Gashimov-Memorial – Weltklasse in Shamkir

Warum gebe ich Sergey Karjakin das Vorschau-Titelbild (Quelle Turnierseite)? Ich sortiere die Teinehmer des vierten Gashimov-Memorials mal nicht nach Elo und auch nicht alphabetisch, sondern danach, wie oft sie – laut chessgames.com – gegen Vugar Gashimov gespielt hatten: Karjakin 15, Radjabov 14, Mamedyarov 10, Kramnik 8, Topalov 7, Eljanov 4, Wojtaszek 3, Harikrishna 2, Adams 1, So 0. Zum Vergleich diese “Tabelle” der gerade beendeten Kortchnoi Zurich Chess Challenge: Gelfand 25, Anand 17, Kramnik 15, Pelletier 10 (alles in der Schweiz, vor allem in Biel), Svidler 6, Nakamura, Nepomniachtchi, Oparin 0. Demnach sagt diese Statistik weder etwas über Karjakins Chancen

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Weltklasseturnier in Zürich

Kortchnoi Zurich Chess Challenge Zu Ehren der am 6. Juni 2016 verstorbenen Schachlegende Viktor Kortchnoi, der die Geschichte des Schachs im letzten Jahrhundert wie kein anderer prägte, organisiert die Schachgesellschaft Zürich an Ostern vom 13.-17. April 2017 im Kongresshaus Zürich ein Grossmeister-Turnier mit den beiden Weltmeistern Vladimir Kramnik und Viswanathan Anand sowie den Weltklassespielern Hikaru Nakamura, Ian Nepomniachtchi, Peter Svidler und Boris Gelfand.  Gelfand, der mit Kortchnoi gut befreundet war, ersetzte Maxime Vachier-Lagrave der aus persönlichen Gründen absagte. Das Feld wird komplettiert von Grigoriy Oparin, der sich nach Stichkampf gegen Shirov als bester Spieler des “Nussknacker-Turniers” 2016 in Moskau qualifizierte,

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Aeroflot Open – das auch noch

Die Damenweltmeisterschaft hat fast Halbzeit (Runde drei von sechs, wobei im Finale vier Partien mit klassischer Bedenkzeit angesetzt sind), der FIDE Grand Prix in Sharjah hat gerade begonnen, und ab Dienstag wird auch in Moskau Schach gespielt. In dieser russischen Schachmetropole wird wohl jeden Tag Schach gespielt, aber gemeint ist das stark und interessant besetzte Aeroflot Open. Austragungsort ist das Hotel Kosmos, Foto von der . Generell/aus internationaler Sicht ist es aufgrund diverser bekannter Namen interessant, darunter auch jedenfalls einer weit unten in der Setzliste und oben immerhin fünf aus der Kategorie Elo (knapp) über 2700. Aus deutscher Sicht ist

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FIDE Grand Prix – demnächst in Sharjah

und dann noch drei Turniere in Moskau, Genf und Palma de Mallorca – jedenfalls wenn alles nach dem heutigen Plan verläuft. Da ein Turnier voraussichtlich in der Schweiz ausgetragen wird, haben FIDE/AGON sich diesmal für Schweizer System entschieden. So können mehr Spieler mitmachen, unter anderem auch (Titelbild) Salem Saleh, der in Sharjah Heimspiel hat und wohl deshalb – auch bei zwei der drei anderen Turniere – dabei ist. Das Foto stammt vom Katar Open 2014 – diesmal wird er nicht gegen Vladimir spielen, weder Kramnik noch der mit ihm (Saleh) etwa gleichwertige Fedoseev, aber er bekommt andere starke Gegner. Im

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Vorschau zur Damen-WM

Ab Samstag 11.2. (Freitag ist die Eröffnungsfeier) ermitteln die bzw. viele der besten Damen in Teheran die neue Weltmeisterin. Dass es eine neue Weltmeisterin geben wird, steht bereits fest, da Hou Yifan auf das Turnier verzichtet – sie will nicht mehr gegen Damen spielen und ist auch schwer beleidigt, wenn der regelkonforme Zufall der Auslosung ihr in einem offenen Turnier “zu viele” weibliche Gegnerinnen beschert. Nicht auszuschliessen, dass es eine “alte neue” Weltmeisterin wird: Zwar verzichtet auch Mariya Muzychuk und schickt ihre Schwester Anna ganz alleine (bzw. zusammen mit 63 anderen) nach Teheran, aber mit Ushenina (2012), Kosteniuk (2008), Stefanova

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Vorschau zu Wijk aan Zee

Samstag ist es wieder soweit: Das Schachjahr beginnt – was Superturniere/absolute Weltklasse betrifft – mit Tata Steel Chess an der niederländischen Nordseeküste. Zehn Tage später startet dann die Mittelmeer-Konkurrenz in Gibraltar, die wird hier erwähnt da sie das Teilnehmerfeld in Wijk aan Zee eventuell beeinflusste – zumal beides, das eine tun und das andere nicht lassen, diesmal nicht geht, die Turniere sind teilweise parallel. Ich beginne mit dem Teilnehmerfeld der “Masters” – generell schreibe ich immer noch “A-Gruppe” und “B-Gruppe”: Carlsen, So, Karjakin, Aronian, Giri, Nepomniachtchi, Harikrishna, Eljanov, Wojtaszek, Andreikin, Wei Yi, Rapport, van Wely, Adhiban. Das Titelbild gebe ich

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London Classic Vorschau

Abschluss der Chess Tour 2016 Carlsen und Karjakin haben nach ihrem WM-Match Pause, andere Weltklassespieler (hier definiert als Elo über 2750) sitzen ab morgen, Freitag, in London am Brett. Darunter auch einer, der offenbar beim New Yorker WM-Match eine Rolle spielte und noch vier bis fünf, die bei früheren WM-Matches eine Rolle spielten. Ich nenne die zehn Teilnehmer mal in alphabetischer Reihenfolge: Adams, Anand, Aronian, Caruana, Giri, Kramnik, Nakamura, So, Topalov, Vachier-Lagrave. Das (Vorteil Adams) wird vermutlich nicht der Endstand im Turnier – er bekam die Londoner wildcard, 50% wie letztes Jahr ist für ihn wohl bereits ein gutes Ergebnis.

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Vorschau zu Carlsen-Karjakin in New York (UPDATE)

(Und noch ein Turnierchen in St. Louis)   Die USA sind immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – da kann man auch ohne einschlägige Erfahrungen (zuvor nur als Geschäftsmann oder auch – früher – Schauspieler/Muskelprotz) wichtige politische Ämter erwerben. Aber das ist nicht Thema dieses Beitrags, demnächst blickt auch die Schachwelt in die USA (New York und ein bisschen vielleicht auch St. Louis). Da fallen Entscheidungen wohl – für Mitteleuropäer – gegen Mitternacht oder etwas, aber nicht viel später.   Schwerpunkt ist das WM-Match Carlsen-Karjakin in New York, aber parallel spendiert Rex $inquefield auch einigen, die sich dafür nicht

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Russische Meisterschaften in Novosibirsk

Superturniere in Sibirien   Die russischen Einzelmeisterschaften waren schon immer “erweiterte” Superturniere – “erweitert”, da sich auch Spieler mit Elo unter 2700 qualifizieren können und das tatsächlich schaffen. Zum Vergleich: die US-Meisterschaften haben einen ähnlichen Status erst seit den Verbandswechseln von Caruana und So, und hinter diesen besten drei klafft da eine recht grosse Lücke.   Dabei sind bei den Herren Grischuk, Svidler, Inarkiev, Tomashevsky, Vitiugov, Jakovenko, Fedoseev, Riazantsev, Kokarev, Goganov, Oparin und Bocharov – alles Grossmeister, die Hälfte hat aktuell Elo über 2700, dabei nicht das stärkste mögliche Teilnehmerfeld (zu möglichen Gründen s.u.). Bei den Damen spielen Kosteniuk, Gunina,

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Das dritte und wohl letzte Millionaire Chess Open

Eine Idee, die offenbar nicht funktioniert Zunächst behandle ich dieses Turnier wie alle anderen offenen Turniere und nenne die bekanntesten bzw. elostärksten grossmeisterlichen Teilnehmer: Shankland, Adhiban, Iturrizaga, Xiong, Swiercz, Shimanov, Jones, Zhou, Akobian, Bruzon, Zherebukh, Sevian, Ramirez. Nicht schlecht, aber nicht so stark besetzt wie die letzten beiden Jahre – den Grund nenne ich später. Insgesamt – einschliesslich der Sektionen U2200, U2000, U1800 und U1600 – haben sich 425 Teilnehmer angemeldet, schlecht verglichen mit womit die Ausrichter rechneten, was sie eigentlich brauchten, wovon sie träumen.   Bei jedem Turnier geht es allerdings auch darum, was das jeweils Besondere ist. Bei

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Tal Memorial!

“Russland gegen den Rest der Welt” Normalerweise bin ich mit Ausrufezeichen im Titel (und anderswo im Artikel) eher zurückhaltend, Grund diesmal: lange war unklar ob es ein russisches Superturnier unter diesem oder auch einem anderen Namen geben würde, nun – relativ kurzfristig angekündigt wobei es zuvor bereits Gerüchte gab – doch. Wikipedia (auf Englisch) hatte Tal Memorial bereits ‘beerdigt’: “Tal Memorial war ein jährlich von 2006-2014 in Moskau ausgetragenes Schachturnier.” Ich weiss nicht mehr, wann – 2014 oder 2015 – ich einen russischen Schachjournalisten in Wijk aan Zee gefragt hatte, ob Tal Memorial “safe” (gesichert) sei, die Antwort war jedenfalls

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Olympiade in Baku

Treffpunkt für Elo 1025-2857 Elo 2857 hat aktuell nur ein Spieler – aber Carlsen wird oft genug fotografiert und gezeigt, im Sinne von “Gens una sumus” habe ich ein Titelfoto (fast) vom anderen Ende des Elospektrums. Patience Tsuses (Elo 1025) aus Namibia hat allerdings kein Foto auf ihrer FIDE-Eloseite, und ob dieser Twitter- und dieser Facebook-account einer Schachspielerin gehört, kann ich nicht verifizieren. Mohammed Shahudha (weiblich, Malediven, Elo 1045) – ebenfalls nix gefunden. Dann eben Suhailah Bekheet (Elo 1063) aus Kuwait – hier gefunden. In diversen Ländern reicht Elo weit unter 2000, mitunter auch gar keine Elo, für einen Platz

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Sinquefield Cup Vorschau

Immerhin zwei Neulinge im Turnier Ich habe schon die letzten Jahre etwas durchschimmern lassen, dass ich mich bei der Vorschau zu diesem und anderen Turnieren der Chess Tour etwas schwer tue – was soll ich denn schreiben? Schon wieder ein Treffen der absoluten Weltelite, immer dieselben Spieler …. . Diesmal haben zwei Teilnehmer abgesagt – einer hatte nie zugesagt, beim anderen kam etwas dazwischen, damit immerhin 20% frisches Blut im Turnier. Dabei sind Carlsen, Vachier-Lagrave, Kramnik, Caruana, Aronian, Nakamura, So, Anand, Giri, Topalov, Ding Liren und Svidler. Das Titelbild (Quelle Turnierseite) gebe ich dem Teilnehmer, der selbst erst seit kurzem

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“Vorschau” zu Poikovsky

Und drei Matches auf Niveau 2700+ und noch mehr in Biel Ja, Bilbao beschäftigt alle (auch mich), und dann im August Sinquefield Cup – aber Schach ist für mich mehr als die top10. Als Spieler auch mittleres Amateurniveau, als Schreiberling zumindest auch die erweiterte Weltspitze. Deshalb will ich einiges zumindest erwähnen, auch wenn ich es nicht im Detail besprechen kann.   “Vorschau” zu Poikovsky steht in Gänsefüsschen, da das Turnier heute bereits begonnen hat – dadurch habe ich es registriert, und erst seit heute weiss ich, wer alles dabei ist. Nach Elo sortiert Andreikin, Wojtaszek, Jakovenko, Matlakov, Smirin, Kovalenko, Motylev,

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Bilbao-Vorbericht

Das dritte Superturnier im Juli “Das dritte” ist chronologisch – derzeit läuft bereits eines in China und eines in Dortmund. In zweierlei Hinsicht ist es – Definitionssache – “das erste”. Zum einen nach Eloschnitt der Teilnehmer, dafür gibt es mehrere Gründe: Sie konnten einen Spieler mit Elo 2855 zur Teilnahme motivieren, dafür mussten sie offenbar Sonderwünsche erfüllen, das tut man doch für Carlsen … . Sie haben, mit einer Ausnahme, kein Interesse an Spielern ausserhalb der top10 – dabei sind die durchaus ein bereichernder und belebender Faktor. Und sie haben nur sechs Teilnehmer – auf der Bilbao-Skala ist es “immerhin”,

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Dortmund-Vorbericht

Drei Favoriten, so sehe ich es … Vor jedem Turnier kann man Fragen stellen, die dann während dem Turnier beantwortet werden, diesmal aufgrund “passender” Auslosung tendenziell vielleicht schon in den ersten beiden Runden. Wer sind meine drei Favoriten? Als Fragen formuliert: Wird Kramnik sich wieder auf “50%” verbessern? Macht Caruana den nächsten Schritt, um ihn irgendwann als Dortmundominator abzulösen? Was macht Vachier-Lagrave? Da MVL in Dortmund debütiert, gebe ich den beiden anderen das Titelfoto – alle Fotos aus dem Archiv der Turnierseite, dieses aus dem Jahr 2015. Sponsordame Jenny Schnitter und der Herr mit Krawatte, der auch nicht selbst mitspielte,

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Die Weltelite in China

Xinghua, dann Wenzhou Ich hatte schon einmal erwähnt, dass im Juli schachlich jede Menge los ist – den Anfang macht (was Elo 2700+ betrifft) ab morgen China. Sie haben jede Menge Spieler dieses Niveaus, die nicht alle anderswo Einladungen bekommen, was macht man dann? Man organisiert selbst ein Superturnier und findet ein paar Ausländer (oft auch aus der Kategorie “aktuell kaum andere Einladungen”) die mitspielen wollen. Dabei sind Ding Liren, Harikrishna, Wang Hao, Yu Yangyi, Wang Yue, Ivanchuk, Nepomniachtchi, Bu Xiangzhi, Leko und Hou Yifan. Die Nummer eins, zwei und zehn der Setzliste bekommen durchaus auch Einladungen anderswo – das

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Nach dem Titel ist vor dem Titel?!

Eine Vorschau auf die Team-Europameisterschaft U18 im slowenischen Celje von Bundesnachwuchstrainer BERND VÖKLER   Knapp ein Jahr ist der Gewinn der Mannschaftseuropameisterschaft U18 im polnischen Karpacz nun bereits her. Jetzt geht’s zur Titelverteidigung nach Celje [9. bis 17. Juli]! Vielleicht, eventuell, mal sehen… Es gibt gute und schlechte Nachrichten, was die Titelverteidigung betrifft. Vielleicht bringe ich abwechselnd immer eine gute, dann eine schlechte usw. ?!   Alexander Donchenko spielt nicht. Wir haben zwei Titelverteidiger persönlich an Bord; Jan Christian Schröder (zuletzt erfolgreich auf Korsika ) und Thore Perske bringen Stabilität Wir haben mit U16-Europameister Leonid Sawlin und U16-Weltmeister Roven Vogel

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Schon wieder Chess Tour Schnell- und Blitzschach

Diesmal im belgischen Leuven Nach jedem Turnier kann man fragen “was, wenn es noch einmal komplett von vorne beginnt?”. Meistens ist diese Frage zwar “nett” oder “interessant”, aber rein hypothetisch – aber die Chess Tour setzt in dieser Hinsicht neue Masstäbe im Schach. Gerade ist das Turnier in Paris vorbei, schon wird es in Leuven wiederholt – mit (bis auf ein Detail) identischem Format und fast identischem Teilnehmerfeld. Einziger Unterschied: Anand ist diesmal dabei, damit ist für Fressinet kein Platz (und ein belgischer Spieler, wer auch immer, wäre ohnehin aktuell eine ziemlich wilde Wildcard).   Für Leser mit kurzem Gedächtnis

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Chess Tour 2016 beginnt mit Schnell- und Blitzschach

Paris, danach Leuven in Belgien Nachdem Norway Chess sich nach einem Jahr schon wieder verabschiedete, hatte die Chess Tour bekanntlich ein Problem – nur noch Sinquefield Cup und London Classic wäre etwas wenig für eine “Tour”. Aber sie fanden neue Austragungsorte und neue Sponsoren, die allerdings Schnell- und Blitzschach bevorzugten und/oder nur ein “halbes” Turnier finanzieren wollten. Da Frankreich und Belgien Nachbarländer sind und da im Juni noch Termine frei waren im Kalender, bot es sich an, die Turniere direkt nacheinander durchzuziehen – mit nahezu identischem Teilnehmerfeld. In Paris spielen vom 9.-12.6. Carlsen, Kramnik, Caruana, Aronian, Vachier-Lagrave, Nakamura, Giri, So,

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