steel in Amsterdam und Wijk aan Zee

Reiseberichte, Figurenopfer, Interviews, …

 

Donnerstag und Freitag war ich vor Ort – Donnerstag beim Ausflug zum Science Center NEMO in Amsterdam (siehe Titelfoto), Freitag wieder in bekannter Umgebung in Wijk aan Zee. Fotos stammen wieder weitgehend von Tata Steel via Facebook – vor allem von Alina l’Ami aber auch von einem oder mehreren nicht namentlich genannten anderen Fotografen (einmal ist offensichtlich, dass dieses Foto nicht von ihr stammt). Dieser Bericht ist vor allem atmosphärisch, zwischendrin werde ich auch das rein schachliche Geschehen, d.h. die Partien besprechen. Jeder Tag vor Ort geht schon deshalb nicht, da ich an meinen Reisetagen kaum zum Schreiben komme – natürlich Notizen im Presseraum, aber keine kompletten Berichte. Professionelle Journalisten machen das abends oder morgens im Hotel, ich pendele, bin so immer den ganzen Tag unterwegs (9:30-21:00 oder 22:00) und denke dann „für heute reicht es“. Und nun kommt der Bericht erst, wenn Runde 7 bereits beendet ist.

 

Dennoch der Stand nach sechs Runden: A-Gruppe Caruana, Ding Liren, Carlsen 4/6, So, Hou Yifan, Eljanov 3.5, Giri, Wei Yi, Karjakin 3, Navara, Mamedyarov 2.5, Tomashevsky, van Wely 2, Adams 1.5. Carlsen hat also aufgeholt und zur Spitze aufgeschlossen – wie/warum siehe unten. In der B-Gruppe liegt nun ein Duo vorne, dahinter einer in Reichweite, der Rest (auch Elofavorit Nisipeanu) bereits etwas abgeschlagen: Dreev und Adhiban 5/6, Safarli 4.5, Nisipeanu, Antipov, Batsiashvili 3.5, l’Ami 3, Bok, Ju Wenjun, Sevian, van Foreest 2.5, Abasov, Admiraal 2, Haast 0. In der A-Gruppe ist 3,5/6 noch eine recht gute Ausgangsposition, aber bei den Challengers liegt das Tempo höher.

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Und meine Reise durch die Schachwelt der Insel geht weiter …

Und meine Reise durch die Schachwelt der Insel geht weiter …

Charaktere beim Schach oder Meine Teammitglieder beim Southport Chessclub – von JULIA MARIE MÄTZKOW, Eberswalde

Na, stehe ich nicht gut?! (Foto: Christian Mätzkow)

 

Hey, da bin ich schon wieder! Schließlich gibt es gibt noch so viel zu erzählen, was ich alles mit meiner englischen Mannschaft erlebt habe. Und genau aus diesem Grund, stelle ich jetzt die einzelnen Teammitglieder vor. Man muss wissen, dass in unserer Liga ein Team aus sechs Spielern besteht, und es wird doppelrundig gespielt. Des Weiteren finden die Mannschaftskämpfe immer am Trainingstag der gastgebenden Mannschaft statt. Das heißt: meistens wurden die Mannschaftskämpfe an Montagen durchgeführt.

 

Wie schon in meinem ersten Artikel [https://www.chess-international.de/Archive/43199#more-43199] angedeutet, werde ich über den Vereinsleiter schreiben. Gleich am ersten Tag wurde ich mit offenen Armen empfangen. Er gab extra die gerade gespielte Partie auf, so dass ich einen Spielpartner finden konnte. Das hat er fortgesetzt, das ganze Jahr über. Zu Anfang dachte ich, dass er es aus purer Höflichkeit tat. Doch falsch gedacht. Immer wenn er am Verlieren war, hat er nur darauf gewartet, dass ich endlich komme, um sich dann schnellst möglichst aus der Affäre zu ziehen. Schachspieler können ganz schön hinterlistig sein.

 

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Eine Reise durch die Schachwelt der Insel

Eine Reise durch die Schachwelt der Insel

Meine Erfahrungen mit dem Southport Chessclub von JULIA MARIE MÄTZKOW, Eberswalde

 

JULIA MARIE MÄTZKOW

Ich war ein Jahr in England.   Genau vom 28. August des vergangenen Jahres bis 12. Juni. Was? Das gehört hier doch nicht her! Aber das ist kein normaler Reisebericht …

 

Als meine Eltern mich in den Herbstferien im Oktober in Southport bei Liverpool besuchten, wollte sich mein Bruder unbedingt den örtlichen Schachclub ansehen. Trotz kleiner Sprachbarrieren, konnten sie sich irgendwie verständigen, und Max hat sie sofort verzaubert, sodass sie ihn abwerben wollten …

 

Zum nächsten Training des Southport Chessclub bin ich dann alleine hingegangen und habe mir große Sorgen gemacht, dass ich vielleicht unerwünscht sein könnte… Kurz vor dem Vereinstreffen bin ich dann auch noch in den falschen Bus gestiegen und konnte den Club erst nicht finden. Aber nach zweistündiger Suche hatte ich endlich Erfolg. Leicht verschüchtert kam ich in diesem großen Saal an. Doch schon an der Eingangstür wurde ich von den Mitgliedern freundlich empfangen. Sie haben mir den Vereinsvorsitzenden vorgestellt und dieser konnte sich an meinen Bruder erinnern und hoffte nun auf genauso viel Talent. Das war aber leider falsch gedacht. Er meinte dann, dass ich gegen diesen oder jeden Schachfreund spielen sollte, und ich schlug mich gar nicht so schlecht, wie ich anfangs noch angenommen hatte.

 

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Wijk aan Zee am Samstag

Wijk aan Zee am Samstag

Anekdoten, Geschichten und ein bisschen Schach

 

Nick Schilder (by Alina I`Ami)

Mehrfach habe ich bereits festgestellt, dass man die Partien selbst fast besser zu Hause im Internet verfolgen kann. [Soweit habe ich diesen Beitrag vor Ort in Wijk aan Zee geschrieben, dann kam immer wieder was dazwischen … jetzt mache ich auf demselben Laptop an anderem Ort – wieder zu Hause – weiter]. Aber „vor Ort in Wijk aan Zee“ (oder potentiell auch anderswo) hat andere Vorteile – welche wird hoffentlich im weiteren Verlauf deutlich. Ich habe beschlossen, die Partien eher am Rande zu erwähnen, das kommt dann vielleicht im ’normalen‘ Zwischenbericht vor dem ersten Ruhetag. Stattdessen vor allem diverse Anekdoten. Ein Gast im Pressebereich meinte „auch das interessiert die Leser“. Den Namen verrate ich nicht, nur ein paar Hinweise: er hat ein paar (hundert) Elopunkte mehr auf seinem Konto als meinereiner, ist in anderer Funktion vor Ort, ziemlich gross gewachsen und Däne.

 

Was kann der Leser erwarten? Kurz zusammengefasst unter anderem: Welche Sprachen werden im Presseraum gesprochen? Wie berichten Massenmedien – damit meine ich nicht nur das norwegische Fernsehen – über das Turnier? Und ein kleines bisschen werde ich auch nicht über Politik schreiben. Das Ganze teils chronologisch, teils nach Themen geordnet.

 

Die Anreise am Samstag war weitgehend wie üblich, trotz Sturm fuhren öffentliche Verkehrsmittel. Nur beim Umsteigen in Beverwijk regnete es kräftig und blies der Wind auch noch aus der verkehrten Richtung – 200m vom Bahnhof zur Bushaltestelle sind dann 200m zu viel. Im Nachhinein hätte es gereicht, etwa zehn Minuten zu warten, aber dann hätte ich den Bus verpasst. Später erfuhr ich, dass einige per Auto angereiste Amateur-Teilnehmer auf der Autobahn

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