‘Tata Steel Chess India’ – Schnell- und Blitzschach der Weltklasse in Kolkata

Tata Steel Chess India 2018 ist ein neues Superturnier, das vom 9. bis 14. November stattfinden wird. Das Turnierformat ist ähnlich wie bei der Grand Chess Tour: drei Tage Schnellschach und zwei Tage Blitz. Der Standort ist der Indische Rat für Kulturbeziehungen in Kalkutta, Indien. Die Teilnehmer sind eine Mischung aus internationalen Top-Großmeistern und indischen Stars – jedenfalls Anand ist natürlich beides: Name Elo Rapid Blitz 1 Shakhriyar Mamedyarov 2820 2794 2808 2 Levon Aronian 2780 2802 2854 3 Wesley So 2776 2808 2771 4 Viswanathan Anand 2771 2737 2786 5 Hikaru Nakamura 2763 2844 2893 6 Sergey Karjakin 2760

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GM Wladimir Wiktorowitsch Jepischin gewinnt in Herne

Am 20. Oktober 2018 war Herne der Mittelpunkt der Schachwelt in NRW. Das 18. Schnellschach-Turnier des Ev. Kinderheim Herne lockte zahlreiche Schachspieler aus nah und fern an. An der Spitze der Rangliste 4 Großmeister (Vladimir Epishin, Felix Levin, Daniel Hausrath und und Alexander Dgebuadze. Insgesamt waren 15 Titelträger am Start. Darunter auch die Olympia-Teilnehmerin WGM Zoya Schleining. Gespielt wurden 9 Runden mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler und Partie. Am Ende hatte GM Vldimir Epishin deutlich die Nase vorn und wurde alleiniger Sieger des Turniers (7,5 Punkte aus 9 Partien). Epishin spielte gegen seine GM-Kollegen 3 mal remis

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18. Benefiz-Turnier in Herne

Willkommen zur 18. Auflage des beliebten Schnellschachturniers in Herne, das am 20. Oktober stattfindet. Beginn ist 11 Uhr. Gespielt werden 9 Runden mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler und Partie.  Jedes Jahr lockt das Turnier Schachspieler aus nah und fern an, um an diesem hervorragend organisierten Turnier teilzunehmen. Viele Titelträger aus Deutschland und den Nachbarländern fanden in der Vergangenheit den Weg nach Herne. Darunter Europameister wie Daniel Fridman und Arkadij Naiditsch, Deutsche Meister und die US-Meisterin WGM Anna Zatonskih. Gemeldet haben sich bereits u.a. 3 Großmeister. Es sind dies: Epishin, Vladimir – Dgebuadze, Alexandre – Orlow, Andrej. Insgesamt sind wieder 2.000

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ALEXANDER NAUMANN GEWINNT DIE DEUTSCHE SCHNELLSCHACHMEISTERSCHAFT

In Magdeburg fanden am Wochenende die 44. Deutschen Schnellschachmeisterschaften statt. GM Alexander Naumann (Foto) , der im Vorjahr an gleicher Stelle Zweiter hinter Hagen Poetsch wurde, konnte diesmal die gesamte Konkurrenz distanzieren. Bis zur 7. Runde lagen er und Poetsch gleichauf, doch dann brachte Naumann die Niederlage von Poetsch gegen den 15-jährigen Luis Engel einen ganzen Punkt Vorsprung. In den zwei letzten Runden ließ er seine Verfolger nicht mehr herankommen und wurde zum ersten Mal Deutscher Meister im Schnellschach. Herzlichen Glückwunsch! BERICHT VOM VERANSTALTER Vom 8. – 9. September spielten 28 Spieler im Maritim-Hotel Magdeburg um den Titel des Deutschen Meisters im Schnellschach des Jahres 2018.

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44. DEUTSCHE MEISTERSCHAFT IM SCHNELLSCHACH 2018

Am kommenden Samstag, dem 8. September 2018 um 13:30 Uhr, startet in Magdeburg die 44. Deutsche Meisterschaft im Schnellschach. Spielsaal ist der Salon „Berlin“ im Hotel „Maritim Magdeburg“, Otto-von-Guericke-Str. 87. Turnierausrichter ist der Landesschachverband Sachsen-Anhalt e.V.. Am Samstagnachmittag werden die Runden 1 bis 5 gespielt. Die Runden 6 bis 9 folgen am Sonntag, dem 9. September. Wieder dabei ist der amtierende Deutsche Schnellschachmeister GM Hagen Poetsch (Rapid-Elo 2539). Das Feld der Verfolger besteht aus (in Klammern jeweils die Rapid-Elo oder – soweit nicht vorhanden – die Standard-Elo vom 1. September 2018): GM Alexander Naumann (2525, Freiplatz), GM René Stern (2479, Berlin), IM Michael Kopylov(2405, Schleswig-Holstein), IM Gunter Spieß (2401, Sachsen), Philipp

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EINLADUNGSTURNIER PIA CRAMLING – IM Elisabeth Paehtz gewinnt

1./2. September 2018 in Stockholm (Schweden) Aus Anlaß des 100. Geburtstages des Schwedischen Schachbundes im Jahr 2017 hat der Bund seiner seit Jahrzehnten besten Schachspielerin Pia Cramling ein Turnier geschenkt, zu dem sie ihre drei besten Schachfreundinnen einladen durfte. Das sind Almira Skripschenko (Frankreich), Ketewan Arachamija-Grant (Schottland) und – Elisabeth Pähtz! Das doppelrundige Schnellschachturnier der vier Damen findet am 1./2. September 2018 in Stockholm statt. Es wird während des gleichzeitig stattfindenden offenen Frauenturniers ausgetragen, welches auch im Hotel Scandic Foresta in Stockholm durchgeführt wird. Cramling hat zu ihrem Turnier drei ihrer besten Schachfreundinnen eingeladen, darunter Elisabeth Pähtz. Gespielt wurde ein doppelrundiges Schnellturnier mit einer Bedenkzeit von 30 Minuten plus 10 Sekunden je Zug.

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Schnellschach-Lotterie in Saint Louis

Das ist aber ein ketzerischer Titel, ich könnte doch auch “Ave Chess Tour Halleluja” wählen!? Unterhaltsam war es, den amerikanischen Livekommentatoren gefiel es – zumal es bei ihren Spielern mehr Licht als Schatten gab. Vielleicht steckt Logik dahinter, dass einige Spieler ihre Chancen besser nutzten bzw. weniger patzten als andere, und auch mit der Zeitkontrolle (delay statt Inkrement) besser zurecht kamen. Dennoch ist der Zwischenstand vom Verlauf der Runden/Partien her für mich ein bisschen Zufallsprodukt – Ausnahme ein Spieler (keiner der drei Amerikaner). Schnellschach-Partien werden doppelt gewertet, schliesslich gibt es heute und morgen noch ein doppelrundiges Blitzturnier (vielleicht noch unterhaltsamer-chaotischer),

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Vorschau zu Saint Louis Rapid and Blitz

Nachdem zwischendurch in Dortmund, Biel und auch Danzhou auch andere Spieler im Rampenlicht standen, trifft sich nun wieder die Chess Tour in Saint Louis – fast eine Neuauflage von Leuven und Paris, und wieder wird Schnell- und Blitzschach gespielt. Jedenfalls zunächst, danach auch der Sinquefield Cup mit klassischer Bedenkzeit. Aber davor steht vielleicht schon nahezu fest, welche vier von neun sich für das Chess Tour Finale im Dezember in London qualifizieren. Diese neun plus eins spielen ab Samstag in Saint Louis, ich sortiere sie mal alphabetisch: Anand, Aronian, Caruana, Dominguez, Grischuk, Karjakin, Mamedyarov, Nakamura, So, Vachier-Lagrave. “Neun plus eins” bezieht

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IM Oliver Kurmann Schweizer Schnellschach-Meister

Markus Angst – IM Oliver Kurmann wurde beim Bieler Schachfestival Schweizer Schnellschachmeister. Der 33-jährige Luzerner holte im neunrundigen Rapid-Turnier 6 Punkte und kam damit auf den 14. Rang unter 150 Teilnehmern. Silber ging an den ebenfalls 6 Punkte aufweisenden GM Joe Gallagher (Eng/Sz), der tags zuvor die Schweizer Fischerschach-Meisterschaft gewonnen hatte, Bronze an den frischgebackenen Schweizer Seniorenmeister IM Branko Filipovic (Basel). Bestplatzierte Schweizerin war als Neunte mit 7 Punkten Ex-Weltmeisterin GM Alexandra Kosteniuk (4½). Sie war aber nicht titelberechtigt, weil sie bei dem Weltschachverband FIDE für Russland gemeldet ist. Sieger des Rapid-Turniers wurde der russische GM Michail Antipow mit 8 Punkten vor

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Schnellschachtitel gehen an Ragger und Polterauer

Markus Ragger gewinnt gestern nach seinem Erfolg im Blitzschach auch die Staatsmeisterschaft im Schnellschach. Ragger dominiert das Feld klar von der Spitze und gewinnt letztlich mit acht Punkten aus neun Partien. Remisen lässt Ragger nur gegen Gert Schnider und in der Schlussrunde gegen Peter Schreiner zu. Einen halben Punkt hinter Ragger gehen Silber und Bronze überraschend an Marco Dietmayer-Kräutler, der Steirer ist nur als Nummer 15 der Setzliste gestartet, und Georg Halvax (Nummer 11). Schreiner, Fröwis, Pingitzer und Hechl folgen mit je sieben Punkte auf den Plätzen. In den Top-10 sind weiters Gert Schnider, Co-Favorit Andreas Diermair und Hermann Knoll.

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Gideon Japhet Memorial in Jerusalem

Manchmal erscheint eine “Vorschau” zu einem Turnier erst, nachdem es bereits begonnen hat – alles kann man nicht im Auge behalten, auch 2700chess.com hat es offenbar nicht mitbekommen. Dabei ist das Teilnehmer(innen)feld im Schnellturnier durchaus respektabel: Svidler, Nepomniachtchi, Ivanchuk, Gelfand und dazu Georg Meier und Anna Muzychuk. Sie spielen doppelrundig, vom 2.-6. Juli pro Tag jeweils zwei Partien mit 25 Minuten Bedenkzeit und 10 Sekunden Inkrement. Die ersten vier Tage um 14:45 und 16:15 mitteleuropäischer Zeit, am 6.7. um 8:15 und 10:15. Daneben gibt es auch noch ein Open mit immerhin zwei fast-2700ern – Vorjahressieger Arkadij Naiditsch und der Israeli

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Zwei Großmeister am Start

Die »12. Waldbronner Chess960 Open« unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Franz Masino waren zum sechsten Mal auch als »Deutsche Meisterschaft« im Chess960 Schnellschach ausgeschrieben. Achtzig Aktive aus fast der gesamten Bundesrepublik verzeichnete am Ende die Meldeliste des veranstaltenden Schachclubs Waldbronn, wie Vorsitzender Thomas Kapfer zufrieden feststellte. Gespielt wurde im Saal des Kurhauses nicht nur um Sieg oder Platz, sondern auch um den »Großen Preis der Sparkasse Karlsruhe«. Über den ordnungsgemäßen Ablauf des Turniers wachte Schiedsrichter Michael Rütten. Das Teilnehmerfeld war qualitativ gut besetzt, wie Thomas Kapfer und Stellvertreter Clemens Linowski erläuterten. Mit Klaus Bischoff von den ChessTigers Bad Soden und Vlastimil Hort aus Oberhausen saßen zwei

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240 Teilnehmer beim NRW-Cup 2018 am Start

Zoya Schleining, Patrick Zelbel und Helmut Hassenrück sind Schnellschachmeister 2018 Frank Strozewski – Zum sechsten Mal in Folge richtete der SV Erkenschwick 1923 für den Schachbund Nordrhein-Westfalen den NRW-Cup im Schnellschach verbunden mit der NRW-Meisterschaft der Frauen, Senioren und der allgemeinen Klasse aus. Wie zu erwarten machte der neue Teilnehmerrekord von 240 Spielerinnen und Spielern, die in neun Gruppen antraten, die Erweiterung um den kleinen Saal in der Stadthalle Oer-Erkenschwick erforderlich. Die Qualität der Rahmenbedingungen wurde dadurch sogar noch erhöht, da die einzelnen Bretter bequem Platz fanden. Hier die Ergebnisse der NRW-Meisterschaften: Bei den Frauen setzte sich Zoya Schleining klar durch, sie

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Safety-So knapper Schnellschach-Sieger in Paris

Ich beginne mal mit dem Endstand: So 12/18, Nakamura und Karjakin 11, Vachier-Lagrave, Anand, Aronian 9, Caruana 8, Kramnik, Mamedyarov, Grischuk 7 – jeweils aus neun Partien, die doppelt gewertet werden. Auch in Paris nun noch ein doppelrundiges Blitzturnier – ob Sos Vorsprung am Ende reichen wird, erscheint fraglich. Aber er spielt nun einmal eigentlich am liebsten Remis und schaffte selbiges in den letzten vier Runden des Schnellturniers problemlos. Das Feld ist dichter beieinander als zuvor in Leuven, dafür gibt es zwei Gründe: zum einen hatte So diesmal statt fünf Siegen vier Siege und eine Niederlage, zum anderen gab es

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Grand Chess Tour in Paris

Die Grand Chess Tour in Paris ist die 2. von 5 Etappen der Grand Chess Tour 2018, bei der 9 der weltbesten Spieler und Joker um einen Gesamtpreisfond von $ 1,2 Millionen spielen werden.  Wesley gewann die erste Veranstaltung in Leuwen . Die Pariser Veranstaltung findet in den Studios des CANAL + TV-Senders in Boulogne-Billancourt statt und umfasst die Teilnehmer: Nr. NAME FED ELO 01 Fabiano Caruana USA 2816 02 Shakhriyar Mamedyarov AZE 2808 03 Vladimir Kramnik RUS 2792 04 Maxime Vachier Lagrave FRA 2789 05 Sergej Karjakin RUS 2782 06 Wesley So USA 2778 07 Hikaru Nakamura USA 2769 08 Alexander Grischuk RUS

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25. Echternacher Open – Memorial Remy Rippinger

Am 16. und 17. Juni findet in der schönen Stadt Echternach (Luxemburg) zum 25. Mal ein 9- rundiges Schnellschachturnier statt. Das Open ist bei den Schachspielern beliebt. Auch diesmal sind über 300 Spieler vorangemeldet. Die Bedenkzeit pro Partie beträgt 45 Minuten. Spielort: die ehemalige Abtei Echternachs. Im vergangenen Jahr gewann GM Vitaly Kunin das Open. Zahlreiche deutsche Spieler nehmen, auf Grund der Nähe zu Deutschland, teil. Der interessanteste Spieler ist das 13- jährige deutsche Super-Talent IM Vincent Keymer. Turnierseite Ergebnisse aller Runden Ausschreibung Impressionen – Fotos von Gerd Densing    

Mensch gegen Maschine: Nakamura tritt gegen Komodo an!

Hikaru Nakamura wird an diesem Sonntag ein bahnbrechendes Mann-gegen-Maschine-Schach-Event spielen, bei dem er sich auf Chess.com zuerst durch die 20 Levels der Komodo-Schach-Engine spielen wird, bevor er in drei Partien mit Vorgabe gegen die neueste Version, Komodo Monte Carlo, antreten wird. Das Event findet am Sonntag, den 17. Juni um 19.00 Uhr statt und ihr könnt es auf Chess.com/TVund Twitch.tv/chess live verfolgen. Nakamura, der im Jänner 2016 von Komodo 9 in einem 4 Partien Duell besiegt wurde, wird die Möglichkeit haben, sich an der Engine zu rächen, und wir haben extra dafür ein Spielformat erfunden, das der Menschheit einige Siege einbringen sollte. Ab sofort können alle Benutzer

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So gewinnt Schnellschach in Leuven

“Gott sei dank”, sagte So selbst, der sich nach Erfolgen immer brav bei “the Lord” bedankt – nach Misserfolgen wird Gott dagegen nicht erwähnt. “Ave Wesley Halleluja” sagten seine Fans, darunter auch die Livekommentatoren – schliesslich ist die Chess Tour eine amerikanische Veranstaltung. “Um Gottes Willen, das geht auf keine Kuhhaut” sage ich dazu, wie es teilweise zustande kam. Wie dem auch sei, das ist der Endstand – bzw. der Zwischenstand, schliesslich geht es mit einem doppelrundigen Blitzturnier weiter, und das hat denselben Einfluss auf Preisgeld und Tourpunkte: So 14/18, Aronian und MVL 11, Nakamura und Karjakin 10, Mamedyarov 9,

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Svidler-Yu Yangyi – Schnell- und Blitzschach auch in China

Ob die terminliche Überschneidung mit der Chess Tour Absicht war, dazu habe ich nicht recherchiert – derzeit läuft ja auch noch ein Schnellschach-Match zwischen Navara und Harikrishna (Ersatz für Ding Liren) in Prag. So können Spieler, die nicht ganz top10 sind, auch Schach spielen, und das ohne allzu große Medienresonanz. In beiden Fällen hat das Heimatland einem Spieler so ein Match spendiert-ermöglicht, für Navara ist es ja langjährige Tradition. In China braucht vor allem Yu Yangyi derlei, da er sonst nur in einigen Opens auf Weltklassespieler trifft – Ding Liren bekommt inzwischen entsprechende Einladungen anderswo, Wei Yi bekam sie auch,

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Vorschau zu Leuven (und Paris)

Norway Chess ist gerade erst vorbei, und schon sitzen die meisten Spieler wieder am Brett – wieder sind es insgesamt zehn Schachtage (in Stavanger einschliesslich Blitzturnier und ausschliesslich Stichkampf, der hat ja dann doch nicht stattgefunden) aber im ungewöhnlichen Rhythmus fünf Tage, drei Ruhetage und nochmal fünf Tage. Dazwischen müssen sie schliesslich knapp 350km überbrücken, und insgesamt spielen sie vierundfünfzig Partien – geht natürlich nur mit verkürzter Bedenkzeit! Die Chess Tour enthält immer mehr Schnell- und Blitzschach, dieses Jahr hat auch das London Classic seinen Namen nur bedingt verdient. Da treffen die vier Besten der ersten vier Turniere im KO-Format

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