Nun fordern auch Peer und Felix den Weltmeister

Nun fordern auch Peer und Felix den Weltmeister

Die Herren Steinbrück und Magath sind bei der Simultanshow zum 70-jährigen Jubiläum der ZEIT gegen Magnus Carlsen am 20. Februar in Hamburg dabei – Von RAYMUND STOLZE

 

Die 70 Plätze bei der im wahrsten Sinn des Wortes außergewöhnlichen Simultanshow zum 70-jährigen Jubiläum der Wochenzeitung DIE ZEIT in Hamburg am 20. Februar sind heiß begehrt. Und natürlich hat der Veranstalter auch einige für Prominente und Politik und Sport reserviert, was das öffentliche Interesse fraglos erhöht. So hat am heutigen Aschermittwoch [10. Februar] die Abteilung „ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen“ darüber in einer E-Mail informiert, dass der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und Fußballmanager Felix Magath zu den Gegnern von Weltmeister Magnus Carlsen gehören werden.

 

Peer Steinbrück gegen Vladimir Kramnik (2005) und Felix Magath auf und am Spielfeld

 

Was die schachliche Qualifikation der beiden „Herausforderer“ angeht, so gehören beide durchaus der Kategorie „versierter Hobbyspieler“ an. Peer Steinbrück hat beispielsweise am 5. März 2005 in der Bonner Kunsthalle – da war er noch Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen – gegen den damaligen Weltmeister Wladimir Kramnik sich sehr ordentlich aus der Affäre gezogen. Die Partie musste er zwar nach hartnäckigem Widerstand aufgeben, aber die Begegnung des Spitzenpolitikers mit dem russischen Schachkönig sorgte für große Resonanz in der Presse. Sie finden am Ende des Beitrags eine Möglichkeit zum Nachspielen der Partie Peer-Vladimir!

 

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Spielen Sie gegen den Schachweltmeister!

Spielen Sie gegen den Schachweltmeister!

Magnus Carlsen gibt in Hamburg am 20. Februar eine Simultanshow an 70 Brettern zum 70-jährigen Jubiläum der Wochenzeitung DIE ZEIT

 

So kann man auch seinen Geburtstag feiern. Zu ihrem 70-jährigen Jubiläum hat sich DIE ZEIT eine „Lange Nacht der ZEIT“ einfallen lassen. Und da das in Hamburg herausgegebene Wochenblatt immer schon etwas für Schach übrig hat – in der Nummer 45 des ZEITmagazins erschien am 5. November 1982 die erste Schachglosse von Dr. med. Helmut Pfleger – gönnt man sich ein Event der absoluten Extraklasse. Am 20. Februar ab 15 Uhr bittet im ehemaligen Hauptzollamt der Hansestadt, Alter Wandrahm 19-20, der Schachweltmeisters zu einer Simultanshow. Der 25-jährige Magnus Carlsen wird dabei symbolisch zum Anlass sage und schreibe an 70 Brettern gegen 70 Gegner gleichzeitig antreten.

 

Nutzen Sie also die Chance, einmal gegen die Nummer 1 der Schachwelt anzutreten – und ihn vielleicht sogar zu bezwingen! Eile ist freilich geboten, denn wer von Ihnen aktiv bei dieser einmaligen Veranstaltung dabei sein will, muss sich unter www.zeit.de/playmagnus um die Teilnahme bewerben.

 

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Einladung zur Simultanveranstaltung mit GM Sebastian Siebrecht

Einladung zur Simultanveranstaltung mit GM Sebastian Siebrecht
Eine Simultanaktion vom Kinderhilfswerk terre des hommes und der Deutschen Schachjugend   Unter dem Motto “15 Titelträger für 15 Jahre” wurden deutschlandweit Titelträger gesucht, die an einem Tag zu Gunsten von terre des hommes eine kostenlose Simultanveranstaltung geben. Die Zusagen der Titelträger ließen nicht lang auf sich warten. Mit...

Eine Weltmeisterin inkognito beim Simultan

Eine Weltmeisterin inkognito beim Simultan

Evelyn Moncayo Romero (Foto) aus Ecuador kam, sah und besiegte in Strausberg beim Sporttag zur 775-Jahrfeier Maximilian Mätzkow – Ein Augenzeugenbericht von RAYMUND STOLZE

 

WIM Evelyn Moncayo Romero

Wie kann man für den Schachsport nachhaltig in der Öffentlichkeit werben? Eigentlich ist es ganz einfach. Es heißt nur seine Chance zu sehen und sie dann aber auch zu nutzen. Für die Abteilung Schach des KSC war das am vergangenen Sonntag [21. Juni] der Sporterlebnistag, der zum 775. Geburtstag von Strausberg stattfand. Der Sport- und Erholungspark in der Landhausstraße bot dazu ideale Bedingungen, denn auf dem SEP-Gelände ist alles „unter einem Dach“ zu finden: gepflegte Sportanlagen, Übernachtungsmöglichkeiten, Gastronomie für jeden Geschmack und abwechslungsreiche Freizeitangebote wie beispielweise den attraktiven Kletterwald

[ https://www.strausbergersep.de/sportstaetten.htm?start=anlageplan# ]. Da lohnt in jedem Fall ein Besuch auch außerhalb von „Feiertagen“ …

 

Beim Sporterlebnistag hatten vor allem die Vereine der „grünen Stadt am See“ die Möglichkeit, Werbung in eigener Sache zu machen. Und das nutzten dann auch die KSC-Königsjäger. Für das Rahmenprogramm hatten sie sich etwas Besonderes einfallen lassen: Ein Blitzmatch zwischen einem prominenten Strausberger und Brandenburgs derzeit bestem Nachwuchsspieler Maximilian Paul Mätzkow. Die Wahl fiel im Vorfeld auf die Bürgermeisterin Elke Stadeler, die aber – Originalzitat – , wenn es sinnvoll ist, jederzeit delegieren kann. Und so überredete sie am „Herrentag“ beim Grillen ihren Ehemann, diese Herausforderung für sie anzunehmen. Diese Entscheidung kam freilich nicht von ungefähr, denn Peter Stadeler war einst ein ziemlich guter Schachspieler, aber nun als „selbstständiger Unternehmer “ fehlt ihm einfach die nötige Zeit dafür.

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„Zug um Zug“ im Berliner Hauptbahnhof

„Zug um Zug“ im Berliner Hauptbahnhof

Ein Erlebnisbericht von meiner Simultanpartie gegen GM Arik Braun beim 5. Schachfest von JULIA KIRST

 

Julia Kirst

„Zug um Zug“ und „Schach für alle!“ – mit diesen Slogans wurde seitens der Emanuel Lasker Gesellschaft für das 5. Schachfest im Berliner Hauptbahnhof (13. und 14. Juni 2015) geworben. Vor der Imbissbude McDonald’s hatte die Emanuel Lasker Gesellschaft ihre Zelte aufgeschlagen. Das Programm war vielfältig. Simultanschach am Samstag (GM Arik Braun) und Sonntag (WIM Filiz Osmanodja), etliche Schauvorführungen des Lebendschachensembles Ströbeck, ein Schnellschachturnier an beiden Tagen und ein Freundschaftsvergleichswettkampf im Schnellschach zwischen der Emanuel Lasker Gesellschaft und der Deutschen Bahn um den Pokal des Berliner Hauptbahnhofes am Samstag.

 

Ich war nur am Samstag beim Simultan mit von der Partie, sodass ich ausschließlich darüber berichte. Züge wurden nicht nur am Brett gespielt, sondern fuhren auch direkt unter uns mit donnerndem Getöse durch. Perfekter kann Werbung für Schach nicht sein.

 

Nun zu meiner Simultanpartie gegen GM Arik Braun, seines Zeichens Schachschwergewicht in Deutschland mit ELO 2559, dem Jugendweltmeistertitel u18 im Jahre 2006 sowie dem Deutschen Einzelmeistertitel 2009.

 

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Von explosiven Königen, nutzlosen Mühlen und Gandhis geheimem Lasagnenversteck

Von explosiven Königen, nutzlosen Mühlen und Gandhis geheimem Lasagnenversteck

Ein Bericht vom Blindsimultan am 18.April beim SV Berolina Mitte (Berlin) von MARC LANG

 

Marc Lang

Es hat zwar fast zwei Monate gedauert, bis uns endlich Marc Langs Artikel von seinem ungewöhnlichen Blindsimultan in Berlin bei uns „eingetrudelt ist“, aber wir denken, dass dieses Projekt so außergewöhnlich und werbewirksam für das Königliche Spiel war, dass sein „Täterbericht“ trotzdem von Interesse ist. Und schließlich steht sein nächster Auftritt in Ingolstadt unmittelbar bevor.  Also: Einfach lesen!

 

Das Dumme für mich ist meist, dass die Veranstalter einfach nur geschickt fragen müssen. Ich liefere mich dann schon ganz von selbst ans Messer. Vielleicht hatten Christoph Brumme und Katja Sommaro diesen Gedanken auch schon im Hinterkopf, als Sie mich zum zweiten Mal nach 2014 zu einem Blindsimultan in das Spiellokal des SV Berolina Mitte ins Café „en passant“ einluden. Damals ließ ich mich zu einem Blindsimultan-Schnellschach (mit Uhren) hinreißen und u.a. parallel dazu noch blind einen Springer so über ein 24×24-Brett laufen, dass er kein Feld zweimal berührte. Und damals wie heuer stellten sie irgendwann die ganz unschuldige Frage: „So ein Blindsimultan ist ja ganz nett, aber kann man vielleicht noch ein bisschen was…dazu…machen?“

 

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Der „Blindspieler“ tritt wieder auf …

Der „Blindspieler“  tritt wieder auf …

Weltrekordler MARC LANG äußert sich exklusiv für den Schach-Ticker über eine außergewöhnliche Simultanshow am 18. April im Berliner Cafe „en passant“

 

MARC LANG

Vom SCHACH-Chefredakteur Raj Tischbierek kam der Terminvorschlag für ein längst überfälliges Treffen. Am 18. April, also nächsten Sonnabend, würde er eine außergewöhnliche Blindschach-Veranstaltung in Berlin moderieren, was natürlich meine journalistische Neugierde weckte. Ort des Geschehens ab 14 Uhr wird das Schach-Cafe „en passant“ in der Schönhauser Allee 58 sein.

 

Katja Sommaro, Abteilungsleiterin Schach des ausrichtenden Vereins SV Berolina Mitte, teilte mir mit, dass an 14 Brettern gespielt wird: viermal Normalschach, einmal Fischer Random Chess, einmal Backgammon, dann Tandem, einmal Mühle, zweimal Räuberschach, zweimal Atomschach und dann noch ein exotisches Spiel (wahrscheinlich Schachzwo). Der Eintritt zu der faszinierenden Veranstaltung ist natürlich frei. „Es wird sicherlich ein vergnüglicher Nachmittag. Vorm En Passant werden wir auch Schachbretter und Uhren zum Blitzen zur Verfügung stellen“, so Katja.

 

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Deutschlands Schachlegende zu Gast

Deutschlands Schachlegende zu Gast

Ein Text-Bild-Bericht über die Simultanveranstaltung von Dr. Robert Hübner in Uedem von HERBERT CLOOSTERS, Kleve

 

Er ist eine Schachlegende, gilt als Deutschlands bester Schachspieler nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Unzählige Erfolge säumen seinen schachlichen Werdegang. In seiner großen Zeit (in den 1970-er und 1980-er Jahren des letzten Jahrhunderts) klopfte er an die Tür zur Weltmeisterschaft, belegte Platz 3 der Weltrangliste. Seine Sensibilität und Feinfühligkeit verhinderten möglicherweise noch Größeres. Heute betreibt er Schach nur noch als Nebenbeschäftigung. Wichtiger sind ihm jetzt andere Dinge, wie beispielsweise die Malerei, der er sich mit Interesse widmet, oder auch seine Übersetzungstätigkeit. In etlichen Sprachen ist er „zu Hause“. Die Rede ist von Dr. Robert Hübner.

 

Ihn durften die ausrichtenden Schachvereine aus Kevelaer, Kranenburg und Uedem zu einer (nostalgischen) Simultanveranstaltung am Niederrhein begrüßen. In gewisser Weise schloss sich jetzt ein Kreis. Im Jahre 1963 gewann Hübner hier als Youngster die 5. Internationalen Uedemer Schachtage.

 

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Nun schlägt es 13!

Nun schlägt es  13!

Marc Lang (Foto) verbesserte in Zürich seinen eigenem Weltrekord im Blindsimultan-Schnellschach – Für Mai 2014 wird in Berlin eine Show der besonderen Art über die Bühne gehen

Einer Einladung der Schachgesellschaft Zürich, dem 1809 gegründeten ältesten Schachklub der Welt, konnte der mehrfache Blindschach-Weltrekordler Marc Lang nicht widerstehen. Und da er dort keinen Vortrag halten wollte, sondern seine Qualitäten als „Blindsimulant“ unter Beweis stellen sollte, war die Herausforderung schnell gefunden. Der Gast in der schönen Schweizer Metropole an der Limmat hatte sich zum Ziel gesetzt, seine Bestmarke vom 26. Januar diesen Jahres im Blindsimultan-Schnellschach zu verbessern. Damals hatte er an 12 Brettern im Rittersaal des Brenzer Schlosses, das eines der Wahrzeichen der Gemeinde Sontheim am Rande der Schwäbischen Alb ist an zwölf Brettern nach genau 382 Zügen mit 10:2 [+8 =4 – 0] ein perfektes „Schauspiel des Geistes“ geliefert. Nun wollte er es am 3. November mit 13 Gegnern gleichzeitig aufnehmen. Doch geben wir dem selbstständigen Programmierer und zweifachen Familienvater dazu selbst das Wort:

 

„Zu aller erst, weil mir Blindsimultan-Schnellschach immer schon von Haus aus Magenschmerzen bereitet. Der Zeitdruck (in Zürich hatte ich im Schnitt gerade mal 18 Minuten pro Partie), die vielen Bretter und vor allem der Umstand, dass alle Gegner ständig durcheinander ziehen und man fast durchgängig an allen Brettern am Zug ist (die Kontrahenten spielen ja ebenfalls Schnellschach) verleihen dem

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Benefizsimultan für einen guten Zweck

Benefizsimultan für einen guten Zweck

GM Daniel Fridman und seine Ehefrau Anna Zatonskih spielen am 25. Mai simultan für einen guten Zweck Preise für alle Teilnehmer !!!

von René Olthof

Es wird oft die Frage gestellt, wie das Schachspiel effektiv in die Öffentlichkeit gebracht werden kann und wie Schachspieler sich außerhalb der Schachwelt für die Gesellschaft einsetzen können.

 

Ein schönes Beispiel dazu geben uns Daniel Fridman und Anna Zatonskih, eines der spielstärksten Schachpaare der Welt. Daniel ist zweifacher deutscher Meister, während Anna einen Platz in der Weltrangliste Top-20 belegt und derzeit die Nummer 1 der Vereinigten Staaten ist. Sie wird in Kürze versuchen in Saint Louis ihren fünften US-Damentitel zu erobern. Die beiden sind schon seit längerer Zeit wohnhaft in Bochum und setzen sich ehrenamtlich für das Familienzentrum- Integrative Kindertagesstätte in der Wasserstraße in Bochum-Weitmar ein. Dort wird am Samstag, den 25. Mai 2013 ab 12.30 Uhr, ein Benefiz-Schachsimultan veranstaltet. Der Erlös kommt dem Familienzentrum zugute. Als besonderer Höhepunkt wird Anna Zatonskih sich einem Blind-Simultan stellen. Dazu gibt es bunte Schachaktivitäten als Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene. Großmeister Daniel Hausrath vom Schachverein Mülheim-Nord 1931 e.V. wird das Programm unterstützen. Ab 15:30 Uhr wird der amtierende Deutsche Meister Daniel Fridman an maximal 24 Brettern simultan spielen. Die Plätze werden gegen eine Spende vergeben.

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Erfolgreiche Premiere für Schach auf dem Dampfer

GM Vlastimil Hort spielt Simultan gegen 21 Gegner auf dem Starnberger See  

Schach ist bekanntlich ein universelles Spiel – man kann es zu Hause am Computer spielen, im Stadtpark mit Freunden oder im Zug, um die Zeit bis zur nächsten Haltestelle zu überbrücken. Doch auf einem See oder Fluss hat in Deutschland bisher noch keine nennenswerte Schachveranstaltung stattgefunden – bis zum vergangenen Samstag. Und kein Geringerer als Vlastimil Hort, 14-maliger Teilnehmer der Schacholympiade und langjähriger Co-Moderator der WDR-Sendung „Schach der Großmeister“ beseitigte diesen weißen Fleck auf der Schachlandkarte. Der 69-jährige Schachveteran aus der Nähe von Köln spielte auf Einladung des baden-württembergischen Reiseunternehmens Poseidon Seereisen GmbH ein Simultan gegen 21 Gegner auf dem Katamaran MS Starnberg, einem 800 Passagiere fassenden Dampfer aus der Flotte der Bayerischen Seenschifffahrt.

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Arkadij Naiditsch spielte für einen guten Zweck

Arkadij Naiditsch spielte für einen guten Zweck

Deutschlands Nr. Eins spielte für das Ev. Kinderheim Herne simultan gegen 31 Gegner und gewann 30 Partien Am 03.03.2013 spielte Deutschlands Nummer Eins, Großmeister Arkadij Naiditsch, ein Benefiz Simultan Turnier gegen 31 Schachspieler aus dem Ruhrgebiet. Die Veranstaltung diente einem guten Zweck, denn so ging der komplette Erlös an das Evangelische Kinderheim in Herne. Schirmherrin des Turniers war die Politikerin Michelle Müntefering, Frau des ehemaligen Vizekanzlers Franz Müntefering. DeepChess!!! hat neben der Aufzeichnung der Impressionen, jeweils mit Frau Müntefering und Großmeister Naiditsch ein längeres Interview geführt. Fotostrecke in der Onlineausgabe der WAZ

 

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Großmeister Arkadij Naiditsch spielt für das Ev. Kinderheim Herne

Großmeister Arkadij Naiditsch spielt für das Ev. Kinderheim Herne
Deutschlands Nummer 1 spielt am 3. März simultan – Einnahmen kommen dem Ev. Kinderheim Herne zugute  Am 3. März spielt der beste deutsche Spieler, Europameister und Großmeister Arkadij Naiditsch (Foto), im Willi-Pohlmann-Seniorenzentrum in Herne gegen 30 Gegner (bis DWZ 2000) simultan. Naiditsch, der zur Zeit mit einer Elozahl von...

382 Züge ohne Ansehen des Brettes

382 Züge ohne Ansehen des Brettes
Marc Lang gewinnt Blindsimultan-Schnellschach-Match 10:2 und stellt damit seinen dritten Weltrekord auf   Marc Lang kann mal wieder feiern, und das nun schon zum dritten Mal innerhalb von 14 Monaten. Zunächst hatte der „Blindsimulant“ am 27. November 2011nach fast 23 Stunden Spielzeit um Punkt 6:59 Uhr einen der ältesten...

Auf die Plätze, fertig – Weltrekord!

Auf die Plätze, fertig – Weltrekord!

Marc Lang (Foto) will im Schloss Brenz eine neue Weltbestleistung in Blindsimultan-Schnellschach aufstellen

 

Wer einmal Marc Lang live erlebt hat oder die Chance hatte, mit ihm ins Gespräch zu kommen, der weiß: Dieser Mann weiß wirklich, worauf er sich bei seinen Schach-Gedächtnis-Herausforderungen einlässt. Und es ist immer bei dem 42-jährigen selbstständigen Programmierer diese unerlässliche Neugier neben allem Spaß an einem neuen Projekt dabei, der ihn motiviert.  

Was die neue Disziplin angeht, die zur ConSol ChessMind Challenge an diesem Sonnabend (26. Januar) im Schloss Brenz auf dem Programm steht, so erklärt der „Blindsimulant“ vom „größten Dorfschachklub Deutschlands“ in der Gemeinde Sontheim kurz vor dem Start, wie dieses Duell läuft, das mit zwei Beamern und vier Rechnern gesteuert wird:

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“Schach für Jedermann” im Hessen-Center Frankfurt

“Schach für Jedermann” im Hessen-Center Frankfurt
Simultanshow mit den Friedberger Burgfräuleins Melanie Ohme (Foto) und Elena Levushkina ist Highlight Im HESSEN-CENTER Frankfurt in Bergen-Enkheim findet unter dem Motto "Schach für Jedermann" vom nahezu jeden Tag ein anderes Schach-Event statt. Los geht's mit einem Schüler- und Jugendturnier, gefolgt von Schnell-, Blitz- und sogar Blindschach....

Anish Giri begeistert in Wien

Anish Giri begeistert in Wien

Anish Giris Besuch in Wien war ein voller Erfolg. Ohne Starallüren mischte er sich beim Ersten Wiener Kinderschachfest unter die jungen Schachfans, beantwortete ihre Fragen und spielte Schach mit ihnen. Anschließend widmete er sich den besten österreichischen Junioren in einem Uhrensimultan an acht Brettern. Der 16 Jahre alte Rijswijker gewann 6:2, kam aber nicht ungeschoren davon: Fabian Platzgummer aus Tirol konnte den in der Liveratingliste gerade erstmals über 2700 Elopunkten geführten Junggroßmeister niederzwingen. Ein Bericht von IM Stefan Löffler

 Informationen über das Projekt freier Schachunterricht für sozial benachteiligte Grundschüler.     Fotos: Regine Hendrich für Schach als Chance     Fotobericht

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