Riad-Galerien

Und nun noch die traditionelle Bilder-Nachlese zu Turnieren mit vielen Teilnehmer(inne)n. Sinn der Sache ist: Wer hat – ausser denen, die in früheren Beiträgen bereits erwähnt und teilweise gezeigt wurden – mitgespielt? Natürlich kein Anspruch auf Vollständigkeit – nicht alle wurden fotografiert, bzw. nicht alle (er)kenne ich oder kann es ermitteln (z.B. Marta Michna habe ich nicht entdeckt). Dafür einige mehrfach, u.a. kann ich mich nicht zwischen Alina Bivol und Alina Bivol entscheiden. Ebenfalls einige Szenen am Rande, diesmal hier keine Fotos von den Siegerehrungen – die waren, da der Artikel zu den Blitzturnier verspätet erschien, bereits zu dessen Redaktionsschluss

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Musik im Blitzschach – CD (Carlsen und Dzagnidze) sind Weltmeister

Der Bericht zur Blitz-WM 2017 in Riad erscheint umständehalber erst 2018 – das Geschehen aufbereiten dauert, und zu dieser Jahreszeit hat man auch andere Verpflichtungen. “Musik” bezieht sich neben dem kleinen Scherz zu CD auch auf die Turniere selbst – jeweils lagen nach dem ersten Tag Spieler vorne, die nach dem zweiten Tag teilweise gar keine Medaillen bekamen. Misstöne bzw. atonale Musik waren auch dabei. Zunächst wieder der Endstand in beiden Turnieren: Offenes Turnier: Carlsen 16/21, Karjakin und Anand 14.5, Wang Hao, Aronian 14, Ding Liren, Petrosian, Yu Yangyi, Korobov, Mamedyarov, Svidler 13.5. Carlsen dominierte am Ende – wie das

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Medaillen in Riad für Anand, Ju Wenjun und andere

Diese beiden – aus Indien und China – bekamen jeweils zwei Medaillen und werden daher bereits im Titel erwähnt, Vishy Anand bekommt auch das Titelfoto. Weitere Medaillen gingen an Russland – insgesamt vier aber keine goldene – sowie nochmals China, Deutschland, Georgien und auch Skandinavien. Letztere nicht etwa an Pia Cramling, die ihr hohes Tempo vom ersten Blitztag nicht durchhalten konnte, sondern an Magnus Carlsen der am zweiten Blitztag mehr als genug gegnerische Geschenke bekam – so war die Welt am Ende für ihn in Ordnung. Keine Medaillen gab es, was führende Schachnationen betrifft, für die USA (recht kleine Delegation 

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Rapid & Blitz WM 2017 – Titelverteidigerin boykotiert die WM

Die FIDE hat, in Zusammenarbeit mit dem Veranstalter, erreicht, dass die Kleiderordnung neu geregelt wurde. Es wird nicht nötig sein, während der Spiele einen Hijab oder Abaya zu tragen. Dies ist eine Premiere für jedes Sport-Event in Saudi-Arabien. Der gesamte Preisfonds für die Veranstaltung beträgt $ 2.000.000, mit individuellen Preisgeldern von $ 750.000 für die Open und $ 250.000 für die Frauen in beiden Veranstaltungen. Das sind fast 350% mehr als bei der vorherigen Veranstaltung. Es wird 30 Preise für jede Veranstaltung geben, wobei der erste Preis $ 250.000 in der Open Section und $ 80.000 in der Frauensektion beträgt.

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Weihnachten und fast auch Ostern in Tarvisio

Der Abschlussbericht zur Junioren-WM ist verspätet (lag unter anderem am FIDE Grand Prix in Palma de Mallorca) und ungewöhnlich (mache ich gerne). Andere Quellen nennen vor allem drei Spieler: die Sieger Aryan Tari und Zhansaya Abdumalik sowie Rameshbabu Praggnanandhaa. Die erwähne ich auch, aber ausserdem auch andere – zum Schluss auch aus deutscher Sicht – und in den traditionellen Bildergalerien viele. Weihnachten kann sich auf die verschneite Landschaft in den italienischen Alpen beziehen [während dem Turnier mehr Schnee als auf dem Titelbild], aber auch auf die vielen Geschenke, die Praggnanandhaa bekam – wenn er alle ausgepackt hätte, wäre er womöglich

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Mamedyarov und Grischuk “Sieger” des Palma Grand Prix

Moment mal, sie haben doch gar nicht mitgespielt? Ja, aber die tatsächlichen Teilnehmer in Palma de Mallorca spielten am Ende so, dass die Zuschauer Mamedyarov und Grischuk Platz eins und zwei in der Grand Prix Gesamtwertung behielten und sich damit für das Kandidatenturnier qualifizierten. Ob sie das absichtlich taten oder nicht, vom massgeblich beteiligten Dmitry Jakovenko hinterher ein “gemischtes” Statement, aber da muss sich der Leser noch etwas gedulden. Das Titelbild stammt daher aus dem Archiv – Grischuk und Mamedyarov beim vorherigen GP-Turnier in Genf. Wenn ich statt beiden zusammen nur individuelle Fotos hätte, würde es Grischuk – da er

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Palma Grand Prix: Aronian wieder Spielverderber für MVL?

Mit welcher Einstellung gingen die achtzehn Spieler in das Turnier? Zwei können und wollen sich noch für das Kandidatenturnier qualifizieren. Maxime Vachier-Lagrave bzw. sein Ghostwriter hat sich auf seiner Homepage dementsprechend geäussert, die Vorschau im Auftrag beginnt mit “C’est la dernière chance. Le finish d’une année 2017 haletante mais éprouvante” [Das ist die letzte Chance. Das Ende des ebenso atemberaubenden wie anstrengenden Jahres 2017]. Dann wird der Rechenschieber bemüht, was andere auch machten: Wie kann MVL sich für das Kandidatenturnier qualifizieren, und wie würde es nicht reichen? Teils liegt es ja auch daran, was sein Konkurrent Radjabov im selben Turnier

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Senioren-WM: Titel für Peru, Russland, Luxemburg und Georgien

Bei den mit über 300 Teilnehmern am 18.11.2017 in Acqui Terme (Italien) beendeten Seniorenweltmeisterschaften alias „FIDE World Senior Chess Championship (50+, 65+)“ konnten sich Granda Zuniga (Peru), Evgeny Sveshnikov (RUS), Elvira Berend (Luxemburg) und Tamar Khmiadashvili (Georgien) als neue Titelträger durchsetzen. In der Kategorie 50+ wurde der peruanische Großmeister Granda Zuniga seiner Favoritenrolle gerecht werden und setzte sich mit 9,5/11 souverän durch. Auf den Plätzen folgten Rogelio Antonio jr (PHI) und Eric Prie (FRA), beide 8,5 Punkte. Der philippinische Großmeister Rogelio Antonio spielte in Runde 4 gegen den ukrainischen IM Alexander Reprintsev die vermutlich kürzeste Turnierpartie der Schachgeschichte: 1. e4

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World Senior Championship Schlussrunde: GM Lothar Vogt kämpft um Titel

Die heutige Schlussrunde (18.11.17, seit 14 Uhr) in der Kategorie 65+ wird besonders spannend: 6 Spieler mit 7,5 Punkten liegen in Front und spielen in direktem Vergleich um den WM-Titel, darunter der deutsche GM Lothar Vogt. Die Spitzenpaarungen: Brett 1: Vaisser-Torre, Brett 2: Sveshnikov – Shevelev, Brett 3: Vogt – Jansa. — Unter Weiterlesen finden Sie links oben den “Live-Button”  — Vom 6.11. bis zum 19.11.2017 findet in Acqui Terme (70 km nordwestlich von Genua/Italien) die Senioren-Einzel-Weltmeisterschaft statt, genauer die „FIDE World Senior Chess Championship (50+, 65+)“. Es liegen über 300 Anmeldungen vor, die sich auf die Kategorien 50+ (99

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Junioren-WM vor dem Ruhetag

Fünf von elf Runden sind in Tarvisio – in Italien ganz rechts oben im Dreiländereck mit Österreich und Slowenien – gespielt, Samstag haben die Jungens (und auch die Mädels) einen Tag Pause. Dieser Zwischenbericht ist relativ kurz und knapp, vor allem Dokumentation des Zwischenstandes und nur ein bisschen, wie es dazu kam. Momentan kann man eigentlich nur sagen, wer wohl nicht Weltmeister wird. Plausibel aber nicht sicher ist, dass es einer der fünfzehn wird, die ich nun nenne: Alekseenko 5/5, Tari, Praggnanandhaa, Xu Xiangyu 4.5, Martirosyan, Sorokin, Liang, Yuffa, Oparin, Lomasov, Liu Yan, Dragnev, Zanan, Li Di, Aravindh 4. Das

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Showdown auf Mallorca

Offiziell heisst das Turnier “FIDE Grand Prix”, allerdings steht da mehr auf dem Spiel als beim sogenannten Champions Showdown in Saint Louis. Jedenfalls für zwei der achtzehn Teilnehmer, die ich nun mal nach derzeitigem Stand in der GP-Gesamtwertung sortiere: Radjabov, Ding Liren, Vachier-Lagrave, Nakamura, Svidler, Giri, Li Chao, Jakovenko, Harikrishna, Riazantsev, Eljanov, Vallejo, Gelfand, Rapport, Tomashevsky, Aronian, Hammer, Inarkiev. Nach Elo sind sie – auch das hat Wikipedia im Angebot – etwas anders sortiert, z.B. ist da Aronian die Nummer eins und Radjabov die Nummer sieben. Aronian kann es dabei inzwischen verkraften, dass er in der Grand Prix Serie –

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Vorschau zur Junioren-WM

Die Europa-Mannschaftsmeisterschaft ist vorbei, zwischendurch war ein paar Tage Schachpause (das wilde Gehacke in Saint Louis ist nicht unbedingt Schach, so sehe ich es). Dieses Wochenende nun wieder Bundesliga, da fehlen allerdings einige Spieler, warum? In einigen Fällen wohl, weil sie ab Montag in Tarvisio in den Dolomiten am Brett sitzen und zuvor noch anreisen müssen. Was ist da denn? Die Weltmeisterschaft der Junioren U20 – die allerbesten nach Elo (Wei Yi, Duda, Artemiev, Bluebaum, Xiong) fehlen da zwar, aber das Turnier ist dennoch aus internationaler und deutscher Sicht recht stark besetzt. Beziehungsweise es sind “Weltmeisterschaften” – die Mädels spielen

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Zweifache Weltmeisterin nimmt nicht an der WM in Saudi-Arabien teil

Der Weltschachverband [[FIDE]] hat sich starke Kritik für seine Entscheidung, die diesjährigen Weltmeisterschaften (26. bis 30.12.2017), im Schnellschach und Blitz der Frauen in Saudi-Arabien auszurichten, eingehandelt. Der Ort war für viele Fans und Spielerinnen ein Schock: [[Riad]], [[Saudi-Arabien]]. Abgesehen davon nicht das sicherste Land zu sein (allein 2016 gab es 34 Terroranschläge), ist Saudi-Arabien für seine sehr fragwürdige Menschenrechtslage bekannt. Zum Beispiel ist Homosexualität illegal und Strafen reichen von Bußgeldern und Peitschenhieben bis hin zu Inhaftierung und sogar Hinrichtung. Anfang dieses Jahres wurde Berichten zufolge ein Mann  wegen Atheismus zum Tode verurteilt. Frauenrechte sind ein anderes Thema. Es gibt eine strikte Trennung der Geschlechter und Einschränkungen der

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17-jähriger IM Valeriy Kazakovskiy wird U 18- Blitz-Weltmeister

Bundesligist geht mit drei Weltmeistern in die neue Spielsaison 2017/2018 Von Dieter Auer – Unser Neuzugang, der junge aus Weißrussland stammende Internationale Meister Valeriy Kazakovskiy konnte am Wochenende die Blitzschach-Weltmeisterschaft U 18 gewinnen. Nachdem er bereits beim Start des Hockenheimer Oberliga-Teams seine erste Partie gewonnen hatte, stellte der von Mannschaftsführer Tomislav Bodrozic geförderte junge Spieler erneut sein Talent unter Beweis mit dem zweiten Internationalen Titel seiner noch jungen Schachkarriere. Unmittelbar nach seinem großen Erfolg hat das Management der Schachvereinigung 1930 Hockenheim der Stadtverwaltung mitgeteilt, dass sich im Kader des Bundesligisten und des Deutschen Vize-Meisters 2017 nun drei Weltmeister befinden, neben

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3. Weltmeisterschaft für Menschen mit Behinderung

Von Mirko Eichstaedt – Die 3. Weltmeisterschaft für Menschen mit Behinderungen fand vom 05. Oktober bis 13. Oktober 2017 im Wyndham Garden Hotel in Dresden unter der Schirmherrschaft der FIDE statt. Veranstalter des gut organisierten Turniers war der ZMDI Schachfestival Dresden e. V. unter Leitung des Präsidenten Dr. Dirk Jordan. Es nahmen 71 Spieler aus 13 Nationen auf drei Kontinenten teil. Darunter waren der Großmeister Tazbir, sieben IM, 2 WIM, 6 FM, 2 CM und eine weibliche CM. Einige konnten auf Grund des Unwetters am Anreisetag bzw. fehlender Visa nicht oder nicht rechtzeitig anreisen. Der Wettbewerb ist eine Veranstaltung für Schachspieler

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Jugend-WM in Uruguay: Nach dem Ruhetag

Der Ruhetag ist vorbei und die deutschen Spieler sind voller Energie in die zweite Hälfte der Jugend-Weltmeisterschaft gegangen. In der U14 weiblich hat Alva Glinzner bisher ohne Kompromisse gespielt. Nach 5 Runden hatte sie mit 2 Punkten nicht zu ihrer Zufriedenheit gespielt. Genau so viele Punkte konnte sie jedoch bereits nach den ersten 3 Runden der zweiten Hälfte erspielen. Nun wartet in der 9. Runde wieder eine starke Gegnerin. Doch Alva hat sich warm gespielt und wird frohen Mutes in die letzten 3 Runden gehen. Ebenfalls noch kein Remis erspielt hat Danie Kopylovl. Doch er konnte ein paar mehr Siege

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Jugend-WM in Uruguay: Ruhetag in Montevideo

5 Runden sind bei der Jugendweltmeisterschaft in Montevideo (Uruguay) gespielt und das bedeutet bei unserem Zeitplan einen freien Tag für unsere Jungs und Mädels. Dabei fällt das Fazit der Spieler durchaus unterschiedlich aus. In der U14 weiblich geht mit den deutschen Farben Alva Glinzner an den Start. Nach einem guten Start liefen die letzten beiden Runden nicht optimal. In Runde 5 verlor Alva aufgrund eines sehr ungünstigen Zwischenfalls mit der Gegnerin, die etwas sehr pedantisch auf der Regel berührt geführt bestand. Doch sie ist hochmotiviert zu zeigen, dass sie sich von so etwas nicht aus der Bahn werfen lässt und

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Jugend-WM U14/16/18

16. bis 26. September in Montevideo/Uruguay Was unsere ganz jungen Schachexperten (U8-U12) bereits hinter sich haben, steht den etwas älteren (U14- U18) noch bevor. Die Jugendweltmeisterschaften in Südamerika. Morgen besteig t unsere Delegation bestehend aus 14 Personen, darunter 7 Spieler bzw. Spielerinnen den Flieger nach Montevideo. Wie auch schon zur Jugend-WM Brasilien begleitet Jonathan Carlstedt die Truppe als Delegationsleiter und wird uns zeitnah mit den neuesten Informationen zu Spielgeschehen Co. versorgen. Wer in den einzelnen Altersgruppen antritt: U14w Alva Belle Glinzner U14 Daniel Kopylov U16w Leonore Poetsch und Lara Schulze U16 Alexander Rieß U18w Nathalie Wächter U18 Dmitrij Kollars Offizielle

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Jugendweltmeisterschaften Brasilien – Abschlussbericht

Gemeinsam durchs Ziel! Die Weltmeisterschaft der Jüngsten ist seit dem 31.8.2017 Geschichte. Für die deutsche Delegation gehen aufregende, spannende und schöne Tage im brasilianischen Pocos de Caldas zu Ende. Wir, die Spieler, Eltern und Trainer, haben uns von den Brasilianern gut und sehr freundlich aufgenommen gefühlt, das Hotel in dem wir unsere Zeit in Brasilien verbracht haben war gut, das Essen sogar hervorragend und der angeschlossene Wasserpark und der Fussball-Platz boten ausreichend Gelegenheit zur Ablenkung. Die Deutsche Delegation Wie bereits in einem anderen Bericht erwähnt konnte die Leistung der Organisatoren nicht mit diesem Standard des Hotels und der Unterbringung insgesamt

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Jugend-WM in Brasilien: Wir sind da!

Es war eine lange Anreise aus der Heimat über den großen Teich zur Jugendweltmeisterschaft der Altersklassen U8 bis U12. Nachdem sich die deutsche Delegation am Schalter 494 des Frankfurter Flughafens eintraf, wurde gemeinsam die Reise Richtung Brasilien angetreten. Der Flug dauerte ca. 11 Stunden, das Ziel des Fluges war es nicht etwa das gesamte Bordentertainment kennen zu lernen, sondern genug Schlaf zu bekommen um die 5 Stunden Zeitverschiebung zwischen Brasilien und Deutschland ertragbar zu machen. Das echte Highlight war dann aber die Busreise von Sao Paolo Richtung Pocos de Caldas, die 280 km wurden in ca. 6 Stunden bewältigt, und

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